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title: "Klinik Marienheide, NRW setzte Haldol-Spritze ein; Obdachlosigkeit 2-3 Monate"
sdDatePublished: "2026-08-04T10:09:00Z"
source: "https://www.klinikbewertungen.de/klinik-forum/erfahrung-mit-klinik-marienheide"
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  - name: "health care provider"
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  - "North Rhine-Westphalia"
  - "Köln"
  - "Gummersbach"
  - "Germany"
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Klinik Marienheide, NRW setzte Haldol-Spritze ein; Obdachlosigkeit 2-3 Monate

Erfahrungen mit Klinik Marienheide, NRW, 04.08.2026

Nie wieder Klinik Marienheide. Diese Klinik nimmt Beschwerden nicht ernst, im Gegenteil die Ärzte wollen einen bewusst in den Selbstmord treiben. Behandlung Fehlanzeige, nur "Beherbergung" um Geld von der Krankenkasse zu kassieren. Viele Patienteb kommen ständig wieder weil sie keine Wahl haben, sie werden krank gehalten.

Dies ist eine persönliche Bewertung der Station 18E, Schwerpunkt Medikamenten- und Alkoholabhängigkeit, bei Bedarf (als akute Aufnahmestation und für Patienten mit Beschluss, also nicht aus eigenem Willen) meist geschlossen. Abgesehen von der Tatsache, dass ich nicht einfach, sobald es mir gut genug geht, die Station verlassen kann, sondern immer das Pflegepersonal bitten muss, die Tür zu öffnen, sowie der Umstand, dass auch aus guten Gründen die Küche abends und bei Bedarf abgeschlossen wird, ist es mir wirklich erstaunlich gut dort ergangen. Ein derart fürsorgliches, umsichtiges und freundliches Pflegepersonal habe ich noch nicht erlebt. Dass Therapieangebote ausfallen ist auf solchen Stationen (Kassenpatient) normal, Personalmangel, also im Krankheitsfall meist keine Vertretung. Es ist damit zu rechnen, dass es Mitpatienten mit noch anderen psychischen Erkrankungen gibt, was das Klima schwer belasten kann, doch ebenso waren dort gute Gesprächspartner, sei es eine witzige oder tiefgehende Unterhaltung. Abschließend ist zu sagen - hier habe ich die notwendige Hilfe bei der Akutentgiftung bekommen und mehr darüber hinaus, auch Hinweise auf weiterführende Unterstützung, sehr individuell. Weiterzumachen bzw. die Hilfen zu organisieren (und vor allem anzunehmen!) auf dem Weg zu einer stabileren Abstinenz außerhalb der Station liegt nun an mir. Fazit: Empfehlenswert für die Akutentgiftung UND auch Prävention - man kann also auch um Aufnahme ersuchen in kritischen Situationen, BEVOR man mit dem Suchtmittelkonsum zu beginnen droht.

Kompetente Begleitung bei Suchtproblematik und psychischer Erkrankung

Ich war das zweite Mal in der Klinik um psychotherapeutisch und suchtspezifisch behandelt zu werden. Meine Erfahrungen waren gut. Das Pflegepersonal war freundlich und hilfsbereit und auch im Reglement der Institution nicht zu streng. In Bezug auf die Patient*innen fair und empathisch. Psychterapeutinnen und Ärztinnen waren kompetent, hilfsbereit und empathisch. Insgesamt positive Klinikatmosphäre.

Mich haben Sie mit einer großen Haldol Spritze gefährdet und dadurch etwa 2-3 Monate in die Obdachlosigkeit gebracht, da ich durch die Spritze abgedreht bin. Vielen Dank für die super nette Behandlung. Vergesst mich dort besser !!!

Leider überhaupt keine ADS-Expertise vorhanden

Meine Tochter (12) war wegen Schulabstinenz, sozialer Phobie und AD(H)S acht Wochen lang stationär in Behandlung. Das Wichtigste zuerst: Der Aufenthalt hat Ihr gut getan, sie hat noch mit einigen Themen zu kämpfen, aber es geht ihr weitestgehend gut und sie geht stabil zur Schule. Das alles aber nicht wegen, sondern trotz der Behandlung. Die vorliegende AD(H)S-Diagnose wurde leider komplett ignoriert. Entsprechend fühlte sich meine Tochter in den therapeutischen Einzelstunden überhaupt nicht aufgehoben oder verstanden. Ich hatte den Eindruck, dass weder bei der Therapeutin noch bei den Ärztinnen oder der Oberärztin Wissen über das Störungsbild des unaufmerksamen ADHS-Typs gibt, also über ADHS ohne Hyperaktivität. Das ist leider nicht das erste Mal, dass wir in vermeintlichen Fachkreisen auf eine solche Unwissenhet stoße. Es scheint sich noch nicht überall herumgesprochen zu haben, dass es ADHS nicht nur im Erscheinungsbild des zappeligen Jungen gibt, sondern dass sich die Symptome bei Mädchen anders zeigen können, zum Beispiel durch Schwierigkeiten bei der Gefühlsregulation. Ich verstehe nicht, warum es in medizinischen, therapeutischen oder psychiatrischen Kreisen immer noch so viel Unwissenheit über AD(H)S oder sogar eine Ablehnung der Diagnose gibt. Das ist fatal für die Betroffenen, weil sie keine keine passende Behandlung bekommen. Ansonsten war die Atmosphäre in der Klinik gut und letztendlich bin ich dankbar, dass meine Tochter (trotzdem) von ihrem Aufenthalt profitiert hat.

Vorab: ich bewerte nur aus meiner Perspektive Ich war mit 63 1

2 Jahren auf der Station A.T. Beck Mittlerweile bin gerade 67 Jahre alt geworden Für mich war es ein Albtraum. Das schlimmste waren die Visiten 1x die Woche. Dort wurde man regelrecht vorgeführt, voran der Herr Professor Einige Mitpatienten kamen weinend heraus. Es war entwürdigend. Man fühlt sich sowieso schon schlecht, also ich bin daran gebrochen. Die mir zugeteilte Psychotherapeutin hatte null Ahnung. Sie war mit mir komplett überfordert und fing bald selbst an zu heulen wenn wir einen Termin hatten. Nun gut, ich habe dann spontan Hals über Kopf diese Klinik verlassen - das Recht hat man Ein paar Monate später ging ich nach GM. Dort war es besser wenn auch nicht optimal. Wie gesagt, ich beziehen die Bewertung nur auf meine Situation. Nach GM kam ich in die Tagesklinik im RPP. Das war richtig gut. Der für mich zuständige Pfleger hat in den Wochen das geschafft, was alle vorher nicht in der Lage waren zu bewältigen. Alles was mir geholfen hat, habe ich von ihm Also überlegt euch gut, wie weit ihr was mit euch machen lasst

Ich war von Juli 2024 bis Oktober 2024 auf der Station Aron T. Beck. Gekommen war ich mit einer dunklen Hoffnungslosigkeit und gegangen bin ich mit einem Rucksack voller berührender und erhellender Erfahrungen und einer Zuversicht, dass ich damit ein lebendigeres und befreites Leben führen kann. Das gesamte Team der Station 4.1. ist überaus zugewandt und insbesondere das Pflegeteam ist sehr fürsorglich und geht auf die individuellen Bedürfnisse und Notlagen der PatientInnen ein. Das vermittelt ein Gefühl des aufgefangen seins. Das Konzept der Station mit vielseitigen therapeutischen Angeboten ist ausgesprochen gut. Ich hatte vor meinem Klinikaufenthalt sehr große Bedenken, in eine psychiatrische Klinik zu gehen und bin sehr froh, ohne Medikamente dort behandelt worden zu sein. Mein Bild von Psychiatrie hat sich durch meine Erfahrungen dort grundlegend geändert. Ich wünsche dem Team der A.T.B. alles erdenklich Gute. Meine Zeit dort mit ganz viel Fühlen wird immer etwas besonderes für mich sein. Herzlichen Dank!

Also leider könnte ich für 15 Tage Aufenthalt auf Station 18 e marienheide ein Buch schreiben... Erstmal wurde ich nach drei wöchiger Wartezeit nicht wie vereinbart auf die 19.1 gebracht,sondern auf 18 E geschlossene Abteilung,mit Drogensüchtigen und Alkeholentzug. Was ja zu erst kein Problem darstellte...Allerdings waren die ersten Tage mega anstrengend im Bezug auf meinen entzug,und dann noch Patienten die rumschriehen,die Unruhe stifteten, und nicht nur an einem Tag. Die pfleger und pflegerinnen wahren maßlos überfordert,und bat man sie etwas zu unternehmen, wahren handyspiele an ihren eigenen Handys wichtiger..auch zeitweise der Umgang mit den Patienten wahr unverschämt...oder küchendienste wurden dann einfach nicht gemacht...aufräumen und sauber machen waren und sind Fremdwörter...klar sind die Patienten krank,genau wie ich,allerdings gehört es zu einer Therapie dazu ,wenn es der Gesundheitszustand erlaubt,und das ist bei vielen hier so auf Station,den Strukturen nachzugehen...7 Uhr wurde man geweckt,halb acht morgenrunde,wo viele im bett bleiben,und dem Personal das egal wahr...qonsequentes handeln des Personals null... Man bekommt bei der Aufnahme Blutabnahme, normal.Dann ein 2 mal Blutabnahme, wegen Verdacht auf venentrombose,dann fragte ich irgendwann nach dem Wert, es gab keinen,wahr weg????dann nach diesen ganzen Vorfällen wendete ich mich an das beschwerdemanegment,erst kam keine Reaktion. Dann hatte ich mit der Sozialarbeiterin darüber gesprochen einen Eilantrag zu stellen,bezüglich einer langzeittherapie, sie fand die Idee gut,danach ein Termin mit der Therapeutin,sie fand diese Idee auch gut. Am nächsten Tag wahr dann visite und man fragte mich was mein Wunsch wäre,ich sagte dann,ich habe das Ziel per eilantrag durch die Station ein langzeittherapie Platz zu beantragen. Meine Betreuerin von bewo wahr dabei...es wurde sofort dementiert,aufgrund meiner Beschwerde,und ich fragte was das eine mit dem anderen zu tun hat,bekam ich keine Antwort... Seitdem werde ich hier wie Dreck behandelt,suchthilfe musste ich mir selber suchen,und einen Termin machen.

Ein Glücksgriff in einer sehr schweren Zeit

Die Station Meilenstein war ein Glücksgriff in einer sehr schweren Zeit. Schon beim ersten Anruf im Sekretariat der Klinikleitung fühlte man sich gut angenommen. Die Ernsthaftigkeit der Situation wurde im Vorstellungsgespräch erkannt und binnen zwei Wochen ein stationärer Klinikplatz angeboten. Mein Sohn zeigte bereits nach einer Woche sichtbare positive Veränderungen. Es herrscht eine angenehme ruhige Stimmung auf der Station. Das Personal trat stets freundlich und klar auf. Mein größter Dank gilt Frau Boll, die mit so viel Gespür für Patient und Angehörige begleitet hat, weit über ihr Soll Einsatz zeigte, stets ein Ohr für alle Belange und Fragen hatte und mit ihrer wunderbar positiven Ausstrahlung stets Zuversicht versprühte. Ihr seid spitze und leistet großartige Arbeit! Von Herzen einen DANKESCHÖN ?????? U. S.

Diese Klinik war ein Glücksfall

Mein Sohn war von Ende Mai bis Ende September 2023 in der Klinik (Haus Meilenstein) für Kinder- und Jugendpsychiatrie. Diese Klinik war ein absoluter Glücksfall! Ich kann die negativen Kommentare aus der Vergangenheit nicht einordnen. Aber das Team um die NEUE Chefärztin, Frau Boll, hat meinem Sohn wieder Lebensmut und Kraft gegeben. Ich bin überaus dankbar, dass wir nach langer Suche diese Klinik gefunden haben. Mein Dank gilt neben dem Team, insbesondere Frau Boll, die mit viel Engagement und Leidenschaft meinem Sohn wieder zurück ins Leben geholfen hat.

Erfahrungen auf der ATB Station 4.1

Die Betreuung in der ATB ist sehr besonders, zu jeder Tag und Nachtzeit sind Pflegekräfte ansprechbar für Sorgen und Ängste der Patienten. Immer freundlich und immer geduldig. Diese Gespräche waren gerade in anstrengenden Therapiephasen eine große Stütze. Wöchentlich finden 2 Einzeltherapien mit der betreuenden Therapeutin statt. Alle Therapeuten sind sehr kompetent. Aus allen Therapieangeboten, an denen ich teilgenommen habe, konnte ich positives für mich ziehen. Die Kommunikation zwischen den Pflegekräften und den Therapeuten ist sehr beeindruckend. Ergänzt durch drei mal wöchentlich stattfindende Visiten mit den leitenden Therapeuten bzw. der Stationsärztin, ist die Betreuung und Behandlung durch alle Beteiligten nahezu lückenlos. Für mich war sehr wichtig, dass hier ohne Antidepressiva behandelt wird. Ich habe selber einige Mitpatienten erlebt, die hier einen Entzug von ihren Antidepressiva vollzogen haben. Alle waren danach mit ihrem Erfolg glücklich. Die Kommunikation zwischen den Patienten ist gwünscht und das aus gutem Grund. Diese Gespräche waren häufig sehr hilfreich, alleine zu sehen, dass es anderen ähnlich geht. Aber auch die gegenseitige Unterstützung hat gut getan. Ich nehme einen großen Koffer mit Hilfestellungen für meinen weiteren Weg mit nach Hause. Danke an des Team der ATB.

Viele Schlechte, aber auch gute Erfahrungen

Wenden Sie sich bitte, wenn zeitlich möglich, an andere Kliniken, denn VIELE sind besser.

Ich bin seit 6Wochen hier auf der Station 4.1 Aaron T.Beck Das Pflegepersonal hier ist außergewöhnlich freundlich, überaus fürsorglich und sehr kompetent. Das Personal hat immer zu jeder Zeit ein offenes Ohr für die Patienten. Das ganze Pflegeteam ist rund um die Uhr für die Patienten da, ohne wenn und aber. Hier sind Profis die ihre Arbeit vorbildlich erledigen. Meine Therapeutin hat es geschafft das ich nächste Woche hier entlassen werde mit dem Gefühl wieder ein normales Leben zu führen ohne mich zu verkriechen. Mein Bild von der Psychiatrie hatte hat sich komplett verä