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title: "Brandmill Group kauft Boss Bern AG in Bern; GF-Wechsel auf Elvis Hofstetter"
sdDatePublished: "2026-08-03T14:04:00Z"
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  - name: "solar power"
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locations:
  - "Bern"
  - "Bern-Mittelland"
  - "Schwyz"
  - "Winterthur"
  - "Switzerland"
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Brandmill Group kauft Boss Bern AG in Bern; GF-Wechsel auf Elvis Hofstetter

Boss Bern schliesst sich Brandmill Group an
Die Schwyzer Brandmill Group, ein
Portfoliounternehmen der Nachfol-
gepartner AG, hat die Boss Bern AG
gekauft. Laut einer Mitteilung beider
Unternehmen verfolgt diese Übernah-
me das Ziel, ihre jeweiligen Stärken
«zu vereinen und gemeinsam Wachs-
tumspotenziale zu nutzen. Kunden
profitieren künftig von einem erwei-
terten Leistungsangebot und Services
innerhalb der Gruppe.»
Wie es dort weiter heisst, stehe das
Unternehmen Boss Bern seit über
50 Jahren für Qualität, Innovation
und ein breites Angebot. Es sei in
der Region Marktführer für Werbe-
technik und Digitaldruck. Geschäfts-
leiter Stephan Boss sieht die Nutzung
von Synergien zwischen den beiden
Unternehmen als einen «weiteren
wegweisenden Schritt in der erfolg-
reichen Unternehmensgeschichte der
Boss Bern». Das gesamte Team bleibt
weiterhin im Unternehmen. Die Ge-
schäftsführung geht auf Elvis Hof­
stetter über. Stephan Boss kümmert
sich als Mitglied der Geschäftsleitung
künftig vermehrt um bestehende und
neue Kundschaft. Auch Reto Senti, der
CEO der Brandmill Group, äussert sich
überzeugt, dass beide Firmen vonein-
ander profitieren können. «Besonders
freue ich mich auf die Zusammen-
arbeit mit dem bestehenden Team»,
wird er zitiert. Brandmill vereint
spezialisierte Unternehmen aus Wer-
betechnik, Druck, Corporate Fashion
und Werbeartikel.
Bei der Übernahme wurde die Ver-
käuferseite von v.FISCHER INVES-
TAS unterstützt. Wie die alteingeses-
sene Berner Firma in einer eigenen
Mitteilung ausführt, habe sie den
gesamten Transaktionsprozess be-
gleitet, von der Vorbereitung und Po-
sitionierung, über die Identifikation
und Ansprache potenzieller Käufer
über die Koordination der Due Dili-
gence bis zur Vertragsunterschrift.

Foto: zvg
Solarify und Condecta spannen bei
Solarenergie zusammen
Die Solarify GmbH und die Condecta
AG mit Hauptsitz in Winterthur span-
nen bei einer Errichtung einer Solar-
anlage einschliesslich eines leistungs-
starken Batteriespeichers zusammen.
Solarify mit Sitz in Köniz wird dabei
als Plattform für Schwarmfinan-
zierung des Bauvorhabens agieren,
heisst es in einer Mitteilung. Die Anla-
ge mit über 500 Solarpanelen wird auf
dem Areal von Condecta im Westen
Berns errichtet. Der dort produzierte
Strom soll nicht nur den Bedarf des
Industrie- und Bauausstatters decken,
sondern auch ins Netz eingespeist
werden. Unmittelbar nicht benötigter
Strom wird in einem grossen Batterie-
speicher gespeichert, von wo aus er je-
derzeit abrufbar ist.
Zur Finanzierung hat Solarify zu
einer Schwarmfinanzierung auf-
gerufen. Privatpersonen oder inter-
essierte Unternehmen können sich
als Investoren beteiligen. Als Gegen-
leistung profitieren sie dann anteilig
vom Verkauf des erzeugten Stroms.
«Als Unternehmen übernehmen wir
Verantwortung und machen unser
Dach zur nachhaltigen Ressource für
alle», wird Mark Mislin, Chief Sales
and Marketing Officer und Regional-
leiter Deutschschweiz bei Condecta,
in der Mitteilung zitiert. Solarify hat
mit diesem Modell bereits 160 Projek-
te schweizweit realisiert. Dabei wur-
den insgesamt 25 Millionen Franken
investiert.

Foto: zvg
Meret-Oppenheim-Brunnen vorübergehend stillgelegt
Das Metro Parking wird aktuell sa-
niert. Von diesen Arbeiten betroffen
ist auch der städtische Meret-Oppen-
heim-Brunnen auf dem Waisenhaus-
platz. Der 1983 eingeweihte und 2013
sanierte Brunnen wurde aufgrund
der Erneuerung der Wasserzuleitung
in der ersten Februarwoche 2026
ausser Betrieb genommen. Die Stillle-
gung dauert voraussichtlich rund acht
Monate. Das Queren im Bereich des
Meret-Oppenheim-Brunnens ist für
Velo- und Fussverkehr eingeschränkt
möglich. Für die Stadt fallen keine zu-
sätzlichen Kosten an, da der Abbau
und Wiederaufbau der Wasserzulei-
tung im Rahmen der Sanierung des
Metro Parkings erfolgt.
KOLUMNE
Gezielte Impulse
als Fundament
Nach über 25 Jahren in der Finanzbran-
che habe ich viele Businesspläne gese-
hen und unternehmerische Realitäten er-
lebt. Dabei hat sich eine Erkenntnis immer
wieder bestätigt: Für die Gründung und
Führung von KMU gibt es kein universel-
les Lehrbuch. Hinter jedem Unternehmen
stehen Menschen mit eigenen Ideen und
individuellen Herausforderungen. Gera-
de um diese zu meistern, braucht es kei-
ne Ratschläge aus der Distanz, sondern
einen Partner, der ihre Realität versteht.
Unternehmerisches Handeln ist heute
anspruchsvoller denn je, denn kaum ein
Businesspfad verläuft heute noch gerad-
linig. Themen wie Digitalisierung, Fach-
kräftemangel oder Nachhaltigkeit for-
dern KMU täglich aufs Neue heraus. Wer
in diesem Umfeld bestehen will, braucht
keine Standardlösungen, sondern indivi-
duelle Begleitung.
Genau hier sehe ich die Rolle der BEKB:
Wir begleiten Unternehmen entlang ihres
gesamten Lebenszyklus von der Grün-
dung über Wachstums- und Führungs-
fragen bis hin zur Nachfolgeregelung.
Dabei geht unser Engagement bewusst
über das Finanzielle hinaus. Gefragt sind
heute Erfahrung, ein starkes Netzwerk
und Impulse, die in der Praxis standhal-
ten. Genau das bieten wir.
Gemeinsam mit unseren regionalen
Partnern bündeln wir Know-how und
bieten Zugang zu Netzwerken aus Wirt-
schaft und Politik sowie zu Kapital und
Infrastruktur. Mit dem KMU-Impulspro-
gramm schaffen wir Räume, um aus neu-
en Impulsen echte Innovationskraft und
zukunftsstarke Geschäftsmodelle zu ent-
wickeln. Gründerinnen und Gründer un-
terstützen wir mit digitalen Werkzeugen
wie dem KI basierten Businessplan von
honestmonday oder vernetzen Startups
über Aare Ventures gezielt mit erfahre-
nen Business Angels aus der Region.
So verstehe ich erlebbare Förderung
von Unternehmerinnen und Unterneh-
mer. Nicht nur als Angebot, sondern als
Haltung. Verlässlich, regional veran-
kert und Seite an Seite mit dem «Bärner
Gwärb».
Stefan Moser
Leiter Departement
Marktservices, BEKB
Coop-Super-
markt im Bahn-
hof eröffnet
Diesen Donnerstag ist es so weit: Nach
rund anderthalb Jahren Bauzeit und
der Teileröffnung im vergangenen
Juli präsentiert sich der Coop-Super-
markt Bern Bahnhof komplett in neu-
em Kleid. Insgesamt stehen auf der
Fläche von über 390 Quadratmetern
8000 Artikel des täglichen Bedarfs
zur Auswahl. Neu sind unter anderem
Kosmetik-, Reinigungs- und Baby-
produkte erhältlich. Erweitert wurde
zudem das Fleisch-Rayon. An der Wär-
mestation sind unter anderem genuss-
bereite Pizza-Stücke erhältlich. Salate,
Sandwiches, Müesli und Co. bereiten
die Mitarbeitenden im nahegelegenen
Coop Bern Postparc zu.
Kostenloses
Training in Bern
VON
NICHTS
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