AfD-Fraktion im Bundestag fragt nach grenzüberschreitender Kindesentziehung; Daten zum Haager Übereinkommen 2019–2025
Deutscher Bundestag - AfD fragt nach grenzüberschreitender Kindesentziehung
AfD fragt nach grenzüberschreitender Kindesentziehung
SCR) Die AfD-Fraktion erkundigt sich nach grenzüberschreitenden Kindesentziehungen sowie nach staatlichen Schutzmaßnahmen gegen Zwangsverheiratung und weibliche Genitalverstümmelung. In einer Kleinen Anfrage ( 21
7397 (Dokument, öffnet ein neues Fenster) ) fragt sie unter anderem nach Fallzahlen und Rückführungen nach dem Haager Übereinkommen über internationale Kindesentführung sowie nach Fällen in Staaten, die dem Übereinkommen nicht angehören. Die Fraktion möchte Angaben für die Jahre 2019 bis 2025 erhalten.
Weitere Fragen betreffen mögliche bilaterale Rückführungsabkommen, die Zusammenarbeit von Schulen, Jugendämtern, Polizei und Auslandsvertretungen sowie präventive Maßnahmen bei drohender Zwangsverheiratung oder Genitalverstümmelung.
Verantwortlich: Frank Bergmann (V.i.S.d.P.) Redaktion: Lisa Brüßler, Claudia Heine, Alexander Heinrich (stellv. Chefredakteur), Nina Jeglinski, Susanne Ködel (Volontärin), Claus Peter Kosfeld, Johanna Metz, Sören Christian Reimer (Chef vom Dienst), Sandra Schmid, Michael Schmidt, Denise Schwarz, Helmut Stoltenberg, Alexander Weinlein
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Recht und Verbraucherschutz — Kleine Anfrage — hib 622
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