Hendrik Bednarz besucht NMI, Tübingen; Neubau fast fertig

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Tübinger Landrat Hendrik Bednarz besucht NMI

Kennenlern-Besuch am NMI: Der Tübinger Landrat Dr. Hendrik Bednarz war heute zum ersten Mal an unserem Institut, begleitet von der Kreis-Wirtschaftsförderin Anke Armbrust-Hikel. Er erhielt Einblicke in die drei Leuchtturmprojekte, die wir mit Unterstützung der Kreisverwaltung an das NMI holen konnten. Zudem erhielt er Eindrücke aus unserem modernen, fast fertig gestellten Laborneubau.

Die Labore des Projekts „ Biologicals Development Center ” (BioDevCenter) ziehen größtenteils in den Neubau um. Dr. Anne Zeck und Philipp Kaiser präsentierte unsere Forschung an Biologicals und welche Chancen in ihnen für Therapie und Diagnostik stecken. Zudem zeigte sie auf, welche Möglichkeiten ihnen die neuen Labore eröffnen.

Für das Projekt „ CO 2 FaX 2 “ beschrieb Miryang Klink, wie sie und ihre Kollegen Wandfarben und Lacke entwickeln wollen, die Kohlendioxid aus der Luft absorbieren können. Im Anschluss soll das CO 2 in Energieträger umgewandelt werden.

Im Nanoanalytikzentrum (NanoZ) schließlich stellte Tarek Lutz vor, wie er und sein Team mit Mikroskopen bis auf die atomare Ebene blicken können. Das erlaubt eine Vielzahl an Analysen im Nano-Bereich, an Werkstoffen ebenso wie für die Entwicklung neuartiger Batterie-Techniken.

Vielen Dank für den Besuch und das große Interesse an unserer Arbeit!

Das BioDevCenter wird von der Europäischen Union (Europäischer Fonds für regionale Entwicklung – EFRE) und dem Ministerium für Wirtschaft, Handwerk und Tourismus Baden-Württemberg im Rahmen des Förderprogramms RegioWIN 2030 (RegioInn_2449401) finanziert.

Das Projekt „CO2FaX2“ des Regionalen Entwicklungskonzeptes RegioWIN FORTUNA² Neckar-Alb erhält für die anstehenden Forschungen Unterstützung des Landes Baden-Württemberg und der EU (EFRE-Mittel).

Das Nanoanalytik Zentrum wurde von der Europäischen Union (Europäischer Fonds für regionale Entwicklung – EFRE) und dem Ministerium für Wirtschaft, Handwerk und Tourismus Baden-Württemberg im Rahmen des Förderprogramms RegioWIN finanziert.