Angehörige und Patienten berichten über Marien-Hospital Euskirchen, NRW; lange Wartezeiten in Notaufnahme

Erfahrungen mit Marien-Hospital Euskirchen, NRW, 05.08.2026

| Clemchen berichtet als Angehöriger eines Patienten | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden Pro: Kontra: Krankheitsbild: Privatpatient: ja Erfahrungsbericht: Mein Ehemann J.schmid ,hat internistisch und chirurgisch vom 2.-4.7.26 in ihrem Krankenhaus verbracht. Von der medizinischen Seite, die Gespräche mit den Ärzten und Anästhesisten, war alles bestens. Wir wurden noch nie so ausführlich aufgeklärt. Man merkt die Liebe und Fürsorge und Interesse am Beruf der Ärzte. Danke hierfür. Wir verteilen 10 Sterne . | Djb2000 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 26 Gesamtzufriedenheit: zufrieden (Bis auf die Notaufnahme) Qualität der Beratung: unzufrieden (Bis auf die Palliativstation) Mediz. Behandlung: weniger zufrieden Verwaltung und Abläufe: weniger zufrieden Ausstattung und Gestaltung: unzufrieden (Bis auf die Palliativstation) Pro: Palliativpflege Kontra: Veraltete Zimmer und Betten Notaufnahme Krankheitsbild: Orthopädische,Lungenkrebs Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Bin am Montag 9:00 mit dem RTW wegen Schmerzen an der Schulter eingeliefert worden. Erstmal mit Paracetamol behandelt obwohl ich schon Morphium als Regelmedikation habe,dieses hatte ich erwähnt aber dies wurde ignoriert. Also Fakt war es half nix. Auch auf mein Krankheitsbild das die Schmerzen nicht die Schulter ist sondern eher Richtung Schulterblatt wurde ignoriert. Was ich aber Bemängel ist das man mich 3,5 Std. liegen gelassen wurde ohne Beachtung geht garnicht. Um 13 uhr kam dann eine Ärztin die mich dann zum Röntgen schickte Ergebnis kann nichts feststellen sie bleiben erstmal hier.alles gut und schön. Dann um 14:30 Uhr sollte ich auf Station 3 mit einen 3 Bett Zimmer. Was ich da sah übertraf alles Betten wie im Schlachthof zusammen gefercht und die Betten aus den 70er Jahren Matratzen so dünn so das man noch mehr Rückenschmerzen bekommt. 3 Personen im kleinen Raum geht garnicht. Sorry ändert das denn das ist Menschenunwürdig.Dann kam zum Glück die SAPV (Palliativpflege) und ich kam auf Station 4C das beste was ich erlebt habe. Sehr nettes Personal und die Pflege ist Hervorragend die Zimmer gepflegt, die Betten nicht wie 1970 sowas wünscht sich jeder Patient. Klar ist das Personal fehlt aber wie auf Station 3 wo gespart wird sollte kein Patient behandelt werden. vielen Dank für Ihren Eintrag hier. Wir freuen uns zu lesen, dass Sie Aufenthalt auf unserer Palliativstation so positiv und lobend erwähnen. Dieses Lob geben wir gerne an das gesamte Team weiter. Die Wartezeiten in der ZNA sind oft für die Patienten nicht immer ersichtlich. Die Behandlung der Patienten findet nach einer Triage

Dringlichkeit statt. In Zeiten hohen Patientenaufkommens kann es so zu längeren Wartezeiten kommen. Wir bitten daher, an dieser Stelle, um Ihr Verständnis. Ihre Rückmeldung bezüglich Ihrem Aufenthalt auf der Station 3 nehmen wir ernst und bedauern dass Sie dort keine zufriedenstellende Erfahrungen machen konnten. Ihre Anregungen zur Verbesserung nehmen wir gerne auf. Mit den besten Wünschen, Ihr Marien-Hospital Euskirchen Sehr belastender Aufenthalt in der Notaufnahme mit langen Wartezeiten und unzureichender und unfreundlicher Kommunikation Neurochirurgie | BobderBaumeister74 berichtet als Angehöriger eines Patienten | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden Qualität der Beratung: unzufrieden Mediz. Behandlung: weniger zufrieden Verwaltung und Abläufe: unzufrieden Ausstattung und Gestaltung: unzufrieden Pro: Nicht mal der Kaffee ist genießbar Kontra: Selbst das KH auf einer kleinen Insel in Griechenland war besser Krankheitsbild: Neurologisch Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Wir waren nach einer Einweisung durch den Hausarzt aufgrund neurologischer Ausfälle in der Zentralen Notaufnahme. Der Aufenthalt zog sich über mehr als 8 Stunden. In dieser Zeit gab es nur eine sehr kurze ärztliche Erstuntersuchung sowie ein CT. Im Verlauf kam es zu mehrfachen Wechseln des ärztlichen Personals, vermutlich durch Schichtwechsel, was die Kontinuität der Behandlung erschwerte. Eine klare und durchgehende Kommunikation über den Ablauf oder weitere Schritte fand kaum statt. Erst nach dieser langen Wartezeit wurde schließlich die Entscheidung zur stationären Aufnahme mitgeteilt – was im Nachhinein medizinisch nachvollziehbar war. Ohne diese Entscheidung wäre offenbar eine Lumbalpunktion (Entnahme von Nervenwasser aus dem Liquorraum im Bereich der Lendenwirbelsäule) unter sehr ungünstigen Bedingungen direkt in der Notaufnahme bzw. im Flurbereich erfolgt. Der Gesamteindruck während des Aufenthalts war belastend. Abgesehen vom Reinigungspersonal und dem Personal in unterstützenden Bereichen (z. B. Essensausgabe) war der Umgang durchgehend wenig zugewandt, teilweise sehr knapp und distanziert. In einer akuten Ausnahmesituation, in der Patientinnen und Patienten nicht freiwillig vor Ort sind, wäre aus unserer Sicht ein deutlich empathischerer und strukturierterer Umgang notwendig. Auch der bauliche Zustand und die allgemeine Infrastruktur wirkten insgesamt deutlich in die Jahre gekommen und vermitteln den Eindruck, seit längerer Zeit kaum grundlegend modernisiert worden zu sein, was den Aufenthalt zusätzlich negativ geprägt hat. Positiv hervorzuheben ist, dass am Ende eine stationäre Aufnahme erfolgte, die medizinisch sinnvoll und notwendig erschien. Insgesamt bleibt jedoch ein sehr kritischer Eindruck hinsichtlich Organisation, Wartezeiten, Kommunikation und zwischenmenschlichem Umgang in einer ohnehin stark belastenden Situation. FAST VERGESSEN: Zusätzlich kam es zu einem gravierenden organisatorischen Fehler. Meine Partnerin wurde auf der Station zunächst mit der Krankenakte einer anderen Patientin geführt. In dieser Akte waren Vitalwerte dokumentiert, die bei ihr nachweislich nicht erhoben worden waren. Dieser Vorgang sorgte verständlicherweise für große Verunsicherung und wirft erhebliche Fragen hinsichtlich der Sorgfalt bei der Patientenzuordnung und Dokumentation auf. es tut uns leid das Sie den Aufenthalt Ihrer Partnerin in unserem Krankenhaus nicht zufrieden waren. Uns ist es wichtig, dass sich die Patienten gut aufgehoben fühlen, aus diesem Grund haben wir Ihre Rückmeldung an die Verantwortlichen weitergeleitet. Wartezeiten in den zentralen Notaufnahmen lassen sich oft wegen eine hohen Patientenaufkommens nicht vermeiden. Zudem entscheidet eine Triage immer über die Dringlichkeit der Behandlung - aus diesem Grund ist für Patienten nicht immer ersichtlich wie zu diesen Wartezeiten kommt. Wir bitten an dieser Stelle um Ihr Verständnis. Ihre Rückmeldung, und die Zeit die Sie sich dafür genommen haben wissen wir sehr zu schätzen. Wir werden diese nutzen um unsere Prozesse zu überprüfen und wo nötig nachzubessern. Mit den besten Genesungswünschen für Ihre Partnerin. Ihr Marien-Hospital Euskirchen Ärztlich bestens versorgt, räumlich wenig zeitgemäß | Kastenhaube berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 Gesamtzufriedenheit: zufrieden Qualität der Beratung: zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstattung und Gestaltung: unzufrieden Pro: Sehr gute OP-Einleitung und Nachsorge im Aufwachraum, Tolle Nachsorge durch Operateur Kontra: Zimmerausstattung,Informationsweitergabe z.B. Schmerztherapie nach OP Krankheitsbild: Spondylodese Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Ich habe in dieser Klinik eine Operation durchlaufen und war mit der OP-Vorbereitung sowie dem Ablauf am OP-Tag sehr zufrieden.Alles verlief äußerst professionell, und ich habe mich in der OP-Einleitung als auch im Aufwachraum sehr aufgehoben gefühlt.Die Abläufe waren durchweg reibungslos. Allerdings war ich von der Situation im Patientenzimmer weniger begeistert.Es handelt sich um ein 3-Bett-Zimmer, wobei die äußeren Betten jeweils an den Wänden standen. Die Betten als solche sind überhaupt nicht mehr zeitgemäß. Man muss diese noch manuell verstellen, es gibt keine elektronische Möglichkeit, die Höhe insgesamt,Kopf oder Knieteil einzustellen. Die Nasszelle war sehr minimalistisch: ein Waschbecken, keine Ablagefläche für Pflegeartikel ( diese war zweckentfremdet für viele Rollen Toilettenpapier). Nur ein Vorhang trennt vom Raum. Das Essen war in Ordnung, allerdings wurde die Bestellung für Frühstück und Abendessen nur einmal zu Beginn der Liegezeit abgefragt und blieb dann unverändert bis zu Entlassung.Das Mittagessen konnte man hingegen täglich aus drei Gerichten wählen. Das Pflegepersonal war größtenteils sehr freundlich.Auch die Ärzte waren freundlich, professionell und nahmen sich Zeit für die Visiten.Mein behandelnder Neurochirurg war zudem täglich vor Ort, was ich als sehr beruhigend empfunden habe. Schwieriger war die Versorgung mit Schmerzmedikation. Hier gab es eine Kommunikationslücke zwischen Aufwachraum, Arzt und Station, sodass ich am OP-Tag kaum Schmerzmittel auf Station bekam. Meine Wunddrainage war am 1. Post-OP-Tag bereits voll und wurde erst auf mehrfacher Anfrage gewechselt. Besonders kritisch fand ich den Zustand der Handläufe im Flur auf der Station: Teilweise fehlten sie komplett, teilweise mit Pflaster “repariert” oder hingen lose an der Wand. Die Reinigung des Bodens im Zimmers erfolgte 1x und war sehr oberflächlich und wenig Gründlich. vielen Dank für Ihre Rezension. Wir freuen uns sehr, dass Sie die Vorbereitung und den Operationsverlauf so wertschätzend und positiv bewerten. Dieses Lob geben wir gerne weiter. Ihre weiteren Rückmeldungen nehmen wir sehr ernst und werden uns umgehend um dass, von Ihnen Erwähnte, kümmern. Ich darf Ihnen versichern das der Prozess Sanierungsarbeiten und die Umstellung auf moderne Betten gestartet ist. Uns ist es wichtig die Zufriedenheit unserer Patienten zu erreichen, aus diesem Grund sind Rückmeldungen wie Ihre, ein wesentlicher Aspekt unsere Verbesserungen einzuleiten. Vielen Dank, dass Sie Zeit dafür genommen haben. Für Ihre weitere Genesung wünschen wir Ihnen alles Gute Ihr Marien-Hospital Euskirchen Trotz meines kritischen Zustandes fühlte ich mich 100 Prozent gut aufgehoben | stefdech berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden Pro: Pflegeteam A2 mit Stationsärztin Kontra: Nichts Krankheitsbild: Lungenarterienembolie und tiefe Beinvenenthrombose Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Ich bin an einem Sonntagabend mit einem kritischen Gesundsheitszustand in die Notaufnahme und anschließend auf die Überwachungsstation der A2 gekommen. Ich hatte während der Zeit IMMER das Gefühl, in diesem Augenblick an der richtigen Stelle bezüglich meiner Gesundheit zu sein. Mein besonderer Dank gilt dem Pflegeteam der A2, die mir sehr viel Mut und Zuversicht gegeben haben,die immer da waren und gezeigt haben, wie gerne sie ihren Beruf ausüben, genauso wie die sehr emphatische Stationsärztin, die immer ein offenes Ohr hatte und mir viel Ängste genommen hat und mich sehr gut über die Diagnose und Therapie meiner Erkrankung aufgeklärt hat.Danke! | Spanischdeusche berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden (Top Fachbereichleitung) Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: zufrieden Ausstattung und Gestaltung: zufrieden Pro: Fachwissen und Umgang mit Patienten Kontra: Unkalkulierbare Wartezeiten Krankheitsbild: Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Ich bin in der letzten Monaten mehr mals im Marienhospital gewesen auf Grund von operativen Angriffe. Das ganze Team, von Fach Gynäkologie und Co. haben mich sehr