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title: "Martina Klement Antrittsbesuch in Westpommern zur Stärkung grenzüberschreitender Zusammenarbeit und Partnerschaften; 25 Jahre Partnerschaft als Wirtschaftsmotor Ostseeraum und Verflechtung"
sdDatePublished: "2026-07-29T12:07:00Z"
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  - "Berlin"
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  - "Potsdam"
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Martina Klement Antrittsbesuch in Westpommern zur Stärkung grenzüberschreitender Zusammenarbeit und Partnerschaften; 25 Jahre Partnerschaft als Wirtschaftsmotor Ostseeraum und Verflechtung

Antrittsbesuch von Europaministerin Martina Klement in Westpommern

Antrittsbesuch von Europaministerin Martina Klement in Westpommern

Brandenburg feiert 25-jähriges Partnerschaftsjubiläum mit der Woiwodschaft Westpommern

Potsdam, 29. Juli 2026. Wirtschafts- und Europaministerin Martina Klement möchte die grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit der Woiwodschaft Westpommern weiter ausbauen. Die 25-jährige Partnerschaft zwischen dem Land Brandenburg und Westpommern ist zu einem wichtigen Motor für die wirtschaftliche, gesellschaftliche und wissenschaftliche Entwicklung im deutsch-polnischen Verflechtungsraum geworden.

Im Rahmen ihres Besuchs in der Stadt Stettin sagte die Ministerin: „Unsere Partnerschaft mit dem Marschallamt Westpommerns, der Stadtverwaltung Stettins sowie dem Woiwodschafts­amt ist geprägt von Vertrauen, Tatkraft und Innovationsgeist. Gemeinsam wollen wir die Chancen unseres Wirtschafts- und Lebensraums noch besser nutzen und die grenz­überschreitende Zusammenarbeit weiter vertiefen“.

In den vergangenen 25 Jahren haben Akteurinnen und Akteure aus Brandenburg und West­pommern zahlreiche erfolgreiche Projekte umgesetzt – auch im Rahmen des gemeinsamen INTERREG-Programms mit Mecklenburg-Vorpommern. Die Menschen im deutsch-polnischen Verflechtungsraum leben, arbeiten und wirtschaften grenzüberschreitend. Ein zentrales Vorhaben ist die bereits laufende Kooperation "Zukunftsraum Berlin-Szczecin". Sie verfolgt das Ziel, die Entwicklungsachse zwischen Berlin und Stettin als leistungsfähigen Wirtschafts-, Lebens- und Mobilitätsraum nachhaltig zu stärken.

Der Besuch der Ministerin in Westpommern umfasst auch eine Tour über den Stettiner Hafenkomplex, bei der sie kommunale Vertreter der Binnenhäfen und Technischen Werke von Eberswalde und Schwedt begleiten. Der Hafen Stettinin kann sich als wichtiger Seehafen­zugang für Berlin und Brandenburg etablieren – insbesondere für Umschlag, Lagerung und den Weitertransport von Gütern in Richtung Ostsee, Polen und Osteuropa. Daraus können sich Chancen für neue Absatzmärkte, abgestimmte Logistikketten, einen leistungsfähigen Hafenhinterlandverkehr sowie die gemeinsame Vermarktung der Wirtschaftsachse Berlin–Szczecin bis nach Skandinavien ergeben. Die Wasserstraße zwischen Berlin und Stettin bietet hierbei ein großes Entwicklungspotenzial - unter anderem für den Tourismus im Nordosten Brandenburgs.

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