64-Jähriger betrogen durch vermeintliches Anlageangebot per E-Mail im Internet um einen mittleren fünfstelligen Betrag; Ermittlungen aufgenommen

Vermeintliche Geldanlage | Polizeimeldungen | Polizei Brandenburg

Ein 64-Jähriger wurde seit Mai durch ein vermeintliches Anlageangebot per E-Mail um einen mittleren fünfstelligen Betrag betrogen. Der Mann erhielt zunächst eine Nachricht mit dem Angebot eines Anlagekontos. Die E-Mails wirkten auf ihn seriös, woraufhin er Geld auf zwei vorgegebene Konten überwies. Nach den Überweisungen hatte der 64-Jährige keinen Zugriff mehr auf die Konten. Daraufhin erstattete er Anzeige bei der Polizei, die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Seien Sie bei Angeboten für Geldanlagen im Internet besonders vorsichtig und prüfen Sie diese sorgfältig. Überweisen Sie kein Geld an unbekannte Personen oder auf Konten, deren Inhaber Sie nicht eindeutig kennen. Lassen Sie sich nicht durch professionell wirkende Internetseiten, E-Mails oder hohe Gewinnversprechen täuschen. Informieren Sie sich vor einer Geldanlage über den Anbieter und nutzen Sie nur seriöse und überprüfbare Finanzdienstleister. Brechen Sie den Kontakt ab, wenn Sie Zweifel haben, und erstatten Sie im Verdachtsfall Anzeige bei der Polizei.

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