LBV Hamburg setzt auf dSmartDesk – Mobile Device Management für die Parkraumüberwachung; Hohe Akzeptanz und Effizienzsteigerung
LBV Hamburg setzt auf dSmartDesk–Mobile Device Management für die Parkraumüberwachung
Flexibel, sicher und mobil arbeiten
IT-Beschaffung für Länder und Kommunen
Mobile Device Management für die Parkraumüberwachung
LBV Hamburg setzt auf dSmartDesk – Mobile Device Management für die Parkraumüberwachung
Der Landesbetrieb Verkehr (LBV) Hamburg hat seine Parkraumüberwachung modernisiert: Mit iPhones und dSmartDesk erfolgt das Mobile Device Management heute zentral durch Dataport. Wie die Umstellung gelang und welche Vorteile die Mitarbeitenden heute spüren, zeigt unsere Kundenstory.
Seit Jahren nutzt der Landesbetrieb Verkehr (LBV) Hamburg Mobilgeräte, um Ordungswidrigkeiten im ruhenden Verkehr zu erfassen. Doch als die bisherige Android-Lösung zunehmend an ihre technischen und organisatorischen Grenzen stieß, entschied sich der LBV für einen grundlegenden Neustart.
dSmartDesk und iPhones im täglichen Einsatz
Mit dem Wechsel auf iPhones und der Einführung von dSmartDesk als zentralem Mobile Device Management (MDM) setzte der LBV auf eine zukunftsfähige Strategie. dSmartDesk ermöglicht eine einheitliche Verwaltung aller Geräte, setzt zentrale Sicherheitsrichtlinien um und sorgt für automatisierte Updates. Für die Mitarbeitenden bedeutet das: klar definierte Abläufe, weniger interner Aufwand, mehr Stabilität und deutlich höhere Sicherheit.
Der Grundstein für ein modernes Gerätemanagement war gelegt – doch die größte Herausforderung lag in der organisatorischen Transformation: Zuständigkeiten mussten neu geordnet, interne Abläufe angepasst und rund 130 Mitarbeitende des Parkraummanagements gezielt auf die Nutzung der neuen iOS-Geräte vorbereitet werden. Das erforderte eine sorgfältige Planung und klare Kommunikation.
Der LBV setzte daher von Beginn an auf eine klassische Projektorganisation mit definiertem Zeit- und Budgetrahmen sowie einen engen Austausch. Als Orientierung diente ein vergleichbares Dataport-Projekt aus dem Sicherheitsbereich . Die technische Integration verlief entsprechend reibungslos: Mit nur geringen Anpassungen der Schnittstellen konnten die dSmartDesk-Endgeräte an die Fachverfahren des ruhenden Verkehrs angebunden werden. Parallel dazu bereiteten gezielte Schulungen die Mitarbeitenden auf den sicheren Einsatz der iPhones vor. So gelang die Umsetzung frist- und budgetgerecht.
Dass der Übergang so glatt verlief, lag vor allem an der engen Zusammenarbeit mit Dataport. Wir konnten schnell Entscheidungen treffen und Lösungen zügig umsetzen. Die klare Projektstruktur, die laufende Abstimmung mit allen Beteiligten und das hohe Engagement unserer Mitarbeitenden haben den gesamten Prozess enorm erleichtert.
Hohe Akzeptanz und mehr Effizienz
Seit etwa einem Jahr sind die neuen dSmartDesk-Endgeräte im Einsatz. Die Akzeptanz bei den Mitarbeitenden ist hoch: Die iPhones starten schnell und sind einfach zu bedienen. Technische Störungen treten seltener auf und klar definierte Supportwege sorgen für Sicherheit bei Fragen oder Problemen. Die Geräteverwaltung entspricht nun vollständig den Standards der Freien und Hansestadt Hamburg, der interne Aufwand ist deutlich gesunken und die Effizienz im Betrieb spürbar gestiegen.
Mobile dSmartDesk-Geräte, die den Alltag erleichtern
Im Arbeitsalltag merken wir den Unterschied deutlich: Die Geräte laufen stabiler, sind schneller einsatzbereit und deutlich sicherer. Das erleichtert die Arbeit unserer Mitarbeitenden und sorgt insgesamt für mehr Verlässlichkeit im Betrieb.
Zukunftssicher und bereit für weitere Optimierungen
Das Projekt beim LBV zeigt exemplarisch, wie Verwaltungen mit dSmartDesk ihre mobile Geräteverwaltung sicher, zuverlässig und zukunftsfähig gestalten können. Die Kombination aus modernem Gerätemanagement, einheitlichen Standards und strukturierten Prozessen entlastet die interne IT und erhöht die Qualität im täglichen Einsatz. Der LBV plant weitere Optimierungen, doch bereits heute schafft dSmartDesk eine stabile Basis für den weiteren Ausbau mobiler Arbeitsprozesse im öffentlichen Sektor.
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