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title: "Dr. Fabian Mehring übergibt Förderempfehlungen für 16 Games-Projekte in der Münchner GAMEREI; Weltweite Strahlkraft des Standorts wächst"
sdDatePublished: "2026-07-31T07:07:00Z"
source: "https://www.stmd.bayern.de/rueckenwind-fuer-bayerns-games-branche-16-projekte-erhalten-foerderempfehlung-ueber-871-000-euro-digitalminister-dr-fabian-mehring-bayern-soll-europas-fuehrender-games-standort-werden/"
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  - name: "economic development incentive"
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  - "Germany"
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Dr. Fabian Mehring übergibt Förderempfehlungen für 16 Games-Projekte in der Münchner GAMEREI; Weltweite Strahlkraft des Standorts wächst

RÃ¼ckenwind fÃ¼r Bayerns Games-Branche: 16 Projekte erhalten FÃ¶rderempfehlung Ã¼ber 871.000 Euro // Digitalminister Dr. Fabian Mehring: âBayern soll Europas fÃ¼hrender Games-Standort werden.â

RÃ¼ckenwind fÃ¼r Bayerns Games-Branche: 16 Projekte erhalten FÃ¶rderempfehlung Ã¼ber 871.000 Euro

Digitalminister Dr. Fabian Mehring: âBayern soll Europas fÃ¼hrender Games-Standort werden.â

Bayerns Digitalminister Dr. Fabian Mehring hat gemeinsam mit Vertretern des FilmFernsehFonds Bayern (FFF Bayern) und der LfA FÃ¶rderbank Bayern FÃ¶rderempfehlungen fÃ¼r 16 Games-Projekte mit einem Volumen von 871.000 Euro Ã¼berreicht. UnterstÃ¼tzt werden drei Produktionen, sechs Prototypen sowie sieben Konzeptentwicklungen. Digitalminister Dr. Fabian Mehring bei der Ãbergabe in der MÃ¼nchner GAMEREI: âDie zur FÃ¶rderung empfohlenen Projekte zeigen eindrucksvoll, auf welch hohem Niveau Bayerns Entwicklerinnen und Entwickler KreativitÃ¤t, technologisches Know-how und unternehmerischen Mut verbinden. Sie sind die Pixelpioniere unseres digitalen Zeitalters und tragen dazu bei, dass Bayern als Games-Standort national wie international immer mehr Strahlkraft entwickelt. Zu diesem Erfolg gratuliere ich allen beteiligten Teams herzlich. Wer die digitale WertschÃ¶pfung von morgen nach Bayern holen will, muss heute in kreative Ideen investieren. Genau das tun wir mit unserer bayerischen Games-FÃ¶rderung. Der Besucherrekord bei unserer Leitmesse GG Bavaria und die fulminante Gala zum Deutschen Computerspielpreis haben eindrucksvoll gezeigt, welche Strahlkraft der Games-Standort Bayern inzwischen entwickelt hat. Dass sich die Zahl der Games-Unternehmen im Freistaat seit 2018 mehr als verdoppelt hat, ist kein Zufall, sondern das Ergebnis unserer konsequenten Standortpolitik. Mit der Verdopplung unserer FÃ¶rderkulisse setzen wir jetzt das nÃ¤chste starke Signal fÃ¼r Bayerns Pixelpioniere. Mit unserer neuen FÃ¶rderrichtlinie schalten wir noch einen Gang hÃ¶her, damit die besten Ideen auch kÃ¼nftig in Bayern entstehen, wachsen und weltweit erfolgreich sein kÃ¶nnen. Denn: Um aus der aktuellen Wirtschaftskrise zu kommen, reicht es nicht, das Schrumpfen traditioneller Wirtschaftszweige zu verlangsamen. FÃ¼r neues Wachstum brauchen wir frische Ideen auf neuen MÃ¤rkten â zum Beispiel auf dem weltweit dynamisch wachsenden Games-Sektor. In Bayern wollen wir nicht passiv dabei zusehen, wie Player aus Asien und den USA den Wohlstand der Zukunft untereinander verteilen. Stattdessen strecken wir uns selbst nach der Decke mit dem Ziel, uns schon heute die SpitzenplÃ¤tze auf den MÃ¤rkten von morgen zu sichern.â Die aktuelle FÃ¶rderrunde zeigt erneut die StÃ¤rke und Vielfalt des Games-Standorts Bayern. Die empfohlenen Projekte stammen aus sechs bayerischen Regierungsbezirken. Sieben der gefÃ¶rderten Studios kommen aus Oberbayern (MÃ¼nchen, Unterhaching und Neubiberg), drei aus Schwaben (Kempten und Germaringen), zwei aus Mittelfranken (NÃ¼rnberg), zwei aus Oberfranken (Bayreuth und Forchheim) sowie jeweils eines aus Unterfranken (Castell) und der Oberpfalz (Pielenhofen). Die vollstÃ¤ndige Ãbersicht aller zur FÃ¶rderung empfohlenen Projekte ist in der Vergabemeldung des FFF Bayern abrufbar: https:

Bayerns Digitalminister Dr. Fabian Mehring hat gemeinsam mit Vertretern des FilmFernsehFonds Bayern (FFF Bayern) und der LfA FÃ¶rderbank Bayern FÃ¶rderempfehlungen fÃ¼r 16 Games-Projekte mit einem Volumen von 871.000 Euro Ã¼berreicht. UnterstÃ¼tzt werden drei Produktionen, sechs Prototypen sowie sieben Konzeptentwicklungen.

Digitalminister Dr. Fabian Mehring bei der Ãbergabe in der MÃ¼nchner GAMEREI: âDie zur FÃ¶rderung empfohlenen Projekte zeigen eindrucksvoll, auf welch hohem Niveau Bayerns Entwicklerinnen und Entwickler KreativitÃ¤t, technologisches Know-how und unternehmerischen Mut verbinden. Sie sind die Pixelpioniere unseres digitalen Zeitalters und tragen dazu bei, dass Bayern als Games-Standort national wie international immer mehr Strahlkraft entwickelt. Zu diesem Erfolg gratuliere ich allen beteiligten Teams herzlich.

Wer die digitale WertschÃ¶pfung von morgen nach Bayern holen will, muss heute in kreative Ideen investieren. Genau das tun wir mit unserer bayerischen Games-FÃ¶rderung. Der Besucherrekord bei unserer Leitmesse GG Bavaria und die fulminante Gala zum Deutschen Computerspielpreis haben eindrucksvoll gezeigt, welche Strahlkraft der Games-Standort Bayern inzwischen entwickelt hat. Dass sich die Zahl der Games-Unternehmen im Freistaat seit 2018 mehr als verdoppelt hat, ist kein Zufall, sondern das Ergebnis unserer konsequenten Standortpolitik.

Mit der Verdopplung unserer FÃ¶rderkulisse setzen wir jetzt das nÃ¤chste starke Signal fÃ¼r Bayerns Pixelpioniere. Mit unserer neuen FÃ¶rderrichtlinie schalten wir noch einen Gang hÃ¶her, damit die besten Ideen auch kÃ¼nftig in Bayern entstehen, wachsen und weltweit erfolgreich sein kÃ¶nnen. Denn: Um aus der aktuellen Wirtschaftskrise zu kommen, reicht es nicht, das Schrumpfen traditioneller Wirtschaftszweige zu verlangsamen. FÃ¼r neues Wachstum brauchen wir frische Ideen auf neuen MÃ¤rkten â zum Beispiel auf dem weltweit dynamisch wachsenden Games-Sektor. In Bayern wollen wir nicht passiv dabei zusehen, wie Player aus Asien und den USA den Wohlstand der Zukunft untereinander verteilen. Stattdessen strecken wir uns selbst nach der Decke mit dem Ziel, uns schon heute die SpitzenplÃ¤tze auf den MÃ¤rkten von morgen zu sichern.â

Die aktuelle FÃ¶rderrunde zeigt erneut die StÃ¤rke und Vielfalt des Games-Standorts Bayern. Die empfohlenen Projekte stammen aus sechs bayerischen Regierungsbezirken. Sieben der gefÃ¶rderten Studios kommen aus Oberbayern (MÃ¼nchen, Unterhaching und Neubiberg), drei aus Schwaben (Kempten und Germaringen), zwei aus Mittelfranken (NÃ¼rnberg), zwei aus Oberfranken (Bayreuth und Forchheim) sowie jeweils eines aus Unterfranken (Castell) und der Oberpfalz (Pielenhofen).

Die vollstÃ¤ndige Ãbersicht aller zur FÃ¶rderung empfohlenen Projekte ist in der Vergabemeldung des FFF Bayern abrufbar: https:

RÃ¼ckenwind fÃ¼r Bayerns Games-Branche: 16 Projekte erhalten FÃ¶rderempfehlung Ã¼ber 871.000 Euro

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