Betriebe bewerben sich um Staatsehrenpreis für vorbildliche Ausbildung im Gartenbau in Bayern; Onlinebewerbung bis 30.11.2026

Staatsehrenpreis vorbildliche Ausbildung im Gartenbau Diese Ansicht des Fragebogens dient nur der Vorabinformation. Bewerbungen sind nur online vom 01.09.- 30.11.2026 möglich.

  1. Betriebsangaben
  2. 1 Betriebliche/persönliche Angaben Name und Anschrift des Betriebes mit Angabe des Betriebsinhabers:

Ansprechpartner: Landwirtschaftliche Betriebsnummer: (10-stellig)

Zuständige Abteilung Gartenbau: ⃝ Abensberg-Landshut ⃝ Fürth-Uffenheim ⃝ Augsburg/Friedberg ⃝ Kitzingen-Würzburg Telefon: Handy*: E-Mail:

Internet*: Fachrichtung(en), in der/denen aktuell ausgebildet wird: ⃝ Zierpflanzenbau ⃝ Staudengärtnerei ⃝ Gemüsebau ⃝ Friedhofsgärtnerei ⃝ Baumschule ⃝ Obstbau zusätzlich wird in der Fachrichtung Garten- und Land- schaftsbau ausgebildet ⃝ ja ⃝ nein Bewirtschaftungsform ⃝ zertifizierter Biobetrieb ⃝ konventionell * Angabe freiwillig 1.2 Konzept der Ausbildung (für Bewerbung zwingend erforderlich) Der folgende Fragebogen ist so aufgebaut, dass nur vorprogrammierte Antworten, d.h. Felder zum Ankreuzen gegeben werden können bzw. bei bestimmten Feldern stichpunktartige Erläuterungen. Beschreiben Sie daher kurz (maximal 2 Seiten als Anlage), was Ihnen die Ausbildung bedeutet, d. h. • Ihre Gründe/Motive, warum Sie ausbilden, • Ihre persönliche Einstellung zur Ausbildung, • Ihr Leitmotiv für die Ausbildung, • Ihre Ziele in der Mitarbeiterführung, • sowie Ihr Engagement in der Ausbildung. Das Konzept ist auch Bestandteil der Befragungen im Rahmen der Vor-Ort-Besichtigung. Zudem wird es verwendet um dem Moderator im Rahmen der Übergabe Stichpunkte zu Ihrem Betrieb zu geben.

1.3 Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen* Anzahl aller aktuell beschäftigten Mitarbeiter ___________ Davon: Ingenieur Gartenbau oder Landschaftsbau Management und Landschaftsarchitektur (gleichwertig Bachelor/Master) Anzahl: ___________ Ingenieur (gleichwertig Bachelor/Master) andere Berufsfelder Anzahl: ___________ Meister/Techniker (Meister/Techniker in einer Fachrichtung des Gartenbaus) Anzahl: ___________ Meister/Techniker (in einem anderen Ausbildungsberuf) Anzahl: ___________ Gärtner mit einer abgeschlossener Abschlussprüfung (in einer Fachrichtung des Gartenbaus): Anzahl: ___________ Geselle/Facharbeiter (in einem anderen Ausbildungsberuf) Anzahl: ___________ Werker mit einer erfolgreichen Abschlussprüfung (in einer Fachrichtung des Gartenbaus): Anzahl: ___________ Helfer (ungelernt) Anzahl: ___________ Auszubildende im Beruf Gärtner und/oder Werker im Gartenbau Anzahl insgesamt: ___________ Diese verteilen sich auf die Fachsparten wie folgt: _____ Zierpflanzenbau _____ Friedhofsgärtnerei _____ Baumschule _____ Staudengärtnerei _____ Obstbau _____ Gemüsebau ______ Garten- und Landschaftsbau Auszubildende in einem anderen Ausbildungsbe- ruf (z.B. Buchhaltung, Floristik etc.)

Beruf: _____________ Anzahl: ___________ Beruf: _____________ Anzahl: ___________ Beruf: _____________ Anzahl: ___________ Sonstige Mitarbeiter z.B. Büro, Verkauf Anzahl: ___________ Saisonarbeitskräfte Anzahl: ___________

  • um die Verständlichkeit und Lesbarkeit nicht zu erschweren, wird auf geschlechtsneutrale Formulierungen verzichtet

Nachfolgend werden Sie gebeten, bei bestimmten Fragen stichpunktartig eine kurze Erläu- terung im Textbereich (max. 500 Zeichen) zu geben, wenn Sie die Frage mit ‚ja‘ beantwor- ten.

3 2. Daten zur Ausbildung Im Berufsbildungssystem für grüne Berufe in Bayern (BBS) sind alle auf Ihren Betrieb eingetragenen Ausbil- dungsverhältnisse registriert, sowie die Angabe, ob die Ausbildung abgeschlossen oder vorzeitig beendet wurde, hinterlegt. Sofern Sie Ihren Betrieb für die digitale Direkteingabe von Ausbildungsverträgen in BBS registriert haben, können Sie die Angaben zu Punkt 2 dort finden. Andernfalls können Sie sich auch vor Ab- gabe des Bewerbungsbogens rechtzeitig (ca. 2 Wochen vor Bewerbungsende) an Ihren zuständigen Bil- dungsberater wenden. Nr. Frage Antwort 2.1 Unser Betrieb bildet aus seit ⃝ 1-10 Jahre ⃝ 11-20 Jahre ⃝ über 20 Jahre 2.2 Anzahl aller derzeit in Ihrem Betrieb beschäftigten (durch die zuständige Stelle) anerkannten Ausbilder im Gartenbau (alle Fachrichtungen ohne Garten- und Landschaftsbau) Anzahl: _____ 2.3 Anzahl aller Ausbildungsverhältnisse im Beruf Gärtner und/oder Werker im Gartenbau (alle Fachrichtungen ohne Garten- und Landschaftsbau), mit Ausbildungsbeginn ab 01.01.2016 (inkl. gelöster Ausbildungsverhältnisse): Anzahl: _____ 2.4 Anzahl der gelösten Ausbildungsverhältnisse im Beruf Gärtner und/oder Werker im Gartenbau (alle Fachrichtun- gen ohne Garten- und Landschaftsbau) mit Ausbildungsbe- ginn ab 01.01.2016 Anzahl: _____ 2.5 Wurden seit dem 01.01.2016 Azubis mit besonderem För- der- bzw. Ausbildungsbedarf ausgebildet? (z.B. Migranten, Teilzeitausbildung, Auszubildende mit psy- chischen Erkrankungen, Werkerausbildung im Privatbetrieb, etc.) ⃝ Ja

⃝ Nein Bitte geben Sie stichpunktartig eine kurze Erläuterung zu den Azubis mit Förderbedarf

  1. Berufliches Engagement des Ausbildungsbetriebes für die Ausbildung Nr. Frage Antwort 3.1 Mitwirkung des Betriebsinhabers seit dem 01.01.2016 in ei- nem der beruflichen Prüfungsausschüsse für die Zwischen- und Abschlussprüfung des Gartenbaus bzw. für die Meister- und Technikerprüfung sowie für die Prüfung der Fachagrarwirte Baumpflege und/oder Freistellung von Aus- bildern für einen der Prüfungsausschüsse des Gartenbaus. ⃝ Ja

⃝ Nein TEXTFELD

4 Nr. Frage Antwort 3.2. Engagement des Betriebsinhabers und/oder der/des Ausbil- der/s bei externen Schulungen oder Fortbildungsmaßnah- men für Auszubildende/Meister/Techniker/Studenten etc. seit dem 01.01.2016 (z.B. Referent bei externe Schulungstagen oder in der Be- rufsschule beim fachpraktischen Unterricht, Prüfer bei Sach- kunde Pflanzenschutz-Kursen, Mitwirkung als Richter bei Be- rufswettbewerben, Referent bei Fit fürs Finale, HSWT, Aka- demie Landschaftsbau Weihenstephan); Achtung: keine Vorträge für Hobbygärtner ACHTUNG: keine Doppelnennung mit Frage 3.1 und 3.3 d.h. keine Teilnahme an Fortbildungen, sondern nur Referenten- bzw. Jurorentätigkeit ⃝ Ja

⃝ Nein Bitte geben Sie stichpunktartig eine kurze Erläuterung zu Ihrer Schulungs-/Referententätig- keit 3.3. Unsere Ausbilder bilden sich regelmäßig fort. Durchschnittliche Weiterbildungstage je Ausbilder im gesamten Zeitraum 2024-2026 (z.B. Fortbildungen bzw. Onlineseminare in der Bildungs- stätte Gartenbau Grünberg, Produktschulungen, Aus- bildertagungen der zust. Stellen bzw. Fachtagungen der Ab- teilung Gartenbau der AELF, Fortbildungsveranstaltungen für Ausbilder, T.A.G.-Veranstaltungen, Bildungsangebote der LWG oder HSWT, Fachveranstaltungen der Bio- Verbände, Besuch von Messen und Ausstellungen) ⃝ nein ⃝ 1-3 Tage ⃝ 4-5 Tage ⃝ > 5 Tage Anonymisierte Auflistung der Fortbildungstage der unter Frage 2.2. angegebenen Ausbilder (Anzahl der innerhalb dieses Zeitraums jeweils besuchten Fortbildungstage auf extra Excel-Tabelle als Anlage zum Be- werbungsbogen) -> automatische Berechnung der Ø-Anzahl an Fortbildungs- tagen je Ausbilder -> Eintragung dieser Angabe (aus der Berechnung) in das entsprechende Kästchen 4. Durchführung der Ausbildung im eigenen Betrieb Anmerkung: Die Berichtshefte müssen bei einer Vor-Ort-Besichtigung von allen Auszubildenden vorlie- gen (begründete Ausnahmen sind möglich, z. B. wenn Berichtsheft zur Vorlage bei der zuständigen Stelle liegt). Nr. Frage Antwort 4.1. Unsere Auszubildenden führen regelmäßig ihren Ausbildungsnachweis (Berichtsheft). Wir unterstützen sie dabei und zeichnen die Berichte regelmäßig ab Prüfung, Verbesserung, Abzeichnung des Berichtsheftes durch den/die Ausbilder/in ⃝ wöchentlich/vierzehntägig ⃝ monatlich ⃝ längerer Zeitraum

TEXTFELD

5 Nr. Frage Antwort 4.2. Unsere Auszubildenden führen ihren Ausbildungsnachweis (Berichtsheft) zeitgerecht mit folgendem Umfang ⃝ Ausbildungsnachweis einschl. Ausbildungsplan (Tagesberichte = Pflichtteil) ⃝ Pflichtteil zzgl. mind. 50 Pflanzenbeschrei- bungen ⃝ Pflichtteil zzgl. mind. 20 Sachberichte ⃝ Pflichtteil zzgl. mind. 50 Pflanzenbeschrei- bungen und mind. 20 Sachberichte ⃝ Berichtsheft in allen Teilen (Pflichtteil + mind. 20 Sachberichte + mind. 50 Pflanzenbeschreibungen + Betriebsskizze, Pflanzensschutz und Düngung, Adressen usw.) 4.3. Wir besprechen regelmäßig den betrieblichen Ausbildungs- plan, der für die Zulassung zur Abschlussprüfung notwendig ist. Dies geschieht nicht nur wie vorgeschrieben im Vorfeld der Prüfungen, sondern: ⃝ vierteljährlich/halbjährlich ⃝ jährlich (Jahresgespräch) ⃝ Nein, NUR im Vorfeld der Prüfungen 4.4. Wir überprüfen zusätzlich innerbetrieblich regelmäßig den Wissensstand der Auszubildenden in betriebsinternen Pra- xisschulungen (z.B. Pflanzentest, Übungsarbeiten, Erstel- lung und Bepflanzung von Mustergräbern, Vermehrungsü- bungen, Ausbringung von Pflanzenschutz, praktische Prü- fungsaufgaben) ggf. inkl. Dokumentation im Berichtsheft (Sachberichte)). Achtung: diese Praxisschulungen müssen gesonderten und nicht nebenbei im Ausbildungsalltag stattfinden ⃝ Nein Turnus: ⃝ monatlich und öfters ⃝ 4 x pro Jahr ⃝ 2 x pro Jahr ⃝ 1 x pro Jahr Bitte geben Sie konkrete Beispiele in Ihrem Betrieb an!

4.5. Wir informieren uns über den Leistungsstand unserer Aus- zubildenden in der Berufsschule und halten Kontakt zu den Lehrkräften (z.B. im Rahmen von Eltern- und Betriebe- sprechtag, Telefonat, E-Mail-Kontakt) ⃝ Ja

⃝ Nein 4.6. Unsere Auszubildenen erhalten zusätzliche betriebsinterne (im Ausbildungsbetrieb) Theorieunterricht/-schulungen (z.B. Pflanzenkenntnisse, Pflanzenverwendung, Kundengespräch, Kulturführung, Übung der mündlichen Prüfung, Richtlinien zum ökologischen Gemüse-/Landbau, Düngung, Energieeinsparung, Materialien, Warenpräsentation, alte Prüfungsaufgaben, Teilnahme bei Betriebsbesuchen von Beratern etc.) Achtung: diese Theorieschulungen müssen gesondert und nicht nebenbei im Ausbildungsalltag stattfinden ⃝ Nein Turnus: ⃝ wöchentlich/ bzw. vierzehntägig

⃝ monatlich

⃝ 4 x pro Jahr

⃝ 2 x pro Jahr Bitte geben Sie konkrete Beispiele in Ihrem Betrieb an!

TEXTFELD TEXTFELD

6 Nr. Frage Antwort 4.7. Wir übertragen unseren Auszubildenden eigene fachbezogene Verantwortungsbereiche (z.B. Übergabe von Verantwortungsbereichen für einzelne Kulturen/ Kulturflächen/ Kulturräume oder für einzelne Aufgaben in diesen Kulturräumen wie Gießen, Pflanzen- schutz, Nützlingseinsatz etc. bzw. Auffüllen von Verkaufsflächen, Azubikultur, Azubi als ‚Chef‘ des Tages) ⃝ Ja

⃝ Nein Bitte geben Sie stichpunktartig eine kurze Erläuterung zu den Verantwortungsbereichen der Azubis

4.8 Unsere Auszubildenden nehmen an zusätzlichen Aus- und Fortbildungen außerhalb des Ausbildungsbetriebes teil. Die anfallenden Kosten wie Seminargebühren, Unterkunft und Verpflegung für die zusätzlichen Ausbildungskurse übernimmt der Ausbildungsbetrieb in voller Höhe und stellt die Auszubildenden frei. (Achtung: keine Nennung der im Ausbildungsvertrag aufgeführten ÜA-Kurse) Auch Onlineseminare können gezählt werden. (z.B. Fortbildungen in der Bildungsstätte Gartenbau Grünberg, Junggärtnerseminare, Besuch von Messen und Ausstellungen, Erwerb der Sachkunde Pflanzenschutz für Abgeber, Fachtagungen bzw. Fachveranstaltungen im Gartenbau (Veranstalter: Abteilung Gartenbau der AELF, LWG, Bio-Verbände, Erzeugerringe) T.A.G.-Veranstaltung für Auszubildende, Berufswettkampf, Prüfungsvorbereitungskurse z.B. Fit für’s Finale, regionale