Patienten berichten Erfahrungen in Elisabeth-Klinik, Olsberg, NRW; gemischte Bewertungen, Kritik an Schmerztherapie

Erfahrungen mit Elisabeth-Klinik in Olsberg, NRW, 04.08.2026

| CHVKBF berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden Pro: Kontra: Krankheitsbild: Hüftop. Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Ich habe mich in der Klinik auf Station 4 sehr wohl gefühlt . Trotz der hohen Temperaturen Ende Juni , waren alle gut gelaunt und immer hilfsbereit . Das Essen war super lecker und vor allem heiß ! In der Klinik gibt es noch eine eigene Küche, das macht viel aus . Danke für die Gute Versorgung . Weiter so ! | Rudi614 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden Pro: Das gesamte Team Kontra: Küche hat leider etwas nachgelassen Krankheitsbild: Chronische Rückenschmerzen Erfahrungsbericht: Im Zeitraum vom 01.06 - 12.06.2026 wurde ein Aufenthalt in der orthopädischen Klinik, Multimodale Schmerztherapie durchgeführt. Für die exzellente Behandlung des Chefarztes und seinem Ärzteteam sowie dem Pflegepersonal der Station 6.3 und den Therapeuten ,sei an dieser Stelle recht herzlich gedankt. Es wurde ersichtlich dass alle ihren Beruf mit Herzblut ausüben. Ein weiteres Dankeschön gilt dem Geschäftsführer, der meine Email Anfragen zu meiner vollsten Zufriedenheit beantwortet hat. | Wolke35 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 Gesamtzufriedenheit: weniger zufrieden Qualität der Beratung: unzufrieden Mediz. Behandlung: unzufrieden Verwaltung und Abläufe: zufrieden Ausstattung und Gestaltung: zufrieden Pro: Schwestern auf Station sehr nett und hilfsbereit Kontra: Vom Arzt enttäuscht Krankheitsbild: BSV LWS Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Bei mir wurde ein Bandscheibenvorfall im LWS Bereich, der auf einen Nerv drückt ,diagnoziert . Beim Arztgespräch wurde mir gesagt das ich operiert werden muss. Ich fragte nach einer Schmerztherapie. Ja, können wir auch machen, wurde mir gesagt. Eine Woche später ging es los. Ich bekam 1 PRT Spritze. Sollte ein paar Tage später die 2. bekommen. Die Schmerzen gingen etwas zurück. 3 Tage später morgens bei der Visite sagte der Arzt,ich gebe Ihnen heute die 2. Spritze. Aber sein OP Plan sei sehr voll. Er wùsste noch nicht wann er Zeit für mich hätte. Einen Augenblick später sagte er , ich sollte ihm nicht böse sein, aber er schafft es doch nicht. Die 1. Spritze war ja auch nicht so erfolgreich. Ich sollte mir einen OP Termin mitnehmen und wurde entlassen. Ich finde es sehr traurig das man mir nicht die Gelegenheit gegeben hat, die 2. Spritze hätte vielleicht besser gewirkt. Für mich war das auf gar keinen Fall eine Schmerztherapie, es war für mich verlorene Zeit. Ich hatte soviel Hoffnung in die Therapie gesetzt. | h-wj berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 04

2025 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden Pro: OP: Alles bestens. Personal: Aufmerksam und stets hilfsbereit Kontra: Krankheitsbild: Schlittenprothese Knie links Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Abläufe sind koordiniert und völlig ok. Schmerztherapie nach OP war den besonderen Umständen entsprechend gut. Nächste Baustelle steht an und werde ich vertrauensvoll in die Hände der Klinik geben. | JLanghoff berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden Pro: Freundlichkeit Kontra: Krankheitsbild: Bandscheiben Vorfall HWS Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Hallo ich bin war das erste Mal in dieser Klinik und wurde an der HWS operiert.Ich kann nur sagen das ich mich sofort gut aufgehoben fühlte,und das schon bei dem Vorgespräch. Jeder der Ärzte nahmen sich Zeit um mir alles genau zu erklären aber ich kann einfach nur sagen das alle in der Klinik sehr kompetent sind .vom Pförtner bis zum Chefarzt waren immer alle sehr freundlich Und dann ist halt alles einfacher als Patient oder Besucher.Ein ganz besonderes Dankeschön geht an die Station 3. bleibt einfach so wie ihr seid. Ich sage Danke MfG. Jürgen Langhoff | Bibbi6 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: Dezember 2 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden Qualität der Beratung: unzufrieden Mediz. Behandlung: unzufrieden Verwaltung und Abläufe: unzufrieden Ausstattung und Gestaltung: unzufrieden Pro: Katastrophe Kontra: Krankheitsbild: Knie Prothese Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Ich bin wahnsinnig enttäuscht über die Behandlung! Ich bin auf eine Mitarbeiterin gestoßen die nur positives gesagt hat über die Klinik und nach Recherchen im Internet war ich überzeugt das mir geholfen wäre! Ich habe zwei künstliche Kniegelenke, das erste bekam ich mit 48 Jahren das zweite mit 49! Die Operationen sind gründlich misslungen, saß sogar im Rollstuhl und bekam starke Medikamente gegen Schmerzen! Es wurde ein ct gemacht wobei sich rausstellte das das re Knie nur noch versteift werden kann um die Schmerzen los zu sein ! Ich war Ende Dezember in der Klinik mit Termin vorstellig! Das ich über 4 Stunden warten musste ist schon sehr bedenklich aber akzeptabel! Ein viel zu kurzes Gespräch der Arzt völlig übermüdet, und seine ersten Worte waren : wie alt sind sie überhaupt das schon zwei knie operiert wurden? Er wollte ct Bilder haben, die ich im Mai 25 gemacht hatte,und eine punktion! War mit Termin am 12.01 diesen Jahres zur punktion im kh! Da ich total traumatisiert bin von knie punktion, hatte Ende der 80er viele davon, musste ich fast 5 Stunden warten. Die Krankenschwester rief mich auf und musste sogar anrufen weil der Arzt mich tatsächlich vergessen hatte! Dann sollte ich drei Wochen später wieder erscheinen um das Ergebnis zu klären! Das war gestern und ich saß wieder 4 Stunden da, wurde ebenfalls wieder vergessen! Die Ergebnisse der punktion konnte der Arzt nicht finden, eine Krankenschwester hat ihm die Seite zeigen müssen wo die Ergebnisse vorlagen ! Er bestand trotzdem auf sie ct Bilder, das das endgültige Bild aber die Untersuchungen mit kontrastmittel die Lockerung der linken Prothese erwies, interessierte ihn recht wenig. Resultat, ich stehe wieder da wo ich vor dieser Hoffnung stand das sie mir helfen können ! Mein zafit daraus: Finger weg ,ohne mich ! Wäre ich wahrscheinlich privat Patient würde ich nicht mit einer lockeren Prothese rumlaufen müssen und wohlgemerkt ich gehe damit sogar arbeiten! In der Pflege!!!! | An2025 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2025 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden Qualität der Beratung: weniger zufrieden Mediz. Behandlung: weniger zufrieden Verwaltung und Abläufe: unzufrieden Ausstattung und Gestaltung: weniger zufrieden Pro: Kontra: Krankheitsbild: Bandscheibenvorfall Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Gewinnmaximierung statt Menschlichkeit? Ich wurde in die Klinik eingeliefert mit Bandscheibenvorfall mit sehr starken Ischiasschmerzen und tauben Bein.In der Ambulanz wurde mir vom Pfleger gesagt,dies könne kein Rücken sein.Zudem sagte er mir,ich solle in der MRT Praxis anrufen und die Bilder beordern.Ansonsten könne man nichts für mich tun.Zuvor hatte ich aber bereits dem Rettungsdienst gesagt,dass ich einen Code der Praxis in meiner Tasche hätte.Ich durfte bleiben,da die Bilder einen Bandscheibenvorfall zeigten.Nach dem Wochenende wurde mir zu einer OP angeraten.Ich äußerte den Wunsch,dass ich etwas Zeit haben wolle,um eine Heilung mit konservativen Mitteln zu versuchen.Zudem erkundigte ich mich nach einer Reha,da ich dort auf Grund meines sozialen Hintergrundes in Ruhe heilen wollte.Am Tag darauf besuchte mich der Sozialdienst mit den Rehaunterlagen.Dieser teilte mir auch im Beisein der Bettnachbarin mit,dass der Arzt es nicht eilig hätte,mich zu entlassen.Dies erleichterte mich enorm.Doch am nächsten Morgen wurde mir die Pistole auf die Brust gesetzt.Da ich mich nicht operieren lassen wolle,müsse ich die Klinik heute noch verlassen.Alles weitere,auch Reha,solle ich dann mit meiner Hausärztin besprechen.Die Ärzte wussten schon von mir,dass ich auf Grund meines sozialen Hintergrundes eine Entlassung vorbereiten muss.Damit war die Visite beendet und ich quasi entlassen.Unter Zeitdruck sollte ich dann Aufklärungsbögen unterschreiben.Ich war überfordert.Auch weil zu Hause nichts vorbereitet war.Ich rief den Sozialdienst an.Diese wollte die Situation(innerhalb eines Tages so ein extremer Umschwung)klären und sich zurückmelden.Dies tat sie nicht.Da ich mich weigerte zu unterschreiben,bekam ich ein weiteres Arztgespräch.Ich teilte ihm meine Meinung mit,dass ich das Vorgehen,mich so plötzlich rauszuschmeißen,als unmenschlich und rücksichtslos empfinden würde, besonders für ein Haus mit christlicher Ausrichtung.Ich versuchte klarzumachen,dass ich etwas Vorbereitungszeit bräuchte.Er meinte im Verlauf des Gesprächs,ich solle mich bei Gott beschweren und ich sei Anti und würde ihm Probleme machen.Ok.Ich bin also Anti,weil ich eine Heilung ohne OP anstrebe?Und weil ich meine Meinung zum Ausdruck bringe?Letztendlich wurde mir zugestanden bis zum nächsten Morgen zu bleiben.So konnte sich meine Familie wenigstens auf meine Entlassung vorbereiten. Herzlichen Dank für Ihr Feedback. Die Beurteilung der medizinischen Notwendigkeit der stationären Behandlung liegt beim jeweiligen Arzt. Das eventuelle Missverständnis können wir nur aufklären, wenn Sie uns den Namen des Arztes mitteilen. Daher würden wir Sie um eine Kontaktaufnahme mit der Geschäftsführung über An Elisabethklinik: Vielen Dank für Ihre freundliche Nachricht. Ich nenne keine Namen,denn es geht mir nicht um Schuldzuweisung. Jeder Beteiligte,der in Resonanz geht mit dem,was ich schrieb,kann sich selbst ehrlich hinterfragen oder eben nicht. Behandele deinen Nächsten so wie du selbst behandelt werden möchtest. Ich wünsche Ihnen ebenfalls schöne Weihnachten. Mit besten Grüßen | Manfred4468 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2025 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden Pro: Ich wurde als Patient ernst genommen und umfassend aufgeklärt Kontra: Krankheitsbild: Bandscheibenvorfall mit Spinalstenose im Lendenwirbelbereich Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Ich hatte einen schweren Bandscheibenvorfall. Das MRT, das zwei Monate zuvor in einem anderen Krankenhaus gemacht worden war, wurde mir hier zum ersten Mal gezeigt und ausführlich besprochen und dann sofort eine Einweisung in die Klinik veranlasst. Am gleichen Tag fand das einstündige Vorgespräch zur OP statt. Ich bin noch nie so umfassend informiert worden. Ich habe mich als Patient ernst genommen gefühlt. Die OP am nächsten Tag ist sehr gut verlaufen. Vielen herzlichen Dank an Dr. Stavila und Dr. Kosowski! Mein Dank gilt auch den Schwestern und Pflegern der Station 3. Eine super Behandlung und eine super Pflege! Und nicht zu vergessen, ein Dank an die Schwester, die mir nach der OP die angewärmte Decke in den Aufwachraum gebracht hat. Insgesamt Note 1! Vielen Dank Manfred L. | Michaela3011 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2024 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden Pro: Tolles Team Kontra: Krankheitsbild: Hüft TEP Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Die E