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title: "Admiral Group H1 profit and revenue decline UK; Interim dividend cut to £0.705 per share"
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Admiral Group H1 profit and revenue decline UK; Interim dividend cut to £0.705 per share

Update Aktien International

Börsennews
6. August 2026

Aktien International – Update

Täglicher Marktkommentar aus dem BEKB-Handelsraum

Übersicht
European Futures

Euro Stoxx 50
6'531
+ 0.5 %

DAX
26'246
+ 0.1 %

CAC 40
8'731
+ 0.6 %

FTSE 100
10'908
+ 0.2 %

US-Futures

Dow Jones Industrial
54'575
+ 0.2 %

Nasdaq 100
29'466
- 0.5 %

S&P 500
7'758
+ 0.1 %

News Europa

Admiral Group: Gewinn und Umsatz im H1 rückläufig
Der britische Versicherungskonzern gab am Donnerstag
bekannt, dass ihr zurechenbarer Gewinn und ihre
Versicherungseinnahmen im ersten Halbjahr im Vergleich
zum Vorjahr gesunken sind. Der den Anteilseignern des
Mutterkonzerns zurechenbare Gewinn für die sechs
Monate bis zum 30. Juni betrug 329 Millionen Pfund
Sterling, verglichen mit 401 Millionen Pfund im Vorjahr.
Der Gewinn je Aktie (EPS) sank von 1,309 Pfund auf
1,076 Pfund. Die Versicherungseinnahmen des
Versicherers beliefen sich auf 2,44 Milliarden Pfund,
gegenüber 2,47 Milliarden Pfund im Vorjahr. Der
Vorstand beschloss zudem die Ausschüttung einer
Zwischendividende von 0,705 Pfund je Aktie für den
Berichtszeitraum. Die Auszahlung erfolgt am 2. Oktober
an die am 4. September eingetragenen Aktionäre. Im
Vorjahr betrug die Dividende 1,15 Pfund je Aktie.

Commerzbank: verdient in Q2 mehr als erwartet und
bestätigt Ausblick
Der Nettogewinn stieg im Quartal um 94 Prozent auf
898 Millionen Euro. Analysten hatten in einem von der
Bank selbst veröffentlichten Konsens mit 845 Millionen
Euro gerechnet. Aber auch operativ legte der Gewinn
deutlich um 17 Prozent auf 1,27 Milliarden Euro zu
und fiel damit ebenfalls besser aus als erwartet. Dazu trug
auch eine stark verbesserte Kostenquote bei. Die Erträge
legten um 9,3 Prozent auf 3,3 Milliarden Euro zu. Hier
hatte die Prognose auf 3,25 Milliarden gelautet. Während
der
Zinsüberschuss
stabil
blieb,
kletterten
die

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Provisionserträge um 7 Prozent. Für das laufende Jahr
strebt die Bank weiterhin einen Gewinn von mindestens
3,4 Milliarden Euro an nach 2,6 Milliarden im Vorjahr. Im
ersten Halbjahr hat sie 1,8 Milliarden verdient. Die
Eigenkapitalrendite soll 12 Prozent erreichen nach
8,7 Prozent im Vorjahr. Die Gesamterträge werden bei
rund 13,2 Milliarden Euro gesehen nach 12,2
Milliarden im Vorjahr.

Henkel: mit gutem H1 - Umsatzprognose angehoben
Im ersten Halbjahr sank der Umsatz zwar leicht um 0,5
Prozent auf rund 10,35 Milliarden Euro. Aus eigener
Kraft wuchs er aber um 3,2 Prozent. Das bereinigte
Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) lag mit 1,62
Milliarden Euro leicht über dem Vorjahreswert.
Branchenexperten hatten insgesamt im Durchschnitt
etwas weniger auf dem Zettel. Die entsprechende
Rendite verbesserte sich ebenfalls leicht um 0,2
Prozentpunkte auf 15,7 Prozent. Für das laufende Jahr
zeigt sich das Management nun zuversichtlicher. So soll
der
Umsatz
2026
ohne
Währungs-
und
Portfolioeffekte nun um 1,5 bis 3,5 Prozent zulegen
und damit an beiden Enden 0,5 Prozentpunkte mehr als
bisher
geplant,
wie
das
Dax-Unternehmen am
Donnerstag mitteilte. Die bereinigte operative Marge
(Ebit-Marge) soll unverändert 14,5 bis 16 Prozent
erreichen.

Deutz: hat im Q2 sein Wachstum beschleunigt
Der Umsatz wuchs um 13 Prozent auf 585 Millionen
Euro, wie der Motorenbauer am Donnerstag in Köln
mitteilte. Das war ein schnellerer Anstieg als noch im
ersten Jahresviertel. Das um Sondereffekte bereinigte
Ergebnis vor Zinsen und Steuern legte um knapp 41
Prozent auf 42,4 Millionen Euro zu. Unter dem Strich
sorgten Sondereffekte jedoch für einen Rückgang des
Nettogewinns um ein Drittel auf 11,7 Millionen Euro.
Die Prognose für das laufende Jahr bestätigte das
Management. Die Ziele für 2030 - ein Umsatz von 4
Milliarden Euro sowie eine operative Marge von 10
Prozent - sollen durch die milliardenschwere
Übernahme des Militärfahrzeugbauers FFG nun
"deutlich
früher"
erreicht
werden,
sagte
Vorstandschef Sebastian Schulte laut Mitteilung.

Diageo: meldet niedrigeren vorläufigen Gewinn und
Umsatz für das Geschäftsjahr 2026
Der den Aktionären des Mutterkonzerns zurechenbare
Gewinn für die zwölf Monate bis zum 30. Juni betrug
1,74 Milliarden US-Dollar, verglichen mit 2,35 Milliarden
US-Dollar im Vorjahr. Der Gewinn je Aktie (EPS) sank
von 1,057 US-Dollar auf 0,779 US-Dollar. Der Umsatz
des britischen Spirituosenkonzerns lag bei 27,76
Milliarden US-Dollar, gegenüber 27,96 Milliarden US-
Dollar
im
Vorjahr.
Der
Vorstand
empfahl
eine
Schlussdividende von 0,30 US-Dollar je Aktie für das
Geschäftsjahr,
zahlbar
an
die
am
16.
Oktober
eingetragenen Aktionäre. Im Vorjahr betrug die Dividende
0,6298 US-Dollar je Aktie. Damit beläuft sich die
Gesamtdividende für das Geschäftsjahr auf 0,50 US-
Dollar je Aktie, verglichen mit 1,0348 US-Dollar im
Vorjahr. Für das Geschäftsjahr 2027 erwartet das
Unternehmen
ein
stagnierendes
organisches
Nettoumsatzwachstum
und
einen
Anstieg
des
organischen Betriebsgewinns im niedrigen bis
mittleren
einstelligen
Bereich.
Mittelfristig
prognostiziert
das
Unternehmen
ein
organisches
Nettoumsatzwachstum im niedrigen einstelligen Bereich
und einen Anstieg des organischen Betriebsgewinns im
mittleren einstelligen Bereich.

Nordex: erhält Grossauftrag in der Türkei
Wie der Windkraftanlagen-Hersteller mitteilte, umfasst
der neue Auftrag der Türkerler Holding über
insgesamt
rund
525
MW
die
Lieferung
und
Errichtung von 72 Turbinen des Typs N175/6.X sowie
einen Premium-Servicevertrag über zehn Jahre mit
der Option auf Verlängerung auf bis zu 25 Jahre. Die
Türkerler Holding ist ein Stammkunde von Nordex.

Renk: hat im ersten Halbjahr von einer unverändert
hohen Nachfrage im Verteidigungsgeschäft profitiert
Der
Umsatz
stieg
verglichen
mit
dem
Vorjahreszeitraum um 2,7 Prozent auf gut 637
Millionen Euro, wie der Rüstungszulieferer RENK am
Donnerstag mitteilte. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen
und Steuern (Ebit) legte um rund 10 Prozent auf gut
98 Millionen Euro zu. Die entsprechende Marge
verbesserte sich von 14,4 auf 15,4 Prozent. Damit lagen
die Zahlen im Rahmen der Erwartungen von Analysten.
Renk bestätigte ausserdem die Jahresziele. So soll der

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Umsatz 2026 weiterhin auf mehr als 1,5 Milliarden
Euro steigen. Das bereinigte operative Ergebnis (Ebit)
sieht der Konzern bei 255 bis 285 Millionen Euro und
peilt dabei die obere Hälfte der Spanne an.

Rheinmetall: kappt Umsatzprognose wegen Absage
von Fregatten-Projekt
Der Rüstungskonzern peilt 2026 nun einem Anstieg des
Konzernumsatzes auf 13,7 Milliarden bis 14,2
Milliarden Euro an. Bisher hatte der DAX-Konzern den
Umsatz im Korridor von 14,0 Milliarden bis 14,5 Milliarden
Euro erwartet. Im Vorjahr wurden 9,935 Milliarden Euro
umgesetzt.
Die
bereinigte
EBIT-Marge
sieht
Rheinmetall weiter bei rund 19 Prozent nach 18,5
Prozent im Jahr zuvor. Wegen der Stornierung des
Programms für die Fregatte F126 würden sich aus der
Division
Naval
Systems
negative
Umsatzauswirkungen in Höhe von bis zu 300
Millionen Euro für das laufende Gesamtjahr ergeben, so
der Düsseldorfer Konzern am Donnerstag bei Vorlage der
ausführlichen Zahlen für das zweite Quartal weiter.
Rheinmetall hatte bereits Ende Juli Eckzahlen für das
Quartal vorgelegt, die besser ausgefallen waren als
erwartet. Demnach kletterte der Umsatz in den drei
Monaten um gut zwei Drittel auf knapp 3,3 Milliarden
Euro. Das operative Ergebnis stieg spürbar auf 562
Millionen von 262 Millionen Euro.

Scout24: profitiert im Q2 von einer starken Nachfrage
im Geschäftskundensegment und vom Spanien-
Zukauf
Der Umsatz stieg um 20 Prozent auf 193 Millionen
Euro. Seit März werden die Umsätze der zugekauften
Immobilienplattformen in Spanien konsolidiert. Das
organische Wachstum betrug 10,4 Prozent. Im
Geschäftskundensegment stiegen die Erlöse um knapp
ein Viertel. Das Privatkundensegment wuchs um 8,4
Prozent. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und
Abschreibungen
(EBITDA)
aus
gewöhnlicher
Geschäftstätigkeit legte um 14 Prozent auf 116
Millionen Euro zu. Die entsprechende Marge sank um
3,1 Prozentpunkte auf 60,2 Prozent, Analysten hatten im
Konsens von Visible Alpha mit 61,1 Prozent gerechnet.
Bereinigt um die Spanien-Effekte stieg die organische
EBITDA-Marge um 1,6 Punkte auf 63 Prozent. Unter dem
Strich kletterte der Gewinn um 62 Prozent auf 63,2
Millionen Euro. Zu verdanken war dies einem deutlich
besseren
Finanzergebnis
und
einer
niedrigeren
Steuerquote. Der Gewinn je Aktie betrug 0,90 Euro
nach 0,54 Euro im Vorjahr. Scout24 erwartet für das
laufende Jahr weiterhin ein Umsatzwachstum von
16 bis 18 Prozent. Die EBITDA-Marge aus gewöhnlicher
Geschäftstätigkeit soll bis zu 61 Prozent erreichen bzw.
bis zu 64 Prozent auf organischer Basis. 2025 lag die
Marge bei 62,5 Prozent. Der Konzern hatte im Mai bei
einem Kapitalmarkttag angekündigt, dass er bis 2028
eine Marge von rund 64 Prozent anpeilt.

United Internet: Gewinn und EBITDA steigen im
ersten Halbjahr - Prognose für 2026 bestätigt
Im ersten Halbjahr stieg der den Aktionären des
Internetdienstleisters zurechenbare Nettogewinn auf
126,51 Millionen Euro (Vorjahr: 103,24 Millionen Euro).
Der Gewinn je Aktie erhöhte sich von 0,59 Euro im
Vorjahr
auf
0,73
Euro.
Der
Nettogewinn
aus
fortgeführten
Geschäftsbereichen
betrug
130,60
Millionen Euro bzw. 0,75 Euro je Aktie und lag damit über
dem Vorjahreswert von 83,60 Millionen Euro bzw. 0,48
Euro. Das konsolidierte operative EBIT stieg im
Vergleich zum Vorjahr um 20 Prozent auf 342,4
Millionen Euro, das konsolidierte operative EBITDA um
5,1 Prozent auf 676,0 Millionen Euro. Die Ergebnisse
sind auf einen Rückgang der Abschreibungen
zurückzuführen.
Höhere
Abschreibungen
auf
immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen wurden
durch
geringere
Abschreibungen
auf
Stromabnahmeverträge
(PPA)
kompensiert.
Der
konsolidierte Umsatz stieg von 3 Milliarden Euro im
Vorjahr auf 3,09 Milliarden Euro. Bereinigt erhöhte sich
der konsolidierte Umsatz um 3,3 Prozent. Die Anzahl der
kostenpflichtigen Kundenverträge stieg um 550'000
auf 30,27 Millionen. Die Anzahl der Mobilfunk-
Internetverträge ging im ersten Halbjahr 2026 um
rund 150'000 zurück, davon entfielen rund 100'000 auf
April. Die Anzahl der Breitbandanschlüsse stieg im
Berichtszeitraum um 10'000.

News Übersee

Constellation Energy: Gewinn in Q2 über den
Erwartungen

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Der Energieversorger aus Baltimore meldete am
Donnerstag ein bereinigtes operatives Ergebnis von
2,55 US-Dollar je Aktie für das zweite Quartal,
gegenüber 1,91 US-Dollar im Vorjahr. Analysten hatten
von FactSet mit 2,29 US-Dollar gerechnet. Der operative
Umsatz für das am 30. Juni beendete Quartal betrug
7,50 Milliarden US-Dollar, gegenüber 6,10 Milliarden
US-Dollar im Vorjahr. Analysten hatten 7,73 Milliarden
US-Dollar erwartet. Das Unternehmen rechnet nun für
2026 mit einem bereinigten operativen Ergebnis je
Aktie zwischen 11,50 und 12,50 US-Dollar, verglichen
mit der vorherigen Prognose von 11 bis 12 US-Dollar.
Analysten hatten 11,70 US-Dollar erwartet.

Targa Resources: Umsatz im Q2 und Jahresausblick
unter den Konsensschätzungen
Der Midstream-Dienstleister aus Houston meldete am
Donnerstag einen Nettogewinn von 764,6 Millionen
US-Dollar im zweiten Quartal, gegenüber 629,1 Millionen
US-Dollar im Vorjahresquartal. Analysten hatten von
FactSet mit 612 Millionen US-Dollar gerechnet. Der
Umsatz im Quartal bis zum 30. Juni betrug 4,44
Milliarden US-Dollar, verglichen mit 4,26 Milliarden US-
Dollar im Vorjahresquartal. Analysten hatten 4,9
Milliarden US-Dollar erwartet.

Molson Coors: übertrifft mit dem bereinigten Gewinn
je Aktie im zweiten Quart