KJSW München e.V. verurteilt den Anschlag auf den Christopher Street Day in Berlin; Aufruf, Haltung gegen Hass zu zeigen

KJSW gegen Hass und Gewalt - Katholisches Jugendsozialwerk München e.V.

KJSW gegen Hass und Gewalt

Das Katholische Jugendsozialwerk München e.V. ist erschüttert über den Anschlag auf den Christopher Street Day in Berlin. Wie die Vorstände Moritz Zeiler und Ludwig Weber betonen, dürften Hass und Gewalt keinen Platz in einer offenen und solidarischen Gesellschaft haben.

Sie verweisen auf das Leitbild des KJSW, das festhält: „Wir achten jeden Menschen in seiner unveräußerlichen Würde und seinem einmaligen Wert, unabhängig von nationaler, ethnischer und kultureller Herkunft, von Alter und Behinderung, von Religion oder Weltanschauung, von Geschlecht oder sexueller Identität.“

Im KJSW sei jeden Tag erfahrbar, wie wertvoll Diversität für Gesellschaft und Kirche seien, insbesondere in der Sozialen Arbeit. In den Einrichtungen und Diensten des KJSW arbeiteten Menschen aus über 60 Nationen, mit unterschiedlichen Religionen, Kulturen und Identitäten zusammen. Was alle verbinde, seien nicht Herkunft, Glaube oder Lebensentwürfe, sondern die gemeinsame Überzeugung, jedem Menschen mit Respekt, Wertschätzung und Nächstenliebe zu begegnen.

Das KJSW stehe an der Seite aller Menschen, die Benachteiligung, Ausgrenzung oder Hass erfahren. Gemäß dem KJSW-Motto „weil SOZIALES wirkt“ fordern die Vorstände dazu auf, Haltung zu zeigen, wenn Menschen bedroht würden, und zwar unabhängig davon, wer jemand sei, woher jemand komme, woran jemand glaube oder wer wen liebe.

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