PRO ASYL zum 75. Geburtstag der Genfer Flüchtlingskonvention Genf; Memorandum mit über 300 Organisationen konkrete Impulse gesetzt

PRO ASYL zum 75. Geburtstag der Genfer Flüchtlingskonvention | PRO ASYL

PRO ASYL zum 75. Geburtstag der Genfer Flüchtlingskonvention

Karl Kopp, Geschäfts­füh­rer von PRO ASYL zum 75. Geburts­tag der Gen­fer Flüchtlingskonvention:

„Die Gen­fer Flücht­lings­kon­ven­ti­on ist die Ant­wort der Zivi­li­sa­ti­on auf die Bar­ba­rei. Sie zieht die Leh­re aus den Ver­bre­chen des 20. Jahr­hun­derts: Wer vor Ver­fol­gung flieht, darf weder an der Gren­ze zurück­ge­wie­sen noch in die Ver­fol­gung zurück­ge­schickt wer­den. Flücht­lin­ge ste­hen unter dem Schutz des Rechts. Die­ses zivi­li­sa­to­ri­sche Ver­spre­chen ist nicht verhandelbar.

Die Gen­fer Flücht­lings­kon­ven­ti­on wur­de für Zei­ten wie die­se geschaf­fen: für Zei­ten, in denen Ver­folg­te nicht auf poli­ti­schen Wil­len ver­trau­en kön­nen. Denn ihr Schutz ist kei­ne Gna­de, son­dern völ­ker­recht­lich verbrieft.”

Mit einem Memo­ran­dum für einen star­ken Flücht­lings­schutz hat PRO ASYL kürz­lich anläss­lich von 75 Jah­re Gen­fer Flücht­lings­kon­ven­ti­on mit über 300 wei­te­ren Orga­ni­sa­tio­nen kon­kre­te Impul­se gesetzt, wie der Flücht­lings­schutz für die Zukunft stark gemacht wer­den kann und wel­che Schrit­te es hier­für braucht.

Memo­ran­dum für einen star­ken Flücht­lings­schutz