Landwirtschaftliche Betriebe bewerben sich um Staatsehrenpreis für vorbildliche Ausbildung in Bayern; Deadline 15.02.2027
1 Staatsehrenpreis vorbildliche Ausbildung in der Landwirtschaft Online-Bewerbungsbogen Bewerbungsbeginn: 01.09.2026 Einsendeschluss: 15.02.2027
- Betriebsangaben
- Betriebliche/persönliche Angaben Name und Anschrift des Betriebes Ansprechpartner/in: (für ev. Rückfragen) Name des Betriebsinhabers/inhaberin:
Name des Ausbilders/Ausbilderin:
Beruflicher Abschluss des Ausbilders/Ausbilderin ⃝ Landwirtschaftsmeister/in ⃝ Staatlich geprüfte(r) Techniker/in für Landbau ⃝ Staatlich geprüfte(r) Agrarbetriebswirt/in ⃝ Staatlich geprüfte(r) Agrartechniker/in ⃝ Hochschulabschluss Landwirtschaftliche Betriebsnummer: (10stellig)______________________________ Zuständiges AELF:
Telefon: Handy*: E-Mail:
Internet*: Bewirtschaftungsform
⃝ ökologisch wirtschaftender Betrieb ⃝ konventionell wirtschaftender Betrieb Betriebsfläche ha Landwirtschaftliche Nutzfläche ha Forstwirtschaftliche Nutzfläche ha
Folgende Schwerpunkte werden auf unserem Betrieb vermittelt: Pflanzenproduktion
gewählte Be- triebszweige Tierproduktion
gewählte Be- triebszweige a) Getreidebau O Fläche in ha a) Milchviehhaltung O Angabe Stk _ b) Zuckerrübenbau O Fläche in ha b) Rinderaufzucht oder Rindermast O Angabe Stk _ c) Kartoffelbau O Fläche in ha c) Sauenhaltung und Ferkelerzeugung O Angabe Stk _ d) Körnermaisbau O Fläche in ha d) Schweineaufzucht oder Schweinemast O Angabe Stk _ e) Ölfrüchtebau O Fläche in ha e) Legehennenhaltung O Angabe Stk _
2 Pflanzenproduktion
gewählte Be- triebszweige Tierproduktion
gewählte Be- triebszweige f) Hülsenfrüchtebau O Fläche in ha f) Geflügelaufzucht oder Geflügelmast O Angabe Stk _ g) Ackerfutterbau O Fläche in ha g) Schafhaltung O Angabe Stk _ h) Grünland oder Ackergras O Fläche in ha h) Pferdehaltung O Angabe Stk _ i) Waldbau O Fläche in ha i) Sonstiges (z.B. Alpaka) O Angabe Stk _ j) sonstige Betriebszweig O j) sonstiger Betriebszweig O Diversifizierung z.B. Direktvermarktung, Biogaserzeugung, kommu- nale Dienstleistungen, Solidarischen Landwirtschaft (Solawi), Urlaub auf dem Bauernhof ⃝ Ja ⃝ nein 1.2. Mitarbeiter Kriterienkatalog: Anzahl der derzeit im Bereich Landwirtschaft beschäftigten ständi- gen Arbeitskräfte (inkl. Betriebsleiter) Anzahl: ________ Saison-AK Anzahl: ________ Davon nicht entlohnten Familienarbeitskräfte Anzahl: ________ Anzahl der aktuellen Auszubildenden im Beruf Landwirt Anzahl: ________ 1.3 Konzept der Ausbildung (für Bewerbung zwingend erforderlich) Der folgende Fragebogen ist so aufgebaut, dass nur vorprogrammierte Antworten, d.h. Felder zum Ankreuzen gegeben werden können bzw.bei bestimmten Feldern stichpunktartige Erläuterungen. Beschreiben Sie daher kurz in einem Konzept (maximal 2 Seiten als Anlage), was Ihnen die Ausbil- dung bedeutet, d. h. • Ihre Gründe/Motive, warum Sie ausbilden, • Ihre persönliche Einstellung zur Ausbildung, • Ihr Leitmotiv für die Ausbildung, • Ihre Ziele in der Mitarbeiterführung, • sowie Ihr Engagement in der Ausbildung. Das Konzept ist auch Bestandteil der Befragungen im Rahmen der Vor-Ort-Besichtigung. Zudem wird es verwendet, um dem Moderator im Rahmen der Übergabe Stichpunkte zu Ihrem Betrieb zu geben. Bitte speichern Sie Ihr Konzept als pdf und laden Sie es am Ende des Bewerbungsvorganges bei der entsprechenden Aufforderung kurz vor dem Absenden der Bewerbungsbogens hoch. Nachfolgend werden Sie gebeten, bei bestimmten Fragen stichpunktartig eine kurze Erläuterung im Textbereich (max. 500 Zeichen) zu geben, wenn Sie die Frage mit ‚ja‘ beantworten.
3 2. Daten zur Ausbildung Im Berufsbildungssystem für grüne Berufe in Bayern (BBS) sind alle auf Ihren Betrieb eingetragenen Ausbildungsverhältnisse registriert, sowie die Angabe, ob die Ausbildung abgeschlossen oder vorzei- tig beendet wurde, hinterlegt. Sofern Sie Ihren Betrieb für die digitale Direkteingabe von Ausbil- dungsverträgen in BBS registriert haben, können Sie die Angaben zu Punkt 2 dort finden. Andernfalls können Sie sich auch vor Abgabe des Bewerbungsbogens rechtzeitig (ca. 2 Wochen vor Bewerbungs- ende) an Ihren zuständigen Bildungsberater wenden. Nr. Frage Antwort 2.1 Unser Betrieb bildet im Beruf Landwirt/in aus seit ⃝ 1-10 Jahre ⃝ 11-20 Jahre ⃝ über 20 Jahre 2.2 Obliegt die Verantwortung für die Ausbildung beim Betriebsleiter, oder gibt es einen bei der zuständigen Stelle hierfür anerkannten Ausbilder? ⃝ Eigenverantwortung ⃝ Ausbilder 2.3 Wurde in den letzten 10 Jahren (seit dem 01.01.2016) in einem weiteren dualen Ausbildungsberuf ausgebildet bzw. haben Sie Praktikanten ausgebildet (Achtung: kein Schüler-Praktikum, sondern Vorpraktikum bzw. Praxissemester Hochschule, Fachpraktische Ausbildung der Fachoberschule, Langzeitpraktikanten bzw. Studenten aus dem Ausland)? ⃝ Ja
⃝ Nein Bitte geben Sie stichpunktartig eine kurze Erläuterung zum Beruf oder der Praktikumsart 2.4 Anzahl aller Ausbildungsverhältnisse im Beruf Landwirt/in in den letzten 10 Jahren (inkl. Vertragsauflösungen) (seit dem 01.01.2016) Anzahl: _____
2.5 Anzahl der Auflösungen von Ausbildungsverhältnissen im Beruf Landwirt/in in den letzten 10 Jahren (seit dem 01.01.2016) Anzahl: _____ 2.6 Soziales Engagement Wurden in den letzten 10 Jahren (seit dem 01.01.2016) Azubis mit besonderem Förder- bzw. Ausbildungsbedarf ausgebildet? (z. B. Migranten, Elternteil mit Kind in Teilzeitausbildung, Fachpraktiker in der Landwirtschaft, Azubis mit psychischen Erkrankungen, Azubis die das BGJ nicht bestanden haben, etc.) ⃝ Ja
⃝ Nein Bitte geben Sie stichpunktartig eine kurze Erläuterung zu den Azubis mit Förderbedarf
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4 3. Berufliches Engagement des Ausbildungsbetriebes für die Ausbildung Nr. Frage Antwort 3.1 Berufenes Mitglied in den Prüfungsausschüssen zur Zwischen-, Abschluss-, Meisterprüfung in der Landwirtschaft oder Freistellung von Ausbilder(n) für die Prüfungs-ausschüsse Landwirt/in in den letzten 10 Jahren (seit dem 01.01.2016) ⃝ Ja
⃝ Nein
3.2 Schulungs-/Referenten-Tätigkeit z.B. Mitwirkung des Betriebsinhabers und/oder der/s Ausbilder/s bei externen Schulungen oder Fortbildungsmaßnahmen für Auszubildende, Ausbilder/Referent für Lehrlings- schulungen, BGJ-Praxis-Betrieb, Prüfer bei Pflanzen- schutzsachkunde-Kursen, Schiedsrichter bei Berufs- wettbewerben, Praktikantenprüfung innerhalb der letzten 10 Jahre (seit dem 01.01.2016) ⃝ Ja
⃝ Nein Bitte geben Sie stichpunktartig eine kurze Erläuterung zu Ihrer Schulungs-/Re- ferententätigkeit 3.3 Bereitstellung des Betriebes für Prüfungen (Zwischen- und Abschlussprüfungen im Beruf Landwirt/in). Angabe der Gesamtzahl der Prüfungstage auf Ihrem Betrieb innerhalb der letzten 5 Jahre (seit dem 01.01.2022) ⃝ Nein Anzahl Prüfungstage insges. in den letzten 5 Jahren ⃝ 1-3 Tage ⃝ 4-5 Tage ⃝ > 5 Tage 3.4 Bereitstellung des Betriebes für Schulungen, Exkursionen, Veranstaltungen der Ämter innerhalb der letzten 10 Jahre (seit dem 01.01.2016) ⃝ Ja
⃝ Nein 3.5 Bereitstellung des Betriebes für wissenschaftliche Versuche (unabhängig ob Hochschule, Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL), Ämter für Landwirtschaft (ÄELF)) innerhalb der letzten 10 Jahre (seit dem 01.01.2016)
⃝ Ja
⃝ Nein Bitte geben Sie stichpunktartig eine kurze Erläuterung welche Art von Versuchen bei Ihnen durchgeführt werden und von welcher Institu- tion.
3.6 Regelmäßiger Besuch von Fort-/Weiterbildungen durch Betriebsinhaber bzw. Ausbilder (auch Online- Veranstaltungen) (Ausbildertagungen der zust. Stellen, Informations- veranstaltungen der jeweiligen Ämter und Verbundpartner, Pflanzenbautage, Milchviehtage, DLG-Tage, Feldtage, vlf-Veranstaltungen, Fachveranstaltungen der Bio-Verbände, Haus der Bayerischen Landwirtschaft, Fortbildungen der Bildungszentren im Ländlichen Raum, Besuch von Messen und Ausstellungen) ⃝ Nein ⃝ 1-3 Tage pro Jahr ⃝ 4-5 Tage pro Jahr ⃝ > 5 Tage pro Jahr
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5 4. Durchführung der Ausbildung im eigenen Betrieb Anmerkung: Die Berichtshefte müssen bei einer Besichtigung vor Ort von allen derzeit beschäftigten Auszubildenden vorliegen (begründete Ausnahmen möglich, z. B. wenn Berichtsheft zur Vorlage bei der zuständigen Stelle liegt). Nr. Frage Antwort 4.1 Unser/e Auszubildenden/r wird/ werden in allen vorhandenen Betriebszweigen des landwirt- schaftlichen Betriebes umfassend ausgebildet. ⃝ Ja
⃝ Nein 4.2 Unser/e Auszubildenden/r wird/ werden zur regelmäßigen, kontinuierlichen Führung des Ausbildungsnachweises (Berichtsheft) angehalten und dabei unterstützt. Prüfung, Verbesserung und Abzeich- nung des Berichtsheftes durch den/die Ausbilder/in ⃝ wöchentlich ⃝ vierzehntägig ⃝ monatlich ⃝ längerer Zeitraum 4.3 Wir gewähren Einsicht in die betriebliche Auswertungen und Abrechnungen. ⃝ Ja
⃝ Nein 4.4 Wir besprechen den Ausbildungsstand anhand des betrieblichen Ausbildungsplans zusammen mit dem/n Auszubildenden. ⃝ halbjährlich ⃝ im Vorfeld der Prüfungen ⃝ nein 4.5 Wir überprüfen zusätzlich innerbetrieblich regelmäßig den Ausbildungsstand des/der Auszubildenden (Übungsarbeiten, Feedbackgespräche, Erfahrungs- bericht/Leittext, Übung von Prüfungsaufgaben). ⃝ Nein Turnus: ⃝ monatlich oder öfter ⃝ vierteljährlich ⃝ halbjährlich 4.6 Wir informieren uns regelmäßig über den Leistungsstand unserer Auszubildenden in der Berufsschule und halten Kontakt zu den Lehrkräften (z.B. Eltern-/Ausbilder-sprechtag). ⃝ Ja ⃝ Nein 4.7 Wir schulen unsere Auszubildende/n betriebsintern anhand der vorliegenden Gefährdungsbeurteilungen/ Unfallverhütungsvorschriften. Die Auszubildenden führen danach eigenständig Gefährdungsbeur- teilungen durch und hinterlegen diese im Berichtsheft (Teil III: Unfallverhütung). ⃝ Ja
⃝ Nein
6 Nr. Frage Antwort 4.8 Unsere Auszubildenden bekommen eigene Verantwor- tungsbereiche übertragen (z.B. Kälber tränken, Weide abstecken, Schlepperwartung) ⃝ Ja
⃝ Nein Bitte geben Sie stichpunktartig eine kurze Erläuterung zu den Verantwortungs- bereichen der Azubis
4.9 Wir bereiten unsere Auszubildenden gezielt auf die beruflichen Wettbewerbe vor ⃝ Ja ⃝ Nein 4.10 Wir ermöglichen unseren Auszubildenden die Teilnahme an zusätzlichen (d. h. über die im Berufsausbildungsvertrag angegebenen Pflicht-Kurse hinaus) Fort-/Weiterbildungen auch Online- Veranstaltungen (z. B. Besuch von Messen und Ausstellungen, Zuchtviehmarkt, Besamungs/ Klauenpflege-Kurs, Fachveranstaltungen der Bio- Verbände) bzw. die Teilnahme an Fachexkursionen/ -veranstaltungen (z. B. Abschlussfahrt der Berufsschule) und stellen sie hierfür frei. ⃝ Nein ⃝ 1-3 Tage pro Jahr ⃝ 4-5 Tage pro Jahr ⃝ > 5 Tage pro Jahr
4.11 Wir stellen unsere Auszubildenden für Übungen bzw. Prüfungen zur Arbeitsunterweisung (Meisterprüfung) frei ⃝ Ja
⃝ Nein 4.12 Wir ermöglichen das Üben der praktischen Abschlussprüfung vorab ⃝ Ja ⃝ Nein 4.13 Wir gewähren seit dem 01.01.2022 einem Auszubildenden eine Freistellung für Nachhilfe bzw. ausbildungsbegleitende Hilfen (AbH-Maßnahmen, Assistierte Ausbildung) oder bieten selbst innerbetriebliche Nachhilfe an. ⃝ Ja
⃝ Nein Bitte geben Sie eine kurze Erläuter- rung zur konkreten Maßnahme und zum Zeitraum 4.14 Um die Entwicklung/Selbstständigkeit und das öffentliche Auftreten des Auszubildenden zu fördern, legen wir Wert auf:
⃝ Selbständiges Kontaktieren von an der Ausbildung beteiligten Stellen (Berufsschule, Berater für Bildungsfragen) ⃝ Sauberkeit am Arbeitsplatz ⃝ Höfliche Umgangsformen/ Pünktlichkei