Mann aus Blankenburg, zu schwer für Klinikgeräte, Blankenburg; Behandlung verweigert wegen Gewicht 149 kg
Erfahrungen mit CELENUS Teufelsbad Fachklinik in Blankenburg, Sachsen-Anhalt, 04.08.2026
Pflegepersonal ist sehr kompetent, freundlich, hilfsbereit und engagiert. Die Ärzte sind jederzeit ansprechbar, gehen individuell auf div. Krankheiten sowie Fragen ein. Man fühlt sich gut aufgehoben. Die therapeutischen Behandlungen sind genau zugeschnitten u. vielfältig. Der Umgang mit uns Patienten ist heiter sowie rücksichtsvoll. Ich komme sehr gerne wieder.
26 in der Klinik und war über den Zustand der Klinik sehr enttäuscht. Wo noch Auslegware liegt ,diese ist sehr schmutzig.Diese könnte mal gereinigt werden. Fernsehen und WLAN kostet 59,90€ für 3 Wochen. Ab 01.07. steht ein Parkautomat ,der ist nicht für ältere Menschen ,da sie nicht mit einer EC Karte bezahlen können. Und ziemlich teuer. Ich bin Rentnerin und habe diese 3 Wochen nur 4 Anwendungen bekommen und das fast jeden Tag das selbe.Die Einrichtung ist alt,dass Bett ist nicht für operierte Menschen. Die Physiotherapeuten geben sich sehr große Mühe mit uns als Patienten. Das Essen ist reichhaltig und der Service gibt sich sehr viel Mühe mit uns Patienten die mit Gehhilfe sind. Dafür Danke An ein langes Wochenende hatten wir sehr große Hitze ca 40 C es war unerträglich . Im ganzen Haus gibt es keine Klimaanlage, damit man sich dort aufhalten kann. Es sind viele Menschen Kreislauf mäßig total an ihre Grenzen gekommen. Ich weiß heute und wo ich angereist war zu 100 %nie wieder nach Blankenburg.Ich bin ein Mensch der nicht so schnell was sagt,nur ich war und bin sehr enttäuscht. Ich hoffe das sich irgendwann etwas ändert zum guten.Das ganze Personal gibt sich sehr große Mühe mit den Patienten,aber wenn das drum herum nicht nicht in Ordnung ist ,kann man sich nicht wohlfühlen. Ich war schon in vielen Reha Kliniken und es war nicht das man TV und oder WLAN bezahlen musste. WLAN war in der Lobby und Gemeinschaftsräume . Das war für uns sehr gut und ausreichend.
Ich bin mit vielen Sorgen, gesundheitlichen Einschränkungen und Unsicherheiten in die Rehabilitation gestartet. Umso dankbarer bin ich rückblickend dafür, wie umfassend, menschlich und professionell ich in dieser Klinik betreut wurde. Ein ganz besonderer Dank gilt zunächst dem Pflege- und Krankenschwesterteam. Selten habe ich mich medizinisch und menschlich gleichzeitig so gut aufgehoben gefühlt. Gerade in schwierigen Momenten, an schlechten Tagen oder wenn Unsicherheit bestand, wurde mir stets mit Verständnis, Geduld und großer Herzlichkeit begegnet. Man hatte nie das Gefühl, „nur eine Patientin“ zu sein – vielmehr wurde auf individuelle Bedürfnisse eingegangen, Fragen wurden ernst genommen und man fühlte sich jederzeit gesehen und unterstützt. Diese Menschlichkeit macht in einer Rehabilitation oftmals den größten Unterschied. Ebenso hervorheben möchte ich die Therapeutinnen und Therapeuten der Klinik. Ich hatte jederzeit das Gefühl, genau dort abgeholt zu werden, wo ich gesundheitlich und körperlich stand. Es wurde nicht einfach ein Standardprogramm „abgespult“, sondern individuell geschaut: Was ist aktuell möglich? Wo liegen Grenzen? Wie kann man fördern, ohne zu überfordern? Genau diese Herangehensweise habe ich als besonders professionell empfunden. Auch von ärztlicher Seite habe ich mich äußerst gut betreut gefühlt. Untersuchungen, Gespräche und medizinische Einschätzungen wurden ernsthaft und mit Zeit durchgeführt. Man fühlte sich gehört, medizinisch ernst genommen und nicht vorschnell beurteilt. Gerade wenn gesundheitliche Situationen komplexer sind, ist dies nicht selbstverständlich. Ich habe die ärztliche Betreuung als engagiert, kompetent und empathisch erlebt.
Sehr erleichtert, zwei Tage nach der Knie-OP einen Reha-Platz in der meinem Mann aus 2016 bereits bekannten Fachklinik bekommen zu haben, brachte ich ihn persönlich am 4.06. nach Blankenburg. An der Rezeption wurden wir freundlich empfangen und zügig weiter geleitet zur eigentlichen Patienten- Aufnahme. Hier war dann allerdings Geduld gefragt obwohl lediglich zwei weitere Patienten auf ihre “Abfertigung” warteten. Nach ca einer Stunde durfte mein Mann dann eintreten, kam nach ca 15 Minuten wieder heraus um mir mitzuteilen, dass wir nach Hause fahren dürfen- die Klinik könnte nichts für ihn tun, er sei zu schwer! In vollem “Ornat”- festes Schuhwerk und dem sehr kühlen Wetter angepasste Kleidung mit zudem gut gefüllten Taschen (Geldbörse, Handy und allerlei Dingen, die “Mann” so braucht, stellte die hinzu gerufene junge Ärztin meinen Mann auf die Waage mit einem Ergebnis von rund 149 kg. Er sei zu schwer für ihre Geräte, sie könne nichts für ihn tun. Auf das Ablegen wenigstens von Jacke und festem Schuhwerk wollte sie sich nicht einlassen- Kommentar: spätestens wenn er ein Glas Wasser getrunken hätte, wäre er zu schwer… Im Begleitschreiben des Krankenhauses ist das Patienten-Gewicht mit 145 kg angegeben. Es war also bekannt, dass er kein Windhund ist. Nun sind die voll angezogenen 149 kg keine 150 kg, die mir bekannte Aufnahmegrenze… Erschreckend empfinde ich die Respektlosigkeit gegenüber einem frisch operierten Patienten mit all seinen Schmerzen und auch Sorgen. Außerdem hätte es enorme Schwierigkeiten mit letztendlich einigen Kosten bedeutet, hätte mein Mann sich abholen lassen.Damit, dass er als Nicht- Patient wieder nach Hause geschickt wird war ja nach ordnungsgemäßer Anmeldung über das operierende KH sowie die KK wahrlich nicht zu rechnen. Ich selber bin seit diesem ziemlich unglaublichen Vorfall am Rotieren, um wenigstens zur Überbrückung Wundversorgung, Bewegungsschiene und Physiotherapie zu organisieren. Bitte überdenkt den Umgang mit euren Patienten!!
Nach mehrmaligem Besuch in dieser Klinik musste ich wiederholt an der Kompetenz der
des Aufnahme Arztes zweifeln. Nach vier verlorenen Jahren soll meine Lebensgefährtin nun das treppenlaufen lernen, Ergotherapie und Energieübungen machen. Was für ein Schwachsinn!!!!! Da sieht man wieder nur die Eurozeichen in den Augen des unfähigen Artes. Diese Art der Therapie kann ich als Physiotherapeut besser zu Hause anwenden als in der Fachklinik. Hier ist es kostenlos fachmännisch und mehrmals täglich. Also lieber Arzt, entlassen Sie Frau Julius nach Hause mit einem Rezept zur Physiotherapie. Nach 37 Jahren Berufserfahrung weiß ich, was zu tun ist. Überdies, die Muskeln wachsen nicht nach. Ich war auch persönlich in dieser Klinik zur Behandlung und sehr unzufrieden.(2002 u. 2008) Habe Ihrem Personal auch Mal gezeigt, dass man mit Willen u. Wissen weiter kommt als mit Unlust u. Missmut
r, Ihre Angehörige selbst hat die Rehabilitation beantragt und teilt offenbar nicht Ihre Auffassung, es handele sich um „unnötige Therapie“. Was Ihre Angabe von „vier verlorenen Jahren“ mit der Bewertung der Qualität unserer Einrichtung zu tun haben soll, ist unklar. Was Sie als Fachkraft mit „Energieübungen“ meinen, ist unklar. Im Heilmittelkatalog ist eine solche nicht existent. Die Abrechnung der Rehabilitationsleistung erfolgt per Pauschalbetrag an die Klinik. Dies sollte Ihnen nach 37 Berufsjahren geläufig sein. Die Festlegung Ihrerseits, Therapie besser durchführen zu können als die Fachklinik, dies bereits wenige Stunden nach Aufnahme und noch gar nicht begonnener Therapie, ist interessant. Dass Rehaeinrichtungen reguläre Physiotherapie-Rezepte gar nicht ausstellen dürfen, da diese nicht Teil des Vertragsarztwesens sind, sollte Ihnen nach 37 Berufsjahren geläufig sein. Zu Ihrer Aussage, dass Muskeln nicht nachwachsen, empfehlen wir die Lektüre der einschlägigen Fachliteratur hinsichtlich der biologischen Effekte und Wirksamkeit von Rehabilitation. Dass Sie Ihre Bewertung der Facheinrichtung (als Angehöriger) auf eine Erfahrung u.a. aus 2002 und 2008 fußen, ist ebenso befremdlich, wie es eine aktuelle „Bewertung“ eines Handyherstellers aufgrund eines Gerätes mit Kauf vor 23 bzw. 18 Jahren wäre. Wir betrachten diese Reaktion auf Ihre „Bewertung“ als abschließend. Ihre Teufelsbad Fachklinik Blankenburg
Ich möchte meine Erfahrungen während meines Aufenthaltes(9.10.-30.10.2025)in der Reha Teufelsbad teilen. Zimmer und Ausstattung: Die Zimmer sind ein wenig in die Jahre gekommen. Der selbe Teppich, wie vor 11 Jahren nur mit Löchern und Flecken übersät. Es wäre schön, wenn hier msl was erneuert würde. Essen: Das Essen war…. eintönig. Morgens und Abends immer das selbe. Ein bisschen Abwechslung wäre schön gewesen. Ärztliche Behandlung: Der Arzt war sehr kühl und arrogant. Es fühlte sich an, als wäre er genervt von seinen Patienten. Desweiteren verstehe ich, dass Schmerzmittel ein wichtiger Teil der Behandlung sein können, aber eine individuelle Anpassung der Medikation an die Bedürfnisse der Patienten wünschenswert wäre. Hätte ich die Med wie verordnet genommen, wäre ich drei Wochen zugedröhnt rumgelaufen. Er verornete zwei verschiedene Schmerzmittel und natürlich eine Magentablette. Therapeuten Die Therapeuten waren alle immer sehr freundlich, hilfsbereit und um einen bemüht. Sie haben alles getan, um uns so gut wie möglich zu unterstützen. ICH BIN, DANK DER THERAPEUTEN, SCHMERZFREI NACH HAUSE GEFAHREN!!!!!!!! Fazit Die Reha-Klinik Teufelsbad hat ihre Stärken und Schwächen. Während die Therapeuten sehr gut waren, gab es bei der Ausstattung und dem Essen sowie meinem Arzt noch Luft nach oben. Vielleicht kann man hier noch etwas verbessern, damit die Patientensich wohler fühlen.
Klinik in landschaftlich schöner Lage mit interessanter, funktionaler Struktur. Das größte Plus aber sind die Menschen, die dort tätig sind und jeden Tag ihr Bestes geben. Ich habe den Eindruck gewonnen, dass hier alle an einem Strang ziehen und im Interesse des maximalen Behandlungserfolgs auch über den eigenen Tellerrand hinaus geschaut wird – sehr schön. Die Freundlichkeit zieht sich tatsächlich wie ein roter Faden durch alle Bereiche der Klinik – besonders wichtig, wenn man als Patient temporär nur eingeschränkt mobil ist. Bereits der erste Eindruck ist mit der Rezeption und den dortigen Mitarbeiterinnen ein sehr guter - die Visitenkarte des Hauses sozusagen. Das setzt sich fort mit der Patientenaufnahme, den Schwestern im pflegerischen Bereich, wirklich ausnahmslos allen Therapeuten, der Organisation der Abläufe, Flexibilität in der Therapieplan-Gestaltung (Anpassungen, Aktualisierungen), die Vielfalt der verpflichtenden und fakultativen Angebote, das für eine Großküche mit engem Kostenrahmen und 260 (!) zu versorgenden Patienten in 2 Durchgängen gute Essen, die Sozialstation, wo ich mich mit Multimorbidität aufgehoben und verstanden fühlte. Nicht unerwähnt lassen möchte ich die Sauberkeit, ein nicht zu vernachlässigender Aspekt, wenn man gesund werden und sich wohlfühlen will. Als besonders angenehm habe ich empfunden, dass die Klinik auch bei schlechtem Wetter jederzeit ausreichend Möglichkeiten bietet, sich sowohl aktiv zu bewegen, als auch sich außerhalb des eigenen Zimmers zurückzuziehen. Das „Sahnehäubchen“ der Rehabilitation waren für mich die auch über den Klink-Kanal zu empfangenen Fachvorträge - interessant, informativ, verständlich, ganzheitlich und humorvoll! Ganz besonders gut hat mit der wiederholte Appell an die Eigenverantwortung des Patienten gefallen. Ich habe ich die Klinik als uneingeschränkt empfehlenswert erlebt. Noch einmal herzlichen Dank für die kompetente, medizinische Begleitung!
Therapeuten top, Service gut und der rest …..naja
Die Klinik mag in Teilen zwar alt wirken, das sagt aber nichts über die Qualität der Therapeuten aus. Das Problem in dieser Klinik sind nicht die Therapeuten oder Servicekräfte, egal an welcher Stelle. Diese sind fachlich gut, zuvorkommend und freundlich. Übringens auch über das Essen muss man hier nicht schimpfen, es ist völlig in Ordnung. Das Problem liegt eher bei den Verordnungen, es gibt KG als Krankengymnastik bis zu 4 Mal am Tag für mich zu viel, andere Verordnungen wie Fango, Massagen, Wärme, Hydrojet, Elektro, oder Schwimmbad fehlen ganz oder werden in der Planung einfach vergessen. Der