Anastasia Kobekina und Jean-Sélim Abdelmoula spielen im Duo im Zentrum Paul Klee; Juon-Stück verweist auf Vevey und Graubünden

03.08.2026 / 16h00 - Zwei Märchen für ihr Cello

Klassik Musik Veröffentlicht am 03.08.2026 Minuten Lesedauer Anastasia Kobekina und Jean-Sélim Abdelmoula spielen im Zentrum Paul Klee im Duo. Die russische Cellistin und der Schweizer Pianist und Komponist haben zwei musikalische Märchen auf dem Programm: einmal «Pohádka» von Janáček und einmal das Märchen für Violoncello und Klavier in a-Moll, op. 8 von Paul Juon. Letzterer wurde wie Kobekina in Russland geboren, hatte aber Vorfahren in Graubünden und lebte gegen Ende seines Lebens, in den 1930er-Jahren, in Vevey. Neben Juon und Janáček sind im Duo-Konzert Stücke von Strawinsky und Rachmaninow zu hören. Artikel des

derselben Autor:in Lukas Nussbaumer Redaktor Lukas Nussbaumer hat gerne Musik, und zwar aller Art – ob 1690s-Oper oder 1990s-Rap. Er hat in Basel Musikwissenschaft studiert und promoviert zurzeit in Weimar. Der Kulturjournalismus hat ihn nach Bern und zur BKa gebracht. Neben Artikeln schreibt er Songs, die nie gespielt werden. BKa abonnieren Dieser und unzählige weitere Artikel sind auch in gedruckter Form erhältlich. Die Berner Kulturagenda erscheint zweiwöchentlich und beleuchtet das Berner Kulturgeschehen.