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title: "Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Hamburg (KGC Hamburg) berät und qualifiziert Fachkräfte in Hamburg; Stärkt Gesundheitsgerechtigkeit in Hamburger Quartieren."
sdDatePublished: "2026-08-02T14:38:00Z"
source: "https://www.hag-gesundheit.de/arbeitsfelder/gesundheit-in-der-stadt/koordinierungsstelle-gesundheitliche-chancengleichheit-hamburg-1?hind=1%27\u0026cHash=f9df520c8178534f0d38cd46a8882834"
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  - name: "public health"
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  - "Hamburg"
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Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Hamburg (KGC Hamburg) berät und qualifiziert Fachkräfte in Hamburg; Stärkt Gesundheitsgerechtigkeit in Hamburger Quartieren.

Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Hamburg (Kopie 1) | HAG

TERMINE DER HAG Weiterbildung Gruppendynamische Prozesse in Seniorengruppen gut gestalten Angebot für Ehrenamtliche des Projekts GePEK, der Modellprojekte der Vernetzungsstelle Seniorenernährung sowie für Akteur:innen, die Mittagstische und

oder Kochgruppen für Senior:innen anbieten. Di., 04.08.2026 Hamburg, 15:00 - 17:00 Netzwerktreffen Herausforderungen in der Rolle als Schatzsuche-Referent:in Erfahrungsaustausch für Schatzsuche-Referent:innen Mi., 19.08.2026 Hamburg, 09:00 - 12:00 Fortbildungsreihe Kurz & Knapp – Gesundheitsgespräche am Mittag „Young Carer – Wenn Kinder und Jugendliche Verantwortung für Pflege übernehmen“ Mi., 26.08.2026 Online, 12:00 - 13:30

Gesundheitsförderung in Hamburger Bezirken und Stadtteilen gestalten – mit sozial gerechtem Zugang für alle

Menschen in sozial benachteiligten Lebenslagen haben schlechtere Chancen auf Gesundheit und soziale Teilhabe. Gesundheitsförderung und gesundheitliche Chancengleichheit tragen dazu bei, diese Ungleichheiten zu verringern. Viele Angebote passen nicht gut zu ihrem Alltag oder erreichen sie nicht. Gleichzeitig fehlen häufig abgestimmte Strukturen für eine nachhaltige kommunale Gesundheitsförderung.

Die Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit (KGC) Hamburg berät und qualifiziert Fachkräfte und Multiplikator:innen. Wir unterstützen Hamburger Quartiere, Bezirke und Stadtteile dabei, bestehende Angebote so zu verknüpfen, dass Menschen in jeder Lebensphase passende Unterstützung finden, besonders in herausfordernden Lebenslagen. Dafür stärken wir die Zusammenarbeit zwischen Verwaltung und weiteren Akteuren vor Ort.

Als Teil des bundesweiten Kooperationsverbunds Gesundheitliche Chancengleichheit fördert die KGC Hamburg Netzwerke, Qualitätsentwicklung und bewährte Good Practice-Ansätze, damit erfolgreiche Maßnahmen auf andere Projekte und Kommunen übertragen werden können.

“Grundlegende Bedingungen und konstituierende Momente von Gesundheit sind Frieden, angemessene Wohnbedingungen, Bildung, Ernährung, Einkommen, ein stabiles Öko-System, eine sorgfältige Verwendung vorhandener Naturressourcen, soziale Gerechtigkeit und Chancengleichheit. Jede Verbesserung des Gesundheitszustandes ist zwangsläufig fest an diese Grundvoraussetzungen gebunden.”

Die KGC Hamburg unterstützt Fachkräfte, Multiplikator:innen und kommunale Akteure dabei, Gesundheitsförderung nachhaltig zu gestalten und gesundheitliche Chancengleichheit zu stärken. Im Mittelpunkt stehen wichtige Fragen: Wie können gesundheitliche Ungleichheiten verringert werden? Wie können Fachkräfte, Einrichtungen und Kommunen Gesundheitsförderung wirksam umsetzen? Wie können Strukturen, Netzwerke und Angebote Menschen in unterschiedlichen Lebenslagen erreichen?

Dafür werden folgende Ziele verfolgt:

Gesundheitschancen verbessern Menschen in sozial benachteiligten Lebenslagen bessere Zugänge zu Prävention und Gesundheitsförderung ermöglichen, um gesundheitliche Ungleichheiten zu verringern.

Integrierte Kommunale Strategien (IKS) aufbauen Kommunen beim Aufbau von Präventionsketten, Präventionsnetze und IKS der Gesundheitsförderung unterstützen.

Fachkräfte und Multiplikator:innen stärken Qualifizierung und Begleitung von Fachkräften , die in Hamburg gesundheitsförderliche Maßnahmen planen, umsetzen und bewerten.

Vernetzung und Zusammenarbeit fördern Kommunale Akteure zusammenbringen, um ressortübergreifendes Handeln und abgestimmte Lösungen zu ermöglichen.

Kommunale Gesundheitsförderung veranken Nachhaltige Strukturen entwickeln, damit Gesundheitsförderung langfristig in Quartieren, Bezirken und Stadtteilen umgesetzt werden kann.

Qualität von Angeboten sichern Angebote werden weiterentwickelt, damit sie die Bedürfnisse der Menschen vor Ort berücksichtigen und wirksam sind.

Beratung und fachliche Begleitung bieten Fachkräfte, Einrichtungen und Kommunen erhalten Beratung zu Gesundheitsförderung und gesundheitlicher Chancengleichheit.

Qualifizierung und Kompetenz stärken Workshops, Fortbildungen und Fachveranstaltungen vermitteln praxisnahes Wissen zur kommunalen Gesundheitsförderung und stärken die Handlungskompetenzen von Fachkräften.

Vernetzung und Zusammenarbeit fördern Weiterentwicklung von k ommunalen Netzwerken, damit Fachkräfte voneinander lernen und abgestimmt handeln können.

Arbeitskreise und Austauschtreffen koordinieren Die Zusammenarbeit r elevanter Akteure im Hilfesystem wird unterstützt. Dazu gehören die Koordination des Arbeitskreises „Wohnungslosigkeit und Gesundheit” und der Austauschplattform „Inklusive Gesundheitsförderung”

Materialien und Arbeitshilfen entwickeln Arbeitshilfen, Materialien, Methoden und fachlichen Impulse werden entwickelt und bereitgestellt, um die praktische Umsetzung von Gesundheitsförderung in Kommunen zu unterstützen.

Good Practice-Beispiele sichtbar machen B ewährte Ansätze Guter Praxis werden aufbereitet und sichtbar gemacht, damit sie auf andere Projekte übertragen und genutzt werden können.

Fachinformationen und Projekte dokumentieren Ansätzen und Projekte werden dokumentiert und aktuelle Themen durch Öffentlichkeitsarbeit zugänglich gemacht.

Die KGC Hamburg ist eine langfristige Koordinierungsstruktur auf Landesebene. Sie ist seit 2004 in der Hamburgischen Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e. V. verortet und wird fortlaufend weitergeführt.

Die Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit wird in Hamburg durch die Behörde für Gesundheit, Soziales und Integration (Sozialbehörde Hamburg) und das GKV-Bündnis für Gesundheit Hamburg finanziert. Die Förderung erfolgt gemäß § 20a SGB V im Auftrag der gesetzlichen Krankenkassen und ihrer Verbände des Landes Hamburg. Zusätzlich unterstützt das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) die Koordinierungsstellen mit Bundesmitteln.

Die KGC Hamburg ist Teil des bundesweiten Kooperationsverbunds Gesundheitliche Chancengleichheit. Im Kooperationsverbund arbeiten Organisationen aus Bund, Ländern und Kommunen zusammen, um Gesundheitsförderung für Menschen in schwierigen Lebenslagen zu stärken. Die KGC Hamburg greift fachliche Impulse und bewährte Ansätze aus dem Kooperationsverbund auf und nutzt sie für die Arbeit vor Ort. Gleichzeitig werden Erfahrungen aus Hamburg in den bundesweiten Austausch eingebracht.

Hier sind Publikationen und Materialien zu finden, die von den Mitarbeitenden der HAG entwickelt oder herausgegeben wurden. Weitere thematisch passende Publikationen oder Materialien externer Organisationen finden Sie unter „Weiterführende Links“.

Hofrichter, P. und Wihofszky, P. (2026): Klimasensible Gesundheitskompetenz in Sozialräumen fördern: Das Instrument Standortanalyse

Alpen, F. und Köhler, B. (2025): Gesundheit vor Ort gemeinsam gestalten – Übersicht der Lokalen Vernetzungsstellen Prävention in Hamburg

Forman, S. und Meller, H. (2025): Programme und Fördermöglichkeiten der Gesundheitsförderung und Prävention in Hamburg

Der Kooperationsverbund Gesundheitliche Chancengleichheit fördert die Qualitätsentwicklung in der soziallagenbezogenen Gesundheitsförderung und die ressortübergreifende Zusammenarbeit. Der Verbund bildet bundesweit die Dachstruktur für alle Koordinierungsstellen Gesundheitliche Chancengleichheit.

Die Broschüre Kriterien für gute Praxis der soziallagenbezogenen Gesundheitsförderung beschreibt die zwölf Good-Practice-Kriterien des Kooperationsverbundes Gesundheitliche Chancengleichheit. Sie zeigt, was bei der Planung und Umsetzung von Gesundheitsförderung mit und für Menschen in belasteten Lebenslagen wichtig ist.

Die Praxisdatenbank Gesundheitliche Chancengleichheit bietet die größte bundesweite Übersicht über Angebote und Maßnahmen der Gesundheitsförderung und Prävention, die sich insbesondere an Menschen in schwieriger sozialer Lage richten.

Die Projektdatenbank von Gesund & aktiv älter werden gibt einen deutschlandweiten Überblick über Projekte, Initiativen und Angebote der Gesundheitsförderung und Prävention für ältere Menschen.

Mit dem Leitfaden Prävention legt der GKV-Spitzenverband fest, welche Themen und Qualitätskriterien für Gesundheitsförderung und Prävention durch Krankenkassen gelten. Der Leitfaden ist verbindlich und die Grundlage dafür, welche Projekte Krankenkassen vor Ort fördern können.

Das GKV-Bündnis für Gesundheit ist eine gemeinsame Initiative der gesetzlichen Krankenkassen zur Weiterentwicklung und Umsetzung von Gesundheitsförderung und Prävention in Lebenswelten.

Das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit ist die Fachbehörde für Gesundheitliche Aufklärung und hat ein Verzeichnis zu Leitbegriffen der Gesundheitsförderung und Prävention angelegt.

Die Seite Inklusive Gesundheitsförderung beschreibt, wie die Hamburgischen Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e. V. inklusive Strukturen in der Gesundheitsförderung weiterentwickelt. Sie informiert über aktuelle Entwicklungen und stellt Materialien sowie weiterführende Links bereit.

Auf der Website Arbeitskreise und Netzwerke werden die inter- und intradisziplinären Austauschformate der Hamburgischen Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e. V. mit ihren Themen und Arbeitsschwerpunkten vorgestellt.

Menschen in sozial benachteiligten Lebenslagen bessere Zugänge zu Prävention und Gesundheitsförderung ermöglichen, um gesundheitliche Ungleichheiten zu verringern.

Integrierte Kommunale Strategien (IKS) aufbauen

Präventionsketten, Präventionsnetze und IKS der Gesundheitsförderung unterstützen.

, die in Hamburg gesundheitsförderliche Maßnahmen planen, umsetzen und bewerten.

Kommunale Akteure zusammenbringen, um ressortübergreifendes Handeln und abgestimmte Lösungen zu ermöglichen.

Nachhaltige Strukturen entwickeln, damit Gesundheitsförderung langfristig in Quartieren, Bezirken und Stadtteilen umgesetzt werden kann.

Angebote werden weiterentwickelt, damit sie die Bedürfnisse der Menschen vor Ort berücksichtigen und wirksam sind.

Beratung und fachliche Begleitung bieten

Fachkräfte, Einrichtungen und Kommunen erhalten Beratung zu Gesundheitsförderung und gesundheitlicher Chancengleichheit.

Workshops, Fortbildungen und Fachveranstaltungen vermitteln praxisnahes Wissen zur kommunalen Gesundheitsförderung und stärken die Handlungskompetenzen von Fachkräften.

ommunalen Netzwerken, damit Fachkräfte voneinander lernen und abgestimmt handeln können.

elevanter Akteure im Hilfesystem wird unterstützt. Dazu gehören die Koordination des Arbeitskreises „Wohnungslosigkeit und Gesundheit” und der Austauschplattform „Inklusive Gesundheitsförderung”

Arbeitshilfen, Materialien, Methoden und fachlichen Impulse werden entwickelt und bereitgestellt, um die praktische Umsetzung von Gesundheitsförderung in Kommunen zu unterstützen.

ewährte Ansätze Guter Praxis werden aufbereitet und sichtbar gemacht, damit sie auf andere Projekte übertragen und genutzt werden können.

Ansätzen und Projekte werden dokumentiert und aktuelle Themen durch Öffentlichkeitsarbeit zugänglich gemacht.

Kriterien für gute Praxis der soziallagenbezogenen Gesundheitsförderung

beschreibt die zwölf Good-Practice-Kriterien des Kooperationsverbundes Gesundheitliche Chancengleichheit. Sie zeigt, was bei der Planung und Umsetzung von Gesundheitsförderung mit und für Menschen in belasteten Lebenslagen wichtig ist.

legt der GKV-Spitzenverband fest, welche Themen und Qualitätskriterien für Gesundheitsförderung und Prävention durch Krankenkassen gelten. Der Leitfaden ist verbindlich und die Grundlage dafür, welche Projekte Krankenkassen vor Ort fördern können.

beschreibt, wie die Hamburgischen Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e. V. inklusive Strukturen in der Gesundheitsförderung weiterentwickelt. Sie informiert über aktuelle Entwicklungen und stellt Materialien sowie weiterführende Links bereit.

werden die inter- und intradisziplinären Austauschformate der Hamburgischen Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e. V. mit ihren Themen un