Kölner Verkehrs-Betriebe (KVB) in Köln berichten über streikbedingte Minderausgaben, die Energiekosten betreffen; rd. 3 Mio. € geringerer Aufwand.
Beantwortung
Dezernat, Dienststelle III/68/681/1
Vorlagen-Nummer 04.08.2026
2025/2026 Beantwortung einer mündlichen Anfrage aus einer früheren Sitzung öffentlicher Teil Gremium Datum Mobilitätsausschuss 22.09.2026
Beantwortung einer mündlichen Zusatzfrage der SB Krüger aus der Sitzung des Mobilitätsausschusses vom 16.06.2026 betreffend “Beantwortung einer schriftl. Anfrage der FDP/KSG-Fraktion aus der Sitzung des Mobilitätsausschusses am 28.04.2026, Warnstreik in ganz NRW - doch nur in Köln stehen die Bahnen still! 0955/2026
„SB Krüger bittet um Mitteilung, in welcher Höhe sich Einsparungen für die KVB durch die Warnstreiks ergeben haben.“
Antwort der Verwaltung Die Kölner Verkehrs-Betriebe (KVB) haben mitgeteilt, dass die streikbedingten Minderausga- ben neben Personalkosten vor allem die Energiekosten betreffen. Demgegenüber führe je- doch der Nichtverkauf von Einzel- und Tagestickets zu Mindereinnahmen. Da nicht an allen 11 Streiktagen das gesamte Unternehmen bestreikt wurde, sei ohne erhebli- chen Rechercheaufwand nur eine überschlägige Aussage möglich. Es habe sich insgesamt ein rd. 3 Mio. € geringerer Aufwand bei der KVB ergeben.
Gez. Egerer