Jan Philipp Reemtsma | Wielands ‘Danischmend’ Lesung | Kulturhauptstadt Thüringens; Absage der Lesung
ABGESAGT | Wielands „Danischmend“. Eine Lesung mit Kommentar von Jan Philipp Reemtsma - Alle Events in der Kulturhauptstadt Thüringens
weitere Termine 06. Aug. 2026 18.00 – 19.30
Mrz – 13. Dez 2026 Zwischen Ordnung und Verlust Vor 25 Jahren ernannte die UNESCO Goethes handschriftlichen Nachlass zum Weltdokumentenerbe. Eine aus diesem Anlass präsentierte Ausstellung verdeutlicht Goethes beeindruckende Strategien, um sein Erbe lebendig zu halten.
Apr – 30. Okt 2026 Öffentlich machen! Ein Parcours im Studienzentrum öffnet Perspektiven auf die Bibliothek als Forum für öffentliche Kommunikation, den Austausch von Wissen und Information.
Mai 2025 – 4. Jan 2027 Bauhaus und Politik Die Präsentation beleuchtet die politische Dimension der berühmten Avantgarde-Schule von 1919 bis 1933. Neben der Revolutionierung von Kunst und Design diente das Bauhaus auch als Experimentierfeld für gesellschaftliche Utopien und den Umgang mit politischen Systemen. Die Frage nach der Freiheit von…
Aug. 2026 18.00 – 19.30
ABGESAGT | Wielands „Danischmend“. Eine Lesung mit Kommentar von Jan Philipp Reemtsma
Der renommierte Literaturwissenschaftler und Mäzen Jan Philipp Reemtsma stellt Christoph Martin Wielands Roman „Geschichte des Weisen Danischmend“ vor.
Wieland selbst sagte einst über seine Hauptfigur: „Mein Danischmende bin ich selbst.“ Der 1775 erschienene Fortsetzungsroman gilt als eines seiner klügsten Werke. Er setzt sich kritisch und humorvoll mit den Aufklärungsgedanken von Jean-Jacques Rousseau auseinander.
Kaum ein Forscher hat sich in den vergangenen Jahren so intensiv um das Erbe Wielands verdient gemacht wie Reemtsma. Als Leiter der Arbeitsstelle für die historisch-kritische „Oßmannstedter Ausgabe“ öffnet er uns den Blick für die Modernität dieses Klassikers.
Jan Philipp Reemtsma , geb. 26.11.1952, Prof. Dr. phil., Gründer und Vorstand der Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur und der Arno Schmidt Stiftung, Gründer und bis März 2015 Leiter des Hamburger Instituts für Sozialforschung. Arbeitsschwerpunkte: Literatur des 18. und 20. Jahrhunderts, Zivilisationstheorie, Geschichte der menschlichen Destruktivität. Zuletzt veröffentlicht: „Sagt, hab ich recht?“. Drei Reden zur Gegenwart alter Probleme (2024); Christoph Martin Wieland. Die Erfindung der modernen deutschen Literatur. Eine Biographie (2023), (als Mitherausgeber) Christoph Martin Wieland: Ein paar Goldkörner oder Was ist Aufklärung. Ein Lesebuch (2022), Helden und andere Probleme. Essays (2020).
Vor 25 Jahren ernannte die UNESCO Goethes handschriftlichen Nachlass zum Weltdokumentenerbe. Eine aus diesem Anlass präsentierte Ausstellung verdeutlicht Goethes beeindruckende Strategien, um sein Erbe lebendig zu halten.
Ein Parcours im Studienzentrum öffnet Perspektiven auf die Bibliothek als Forum für öffentliche Kommunikation, den Austausch von Wissen und Information.
Malerei, Plastik und Design erzählen von den spannungsreichen Aufbrüchen in die Moderne.
Die Präsentation beleuchtet die politische Dimension der berühmten Avantgarde-Schule von 1919 bis 1933. Neben der Revolutionierung von Kunst und Design diente das Bauhaus auch als Experimentierfeld für gesellschaftliche Utopien und den Umgang mit politischen Systemen. Die Frage nach der Freiheit von…
Das Bauhaus kommt aus Weimar
Diese Dauerausstellung erinnert an die frühe Phase der bedeutendsten Design- und Kunstschule des 20. Jahrhunderts und verknüpft die Geschichte des Bauhauses mit Fragen zur Lebensgestaltung von Heute und Morgen.
Mrz – 13. Dez 2026
Apr – 30. Okt 2026
Mai 2025 – 4. Jan 2027