Beschwerdeführer/in reicht Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Sachbearbeiter im Jobcenter Köln ein
Von: Gesendet: Donnerstag, 19. März 2026 18:12 An: 02-1/4 Geschäftsstelle Anregungen und Beschwerden <geschaeftsstelle-anregungen- beschwerden@stadt-koeln.de> Betreff: Jobcenter Köln
Sehr geehrte Damen und Herren, nachdem ich bereits eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Frau xxxxx im Jobcenter Köln bei Frau xxx eingereicht habe, möchte ich dies nun auch auf diesem Wege bekannt machen, um Sie über die Zustände und angewohnten Umgangsformen der Sachbearbeiter:innen im Jobcenter Köln zu informieren. Ich schreibe Ihnen, um auf schwerwiegende und wiederkehrende Probleme im Umgang mit Leistungsberechtigten im Jobcenter Köln hinzuweisen. Trotz klarer gesetzlicher Vorgaben erlebe ich – und viele andere Betroffene berichten Ähnliches – immer wieder unprofessionelles, entwürdigendes Verhalten von Sachbearbeiter:innen, das weit über die Durchsetzung von Mitwirkungspflichten hinausgeht: • Drohungen mit unzulässigen Nachteilen • Unterstellungen und pauschale Schuldzuweisungen • Systematische Verschleppung oder Ignorieren von Frist-E-Mails und Nachweisen • Psychischer Druck bis hin zu gesundheitlich spürbaren Angstanfällen und Beschwerden • Kein Zugang zu angemessener Beratung oder Unterstützungsangeboten • Wiederholte Missachtung von Attesten oder gesundheitlichen Besonderheiten Konkrete Beschwerden werden oft ignoriert oder nur formal beantwortet – eine konsequente Kontrolle oder echte Verbesserungen bleiben meist aus. Ich hoffe, dass Sie diesen Problemen als Ausschuss für Bürgerbeteiligung, Anregungen und Beschwerden nachgehen und entsprechende Maßnahmen prüfen, um Betroffene besser zu schützen und die Situation im Jobcenter nachhaltig zu verbessern. Mit freundlichen Grüßen