Gesamtverband textil+mode kritisiert UBA-Bericht zur Ökodesign-Verordnung in Deutschland; hoher Bürokratie- und Kostenaufwand; Nutzen oft unklar

Lobbyregister-Stellungnahme SG2607310017 von “Gesamtverband der deutschen Textil- und Modein…

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Zu Regelungsvorhaben: Ökodesign-Anforderungen für Textilien im Rahmen der EU-ESPR realistisch gestalten

Der Gesamtverband textil+mode kritisiert den UBA-Bericht zur Ökodesign-Verordnung als methodisch schwach, praxisfern und nicht ausreichend wissenschaftlich fundiert. Zentrale Kritik ist, dass viele vorgeschlagene Maßnahmen auf unrealistischen Annahmen beruhen und die komplexen globalen Lieferketten sowie die begrenzten Daten- und Umsetzungsmöglichkeiten der Unternehmen – insbesondere des Mittelstands – nicht berücksichtigen. Zudem bemängelt der Verband den hohen bürokratischen und finanziellen Aufwand der Anforderungen, dessen ökologischer Nutzen oft nicht belegt sei, sowie die unzureichende Einbindung der Industrie in den Erarbeitungsprozess.

Bereitgestellt von: Gesamtverband der deutschen Textil- und Modeindustrie e.V. (R002005) am 03.08.2026

Versendet am 17.06.2026 an: Bundesregierung Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) [alle SG dorthin]

Bundesregierung Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) [alle SG dorthin]

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) [alle SG dorthin]

Nachhaltigkeit und Ressourcenschutz [alle SG hierzu]

Die Inhalte beruhen allein auf Angaben der Interessenvertreter

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