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title: "Allianz kauft restliche Anteile am Asset-Manager Pimco; Pimco-Bewertung bei 31,8 Mrd Euro"
sdDatePublished: "2026-07-31T14:05:00Z"
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Allianz kauft restliche Anteile am Asset-Manager Pimco; Pimco-Bewertung bei 31,8 Mrd Euro

Update Aktien International

Börsennews
31. Juli 2026

Aktien International – Update

Täglicher Marktkommentar aus dem BEKB-Handelsraum

Übersicht
European Futures

Euro Stoxx 50
6'406
+ 0.8 %

DAX
25'786
+ 0.5 %

CAC 40
8'563
+ 0.8 %

FTSE 100
10'902
+ 0.2 %

US-Futures

Dow Jones Industrial
52'649
+ 0.5 %

Nasdaq 100
28'515
+ 1.0 %

S&P 500
7'494
+ 0.3 %

News Europa

Allianz: kauft die restlichen Anteile am Asset-
Manager Pimco von aktuellen und ehemaligen
Mitarbeitern – Unter dem Strich geht es dabei um
einen Anteil von aktuell 9,4%.
Der Versicherungsriese hat am späten Donnerstag
bekanntgegeben, dass er sein Recht zur Kündigung des
ausgelaufenen Pimco-Mitarbeiterbeteiligungsplans —
auch bekannt als M-Unit-Plan — ausgeübt hat und
ausstehende M-Units gegen Barzahlung zurückkaufen
wird. Die M-Unit-Optionen wurden den Mitarbeitern
zwischen 2008 und 2020 gewährt. Für die Anteile von
ehemaligen Mitarbeitern, die 4,4% an Pimco halten,
veranschlagt die Allianz einen Preis von rund 1,4
Milliarden Euro in bar. Das legt den Schluss nahe, dass
Pimco insgesamt mit 31,8 Milliarden Euro bewertet wird.
Derzeitige
Pimco-Mitarbeiter
können
sich
dafür
entscheiden, ihre M-Units im Rahmen einer neuen
Vereinbarung
bis
nach
dem
Ende
ihres
Arbeitsverhältnisses zu behalten, oder aber auch jetzt
schon von dem Rückkaufangebot Gebrauch zu machen.

AXA: höheres Nettoergebnis und Umsatz im ersten
Halbjahr
Der Konzernanteil am Nettoergebnis für die sechs
Monate bis zum 30. Juni betrug 4,17 Milliarden Euro,
verglichen mit 3,92 Milliarden Euro im Vorjahr. Der
Gewinn je Aktie (EPS) stieg von 1,77 Euro auf 2,01
Euro.
Der
Umsatz
des
französischen
Versicherungskonzerns aus allen Geschäftsbereichen
belief sich auf 47,13 Milliarden Euro, gegenüber 45,22

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Milliarden Euro im Vorjahr. Das Unternehmen erwartet für
2026 ein bereinigtes EPS-Wachstum am oberen Ende
der geplanten Zielspanne von 6 % bis 8 %.

BP: will seine Aktivitäten in der heimischen Nordsee
verkaufen
Der Schritt sei Teil der laufenden Überprüfung von
Geschäftsteilen und solle den Konzern einfacher,
stärker und wertvoller machen, hiess es vom
britischen Öl- und Gaskonzern am Freitag in London. Ein
Verkauf könnte Informationen der «Financial Times»
(«FT») und Bloomberg zufolge um die 2 Milliarden
Pfund einspielen. Der «FT» zufolge waren vorherige
Gespräche über einen Verkauf an den Konzern Ithaca
Energy in diesem Jahr gescheitert. BP betreibt in der
Nordsee derzeit 5 Standorte mit rund 1'100
Beschäftigten. Die Förderung liegt bei unter 100'000
Barrel Öl und Gas (Ölequivalente) pro Tag.

Crédit Agricole: konnte den Umsatz im H1 erneut
steigern – Gewinn aber etwas tiefer – Aktie steigt auf
18-Jahres-Hoch
Der Umsatz des französischen Kreditinstituts betrug
bis zum 30. Juni 14,36 Milliarden Euro, verglichen mit
13,77 Milliarden Euro im Vorjahr. Der Gewinnanteil der
Gruppe für die sechs Monate betrug 3,73 Milliarden
Euro,
verglichen
mit
3,97
Milliarden
Euro
im
Vorjahreszeitraum.
Analysten
bezeichneten
die
Geschäftszahlen als stark. Der Vorstand beschloss
zudem die Ausschüttung einer Zwischendividende
von 0,57 Euro je Aktie, zahlbar am 15. Oktober. Im
Vorjahr wurde keine Zwischendividende gezahlt.

Engie: erhöht Jahresprognose trotz Rückgang des
operativen Gewinns
Der Gewinn aus dem wiederkehrenden Geschäft
dürfte 2026 zwischen 4,9 bis 5,5 Milliarden Euro
liegen, teilte das Unternehmen am Freitag in Paris mit.
Das sind an beiden Enden der Zielspanne 300 Millionen
mehr. Der Kurs der Aktie legte zum Start um 4,5 Prozent
zu. In den ersten sechs Monaten des Jahres sank
dieses Ergebnis um 3,3 Prozent auf 3,0 Milliarden
Euro, was auf die geringere Gasnachfrage in Frankreich
und die Abschaltung von Atomreaktoren in Belgien
zurückzuführen war. Auch der Umsatz, sowie das
Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen
(Ebitda) waren rückläufig. Der auf die Aktionäre
entfallende Gewinn stieg derweil um fast 14 Prozent
auf gut 3,3 Milliarden Euro, unter anderem Dank
weniger
Abschreibungen
und
einer
geringeren
Steuerlast.

HSBC:
verkauft
australisches
Immobilien-
und
Privatkreditportfolio an Virgo BidCo
Virgo BidCo befindet sich vollständig im Besitz von Fonds,
die von verbundenen Unternehmen von Blackstone Inc.
(BX) verwaltet werden. Der Gesamtkaufpreis setzt sich
aus einem Grundbetrag von 36 Milliarden AUD und einem
Betrag zusammen, der die im Portfolio zwischen dem 31.
Januar und dem 14. Tag nach dem Kaufvertrag neu
vergebenen Kredite berücksichtigt. Die Zahlung erfolgt
in bar. Der Abschluss der Transaktion wird für das
erste Halbjahr 2027 erwartet. Der Nettoerlös aus dem
Verkauf soll für allgemeine Unternehmenszwecke der
HSBC-Gruppe verwendet werden.

J Sainsbury: verkauft den Multichannel-Händler
Argos für mindestens 120 Millionen Pfund Sterling
Die
britische
Supermarktkette
veräussert
das
Unternehmen an Swift Whistle Midco, ein neu
gegründetes Unternehmen mit Unterstützung führender
und spezialisierter Investoren aus dem Einzelhandel. Laut
Sainsbury's entspricht der Deal der Strategie, sich auf
das Kerngeschäft mit Lebensmitteln zu konzentrieren,
und soll das Ergebnis je Aktie (EPS) voraussichtlich
im niedrigen einstelligen Prozentbereich steigern.
Der
Verkauf
umfasst
Argos
sowie
ein
Distributionszentrum in Daventry, Großbritannien, und
Beschaffungsbüros in Shanghai und Hongkong. Swift
übernimmt
zudem
die
Mietverträge
für
das
Immobilienportfolio von Argos. Der Abschluss der
Transaktion wird für Februar 2027 erwartet. Der
Verkäufer erhält bei Abschluss mindestens 70 Millionen
Pfund Sterling und weitere 50 Millionen Pfund Sterling in
den folgenden drei Jahren.

Leonardo: niedrigeres Halbjahresergebnis - Umsatz
steigt
Das
den
Anteilseignern
des
Mutterkonzerns
zurechenbare Nettoergebnis für die sechs Monate bis
zum 30. Juni betrug 403 Millionen Euro, gegenüber
501 Millionen Euro im Vorjahr. Der Gewinn je Aktie (EPS)

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sank von 0,869 Euro auf 0,698 Euro. Der Umsatz des
Luft- und Raumfahrtunternehmens belief sich auf 10
Milliarden Euro, gegenüber 8,92 Milliarden Euro im
Vorjahr.
Das
Unternehmen
bestätigte
seine
Umsatzprognose von 22,1 Milliarden Euro für das
Gesamtjahr 2026.

OMV: mit Gewinnsprung im Q2
Wie der österreichische Öl- und Gaskonzern mitteilte, hat
sich der auf Wiederbeschaffungskosten basierende
Nettogewinn
des
Konzerns
gegenüber
dem
Vorjahreszeitraum auf 929 Millionen Euro mehr als
verdoppelt. Der Gewinn wurde zudem durch eine mehr als
Verdopplung
der
Raffinerie-Indikatormarge
für
Europa
auf
20,3
Dollar
pro
Barrel
gestützt.
Hauptursache hierfür waren knappe Lieferungen von
Kerosin und Diesel, was die Preise in die Höhe trieb und
den Raffinerien erheblichen Auftrieb gab. Für das
Gesamtjahr rechnet die OMV mit einer Raffinerie-
Indikatormarge von rund 20 Dollar pro Barrel. Zu
Beginn des Jahres war der Konzern noch von 10 bis 15
Dollar pro Barrel ausgegangen.

Pearson: hat im H1 trotz höherer Umsätze einen
geringeren Vorsteuergewinn ausgewiesen
Das in London börsennotierte Bildungsunternehmen
teilte am Freitag mit, der Vorsteuergewinn sei von 218
Millionen Pfund auf 205 Millionen Pfund gefallen. Der
bereinigte Betriebsgewinn stieg in dem Zeitraum von 242
Millionen Pfund auf 276 Millionen Pfund. Der Umsatz
stieg von 1,72 Milliarden Pfund auf 1,78 Milliarden
Pfund.
Dies
war
auf
das
Wachstum
in
den
Kernsegmenten zurückzuführen. Auf bereinigter Basis
wuchs der Umsatz im Bereich virtuelles Lernen um
19 Prozent. Gleichzeitig legten die Umsätze in der Sparte
Hochschulbildung sowie im Bereich Bewertung und
Qualifikationen um jeweils 2 Prozent zu. Der Umsatz im
Bereich Englischlernen sank um 3 Prozent. Pearson hielt
an seiner Prognose für das Gesamtjahr fest, die ein
bereinigtes
Umsatzwachstum
im
mittleren
einstelligen
Prozentbereich
vorsieht.
Das
Unternehmen rechnet weiterhin mit einem bereinigten
Betriebsgewinn zwischen 640 Millionen und 685
Millionen Pfund und einer Free-Cashflow-Conversion
von 90 bis 100 Prozent.

Puma: macht in Q2 weniger Umsatz und schreibt
weiter rote Zahlen
Die Erlöse sanken im Berichtszeitraum um knapp
zehn Prozent auf knapp 1,7 Milliarden Euro, wie das
Unternehmen am Freitag in Herzogenaurach mitteilte.
Insbesondere
das
Grosshandelsgeschäft
in
der
amerikanischen und europäischen Region entwickelte
sich schwächer. Der bereinigte Verlust vor Zinsen und
Steuern (Ebit) stieg auf 41,9 Millionen Euro, nach
minus 24,5 Millionen Euro im Vorjahr. Unter dem Strich
sank der Fehlbetrag wegen deutlich geringerer
Einmalkosten um gut 70 Prozent auf 72,8 Millionen
Euro. Die Prognose bestätigte das Unternehmen und
geht weiter von einem Umsatzrückgang und einem
operativen Verlust aus.

Rheinmetall: Radhaubitzen-Deal mit Grossbriannien
Der deutsche Rüstungskonzern beliefert die britischen
Streitkräfte mit Waffenanlagen für die Radhaubitzen RCH
155. Der Auftrag hat einen Wert im niedrigen
dreistelligen Millionen-Euro-Bereich, wie der Konzern
mitteilte. Die Radhaubitze wird von dem Joint Venture
Artec von Rheinmetall und KNDS Deutschland gebaut.
Grossbritannien habe im Mai insgesamt 72 der
Waffenanlagen
bestellt.
Hinzu
kommen
Bordwerkzeuge und weitere Einmalleistungen wie die
Zuarbeit zu Ausbildungsunterlagen oder die technische
Dokumentation. Die Waffenanlagen werden in der neuen
Rheinmetall-Geschützfertigung in Telford gebaut, die
derzeit schrittweise ihren Betrieb aufnimmt.

Siemens Healthineers: senkt Umsatzprognose für
das laufende Geschäftsjahr
Die Erlöse sollen auf vergleichbarer Basis 2025/26
(per Ende September) nun noch bei 3,5 bis 4,0
Prozent liegen, wie der Medizintechnikkonzern am
Freitag in Erlangen mitteilte. Dabei ausgeklammert sind
Währungs-
und
Portfolioeffekte.
Zuvor
hatte
Healthineers jeweils einen Prozentpunkt mehr erwartet.
Analysten haben hier derzeit ein Plus von 4,5 Prozent auf
dem Zettel. Das bereinigte Ergebnis je Aktie sieht das
Management um Konzernchef Bernd Montag jetzt
bei 2,35 bis 2,45 Euro, das sind jeweils 15 Cent mehr als
zuvor in Aussicht gestellt. Positiv entwickelte sich das
Neugeschäft. Das Book-to-Bill-Verhältnis, also das
Verhältnis von Auftragseingang zum Umsatz, lag im

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dritten Quartal bei 1,27. Der vergleichbare Umsatz
stieg um 2,8 Prozent auf 5,76 Milliarden Euro, wie
Healthineers weiter mitteilte. Analysten hatten mit einem
höheren
Wachstum
gerechnet.
Dank
der
Zoll-
Rückerstattung stieg der Gewinn nach Steuern um
gut ein Fünftel auf 676 Millionen Euro.

News Übersee

AbbVie:
 übertrifft
Gewinnschätzungen
dank
Erholung des Botox-Marktes
Das Biotechnologie- und Pharmazieunternehmen mit
Hauptsitz in North Chicago gab am Freitag bekannt, dass
der Umsatz im Quartal 17 Milliarden US-Dollar betrug
und damit die durchschnittliche Analystenschätzung von
16,8 Milliarden US-Dollar leicht übertraf. Die meisten der
umsatzstärksten
Medikamente
des
Unternehmens
übertrafen die Prognosen, darunter auch das
Faltenbehandlungsmittel Botox, dessen Umsatz sich
im dritten Quartal in Folge verbesserte. Der bereinigte
Gewinn lag 4 Cent pro Aktie über den Schätzungen.

Ares Management: steigert Nettogewinn im 2.
Quartal dank erneutem Rekord-Fundraising
Die
Investmentgesellschaft
aus
LA
wies
einen
Nettogewinn von 313 Millionen US-Dollar oder 49
Cent je Aktie aus, nach 226 Millionen Dollar oder 46
Cent je Aktie im Vorjahr. Die gebührenbezogenen Erträge
beliefen sich auf 491,1 Millionen Dollar, verglichen mit
409,1 Millionen Dollar im Vorjahreszeitraum, während der
realisierte Gewinn nach Steuern 467,6 Millionen Dollar
oder 1,29 Dollar je Akti