Patienten bewerten Reha-Zentrum Oldenburg; hohe Zufriedenheit trotz Kritik an Terminplanung

Erfahrungen mit Rehabilitationszentrum Oldenburg, Reha-Klinik, Niedersachsen, 06.08.2026

Sehr intensive und zugewandte Betreuung !!

Die Termine für die Anwendungen sind entweder sehr eng bemessen oder dazwischen liegen manchmal einige Stunden. Ein Beispiel: Bei einem Vortrag eines Arztes musste ich in dem Moment gehen, als es um den Bypass geht. Das war besonders ärgerlich, da ich gerade Bypässe bekommen hatte. Auch dass die Termine noch kurz vor dem Mittagessen bzw. Abendessen angesetzt sind, ist auch nicht gerade ideal.

Die Bewertung der Qualität der Mahlzeiten fehlt völlig. Das Nahrungsangebot ist einfallslos, nicht reichhaltig, nicht wohlschmeckend und ökotrophologisch weit unter dem allgemeinen Stand der Erkenntnis. Als Kriterium für die Rehabilitation, anders als die medizinische Qualität, sind die Mahlzeiten eindeutig miserabel.

Anfangs etwas schwierig sich zurechtzufinden. Das erledigt sich aber automatisch mit der Zeit. Personal ( Ärzte, Pfleger und alle sonstigen ) sehr kompetent und hilfsbereit. Essen war in der ersten Woche teilweise nicht zu geniesen (ab 01.05.26). Ab der zweiten Woche fand eine deutliche Verbesserung statt. Termine zwischen den einzelnen Anwendungen und Vorträgen waren vereinzelt sehr knapp bemessen. Man kam da manchmal ins schwitzen, um diese einhalten zu können. Im großen und ganzen hat es mir aber gefallen. Bei den Bewegungsanwendungen habe ich meiner Meinung nach, für meine Genesung eine deutliche Verbesserung erfahren. Danke, man kann die Klinik ohne Einschraenkungen weiterempfehlen.

Von A bis Z absolute Zufriedenheit!

Ich war drei Wochen nach einem Herzinfarkt hier zur Reha und kann nur in allen Bereichen 5 Sterne vergeben. Organisation, Ablauf, Sporttherapeuten, Ärzte, Anwendungsangebot, Informationsgehalt der Vorträge und Gespräche, Essen, alles wirklich sehr gut! Mich haben diese drei Wochen auf jeden Fall einen riesigen Schritt nach vorne gebracht, vielen Dank hierfür noch einmal!

Sehr freundlicher und kompetenter Umgang mit den Patienten in allen Bereichen. Tolle Fortschritte erzielt und Angehörige wurden nicht nur gut mitgenommen sondern auch sehr gut für den weiteren Weg zuhause geschult.

Ich war insgesamt 7 Wochen im Rehazentrum Oldenburg und habe mich sehr wohl und aufgehoben gefühlt. Es wurde explizit auf meine Probleme eingegangen und mir sehr gute Lösungen angeboten, um meine Reha in richtung Genesung und Arbeitsfähigkeit zu lenken. Ich bin sehr zufrieden mit den Physiotherapeuten gewesen und würde das Rehazentrum gerne wieder besuchen, sofern ich sie nochmal in Anspruch nehmen müsste und auf jeden Fall weiter empfehlen.

Meine insg. zweite Reha, erstmals hier. Besonders das Engagement des therapeutischen Teams haben mir hier sehr zugesagt. Es wird auf persönliche Befindlichkeiten eingegangen. Körperliches Training wir hier mit entsprechenden Angeboten groß geschrieben und macht trotz Anstrengung viel Spaß. Die Ausstattung ist auf dem Stand der Zeit. Die Küche ist insgesamt gut. Die Klinik(-ausstattung) wird permanent modernisiert

Nach Herzinfarkt drei Wochen ambulante Reha im Reha-Zentrum Oldenburg abgeschlossen. Das ganze Team ist freundlich, kompetent und mit Spaß dabei. Sportliche Aktivitäten haben Spaß gemacht, da die Anleitung mit spielerischen Einlagen vermittelt wurden. Meine Ziele, sportlich fitter zu werden, meinen Kreislauf bewusster wahrzunehmen und einzuschätzen, mehr über gute Ernährung zu lernen, habe ich erreicht. Nun liegt es an mir, dass erreichte weiter auszubauen. Ich kann das Reha-Zentrum Oldenburg empfehlen und bedanke mich hier bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Reha-Zentrums Oldenburg. Vielen Dank.

Empfang am 10.03.25 morgens um 8 Uhr, die Dame im Empfang macht storisch ihre Arbeit, ohne ein nettes Wort, ohne ein lächeln. Wenn sie da war bin ich nicht dorthin gegangen. Zimmer waren gut, leider hatte ich die Aussicht auf Baucontainer und Dixie Klos. Therapien

Sport waren okay, anspruchslos. Ich hatte nur Gruppentherapien. Leider wirst du wirkürlich in Therapien gesteckt ohne gefragt zu werden. Wenn du das nicht machen möchtest muss man auch noch selbst zu den Therapeuten um das abzusagen. Hääää ? Warum sollte ich ? Es war nicht mein Wunsch diese Therapien zu haben. Ich bin einfach nicht hingegangen und nach 3 Tagen war es auch nicht mehr auf meinen Plan. Jaaa die Theapieplänne waren jeden Tag sehr voll ! Aber auch wenn man es nicht glaubte. alle Termine konnte man ohne Probleme zeitlich einhalten. Vorträge, Seminare, die hatte man fast jeden 2 ten Tag mindestens 2 Stück auf den Plan. Ich bin selbst vom Fach und habe von insgesamt 15 Vorträgen in 3 Wochen nur an 7 teilgenommen. Es war eine reine Massenveranstalung, es wurde gehustet und genießt. Dementsprechend waren viele Zimmer infektiös. Auch ich hatte 2 Tage Niesattacken, und laufende Nase, habe es zum Glück mit Vitamin C und Zink in Griff bekommen. Man bekommt einen festen Tisch und Platz zu den Mahlzeiten. Jetzt kommen wir zum absoluten Manko, was mich dazu verleitet nie wieder eine Reha in Ol zu machen. Das Essen war einfach schlecht !!! Ungenießbar. Frühstück um 6:30 Uhr kann ich nicht beurteilen, ich war nie da. Mittagessen wird auf einen Teller serviert am Tisch. Zum Glück gab es Salat was man sich selbst nehmen konnte und Obst. Abends immer das gleiche Brot was so trocken war, das es nichtmal die Enten fressen, oder das Brot war nass… ca. jeden zweiten Tag gab es eine warme Beilage ( Fisch, Champignons, Wiener Würstchen, Toast Hawaii ) das war aber auch nicht wirklich lecker. Ich habe es vorgezogen ausserhalb zu essen, und war auch demensprechens selten beim Mittagessen

Abendbrot. Man hat da auch wirklich nichts verpasst.

Ich bin das erste Mal in einer Reha und hier total begeistert. Die Ärzte sind sehr present und fast immer erreichbar. Wünsche werden möglichst schnell umgesetzt. Therapeuten aus vielen Bereichen mit großer Erfahrung und sehr individuell. Leider wird man jeden Tag um 6.30 Uvr geweckt, aber das muss wohl so sein. Vielen Dank an ALLE!!!

Flair einer mittelklassigen Jugendherberge. Nicht einladend. Einiges noch veraltet. Pflegepersonal der Vorreha waren mir nicht präsent genug. Patienten und Angehörige werden mit ihren Ängsten und Anliegen nicht ernstgenommen oder beachtet. Ich bin selber Krankenschwester und Qualitätsbeauftragte im Gesundheitswesen… Die vermeintliche Qualität hinkt dort noch etwas. Noch viel Luft nach oben und ausbaufähig.

Ich brauchte eine Reha von der Reha

Ich war im Rehazentrum Oldenburg in der Neurologie wegen einer CFS. Die Reha wurde nach 18 Tagen auf meinen Wunsch hin abgebrochen und ich habe drei Monate gebraucht, um mich halbwegs von der Reha zu erholen. Die Klinik wirbt für sich mit einer Behandlung von ME

CFS und Long Covid. Allerdings scheint die fachliche Kompetenz dafür nicht ansatzweise vorhanden zu sein. Mein Therapieplan bestand die erste Woche fast ausschließlich aus Sport und Bewegung, was bei mir nach drei Tagen zu einem kompletten körperlichen Zusammenbruch führte. Meinem Wunsch nach Anpassung des Planes wurde nur in dem Maße entsprochen, dass immer mehr gestrichen wurde und Therapien, die ich mir gewünscht hätte, nicht in den Plan aufgenommen wurden. Man wusste offensichtlich nichts mit meiner Erkrankung anzufangen. Der Plan für die letzte Woche war dann quasi leer, weshalb ich die Behandlung abgebrochen habe. Das Essen kann man nicht anders beschreiben als mit absoluter Katastrophe. Es hat fünf Tage gedauert, um halbwegs auf meine Unverträglichkeiten eingehen zu können. In diesen Tagen bin ich regelmäßig zum Supermarkt und habe mich quasi selbst versorgt. Das Essen wird nicht vor Ort gekocht, sondern in Bad Zwischenahn und ist entsprechend schon viel zu lange unterwegs gewesen. Das Küchenpersonal kann Nachfragen zu Inhaltsstoffen nicht beantworten - nicht mal die einfachsten Fragen, beispielsweise aus welchem Fleisch die Wurst ist oder aus welchem Mehl die Backwaren. Das Essen ist schlechtestes Großküchenniveau aus dem letzten Jahrhundert. Moderne, gesunde Küche sucht man vergebens. Und dann sitzt man im Vortrag über Ernährungsberatung und möchte die Frage stellen, ob der Vortragende schon mal in der eigenen Kantine gegessen hat. Zusätzlich hatte ich einen akuten Bandscheibenvorfall, der vom (von sich selbst sehr überzeugten) Chefarzt nicht erkannt und abgetan wurde, obwohl ich die letzten drei Nächte vor Schmerzen nicht mehr schlafen konnte trotz Unmengen an Schmerzmitteln. Zu guter letzt habe ich dann nicht schlecht gestaunt, als ich gesehen habe, welche Therapien mit der Rentenversicherung abgerechnet wurden, die ich nie erhalten habe, aber sehr gerne gehabt hätte. Das nennt man im Strafrecht Versicherungsbetrug, aber leider hat sich bei der Rentenversicherung auch niemand dafür interessiert.

Großer Reinfall im Rehacenter OldenburgPersonal

Mein Mann wurde nach Herzinfarkt ins Rehacenter verlegt in die Kardiologie.Er wartete auf ein Eingangsgespräch zwecks Behandlungen.dachte gleichzeitig auch etwas für seinen Rücken Bäder u.s.w zubekommen? Er musste nur spazieren gehen.nichts fürs Herz.Er ist Diabetiker und man nahm ihm die Spritze weg,wurde nur um 23.ooUhr gespritzt.nach2Wochen holte ich ihn ab,das war ein großer Reinfall.Die Angestellten und das Essen war super.keine Ärzte gesehen,nur als er nach Hause wollte,die meinte er müsse selbst entscheiden was er für Behandlungen haben möchte. Wo gibt es sowas? Das war der Horror!!! So geht man mit älteren Menschen um.Es war eine Super Kardiologie,da haben wir uns was besseres vorgestellt.Diesen Brief haben wir noch ausführlicher zur Klinik geschickt,aber er wurde wohl nicht beachtet.

Ich bin nach einem Knie tep Wechsel in die Reha Oldenburg gekommen. Ich hab schon mehrere Rehas gemacht. Diese war die schlimmste. Mittagessen ging gar nicht. Dann wurden mir Schmerztabletten verordnet die ich auf Grund meiner Blutarmut (in den Papieren dokumentiert) gar nicht hätte nehmen dürfen. Jedenfalls nicht in der hohen Konzentration . Therapeuten waren zwar alle sehr nett ,aber die Behandlungen waren nicht besonders professionell, bekomme jetzt Physiotherapie und Lymphdrainage das ist ein Unterschied . Weite Wege zu den einzelnen Behandlungen so das man schon fertig war als man bei der Therapie ankam.Es wurde mir gesagt das es so gewollt ist???????Ich möchte therapiert werden,spazieren gehen kann ich wenn keine Anwendungen vorgesehen sind. Um zum Essen nochmal zu kommen,es wäre wünschenswert wenn man sich mal anschaut wieviel Essen weggeschmissen wird,es war teilweise ungenießbar.

innen sind mehr als Super. Freundlich und kompetent und hilfsbereit. Man wird gefördert und gefordert. Den ganzen Tag voll Power. Jede einzelne Anwendung war genau abgestimmt.Und man kann für zuhause vieles umsetzen. Die Schwestern am Stützpunkt waren immer hilfsbereit. Die Ärzte

innen waren sehr gut. Kann ich nur empfehlen. Aber zwei sehr wichtige Nachteile gibt es leider. Das Reinigungspersonal lässt zu wünschen übrig :-(verschimmelte Kopfkissen) und das schlimmste waren leider die Hauptmahlzeiten, schmeckt alles gleich. Und die Damen im Speisesaal sind teilweise sehr frech und unfreundlich. Denen ist alles zu viel und nur am rumstöhnen. Dennoch würde ich Therapeutisch immer wieder gerne kommen.

Post-Vac keine Aufnahme möglich ( auch nicht mit Infektion)

Verweigern Post-Vac Patienten aufzunehmen. Passen nicht ins Konzept. Passen nicht in die Gruppe. Schlecht für Gruppendynamik. (Aussagen Klinik)

Seien Sie froh, dass Sie abgelehnt wurden. Ich war mit Post-Vac da und brauchte drei Monate nach der abgebrochenen Reha, um mich davon zu erholen und wieder auf einem Energielevel zu sein wie davor. Wurde völlig falsch behandelt dort.

Auffällig ist das sehr offene und freundliche Klima im Reha-Zentrum Oldenburg, das sich über die gesamte Zeit ganz überwiegend hält. Wenn dies auf der Patientenseite auch vielen anderen Patienten, mit denen ich hier war, so auffällt, kann ich nur vermuten, dass eine wertschät