Kanton Zürich Veterinäramt – Neun Regeln für sicheren Umgang mit Hunden – Zürich; Kostenlose Präventionskurse verfügbar

hunden begegnen | Kanton Zürich

Die Verantwortung dafür, dass ein Hund niemanden gefährdet, erschreckt, belästigt oder gar beisst, liegt einzig und alleine beim Hundehaltenden. Aber jede und jeder Einzelne kann etwas dazu beitragen, sein persönliches Risiko, von einem Hund gebissen zu werden, zu verringern. Neun einfache Regeln helfen uns, im Umgang mit Hunden sicherer unterwegs zu sein.

Neun Regeln für den sicheren Umgang mit Hunden

1 – Wenn ein Hund auf dich zurennt

2 – Wenn dir ein Hund etwas wegnehmen will

3 – Wenn du einen Hund streicheln möchtest

4 – Wenn du einem angebundenen Hund begegnest

5 – Wenn du einen Hund hinter einem Zaun siehst

6 – Wenn du an einem Hund vorbeigehen willst

7 – Wenn ein Hund am Fressen ist

8 – Wenn ein Hund auf seinem Liegeplatz ist

9 – Ein Hund hat dich umgeworfen oder du spielst am Boden

Dieses Video kommt von YouTube Mit dem Abspielen kann YouTube Ihr Surf-Verhalten mitverfolgen.

Neun einfache Regeln können helfen, dass man sein persönliches Risiko, von einem Hund gebissen zu werden, minimieren kann. Schau doch mal rein.

Die Regeln sind einfach erklärt und alltagstauglich. Probiere sie aus.

Schau ihm nicht in die Augen.

Warte, bis er weg ist.

Hunde finden schnelle Bewegungen spannend. Wenn du vor ihnen wegrennst und laut rufst oder schreist, möchten sie oft hinterherlaufen. Wenn du ruhig stehen bleibst, merkt der Hund: Alles ist in Ordnung.

Lass es zu Boden fallen.

Manchmal möchte ein Hund den Gegenstand haben, den du in der Hand hältst. Wenn du ihn loslässt, ruhig bleibst und die Hände nach unten hältst, muss der Hund nicht nach oben springen, um ihn zu erreichen.

Frag die Begleitperson des Hundes.

Sprich den Hund freundlich an.

Dann darfst du ihn streicheln.

Nicht jeder Hund möchte gestreichelt werden. Frag immer zuerst die Person, die beim Hund ist. Wenn es in Ordnung ist und der Hund von selbst zu dir kommt, darfst du ihn streicheln.

Geh niemals auf ihn zu.

Geh ruhig an ihm vorbei.

Ein Hund, der auf seinen Menschen wartet, ist oft angespannt. Weil er angebunden ist, kann er nicht einfach weggehen. Deshalb braucht er besonders viel Platz und Ruhe.

Hinter dem Zaun fühlt sich der Hund zu Hause. Dort passt er besonders gut auf seine Umgebung auf. Darum hältst du Abstand und gehst ruhig an ihm vorbei.

Auf der Seite der Menschen.

Hunde beobachten genau, was um sie herum passiert. Wenn jemand zu nahe oder zu schnell an ihnen vorbeigeht, erschrecken sie mamchmal. Mit etwas Abstand und einem ruhigen Vorbeigehen fühlen sich Hund und Mensch wohler.

Wenn ein Hund frisst, möchte er in Ruhe gelassen werden. Das ist bei Hunden genauso wie bei Menschen. Darum störst du ihn beim Fressen nicht.

Auch Hunde brauchen manchmal eine Pause. Auf seinem Liegeplatz möchte sich der Hund ausruhen und entspannen. Dort möchte er nicht gestört werden.

Schütze deinen Kopf mit den Händen.

Hunde finden schnelle Bewegungen spannend. Wenn du ganz still bleibst und dich nicht bewegst, interessieren sich Hunde nicht für dich. Deshalb: Roll dich zusammen und schütze deinen Kopf.

Für die Kampagne «Hunden sicher begegnen» wurde mit Fotos gearbeitet, die KI-generiert sind. Dadurch werden die Persönlichkeitsrechte von realen Kindern geschützt.

Präventionskurse «Hunden sicher begegnen» kostenlos buchen

Mit dem Angebot «Hunden sicher begegnen» lernen Kindergarten- und Unterstufenkinder auf spielerische Weise, Hunden sicher und respektvoll zu begegnen. Unsere Hundekurs-Teams kommen direkt ins Klassenzimmer und ermöglichen den Kindern wertvolle Begegnungen aus erster Hand.

Kursunterlagen und Material rund um Präventionskurse

Das Veterinäramt hat vielfältiges Informationsmaterial rund um die Prävention von Hundebissen erstellt. Das Material kann kostenlos bestellt werden:

Bitte geben Sie uns Feedback

Vielen Dank für Ihr Feedback!

Wenn ein Hund auf dich zurennt. Quelle: Veterinäramt

Wenn dir ein Hund etwas wegnehmen will. Quelle: Veterinäramt

Wenn du einen Hund streicheln möchtest. Quelle: Veterinäramt

Wenn du einem angebundenen Hund begegnest. Quelle: Veterinäramt

Wenn du einen Hund hinter einem Zaun siehst. Quelle: Veterinäramt

Wenn du an einem Hund vorbeigehen willst. Quelle: Veterinäramt

Wenn ein Hund am Fressen ist. Quelle: Veterinäramt

Wenn ein Hund auf seinem Liegeplatz ist. Quelle: Veterinäramt

Ein Hund hat dich umgeworfen oder du spielst am Boden. Quelle: Veterinäramt

Adresse konnte nicht kopiert werden