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title: "LSBG erneuert die Uferwand an der Alster nördlich der Meenkbrücke, Hamburg; Bauzeit Juli 2026–Juni 2027"
sdDatePublished: "2026-07-29T13:08:00Z"
source: "https://lsbg.hamburg.de/resource/blob/1203968/69ae9094bc2f756573be9eed99355b3b/meenkbruecke-uferwanderneuerung-baustelleinfo-juli-2026-data.pdf"
topics:
  - name: "transport"
    identifier: "medtop:20000337"
  - name: "construction and property"
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  - name: "infrastructure projects"
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  - name: "road transport"
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  - name: "waterway and maritime transport"
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locations:
  - "Hamburg"
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LSBG erneuert die Uferwand an der Alster nördlich der Meenkbrücke, Hamburg; Bauzeit Juli 2026–Juni 2027

Baustelleninformation Uferwand Meenkbrücke

BAUSTELLENINFORMATION

Seite 1

Sachsenfeld 3-5 • 20097 Hamburg
lsbgkommunikation@lsbg.hamburg.de | www.lsbg.hamburg.de
An sämtliche Haushalte Juli 2026
Liebe Anwohnende, sehr geehrte Bürger:innen,
der Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) erneuert die Uferwand am rechtsseitigen Ufer
der Alster nördlich der Meenkbrücke. Die über 100 Jahre alte Uferwand an der Alster muss saniert werden.
Hier finden Sie alle wichtigen Informationen zu den Bauarbeiten und der Verkehrsführung.

BAUZEIT
Gesamtbauzeit: Juli 2026 – Juni 2027
Begonnen wird mit einem genehmigten Vegetations-
rückschnitt im Juli 2026. Wasserseitig folgen vorberei-
tende Maßnahmen wie Kampfmittelsondierungen und
Schlickräumung im August/September 2026. Die Bauar-
beiten an der Uferwand starten im Oktober 2026 und
werden ca. bis Juni 2027 dauern. Bitte beachten Sie,
dass Verzögerungen bedingt durch das Wetter oder an-
dere Einflüsse nicht ausgeschlossen werden können.
Um die Einschränkungen für Sie so gering wie möglich
zu halten, haben wir die Bauarbeiten mit den Maßnah-
men im Umfeld sorgfältig aufeinander abgestimmt.
BAUARBEITEN IM DETAIL
•
Neue Uferwand aus Stahlbeton in gleicher Linie
•
Das vorhandene Natursteinmauerwerk wird wieder-
verwendet
IHRE VORTEILE
•
Wiederherstellung der Standsicherheit der Uferwand
•
Arbeiten erfolgen überwiegend von der Wasserseite
aus
•
Der Einstieg für Kanus/SUP etc. über den Armin-
Clasen-Stieg bleibt erhalten.
VERKEHRSFÜHRUNG
Autoverkehr: Verkehr auf der Straße Meenkwiese wird
nur unwesentlich eingeschränkt und an einem Tag kom-
plett umgeleitet
Radverkehr: nur geringe Einschränkungen
Fußverkehr: Sperrung eines Fußwegs
ÖPNV: nicht betroffen
GUT ZU WISSEN
Bauverfahren: Die neue Uferwand wird
mit Stahlspundwänden und Mikropfäh-
len im Boden verankert.
Das vorhandene Natursteinmauerwerk
wird wiederverwendet.
Die Spundwände werden größtenteils
mit schwimmenden Geräten erschütte-
rungsarm eingesetzt. Mit diesem Bau-
verfahren werden die Einflüsse auf
angrenzende Bauten und der Geräusch-
pegel auf ein Minimum reduziert.
Aktuelle Informationen: Änderungen
teilen wir über die Baustelleninformatio-
nen und auf lsbg.hamburg.de mit.
KONTAKT
Planung LSBG:
040/428 26 2528
Oberbauleitung LSBG:
040/428 26 2060
E-Mail:
lsbgkommunikation@lsbg.hamburg.de
WEITERE INFORMATIONEN
lsbg.hamburg.de

BAUSTELLENINFORMATION

Seite 2

Sachsenfeld 3-5 • 20097 Hamburg
lsbgkommunikation@lsbg.hamburg.de | www.lsbg.hamburg.de
DETAILLIERTE VERKEHRSFÜHRUNG WÄHREND DER BAUZEIT

Abbildung 1: Lageplan neue Uferwand an der Meenkwiese

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Der auf der Meenkbrücke in Richtung Eppendorfer Mühlenteich entlangführende Fußweg der
Straße Meenkwiese wird während der Baumaßnahme für die Baustelleneinrichtung gesperrt; die
Umleitung erfolgt über den auf der anderen Straßenseite vorhandenen Fußweg. Ein entspre-
chender Zebrastreifen wird temporär eingerichtet.
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Der Verkehr auf der Straße Meenkwiese wird größtenteils nicht eingeschränkt. Lediglich für die
Herstellung des Baugrubenverbaus wird die Straße für einen Tag komplett und für die spätere
Baumfällung und den Rückbau der Baugrube halbseitig in Richtung Eppendorfer Mühlenteich
temporär gesperrt.
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Die Arbeiten erfolgen überwiegend von der Wasserseite aus, die Fahrrinne der Alster wird nicht
komplett gesperrt. Die Zugänglichkeit über den Armin-Clasen-Stieg zum Einstieg mit Kanus/SUP
etc. bleibt erhalten.
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Die Spundwände werden größtenteils mit schwimmenden Geräten erschütterungsarm einge-
setzt. Mit diesem Bauverfahren werden die Einflüsse auf angrenzende Bauten und der Ge-
räuschpegel auf ein Minimum reduziert.