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title: "Daimler Truck ruft weltweit mehr als 131'000 Lkw der Marke Mercedes-Benz zurück; Korrosion an Chip-Verbindungen kann Brand verursachen."
sdDatePublished: "2026-07-29T12:09:00Z"
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Daimler Truck ruft weltweit mehr als 131'000 Lkw der Marke Mercedes-Benz zurück; Korrosion an Chip-Verbindungen kann Brand verursachen.

Update Aktien International

Börsennews
29. Juli 2026

Aktien International – Update

Täglicher Marktkommentar aus dem BEKB-Handelsraum

Übersicht
European Futures

Euro Stoxx 50
6'290
- 0.4 %

DAX
25'607
+ 0.1 %

CAC 40
8'425
- 0.6 %

FTSE 100
10'891
+ 0.1 %

US-Futures

Dow Jones Industrial
52'778
- 0.3 %

Nasdaq 100
27'980
+ 0.2 %

S&P 500
7'480
+ 0.2 %

News Europa

Auto1: hat im Q2 sowohl beim Umsatz als auch bei
den Gewinnkennzahlen zweistellige Wachstumsraten
verzeichnet – Bruttogewinn aber unter Erwartungen –
Aktie verliert im Morgenhandel über 13 Prozent
Im Zeitraum April bis Juni verkaufte der Autohändler
240'298 Fahrzeuge - im Jahresvergleich ein Anstieg von
rund 20 Prozent. Der Umsatz legte um 23 Prozent auf
2,43 Milliarden Euro zu. Der Bruttogewinn stieg um 21
Prozent auf 280,7 Millionen Euro. Das bereinigte
EBITDA verbesserte sich um 38 Prozent auf 58,6
Millionen Euro. Die entsprechende Marge verbesserte
sich
auf
2,4
Prozent
von
2,1
Prozent.
Die
Konsenserwartung lag knapp höher bei 2,5 Prozent. Für
2026 strebt AUTO1 weiterhin einen Absatz von
940'000
bis
1
Million
Fahrzeugen
an.
Der
Bruttogewinn wird bei 1,1 bis 1,2 Milliarden Euro
gesehen, das bereinigte EBITDA bei 250 bis 275
Millionen Euro.

Daimler Truck: ruft mehr als 131'000 Lkw zurück
Der Nutzfahrzeughersteller hat weltweit mehr als
131'000
Lkw
der
Marke
Mercedes-
Benz zurückgerufen. Das geht aus einem in der
Datenbank
des
Kraftfahrt-Bundesamts
(KBA)
veröffentlichten Rückruf hervor, den der Dax-Konzern aus
Leinfelden-Echterdingen bei Stuttgart bestätigte. Der
Mangelbeschreibung zufolge könne Korrosion an den
Kontakten eines nicht ordnungsgemäss installierten
Chips an der Batterie zu einer Wärmeentwicklung bis

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hin zu einem Brand führen. Entsprechend müsse der
Chip abgeklemmt werden.

Eni: Der italienische Energiekonzern will mehr Aktien
zurückkaufen - Zweites Quartal überrascht positiv
Statt 2,8 sollen 2026 nun Papiere im Wert von 3,4
Milliarden
Euro
erworben
werden,
teilte
das
Unternehmen am Mittwoch in Rom mit. Dies geschieht
dank des ebenfalls nach oben gesetztem Ziel für die
freien Barmittelzuflüsse aus dem operativen Geschäft,
dank gestiegener Ölpreise und entsprechend besseren
Raffineriemargen für Eni. Die höheren Aktienrückkäufe
seien die Konsequenz „exzellenter Resultate“, hiess es
von Konzernchef Claudio Descalzi. So lief es im zweiten
Quartal für die Italiener besser als erwartet. Der in der
Energiebranche
massgeblich
relevante
bereinigte
Gewinn wurde auf gut 2,3 Milliarden Euro mehr als
verdoppelt und fiel damit stärker aus als von Analysten
erwartet. Das Unternehmen erhöhte zudem seine
Produktionsprognose für das laufende Jahr.

Gerresheimer: verkauft die Tochter Centor und das
globale
Geschäft
für
Primärverpackungen
aus
Kunststoff für rund 1,5 Milliarden Euro an den
Finanzinvestor Apax Partners
Man werde sich künftig verstärkt auf hochwertige
Drug-Delivery-Systeme,
Medizinprodukte
sowie
Primärverpackungen für injizierbare Arzneimittel
fokussieren, erklärte das MDax-Unternehmen. Während
der Vollzug des Centor-Verkaufs bis Ende des
Geschäftsjahres 2026 angestrebt wird, soll die
Transaktion für das Primary Packaging Plastics-
Geschäft voraussichtlich im 1. Halbjahr 2027
abgeschlossen
werden.
Die
betroffenen
Geschäftsbereiche umfassen 16 Produktionsstandorte in
neun Ländern mit etwa 2'400 Mitarbeitenden und
erwirtschafteten 2025 zusammen einen Umsatz von
rund 570 Millionen Euro.

Hexagon: Der
schwedische
Technologiekonzern
rutscht im zweiten Quartal in die Verlustzone
Der den Aktionären der Muttergesellschaft zurechenbare
Nettoverlust belief sich im zweiten Quartal auf 1,26
Milliarden Euro, verglichen mit einem Gewinn von 225,2
Millionen Euro im Vorjahr. Der Gewinn je Aktie betrug
9,2 Euro gegenüber 6,3 Euro im Vorjahr. Der bereinigte
Gewinn je Aktie lag bei 7,8 Euro gegenüber 6,9 Euro im
Vorjahr. Das operative Ergebnis stieg von 242,1 Millionen
Euro im Vorjahr auf 251,4 Millionen Euro. Der
Nettoumsatz erhöhte sich von 1,01 Milliarden Euro im
Vorjahr auf 1,05 Milliarden Euro und übertrifft damit
die FactSet-Prognose von 997,4 Millionen Euro..

Hermès: beim französischen Luxuskonzern ziehen die
Geschäfte nach schwachem Jahresstart wieder an
Der
Erlös
kletterte
im
zweiten
Quartal
im
Jahresvergleich um 4,8 Prozent auf knapp 4,1
Milliarden Euro, wie das EuroStoxx-50-Schwergewicht
am Mittwoch in Paris mitteilte. Bereinigt um die Folgen
des starken Euro betrug das Plus 6,7 Prozent, Analysten
hatten mit etwas weniger Zuwachs gerechnet. Für das
erste Halbjahr ergibt sich damit ein Umsatzplus von
1,6 Prozent auf knapp 8,2 Milliarden Euro. Der
bereinigte operative Gewinn stieg um mehr als 40
Prozent auf 3,35 Milliarden Euro.

Krones: der Hersteller von Verpackungs- und
Abfüllanlagen mit Umsatz- und Gewinnsteigerung
Im Zeitraum April bis Juni verzeichnete der MDax-
Konzern einen operativen Gewinn EBITDA von 143,9
Millionen Euro verglichen mit 139 Millionen im Vorjahr.
Erwartet worden waren 159 Millionen Euro laut
Konsensschätzung von Visible Alpha. Die entsprechende
Marge betrug 10,8 Prozent nach 10,6, hier waren 11,8
Prozent geschätzt worden. Nach Steuern und Dritten
betrug der Gewinn 70,4 Millionen Euro verglichen mit
rund 70 Millionen Euro, er lag unter den erwarteten 81
Millionen. Der Umsatz betrug 1,34 Milliarden Euro
verglichen mit 1,32 Milliarden und der Konsensschätzung
von 1,34 Milliarden. Im laufenden Jahr strebt das
Unternehmen
weiter
ein
währungsbereinigtes
Umsatzwachstum von 3 bis 5 Prozent bei einer
verbesserten EBITDA-Marge von 10,7 bis 11,1 Prozent
und einem ROCE von 19 bis 20 Prozent an. Der ROCE lag
Ende Juni bei 17,7 Prozent. KRONES rechnet mit
Beschleunigung
des
Umsatzwachstums
zum
Jahresende.

Reckitt Benckiser: mit niedrigerem Nettogewinn und
Umsatz im ersten Halbjahr
Der
den
Anteilseignern
des
Mutterkonzerns
zurechenbare Nettogewinn für die sechs Monate bis

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zum 30. Juni betrug 652 Millionen Pfund Sterling,
verglichen mit 958 Millionen Pfund im Vorjahr. Der
Gewinn je Aktie (EPS) sank von 1,398 Pfund auf 1,006
Pfund.
Der
Nettoumsatz
des
britischen
Konsumgüterkonzerns belief sich auf 6,41 Milliarden
Pfund, gegenüber 6,98 Milliarden Pfund im Vorjahr. Das
Unternehmen bestätigte seine Prognose für das
flächenbereinigte Nettoumsatzwachstum von 4 %
bis 5 % für das Kerngeschäft Reckitt im Gesamtjahr
2026 und bekräftigte sein mittelfristiges Wachstumsziel
im gleichen Bereich. Für das nicht zum Kerngeschäft
gehörende Unternehmen Mead Johnson Nutrition wird im
Jahr 2026 ein flächenbereinigtes Nettoumsatzwachstum
im niedrigen einstelligen Bereich erwartet.

Redcare: hat im zweiten Quartal Umsatz und
operatives Ergebnis stärker gesteigert als erwartet
Der Umsatz sei im zweiten Quartal im Vergleich zum
Vorjahr um ein Fünftel auf 853 Millionen Euro
geklettert, teilte die Online-Apotheke am Mittwoch in
Sevenum mit. Der um Sondereffekte bereinigte Gewinn
vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) legte
um 63 Prozent auf knapp 30 Millionen Euro zu. Damit
übertraf das SDax-Unternehmen bei beiden Werten die
Erwartungen der Experten. Zudem wurde die erst Mitte
Juni erhöhte Prognose bestätigt.

Rheinmetall: Umsatz und operativen Gewinn im
zweiten Quartal mit dem Rüstungsboom im Rücken
deutlich gesteigert - Aktie legte am Mittwochmittag
um mehr als 5 Prozent zu
Auf Basis vorläufiger Zahlen sei der Umsatz im
Vergleich zum Vorjahreszeitraum um rund 69 Prozent
auf fast 3,29 Milliarden Euro gewachsen, teilte das
Unternehmen am Mittwoch überraschend mit. Anfang
Juli hatte der Dax-Konzern ein Plus von mehr als 60
Prozent in Aussicht gestellt. Das operative Ergebnis
legte den aktuellen Angaben zufolge auf 562
Millionen Euro zu und übertraf damit die mittlere
Analystenschätzung deutlich. Vor einem Jahr waren es
276 Millionen operativer Gewinn. Der Backlog stieg im
abgelaufenen Quartal über die Grenze von 80
Milliarden
Euro.
In
diesem
Orderbestand
sind
verbindliche Aufträge und Rahmenverträge inkludiert.
Allerdings werde es operativ einen deutlichen
Abfluss freier Barmittel geben, da sich Anzahlungen
verschoben hätten und Vorräte für die Folgequartale
aufgebaut worden seien. Zudem fliesse weiter Geld in die
Vorbereitungen von Kapazitätsausweitungen.

Standard Chartered: übertrifft Gewinnerwartungen
und kündigt Aktienrückkauf über 1,0 Milliarde USD an
Die in London ansässige Bank meldete für die drei Monate
bis Ende Juni einen Nettogewinn von 1,71 Milliarden
Dollar, der gegenüber dem Vorjahr stabil blieb. Damit
wurde die Schätzung von 1,48 Milliarden Dollar aus einer
Analystenumfrage des Datenanbieters Visible Alpha
übertroffen. Die Bank verbuchte im zweiten Quartal
Wertberichtigungen auf Kredite in Höhe von 150
Millionen Dollar, verglichen mit 119 Millionen Dollar im
Vorjahreszeitraum.
Der
Gewinn
aus
dem
Vermögensverwaltungs- und Privatkundengeschäft
stieg um 76 Prozent auf 1,01 Milliarden Dollar. Im
Unternehmens- und Investmentbanking sank der Gewinn
hingegen um 7,4 Prozent auf 1,51 Milliarden Dollar,
belastet
durch
höhere
Betriebskosten
und
Wertberichtigungen auf Kredite. Für das laufende Jahr
rechnet die Bank nun mit einem währungsbereinigten
Wachstum der Betriebserträge um die Mitte der
Spanne von 5 bis 7 Prozent, bereinigt um wesentliche
Sondereffekte. Zuvor hatte sie das Wachstum am
unteren Ende dieser Spanne erwartet. StanChart
kündigte einen weiteren Aktienrückkauf von bis zu 1,0
Milliarde Dollar an. Dieser folgt auf einen Rückkauf im
Wert von 1,5 Milliarden Dollar, der in der ersten
Jahreshälfte abgeschlossen wurde.

Telefónica: schreibt wieder Nettogewinn und hebt
Ausblick für operativen Cashflow an
Der spanische Telekommunikationskonzern teilte am
Mittwoch mit, dass er im zweiten Quartal einen
Nettogewinn von 73 Millionen Euro erzielt habe. Im
gleichen Zeitraum des Vorjahres war noch ein Verlust von
51 Millionen Euro angefallen. Ohne Berücksichtigung von
Veräusserungen belief sich der Nettogewinn aus
fortgeführten Geschäftsbereichen auf 87 Millionen
Euro, verglichen mit 262 Millionen Euro im Vorjahr.
Zudem bildete das Unternehmen eine Rückstellung in
Höhe von 265 Millionen Euro für die Restrukturierung
seines Deutschlandgeschäfts. Das bereinigte Ergebnis
vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) - eine
der vom Unternehmen bevorzugten Kennzahlen - stieg

www.bekb.ch | Börsennews | 29. Juli 2026
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zu
realen
Wechselkursen
um
6,4
Prozent
beziehungsweise zu konstanten Wechselkursen um
2,7
Prozent
auf
2,93
Milliarden
Euro.
Die
entsprechende Marge erhöhte sich auf 35,5 Prozent von
34,4 Prozent im Vorjahr. Der Umsatz kletterte von
8,021 Milliarden Euro auf 8,265 Milliarden Euro.
Getragen wurde dies vom beschleunigten Wachstum in
den Schlüsselregionen Spanien und Brasilien. Analysten
hatten
laut
einem
vom
Unternehmen
zusammengestellten Konsens ein bereinigtes EBITDA
von 2,89 Milliarden Euro und einen Umsatz von 8,22
Milliarden Euro prognostiziert. Telefonica hob den
Ausblick für den bereinigten operativen Cashflow
nach Leasingverbindlichkeiten für das Gesamtjahr
auf mehr als 3 Prozent von zuvor mehr als 2 Prozent an.

News Übersee

Automatic Data Processing: konnte den bereinigten
Gewinn und den Umsatz in Q4 steigern
Automatic Data Processing (ADP) meldete am Mittwoch
einen bereinigten Gewinn von 2,64 US-Dollar je Aktie
für das 4. Quartal des Geschäftsjahres, gegenüber 2,26
US-Dollar im Vorjahresquartal. Von FactSet befragte
Analysten hatten mit 2,59 US-Dollar gerechnet. Der
Umsatz im Quartal bis zum 30. Juni betrug 5,47
Milliarden US-Dollar, gegenüber 5,13 Milliarde