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title: "Die HAG fördert Mikroprojekte für Gesundheit in Hamburg durch GKV und Sozialbehörde; max 5.000 € pro Vorhaben."
sdDatePublished: "2026-08-03T04:11:00Z"
source: "https://www.hag-gesundheit.de/projektfoerderung?hind=1%27\u0026cHash=dd3b62845df78df84044be6c3d2cb4b8"
topics:
  - name: "public health"
    identifier: "medtop:20001358"
  - name: "social services"
    identifier: "medtop:20000820"
locations:
  - "Eimsbüttel"
  - "Hamburg"
  - "Germany"
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Die HAG fördert Mikroprojekte für Gesundheit in Hamburg durch GKV und Sozialbehörde; max 5.000 € pro Vorhaben.

Die HAG fördert Projekte

TERMINE DER HAG Weiterbildung Gruppendynamische Prozesse in Seniorengruppen gut gestalten Angebot für Ehrenamtliche des Projekts GePEK, der Modellprojekte der Vernetzungsstelle Seniorenernährung sowie für Akteur:innen, die Mittagstische und

oder Kochgruppen für Senior:innen anbieten. Di., 04.08.2026 Hamburg, 15:00 - 17:00 Netzwerktreffen Herausforderungen in der Rolle als Schatzsuche-Referent:in Erfahrungsaustausch für Schatzsuche-Referent:innen Mi., 19.08.2026 Hamburg, 09:00 - 12:00 Fortbildungsreihe Kurz & Knapp – Gesundheitsgespräche am Mittag „Young Carer – Wenn Kinder und Jugendliche Verantwortung für Pflege übernehmen“ Mi., 26.08.2026 Online, 12:00 - 13:30

Die HAG kann Mikroprojekte für Gesundheit finanziell unterstützen. Dafür stellen Hamburger Krankenkassen (GKV) und die Hamburger Sozialbehörde im Rahmen von „hamburg gemeinsam für prävention“ Fördermittel zur Verfügung.

Ihr Projekt kann einen Unterschied machen

Sie haben eine Idee für ein Projekt, das Gesundheit, Teilhabe oder Lebensqualität in Hamburg stärkt – doch es fehlen die Mittel zur Umsetzung? Die HAG unterstützt Sie dabei!

Wir können Vorhaben fördern, die insbesondere die Gesundheit von Menschen in herausfordernden Lebenslagen stärken – sei es durch Bewegung, Ernährung, Stressbewältigung oder soziale Teilhabe.

Wir laden Sie herzlich ein: informieren Sie sich hier und reichen Sie Ihren Förderantrag online ein. Nutzen Sie die Chance auf finanzielle Unterstützung, fachliche Begleitung und erhöhte Sichtbarkeit für Ihr Projekt.

Gemeinsam schaffen wir so mehr Gesundheit, Teilhabe und Lebensqualität in Kita, Schule, Pflegeeinrichtung oder Stadtteil!

Lokale Projekte: Bitte prüfen Sie vor Ihrer Antragstellung, ob Ihre Einrichtung oder das Projektangebot im Einzugsgebiet einer Lokalen Vernetzungsstelle Prävention (LVS) liegen. In diesem Fall muss eine Förderung vorrangig über die LVSen beantragt werden. Bitte prüfen Sie in unserer Übersicht über die LVSen , ob und bei welcher LVS Sie Ihren Förderantrag stellen können.

Projekte zu Demenz: Ihr Projekte thematisiert Demenz und Gesundheitsförderung? Dann beantragen Sie Ihre Fördermittel über die Projektförderung der Fachstelle Leben mit Demenz in Hamburg in der HAG.

Welche Vorhaben wir fördern können

Gesundheitsförderung zielt darauf ab, die Gesundheit und das Wohlbefinden der Menschen zu fördern und einen Beitrag zur Verminderung sozial bedingter Ungleichheit von Gesundheitschancen zu leisten (vgl. Gesundheitsziele der Ottawa-Charta von 1986: Gesundheit wird hier als körperliches, psychisches und soziales Wohlbefinden verstanden.).

Die HAG-Projektförderung orientiert sich am „Leitfaden Prävention“ der gesetzlichen Krankenkassen (§ 20 SGBV), den Zielen des Landespräventionsprogramms „Pakt für Prävention – Gemeinsam für ein gesundes Hamburg“ und an den Guten Praxis Kriterien des Kooperationsverbundes Gesundheitliche Chancengleichheit .

Sie tragen mit ihrem Projekt auf innovative Weise dazu bei, den Zugang zu Angeboten der Prävention und Gesundheitsförderung in Lebenswelten zu fördern und Angebotslücken zu schließen.

Lebenswelten Ihr Projekt ist eingebettet in

Handlungsfelder Ihr Projekt leistet einen Beitrag zur Förderung der Gesundheitspotenziale im Feld

So wird Ihre Projektidee zu einem Antrag

Was sollten Sie bei der Konzeption des Projektes beachten?

Maßnahmen in Hamburg bilden den Schwerpunkt Ihres Vorhabens.

Es handelt sich um zusätzliche, innovative oder neue Aktivitäten

Maßnahmen, die über das Regelangebot Ihrer Arbeit hinausgehen.

Mit der Maßnahme starten Sie erst nach Bewilligung Ihres Antrags.

Wir fördern Projekte maximal für ein Jahr.

Grundsätzlich können Projekte bis zu einer Fördersumme von 5.000 € berücksichtigt werden.

Worauf müssen Sie bei der Projekt-Finanzierung achten?

Eine Gesamtfinanzierung ist nur in Ausnahmefällen möglich. Bitte führen Sie Eigenmittel im Antrag auf.

Bei einer Förderung Ihres Projektes durch die HAG ist eine Finanzierung durch weitere Krankenkassenmittel ausgeschlossen.

Wir können Projekte nur einmalig finanzieren.

Bereit für die Bewerbung um Projektfördermittel? Hier finden Sie den Antrag auf Projektförderung

Was wir nicht fördern können

Ausschlusskriterien für eine Förderung lt. GKV-Leitfaden Prävention § 20 SGB V sind folgende:

Aktivitäten, die zu den Pflichtaufgaben anderer Einrichtungen oder Verantwortlicher gehören

isolierte, d.h. nicht in ein Gesamtkonzept eingebundene Maßnahmen externer Anbieter:innen

Förderanträge, die nicht von der Einrichtung

dem Einrichtungsträger selbst gestellt werden

ausschließlich öffentlichkeitsorientierte Aktionen, Informationsstände oder mediale Aufklärungskampagnen

Kosten für Baumaßnahmen, Einrichtungsgegenstände, Mobiliar und technische Hilfsmittel

Regelfinanzierung von auf Dauer angelegten Stellen

Honorare für Referent:innen aus dem öffentlichen Dienst

Investitionen, Personalstellen sowie die Anschaffung von Ausstattungsgegenständen und Lebensmitteln

Vorhaben von Wirtschaftsunternehmen, Leistungserbringern, Einzelpersonen sowie Körperschaften öffentlichen Rechts

Die Projektanträge werden in einer Jury beraten. Diese Jury setzt sich zusammen aus Vertreter:innen der Behörde für Gesundheit, Soziales und Integration (Sozialbehörde) und den gesetzlichen Krankenkassen. Sie trifft sich viermal im Jahr.

Vertretungen für die gesetzlichen Krankenkassen: AOK Rheinland

Hamburg: Florian Brandt BARMER Landesvertretung Hamburg: Greta Viering DAK-Gesundheit: Lacine Pablo Keita IKK classic: Christian Haberer Techniker Krankenkasse: Michael Henningsen

Frauen mit Einfluss .Gesundheit von Migrantinnen verstehen, vorbeugen, handeln

Das Projekt richtet sich an Frauen mit Migrationsgeschichte, die in ihrer Community Verantwortung übernehmen und gesellschaftliche Veränderungsprozesse aktiv mit-gestalten möchten. Ziel des Projekts ist es, Frauen zu sichtbaren, selbstbewussten und handlungsfähigen Akteurinnen zu stärken, die andere Frauen konkret unterstützen, Orientierung geben und die Interessen migrantischer Frauen im öffentlichen Raum vertreten. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Stärkung der Gesundheitskompetenz, da viele Frauen mit Migrationsgeschichte noch immer erschwerten Zugang zu wichtigen Gesundheitsinformationen und Unterstützungs-angeboten haben. Insbesondere Kenntnisse zur weiblichen und familiären Gesundheit, zu Patientinnenrechten, zu Präventionsangeboten sowie zur Orientierung im deutschen Gesundheitssystem sind häufig unzureichend vorhanden. In thematischen Workshops erhalten die Teilnehmerinnen praxisnahes Wissen zu Vorsorge, gynäkologischer Gesundheit, psychischer Gesundheit, reproduktiver Gesundheit sowie zu medizinischen und sozialen Unterstützungsstrukturen. Die Inhalte werden kultursensibel, verständlich und alltagsnah vermittelt.

Gesundheit leicht gemacht - verständlich.alltagsnah.umsetzbar

Das vorliegende Projekt richtet sich auf die Fortbildung von Assistenzkräften in der Eingliederungshilfe mit dem Ziel, die Gesundheitskompetenz von Menschen mit Lernschwierigkeiten zu stärken. Im Rahmen des Projekts werden Schulungen zu den Themen Prävention, digitale Gesundheitskompetenz sowie Klima und Gesundheit angeboten.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Förderung der digitalen Gesundheitskompetenz. Die Assistenzkräfte erhalten Einblicke in die Anwendung einer digitalen Angebotslandkarte, die niedrigschwellige und barrierearme Präventions- und Gesundheitsförderungsangebote in Hamburg abbildet. Diese wurde mithilfe des Instruments „Standortanalyse“ der HAG entwickelt.

Grundlage der Fortbildungen bildet ein Methodenkoffer mit niedrigschwelligen, zielgruppenspezifischen Instrumenten. Diese befähigen die Assistenzkräfte, Klient*innen bei der Entwicklung und Umsetzung eines gesundheitsförderlichen Lebensstils zu unterstützen.

Gemeinsam essen - gesund aufwachsen

Der Kinderschutzbund, LV Hamburg: 3.850,-€

Die Lebenssituation der Familien in der Erstaufnahme Schmiedekoppel ist häufig durch beengte Wohnverhältnisse, Unsicherheit hinsichtlich der Zukunft, Sprachbarrieren, Armut, soziale Isolation sowie belastende Erfahrungen geprägt. Themen wie gesunde Ernährung und psychisches Wohlbefinden treten unter diesen Bedingungen oftmals in den Hintergrund.

Ziel des Projekts ist es, junge Familien dabei zu unterstützen und zu stärken, ihre aktuelle Lebenssituation besser zu bewältigen, sich im Alltag sicherer zurechtzufinden und schrittweise mehr Selbstständigkeit zu entwickeln – insbesondere in den Bereichen Ernährung und Gesundheit unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung.

Im Mittelpunkt stehen gemeinsame Kochangebote, bei denen ausgewogene, einfache und schnell zuzubereitende Mahlzeiten und Snacks nach den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) zubereitet werden. Ergänzend werden Gespräche sowie anschauliche Vermittlungsformate zu kostengünstiger, gesunder und nachhaltiger Ernährung angeboten. Darüber hinaus werden Themen wie die Zubereitung von Babybreien sowie eine altersgerechte Flaschenernährung aufgegriffen.

Lebensübergänge - Ressourcen entdecken & Resilienz stärken

Das Projekt richtet sich an erwachsene Menschen im Bezirk Eimsbüttel, die sich mit Fragen rund um Lebensübergänge auseinandersetzen möchten. Angesprochen werden insbesondere:

Personen, die sich aktuell in einer persönlichen Umbruchssituation befinden, beispielsweise durch Krankheit, Ruhestand, Verlust oder andere einschneidende Veränderungen.

Menschen, die beruflich oder privat andere Personen in Übergangsphasen begleiten.

Interessierte, die durch Vorträge, Ausstellungen und kreative Methoden Möglichkeiten zur Stressbewältigung und Resilienzstärkung suchen.

Personen, die ihre eigenen Lebensübergänge reflektieren, neue Perspektiven entwickeln und Ansätze zur Selbststärkung kennenlernen möchten.

Im ersten Projektteil “Vortrag und Ausstellung” stehen das Kennenlernen verschiedener Formen von Lebensübergängen, die Reflexion eigener Erfahrungen sowie der Austausch über unterstützende und stärkende Umgangsweisen mit Veränderungsprozessen im Mittelpunkt. Im zweiten Projektteil “ werden kreative und ressourcenorientierte Strategien vermittelt, die dabei unterstützen, Lebensübergänge konstruktiv zu gestalten. Die Teilnehmenden lernen kreative Methoden kennen, um persönliche Ideen zu entwickeln und Veränderungsprozesse aktiv zu gestalten.

Gesund bleiben für Frauen in Unterkünften

Es wird ein niedrigschwelliges Angebot für Frauen in öffentlich rechtlichen Unterkünften geschaffen, um gemeinsam über das Thema Gesundheit zu sprechen und aktiv zu werden. Neben Aktvitiäten in der Unterkunft wird mit den Frauen der Stadtteil erkundet und neue Bewegungsangebote ausprobiert.

Boldly Balance ist ein ganzheitlich ausgerichtetes Projekt zur Förderung der mentalen und körperlichen Gesundheit Schwarzer Menschen in Hamburg. Im Zentrum stehen kultursensible Gruppenformate, körperbezogene Aktivitäten und gemeinschafts-stärkende Maßnahmen. Das Projekt begegnet struktureller Benachteiligung und psychosozialem Stress durch diskriminierungskritische, empowernde Angebote und schafft sichere Räume zur Enttabuisierung psychischer Erkrankungen – insbesondere bei Kindern und Jugendlichen.

AWO Landesverband e.V. StoP Projekt: Fördersumme 2.150,-€

Poppenbüttel leben viele engagierte Menschen mit und ohne Zuwanderungserfahrung, die zum Teil sehr engagiert sind, aber sich nach einer gewissen Zeit wieder zurückziehen, weil ihnen das freiwillige Engagement doch zu viel wird. Auch Engagierte mit Zuwanderungserfahrung bzw. Fluchthintergrund sind häufig sehr belastet und Selbstfürsorge und Entspannungsübungen können für mehr Entspannung sorgen. Angeboten werden soll deshalb eine wöchentlich stattfindene Yogagruppe. Einerseits unterstützen die Übungen beim Stressabbau und andererseits geben sie Energie für Freizeitaktivitäten insbesondere für das ehrenamtliche Engagement. Darüber hinaus soll die Yoga-Gruppe einer