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title: "Rasim al-Obaidi äußert Betroffenheit über Todesfall zweier junger Menschen am U-Bahnhof Wandsbek; Kritik an Medienberichterstattung und Kürzungen"
sdDatePublished: "2026-07-29T11:08:00Z"
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  - "Hamburg"
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Rasim al-Obaidi äußert Betroffenheit über Todesfall zweier junger Menschen am U-Bahnhof Wandsbek; Kritik an Medienberichterstattung und Kürzungen

IB_Wandsbek_Protokoll_19.2.2026

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Protokoll der 5. Sitzung Integrationsbeirat Wandsbek am 19.02.2026
Bezirksamt Wandsbek, Wandsbeker Allee 73
Anwesend:
Lydia Kosfeld Owusu, vorsitzendes Mitglied
Annette König, stellv. vorsitzendes Mitglied
Norbert Boock, Schriftführer
Wolf v. der Osten, stellv. Schriftführer
Rasim al-Obaidi
Saeed Fathi Ahgdam
Hana Alkourbah
Ibrahim Al Khodr
Nedra Ouarghi
Sabrina Pagel
Wiebke Jürgens
Gäste:
Kathrin Leven, BA Wandsbek
Dagny Eggert-Vogt, BA Wandsbek
Christina Hartmann, Praktikum
Beginn:
14.00 Uhr
Ende:
16.10 Uhr
Protokollführung:
Wolf v. der Osten

1. Begrüßung / Beschlussfähigkeit
Lydia begrüßt die Anwesenden und stellt die Beschlussfähigkeit fest, übergibt für die TOP an Annette.
2. Protokoll 4. Sitzung
Das Protokoll wird ohne weitere Ergänzungen angenommen!
(Kathrins Erläuterungen zu mehreren TOP ﬁnden sich nachstehend unter den aktuellen TOP wieder)
Maßnahmen:
Dagny wird gebeten, die Einstellung dieses (sowie ggf. weiterer, dort noch fehlender)
Protokoll(e) im Internetauftritt des Bezirksamtes zu veranlassen.
3. SIN-Mittel
Das Procedere zur Hamburg-weiten Vergabe/Aufteilung von SIN-/SIN-ﬂex-Mitteln bedarf aus Sicht des
IB keiner weiteren, detaillierten Erläuterung mehr. (Zur Beteiligung Hamburger Integrationsbeiräte an
diesem Verfahren siehe TOP 5.)
4. Landesintegrationsbeirat
Norbert berichtet aus der letzten Sitzung des Hamburger Integrationsbeirat. Der Beirat aus der letzten
Legislatur bleibt bis zur Neuformulierung einer aktualisierten Geschäftsordnung im Amt. In der letzten
Legislatur wurde Herr Khokhar durch die BV für den Bezirk Wandsbek in den Beirat entsandt, er ist dort
selten zugegen und hat auch keine Verbindung mehr zum aktuellen Wandsbeker Integrationsbeirat. Als
Nachfolgerin der zurück getretenen Frau Behem-Loeﬄer wurde Frau Kosfeld Owusu durch die Bezirks-
versammlung bestätigt. Diese Information hat Frau Stille von der Sozialbehörde bisher nicht erhalten,
weswegen Norbert als Vertreter von Frau Behem-Loeﬄer allein zugegen war.
5. Zusammenschluss Hamburger Beiräte
Annette berichtet vom Treﬀen des Zusammenschlusses Hamburger Beiräte. Im Zuge der diesjährigen,
teilweise deutlichen Mittelkürzungen (SIN, SIN-ﬂex, Integrationskurse etc.) besteht Einvernehmen,
künftig eine frühzeitige Beteiligung, wenn nicht gar Einbindung per Brief zu erwirken.

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6. interne / externe Kommunikation
Norbert weist auf die Mailadresse des IB sowie das für die Vorstandskommunikation eingerichtete Pad-
let hin.(derzeit wieder gesperrt)
7. Wandsbeker „Newsletter“, „Infos“
Annette spricht die vielfältig verfügbaren Infos und Newsletter zum Thema „Flucht und Integration“ an;
Wolf spricht kurz die ca. monatlich erscheinenden „Engagement Informationen“ des BA Wandsbek an.
Maßnahmen:
Dagny wird gebeten, die letzte Version an den Beirat zu verteilen, um individuell
ggf. die Aufnahme in den Verteiler zu beantragen. (ist erfolgt)
8. Infopoint
Unstrittig benötigt der „Infopoint“ eine minimale Grundausstattung (e.g. Flyer mit externer Erreichbar-
keit, Aushänge, Banner; evtl. Homepage/Website), für deren Erstellung/Beschaﬀung Mittel benötigt
werden. Kathrin/Dagny weisen darauf hin, dass HHM für 2026 nicht eingeplant seien. Norbert verweist
widersprechend und unter Bezugnahme auf diesbezügliche Diskussionen vergangener Jahre auf die
„GO Integrationsbeirat Wandsbek“ (§ 1, (4))
Maßnahme:
Annette erstellt eine provisorische Schätzung des Anfangsbedarfs (liegt vor), Ka-
thrin/Dagny bemühen sich auf dieser Basis um Bezirkssondermittel.
9. Informationsvermittlung
Lydia erbittet „Schwarmwissen“ zu folgender Situation: Ein hoher Anteil ihrer Community (aber nicht
nur dort) ist bereits muttersprachlicher Analphabet, war also auch in der Heimat nicht erreichbar für
geschriebene Information; als Flüchtling in einem anderen Land mit anderer Sprache und Kultur ver-
stärkt sich diese Situation teilweise. dramatisch. Nicht erreichbar für jegliche „übliche“ Beratungs-/Be-
treuungs- und Unterstützungsangebote droht ein rasches Abgehängt-werden, dem es zu begegnen gel-
te!!!
Maßnahmen:
Wird fortgeführt- der Vorstand nimmt diesen TOP mit mehr Zeit für die nächste Sit-
zung erneut auf. Gleichzeitig wird bis dahin der gesamte IB aufgefordert, das Brainstorming als laufen-
den Prozess zu betrachten und ggf. mit Lydia auch direkt den Kontakt zu suchen.
10. Mord und Suizid U-Bahnhof Wandsbek
Rasim drückt seine tiefe Betroﬀenheit über diesen Tod zweier junger Menschen in unserer unmittelba-
ren Nachbarschaft aus und veranlasst Wortbeiträge. Sabrina kritisiert die ihrer Meinung nach klischee-
haften Versuche der Einordnung durch diverse Medienberichterstattungen sowie- wie bereits an ande-
rer Stelle- die heftigen Mittelkürzungen/Streichungen, insbesondere Integrationskurse,Mental Health.
Maßnahmen:
Sabrina erstellt Entwurf einer Auﬀorderung des Integrationsbeirates Wandsbek an
Bezirksamtsleitung einerseits und die Fraktionsführungen der Bezirksversammlung (liegt vor)
11. Verschiedenes
Annette regt die Durchführung der weiteren Sitzungen des IB bei den hier vertretenen
Organisationen/Initiativen/Trägern an.

12. Nächste Sitzungen:
25. 06. 2026
11. 09. 2026 (bei care4famly / Lydia)
03. 12. 2026

Hamburg, 22. 02. 2026
Wolf v. der Osten