Schweizer Behörden überwachen Tierseuchen in der Schweiz zum Schutz von Nutztieren und öffentlicher Gesundheit; 377'316 Untersuchungen 2025

Der Gesundheitszustand der Schweizer Nutztiere ist gut

Mitteilung Veröffentlicht am 6. August 2026

Der Gesundheitszustand der Schweizer Nutztiere ist gut

Der Bericht zur Überwachung und Früherkennung von Tierseuchen 2025 zeigt: Der Gesundheitszustand der Schweizer Nutztiere ist gut. Die Programme helfen, Tierseuchen früh zu erkennen und im Seuchenfall rasch zu handeln.

Tierseuchen kennen keine Landesgrenzen. Klimawandel, internationaler Tier- und Reiseverkehr sowie Wildtiere können dazu beitragen, dass Krankheitserreger in neue Regionen gelangen.

Deshalb überwacht die Schweiz Tierseuchen nicht erst bei Krankheitsfällen oder konkretem Verdacht. Im Jahr 2025 wurden schweizweit 377'316 Untersuchungen zu Tierseuchen und Zoonosen durchgeführt. Diese Überwachung schützt Tierbestände und trägt dazu bei, die öffentliche Gesundheit, die Landwirtschaft sowie den Handel mit Tieren und Tierprodukten zu sichern.

Ergänzt wird die laufende Überwachung durch die Früherkennung. Ihr Ziel ist es, neue Tierseuchen bereits beim ersten Auftreten zu entdecken. Denn je früher eine Krankheit erkannt wird, desto schneller können die zuständigen Behörden reagieren und eine Ausbreitung verhindern.

Das Fazit des Berichts 2025: Der Gesundheitszustand der Schweizer Nutztiere ist gut.

Bericht zur Überwachung und Früherkennung von Tierseuchen – Daten 2025 PDF 1.20 MB 6. August 2026

Bericht zur Überwachung und Früherkennung von Tierseuchen – Daten 2025

PDF 1.20 MB 6. August 2026

Medienmitteilung: Tierseuchen früh erkennen: Was die Überwachung 2025 zeigt