Patient im Rheumazentrum Ruhrgebiet, Herne, NRW Aufnahme, Diagnostik, Behandlung; Null Datenschutz bei Aufnahme.
Erfahrungen mit Rheumazentrum Ruhrgebiet in Herne, NRW, 06.08.2026
Ersttermin: Anamnese und Blutabnahme sowie Termin zum 3 Tägigen Aufenthalt. 3 Tägigen Aufenthalt fand nach 3 Monaten statt. Verlief soweit reibungslos. Röntgenbilder sämtlicher Gelenke und MRT wurden umgehend gefertigt. Diagnose wurde mir bereits nach knapp 24 h geliefert. Behandlungs und Therapieplan nach weiteren 24h. Ob diese anschlägt zeigt sich. In der Zwischenzeit wurden mir Zahlreiche Behandlubgen und Therapien von E-Stimmulanz bus Fango über diverse Ergotherapien und Handmassagen angeboten. Sole Bad vor Ort ist empfehlenswert. Station 1a waren das Pflege Team absolut perfekt. Besser geht nicht Punkt. Zimmer waren Ok. Essen : Ist halt keine Gastronomie ,daher ok. Sauberkeit: ok Freundlichkeit: Bis auf eine Angestellte bei der Terminvergabe waren alle durchweg nur freundlich. Einzigste was nicht schön anzusehen ist , das junge Angestellte überall immer ihr Handy in der Hand haben und in Gruppen offen sichtlich sich damit beschäftigen. (Der Fluch der hiesigen Gesellschaft und Generation) Bistro: Negativ ,Preise gleichen einen Raubüberfall. Fazit : Jederzeit empfehlenswert und als Gesammtpacket fast perfekt. (Nur fast wegen den Gruppen junger Pflegerinnen die überall nur ihr Handy betrachten. Gehört auf Arbeit verboten , meiner Ansicht nach)
Man hat leider das Gefühl das die Ärzte völlig überfordert sind und haben kein Interesse besteht einem wirklich zu helfen.Ich sollte laut Überweisung als Notfall behandelt werden. Das Gespräch dazu fand im Aufnahmebereich vor allen Leuten statt. Null Datenschutz. Ich wurde nach Laborergebnissen gefragt, die hatte ich im Vorfeld schon an die Klinik gemailt. Die Mail war wohl angekommen aber nicht auffindbar. Es gab noch eine Blutabnahme, dann wurde ich nach Hause geschickt. Einen Anruf wegen der Laborwerte wie angekündigt gab es nicht. Alles nur noch oberflächlich, Hauptsache man ist schnell wieder weg.
Bewegungsunfähig an Füße und Hände
Aufnahme 22.12.2025 Entlassung 24.12.2025 Grund: Starke Schulterschmerzen, Gelenkschmerzen an Füßen und Handgelenken, die Finger ließen sich nicht mehr zu einer Faust ballen. Drei Wochen, jede Nacht zwischen 2:00 und 3:00 Uhr aufgestanden, weil der Schmerz im Bett durch den Druck auf den ganzen Körper zu stark war. Aufstehen aus dem Bett und Stuhl war ohne Hilfe nicht möglich. Hose, Strümpfe usw. ohne Hilfe - keine Chance. Selbst das Gehen war eine Qual. Am 03.10.25 bin ich noch einen Halbmarathon unter Wettkampfbedingungen gelaufen und am 20.10. begannen die Qualen. Maßnahmen der Klinik: Ausgiebiges Gespräch mit der Ärztin, die sehr kompetent und freundlich war. Blutabnahme: mehrerer Röhrchen für das Blutbild Röntgen: Hände, Füße, Schulter MRT mit Kontrastmittel: Körperaufnahme Messung der Knochendichte Sonographie: Kopf, Schulter, Hände Folgende Angebote der Klinik war genommen, dieses ging nur weil ich im Vorfeld Kortison Tabletten von meiner Hausärztin bekommen hatte, so konnte ich mich wieder bewegen, aber immer mit Schmerzen. Fuß, Finger- und Hockergymnastik, Physiotherapie, Fango
Heißluft, Paraffin-Fingerbad (hier werde ich versuchen mir selber so etwas für zu Hause zu besorgen, für meine Hände sehr gut gewesen), Raps Warm (für die Hände), Elektrotherapie, Sandwärme, Mikrowärme und Magnetfeld-Therapie. Weiteres Gerätetraining wurde auch noch angeboten, auf Grund der Schmerzen habe ich hier drauf verzichtet. Zimmer: Sehr gut alles sauber und neu. Pflegepersonal: Immer freundlich und kompetent. Essen: Sehr gut, Brötchen wurden wie beim Bäcker in einer Tüte gebracht, Beilagen sehr gut. Selbst das Abendbrot, hier wurde jede Scheibe in einer Klarsicht Folie verpackt serviert, ist gut wenn man später noch mal etwas essen möchte, trocknet daher auch nicht aus. Auf Mittag habe ich verzichtet, da ich auch zu Hause nicht zu Mittag esse. Cafeteria: Gutes Angebot und Preise sind nicht überteuert. Macht einen einladenden Eindruck. Die Analyse der Krankheit top.
Meine persönlichen Eindrücke sind positiv. Ausser beim Essen. Meistens was ich bestellt habe kam überhaupt nicht. Statt Gewürznelken Rollmaps. Statt Kaffeemilch Vollmilch. Statt Brötchen Brot. Statt Butter Margarine. Müsli war dabei aber keine Milch dazu. Abends keine Wurst, sondern Nutella. Die Therapie tat mir sehr gut. Die Schwestern und Pfleger waren immer aufmerksam und man hatte ein offenes Ohr.
Das Beste,was mir in Bezug auf meine Krankheit passieren konnte
Also ich war erst sauer,als ich hörte,ich müsse 2 Wochen anstatt 2 Tage bleiben.Und hinterher wollte ich gar nicht mehr weg ;-) Die Schwestern auf Station 2B sind allesamt nett und gaben ihr Bestes. Von hier aus einen lieben Gruß :-) Das Eseen war allererste Sahne und wer hier was zu meckern hat,ist entweder mit sich selber nicht zufrieden oder hat sich das falsche Menue bestellt. Tip hierzu:Immer mit der Schwester perrsönlich sprechen anstatt sich eine Liste geben zu lassen. Auch die Therapeuten sind absolute Klasse. Die Anwendungen haben mir sehr geholfen. Meckerköppe gab es auch hierzu. Aber ich kann euch sagen,auch wenn die eine oder andere Anwendung noch so blöd ausschauen mag…sie helfen ! Das gesamte Hockertraining mache ich übrigens zu Hause weiter und ich werde von Tag zu Tag beweglicher. Die Wasseranwendungen sind auch sehr gut,könnten aber nach meinem Geschmack doppelt so lange sein. Mit dem Arzt war ich etwas im Clinch,was aber eher ein Kommunikationsproblem war. Im Nachhinein bin ich auch mit diesem zufrieden. Ich bekam die Empfehlung zusätlich zu MTX einmal die Woche einen Ocencia-Pen (Biologika) anzuwenden. Und siehe da…da Zeug schlägt an. Im August bekomme ich die Werte vom Rheumatologgen,aber der Hausarzt meinte bei der letzten Blutuntersuchung das die Entzündungswerte gleich 0 sind.Und das nach 4 Anwendungen.Durch Training und sehr gute Diagnose ist nun eine OP an der HWS erstmal vom Tisch. Und dafür …DANKE! Im Nachhinein vermisse ich das alles sogar schon,denn ich kam mir eher vor wie im Wellnesshotel,wäre da nicht das Dreibettzimmer gewesen. Da kommt es immer drauf an,welche Zimmergenossen man hat und da ich lange dort war,wechselten die halt. Raucher finden übrigens schnell Kontakt an den Pavillions und wir hatten dort zwischen den Anwendungen und nach “Freierabend” jede Menge Spaß ;-)
Für die zahlreichen Tippfehler bitte ich um Entschuldigung ;-)
Enttäuschung wird immer größer !
Enttäuschung wird immer größer ! Man hat leider das Gefühl das die Ärzte völlig überfordert sind und haben kein Interesse besteht einem wirklich zu helfen. Alles nur noch oberflächlich, Hauptsache man ist schnell wieder weg. Da verschreibt Ärztin eine Packung 20 Novalgin Tabletten, Sie sagt noch, dass ich davon 8 Stück am tag nehmen kann… Dann komme ich ja jetzt tatsächlich zweieinhalb Tage aus…das bei sehr starkem Schub und Schmerzen. Man ist seit Jahren Patient im Rheumazentrum und mittlerweile fühlt man sich allein gelasse und man das Gefühl hat man ist nichts mehr wert.
Ich war 3 Tage zu Diagnostik in der Klinik wurde überhaupt nicht ernst genommen.War mit Verdacht auf Fribromyljagie dort ich habe alle Tender Points erfüllt. Jeden Tag ein neuer Arzt wortlos standen Medikamente auf meinem Tisch. Auf die Frage wofür die sind kam keine Ahnung.Hatte auf der 2 B gelegen wo überwiegend 3 Bett Zimmer ohne Balkon sind. Dusche war eine Katastrophe dort war noch der Schaum vom Vornpatienten. Ärzte machten Rätselraten nahmen meine Beschwerden nicht erst. Die Krone des ganzen übels ich habe von Tag 1 bis zum entlass Tag gesagt das ich Probleme mit der Schulter habe. Es wurde die ganze Zeit die falsche Schulter behandelt obwohl ich sagte es ist Re.Rötgen ohne Befund , MRT der falschen Schulter ohne Befund, LWS ohne Befund.Nach dem ganzen Blutabnehmen sagte der Arzt zu mir ich habe Fribromyljagie!! Am 3 Tag sagte die Neurologin ich habe Small Fiber Neuropathie. Das hat mein Neurologe ausgeschlossen Nach über anderthalb Stunden Untersuchung. Die Neurologin hatte mich nur 5 min Untersucht und stellte die Fachkompetenz meines Neurologen in Frage . Dazu wäre es auch noch meine Psyche eine 4-6 Wochen Psychotherapie würde mir gut tun . Lächerlich und unverschämt nicht erst genommen das Essen war eine Katastrophe. Jeden Abend haben wir bestellen müssen.Da das Essen nicht schmeckte oder nicht Richtig war .Soll eine Unnötige Hautbiopsie durchführen lassen für eine angebliche Krankheit die ich nicht habe . Bin von einer Therapie zu nächsten gerannt von morgens bis abends. Dann wird man erpresst wenn man nicht soviel weiße Felder gemacht hat. Es wird erzählt das die Krankenkasse Theater macht wenn es nur so wenig ausgefüllt ist. Die grüne Mappe die man ausfüllen muss bei Aufnahme kann man sich sparen. Kein Arzt guckt sich die Mappe an ständig muss man immer wieder erzählen was man für Symptome hat. Also mir hat diese Klinik vom Gesundheitlichen nichts gebracht. Privat hat sie mir 2 Super tolle Menschen gebracht.Die dort auch ihren Leidensweg gehen mussten
Frühzeitige Entlassung unter fragwürdigen Umständen
Nachdem ich im November 2024 meine Diagnose in dieser Klinik erhalten habe, wurde mir für das kommende Jahr eine 7-tägige Schmerzkomplextherapie empfohlen. Diese sollte vom 04.03.-11.03.25 stattfinden, allerdings wurde ich bereits am 06.03. außerplanmäßig entlassen. Die Gründe dafür sind für mich nicht nachvollziehbar. Positiv zu bewerten ist das nette Pflegeteam sowie das Essen. Ebenfalls positiv waren die vielen physiotherapeutischen und krankengymnastischen Anwendungen sowie die physikalischen Anwendungen. Die MitarbeiterInnen in diesem Bereich waren ebenfalls ausnahmslos nett und kompetent. Leider konnte ich nur bis zum 06.03. davon profitieren, da mir an diesem Tag der Assistenzarzt mitteilte, dass ich die Klinik verlassen müsse, da ich die Kriterien für die Schmerzkomplextherapie nicht erfüllen würde. Ich hätte teilweise zu niedrige Werte auf einer Schmerzskala von 1-10 angegeben. Auf Basis dieser Angaben habe ein Oberarzt, welcher mich nie persönlich untersucht hat und auch nicht für mich zuständig sei meine Entlassung veranlasst. Dies hat mich irritiert und enttäuscht, da ich eine diagnostizierte chronische Schmerzerkrankung habe und sehr von der Therapie profitiert habe. Es ist mir absolut unverständlich, dass ich in der gleichen Klinik, die meine Schmerztherapie veranlasst hat, plötzlich entlassen werde, weil ich auf einer Skala, deren Stufen jeder Mensch eine höchst subjektive Bedeutung zumisst, “unglückliche Kreuze” gemacht habe (Zitat einer Oberärztin). Eine halbe Stunde nachdem ich gebeten wurde zu gehen, wurde mir plötzlich angeboten, für 14 Tage statt für 7 Tage zu bleiben, was mir jedoch aus persönlichen Gründen nicht möglich war. Ich verstehe nicht, wie meine Schmerzen zu gering für 7 Tage Aufenthalt, aber geeignet für 14 Tage sein können. Bei einem Aufenthalt in dieser Klinik empfehle ich, beim Ausfüllen möglichst hohe Werte anzugeben, sonst läuft man trotz Diagnose und hohem Leidensdruck Gefahr, rauszufliegen.
Ich lag auf Station 2 A und muss sagen, das ganze Personal war sehr freundlich und hilfsbereit, das Essen war super lecker und ausreichend und das obwohl ich sehr wählerisch bin, was essen angeht. Die Assistentsärztin konnte leider kein Blutabnehmen aber auch das ist oki, jeder hat mal einen Schlechten Tag. Ich war durchaus zufrieden was den Aufenthalt und die Behandlung anging. Ich kann die Schlechten Bewertungen nicht verstehen.
Schleche Kommunikation zwischen Ärztin und Patient. Ärztin wirkte , als wäre sie wenig an den Belangen des Patienten interessiert. Wirkte immer schlecht gelaunt. Man hat sich null aufgehoben gefühlt. Musste sie an Untersuchungen erinnrn, die noch laufen sollten. Auf Nachfrage kaum bis keine Antwort erhalten. Absprache mit Ärztin und Schwestern funktionierte ebenfalls nicht. Bestelltes Essen stimmte oft nicht.
An der Organisation und am Essen muss dringend gearbeitet werden!
Ich bin schon das 3. mal in Rheumazentrum Wanne -Eikel.