Patienten und Angehörige berichten über Erfahrungen im Klinikum Aschaffenburg, Bayern; Baulärm und Hitze beeinträchtigen Versorgung
Erfahrungen mit Klinikum Aschaffenburg, Bayern, 04.08.2026
| FA1959 berichtet als Angehöriger eines Patienten | Jahr der Behandlung: 2026 Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: zufrieden Ausstattung und Gestaltung: zufrieden Pro: routiniertes Fahwissen, engagierter OPeratuer Kontra: Krankheitsbild: akutes Abdomen Privatpatient: ja Erfahrungsbericht: Den Abteilungen Notaufnahme ;Intensivstation; Intermediate care und besonders der Chirurgie, möchte ich mich auf diesem Weg herzlich danken. Die Hilfe war von besonders großem Engagement und großem Fachwissen geprägt. Den behandelnden Ärzten aus der Abteilung Chirurgie schulden wir großen Dank. | Doro2.0 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden Pro: Alles war super Kontra: Essen war nicht besonders Krankheitsbild: Hand OP Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Ich hatte eine Hand OP, war mit allem voll zufrieden. Ob Notaufnahme, Station, Op Bereich oder Verwaltung alles super top. Alle nett, alle hilfsbereit. Mein Aufenthalt war sehr angenehm. | Thorei53 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden (das Baumaßnahmen liefen, wusste ich bei Aufnahme) Qualität der Beratung: sehr zufrieden (Aufklärung und Begleitung war für mich sehr hilfreich) Mediz. Behandlung: sehr zufrieden (Große Herausforderungen wurden gut bewältigt) Verwaltung und Abläufe: zufrieden (Der “Papierkrieg” wirkte auf mich mitunter umständlich) Ausstattung und Gestaltung: weniger zufrieden (wegen Beeinträchtigungen durch die Baumaßnahme) Pro: Große Kompetenz im Pankreaszentrum Kontra: Umbausituation belastend Krankheitsbild: Pankreasteilresektion Privatpatient: ja Erfahrungsbericht: Auch wenn durch laufende Baumaßnahmen in der Etage über meinem Krankenzimmer die Belastung durch den Baulärm mitunter herausfordern war, fühlte ich mich ärztlich und pflegerisch sehr gut betreut. Diverse Komplikationen wurden souverän medizinisch und pflegerisch begleitet. Besonders die ärztlichen Gespräche haben mir gerade in den herausfordernden Situationen ein Gefühl von Sicherheit und Vertrauen vermittelt. | Leidender65 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden Qualität der Beratung: weniger zufrieden Mediz. Behandlung: weniger zufrieden Verwaltung und Abläufe: weniger zufrieden Ausstattung und Gestaltung: weniger zufrieden Pro: Nichts Kontra: Personal kommuniziert schreiend über die Station.n Krankheitsbild: Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Selbstverwaltung Station C03: Ein Irrenhaus ist ein Dreck dagegen. Der Anfang vom Ende.Bis weit nach 22:00 Lärm und Halli Galli.Laute Ein- und Aufräumarbeiten bis am späten Abend Handwerkerarbeiten. | EGro1971 berichtet als Angehöriger eines Patienten | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden (Kritikunfähig) Qualität der Beratung: zufrieden (Der behandelnde Arzt auf der Intensivstation kam aus der Herzklinik Bad Nauheim und das hat man positiv gemerkt) Mediz. Behandlung: weniger zufrieden (Stark cerbesserungswurdig) Verwaltung und Abläufe: unzufrieden (Absolutes versagen der Verwaltung im Bezug auf respektvollen und würdigen Umgang mit Patienten, Angehörigen und Mitarbeitern. Ohne Patienten und Mitarbeiter keine Klinik) Ausstattung und Gestaltung: unzufrieden (Keine Jalousie, keine Kühlung keind Klimaanlage keine kühlen Getränke) Pro: Der Patient hat die Operation uberlebt Kontra: Die Versorgung auf Station und die Zustände dort incl Hitze lässt auf den Standort in einem dritte Welt Land schließen. Krankheitsbild: Aschaffenburg-Alzenau Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Bei dieser Hitze sind keine Rollos an den Fenstern die herunter gelassen werden Konten, die vorhandene Klimaanlage wird nicht eingeschaltet in den Stationen nur in der Notaufnahme und Intensivstation. Die Temperatur auf der Station ist für Patienten, Besucher und Personal unerträglich. Es gibt keine Abkühlung für Patienten. Angehörige müssen Ventilatoren mitbringen und kalte Getränke, da die getränkte im Haus wärmer als Zimmertemperatur sind. Wir warten seit über 6Stunden darauf dass ein Zugang für eine Infusion gelegt wird, weil hier in Aschaffenburg nur die Ärzte Zugänge legen dürfen. Absolut lächerlich in jeder Praxis und in jeder Klinik in einer anderen Stadt legt jede Schwester oder Arzthelferin Zugänge. Mir tun alle Patienten leid deren Angehörige sich nicht zum Wohle der Patienten einsetzen können. | [email protected] berichtet als Angehöriger eines Patienten | Jahr der Behandlung: 2025 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden Qualität der Beratung: unzufrieden Mediz. Behandlung: unzufrieden Verwaltung und Abläufe: unzufrieden Ausstattung und Gestaltung: unzufrieden Pro: Kontra: Krankheitsbild: Schlaganfall Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Der Gesprächstermin mit dem Chefarzt, der Oberärztin und der Patientenbeauftragten fand statt. Der Chefarzt hat eingangs gebeten, unsere Erwartungen an das Gespräch zu formulieren. Wir haben dies auf zwei wesentliche Punkte reduziert: • Warum wurde die Patientenverfügung unserer Mutter nicht konsequent und voll umfänglich umgesetzt? • Was und wann hätten wir klarer kommunizieren müssen, um das unnötige Leiden unserer Mutter zu verkürzen? sowie die detailliert aufgeführten Missstände bei der Behandlung und Pflege unserer Mutter. Der Chefarzt meinte, dass dieser Termin auch für ihn und die Klinik wichtig sei, um daraus Learnings zu ziehen und Verbesserungen einzuleiten. Mamas Situation am 07.08.2025 hat der Chefarzt auf drei Punkte zusammengefasst: • Ausgedehnter rechts-hemisphärischer Schlaganfall (Bewusstsein und Sprache noch vorhanden) • Fortgeschrittenes Alter mit 88 Jahren • Vorliegende, sehr gute und eindeutige Patientenverfügung Bei einem links-hemisphärischen Schlaganfall sind Bewusstsein und Sprache nicht mehr vorhanden, was dann oft zu einer schnelleren Einleitung streng palliativ-medizinischer Maßnahmen („Therapie-Ziel-Änderung“) und der Einleitung eines schnelleren Sterbeprozesse führt: • Keine künstliche Ernährung • Keine Medikamente • Keine oder geringe Flüssigkeitszufuhr • Ausschließliche Zufuhr von Schmerz- und Beruhigungsmittel und letztendlich Morphin-Perfusor Unser Fazit des Gesprächs ist wie folgt: Wir hätten ab dem dritten Tag auf eine konsequente Umsetzung der Patientenverfügung und die Hinzuziehung der Palliativ-Abteilung des Klinikums AB drängen müssen. Mama hatte Glück im Unglück, dass wir vier Geschwister uns ab dem 15.08. rund um die Uhr um sie kümmern konnten. | [email protected] berichtet als Angehöriger eines Patienten | Jahr der Behandlung: 2025 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden Qualität der Beratung: unzufrieden Mediz. Behandlung: unzufrieden Verwaltung und Abläufe: unzufrieden Ausstattung und Gestaltung: unzufrieden Pro: Kontra: Krankheitsbild: Schlaganfall Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Unsere Mutter hatte immer wieder Rücken-, Bandscheiben-, Beinschmerzen: es wurde kein Morphin erhöht und nie auf den Bolus-Knopf gedrückt (zuhause machten wir das auf Anweisung der Palliativärztin 20 Minuten vor jeder Umlagerung und wenn sie morgens gewaschen wurde). Als ich eine Krankenschwester fragte, was der „Bolus“ wäre, sagte sie, dass man diesen nicht drückt. Anfangs waren wir zu den Besuchszeiten 14-20 Uhr (8 Tage) anwesend, später von 8-20 Uhr (2 Tage) und am Schluss 24 Stunden (5 Tage) bei unserer Mutter. Aufgrund der Erlebnisse während wir da waren, möchten wir uns gar nicht vorstellen, was in der Zeit passiert ist, wo wir nicht bei unserer Mutter waren. Wir hadern nicht damit, dass Mama tot ist. Sie sagte immer „Irgendwann ist mal Schluss“. Wir hadern damit, wie unnötig leidvoll die 15 Tage im Klinikum für sie waren. Warum haben die Ärzte nicht ein Konzil mit den Palliativärzten aus dem Palliativhaus nebenan einberufen? Warum haben wir nicht darauf bestanden? 3 der 4 Geschwister wollten die Oberärztin und die Assistenzärzte nicht vor den Kopf stoßen. Im Nachhinein … leider ein fataler Fehler. Am 21.08.2025 wurde unsere Mutter nach Hause verlegt. Die ambulante Palliativärztin traf die Aussage, dass Mama ab Tag 3 ausschließlich palliativ hätte behandelt werden müssen. Am 26.08.2025 abends verstarb Mama. Am 29.08.2025 postete unsere Schwester eine Beschwerde auf der Webseite des Klinikums Aschaffenburg. Durch die Patientenfürsprecherin wurde sie kurz danach gebeten, ihre Beschwerde von der Webseite zu löschen, im Gegenzug versprach man ihr, dass der Chefarzt bei einem Gespräch ihre Fragen beantworten und auf ihre Beschwerden eingehen werde. 4 Monate später fragte sie bei der Patientenfürsprecherin nach. Daraufhin wurde ein Teams-Meeting für 27.03.2026 vorgeschlagen – 7 Monate nach der Beschwerde. | [email protected] berichtet als Angehöriger eines Patienten | Jahr der Behandlung: 2025 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden Qualität der Beratung: unzufrieden Mediz. Behandlung: unzufrieden Verwaltung und Abläufe: unzufrieden Ausstattung und Gestaltung: unzufrieden Pro: Kontra: Krankheitsbild: Schlaganfall Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Jeden Tag wollten Krankenschwestern unserer Mutter Tabletten verabreichen, obwohl sie diese nicht schlucken konnte. Es wurde nichts in der Patientenakte vermerkt. Am 14.08. kam die Oberärztin, die unsere Mutter ab Tag 1 kannte, zur Visite und stellte unserer Mutter einige Fragen, die sie beantwortete. Danach sagte sie, dass unsere Mutter „zu präsent“ sei und sie die PATIENTENVERFÜGUNG unserer Mutter nicht umsetzen könne. Sie sagte auch, dass Mama nach ihrer Meinung in 6 Tagen tot ist, aber schlimmstenfalls noch 6 Monate leben könnte. Sie sagte, dass sich der Zustand unserer Mutter aufgrund des Schlaganfalls täglich verschlechtert hat und sich weiterhin dramatisch verschlechtern wird. Deshalb baten wir um die Umsetzung der PATIENTENVERFÜGUNG, worauf sie versprach am nächsten Tag (Maria Himmelfahrt) bei der Visite vorbeizukommen. Die Oberärztin machte am nächsten Tag Ihre Visite auf der Station, kam aber nicht wie versprochen zu unserer Mutter. Samstag und Sonntag war keine Visite, was wir nicht wussten. Am Montag, den 18.08. meinte der Assistenzarzt, dass unsere Mutter „stabil“ ist, doch um zu trinken, konnte sie an diesem Morgen noch nicht mal das grüne Schwämmchen im Mund zusammendrücken (wir fingen mit Strohhalm an, dann Teelöffel, dann grünes Schwämmchen). Wir Geschwister waren alle da und haben auf die Einleitung der Palliativbehandlung gedrängt. Unsere Mutter wollte nie als sabbernde Person dahinsiechen. Am Montagnachmittag wurde endlich mit der EINLEITUNG STRENG PALLIATIV-MEDIZINISCHER MASSNAHMEN („Therapie-Ziel-Änderung“) begonnen (lt. Palliativärztin, die uns später zuhause betreute, hätte man hiermit am 3. Tag beginnen müssen). Pipamperon wurde unserer Mutter 1 x mit der Spritze oral verabreicht. Wir fragten, ob sie es künftig intravenös bekommen könnte, da es eine große Menge zum SCHLUCKEN war. Das machte man dann. Einen Tag später wollten sie es schon wieder mit der Spritze oral geben; also wieder keine Dokumentation in der Patientenakte. | [email protected] berichtet als Angehöriger eines Patienten | Jahr der Behandlung: 2025 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden Qualität der Beratung: unzufrieden Mediz. Behandlung: unzufrieden Verwaltung und Abläufe: unzufrieden Ausstattung und Gestaltung: unzufrieden Pro: Kontra: Krankheitsbild: Schlaganfall Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Am 10. Tag sagte uns eine Krankenschwester, dass in der Patientenakte nichts Entsprechendes steht und sie daher kein Beruhigungsmittel geben darf. Als wir die Assistenzärztin darauf ansprachen,