FC Thun besiegt Víkingur Reykjavík 3:0 im VISANA STADION; solide Ausgangslage für Rückspiel in Island
Matchbericht Thun-Reykjavik - 2026 - News - FC Thun Berner Oberland
3:0-Heimsieg bringt Thun in eine gute Ausgangslage
Der FC Thun reagiert eindrucksvoll auf das bittere Ausscheiden in der Qualifikation zur UEFA Champions League und die Niederlage im Berner Derby. Im Hinspiel der dritten Qualifikationsrunde zur UEFA Europa League bezwingen die Thuner den isländischen Meister Víkingur Reykjavík im heimischen VISANA STADION verdient mit 3:0 und verschaffen sich damit eine hervorragende Ausgangslage für das Rückspiel. Die Thuner übernehmen von Beginn an das Spieldiktat. Den ersten Akzent setzt Nico Maier, der mit einem Abschluss aus der Distanz Torhüter Kristinsson ein erstes Mal prüft. Die Gastgeber dominieren die Startphase, halten sich mehrheitlich in der offensiven Zone auf und drücken früh auf den Führungstreffer. Nach etwas mehr als zehn Minuten melden sich auch die Gäste erstmals gefährlich an. Zunächst kommt Gudjonsson an der Strafraumgrenze zu einem aussichtsreichen Volleyabschluss, setzt den Ball jedoch neben das Tor. Wenig später versucht es auch Starspieler Sigurdsson, doch Thun-Keeper Steffen ist zur Stelle und pariert. In der 19. Minute fällt der verdiente Führungstreffer. Heule setzt sich stark durch und spielt zu Brighton Labeau, der den Ball geschickt weiterleitet. Die Thuner verpassen den Torerfolg, holen jedoch einen Eckball heraus. Fabio Fehr bringt diesen präzis zur Mitte, wo Jan Bamert am höchsten steigt und per Kopf zum 1:0 trifft. Nur wenige Minuten doppeln die Thuner nach. Nico Maier tritt einen Freistoss in den Strafraum, wo der Ball über Umwege zu Brighton Labeau gelangt, welcher den Ball zum 2:0 im Netz versenkt. Nach seinem Doppelpack gegen Dinamo Zagreb trifft der Stürmer auch gegen den isländischen Meister. Thun präsentiert sich schnörkellos, zielstrebig und überzeugt mit einem starken Auftritt. Vikingur scheint kurz darauf zu verkürzen. Thordarson enteilt der Thuner Defensive und schiebt zum vermeintlichen Anschlusstreffer ein. Doch der VAR greift ein und annulliert das Tor wegen eines vorangegangenen Foulspiels. So bleibt es beim Zwei-Tore-Vorsprung der Berner Oberländer. Bis zur Pause bietet sich dem Heimteam sogar die Chance auf weitere Treffer. Mehrere gute Möglichkeiten bleiben jedoch ungenutzt, sodass es mit einer verdienten 2:0-Führung in die Kabinen geht. Auch nach dem Seitenwechsel bleibt der FC Thun die spielbestimmende Mannschaft. Zwar verläuft die Partie etwas ausgeglichener, die Gastgeber behalten das Geschehen jedoch jederzeit unter Kontrolle. Die beste Gelegenheit der Gäste nach der Pause entsteht nach einem sehenswerten Konter. Ingimundarson kommt frei zum Abschluss, setzt den Ball aber über das Tor. Auf der Gegenseite sucht Thun weiterhin konsequent den Weg nach vorne, auch wenn nicht jede Offensivaktion erfolgreich abgeschlossen wird. In der Schlussphase erhöht Vikingur Reykjavik nochmals den Druck. In der 84. Minute verzeichnet erneut Ingimundarson eine Top-Chance der Isländer. Sein Distanzschuss wird von Steffen stark an den Pfosten gelenkt. Die Thuner treten bis zum Schluss mutig, intensiv und zielstrebig auf. Mit konsequentem Pressing und schnellem Umschaltspiel setzen sie die Isländer immer wieder unter Druck. Praktisch mit dem Schlusspfiff fällt schliesslich auch der dritte Treffer. Nach einem weiteren Eckball gelangt der abgelenkte Ball zu Fabio Saiz, der aus der Distanz sehenswert abschliesst und seinen ersten Treffer für Rot-Wyss erzielt. Gleichzeitig unterstreichen die Thuner einmal mehr ihre aktuelle Stärke bei Standardsituationen. Die Gastgeber sind übers ganze Spiel die aktivere Mannschaft, gewinnen viele Zweikämpfe und bringen eine hohe Intensität auf den Platz. Mit dem verdienten 3:0-Erfolg verschaffen sie sich eine solide Ausgangslage für das Rückspiel in Island. Weiter geht es für den FC Thun am Sonntagnachmittag auswärts beim FC Basel, bevor am Donnerstag das Rückspiel der dritten Qualifikationsrunde zur UEFA Europa League in Island auf dem Programm steht. Hopp Thun!
Die Thuner übernehmen von Beginn an das Spieldiktat. Den ersten Akzent setzt Nico Maier, der mit einem Abschluss aus der Distanz Torhüter Kristinsson ein erstes Mal prüft. Die Gastgeber dominieren die Startphase, halten sich mehrheitlich in der offensiven Zone auf und drücken früh auf den Führungstreffer. Nach etwas mehr als zehn Minuten melden sich auch die Gäste erstmals gefährlich an. Zunächst kommt Gudjonsson an der Strafraumgrenze zu einem aussichtsreichen Volleyabschluss, setzt den Ball jedoch neben das Tor. Wenig später versucht es auch Starspieler Sigurdsson, doch Thun-Keeper Steffen ist zur Stelle und pariert. In der 19. Minute fällt der verdiente Führungstreffer. Heule setzt sich stark durch und spielt zu Brighton Labeau, der den Ball geschickt weiterleitet. Die Thuner verpassen den Torerfolg, holen jedoch einen Eckball heraus. Fabio Fehr bringt diesen präzis zur Mitte, wo Jan Bamert am höchsten steigt und per Kopf zum 1:0 trifft. Nur wenige Minuten doppeln die Thuner nach. Nico Maier tritt einen Freistoss in den Strafraum, wo der Ball über Umwege zu Brighton Labeau gelangt, welcher den Ball zum 2:0 im Netz versenkt. Nach seinem Doppelpack gegen Dinamo Zagreb trifft der Stürmer auch gegen den isländischen Meister. Thun präsentiert sich schnörkellos, zielstrebig und überzeugt mit einem starken Auftritt. Vikingur scheint kurz darauf zu verkürzen. Thordarson enteilt der Thuner Defensive und schiebt zum vermeintlichen Anschlusstreffer ein. Doch der VAR greift ein und annulliert das Tor wegen eines vorangegangenen Foulspiels. So bleibt es beim Zwei-Tore-Vorsprung der Berner Oberländer. Bis zur Pause bietet sich dem Heimteam sogar die Chance auf weitere Treffer. Mehrere gute Möglichkeiten bleiben jedoch ungenutzt, sodass es mit einer verdienten 2:0-Führung in die Kabinen geht. Auch nach dem Seitenwechsel bleibt der FC Thun die spielbestimmende Mannschaft. Zwar verläuft die Partie etwas ausgeglichener, die Gastgeber behalten das Geschehen jedoch jederzeit unter Kontrolle. Die beste Gelegenheit der Gäste nach der Pause entsteht nach einem sehenswerten Konter. Ingimundarson kommt frei zum Abschluss, setzt den Ball aber über das Tor. Auf der Gegenseite sucht Thun weiterhin konsequent den Weg nach vorne, auch wenn nicht jede Offensivaktion erfolgreich abgeschlossen wird. In der Schlussphase erhöht Vikingur Reykjavik nochmals den Druck. In der 84. Minute verzeichnet erneut Ingimundarson eine Top-Chance der Isländer. Sein Distanzschuss wird von Steffen stark an den Pfosten gelenkt. Die Thuner treten bis zum Schluss mutig, intensiv und zielstrebig auf. Mit konsequentem Pressing und schnellem Umschaltspiel setzen sie die Isländer immer wieder unter Druck. Praktisch mit dem Schlusspfiff fällt schliesslich auch der dritte Treffer. Nach einem weiteren Eckball gelangt der abgelenkte Ball zu Fabio Saiz, der aus der Distanz sehenswert abschliesst und seinen ersten Treffer für Rot-Wyss erzielt. Gleichzeitig unterstreichen die Thuner einmal mehr ihre aktuelle Stärke bei Standardsituationen. Die Gastgeber sind übers ganze Spiel die aktivere Mannschaft, gewinnen viele Zweikämpfe und bringen eine hohe Intensität auf den Platz. Mit dem verdienten 3:0-Erfolg verschaffen sie sich eine solide Ausgangslage für das Rückspiel in Island. Weiter geht es für den FC Thun am Sonntagnachmittag auswärts beim FC Basel, bevor am Donnerstag das Rückspiel der dritten Qualifikationsrunde zur UEFA Europa League in Island auf dem Programm steht. Hopp Thun!
Nach etwas mehr als zehn Minuten melden sich auch die Gäste erstmals gefährlich an. Zunächst kommt Gudjonsson an der Strafraumgrenze zu einem aussichtsreichen Volleyabschluss, setzt den Ball jedoch neben das Tor. Wenig später versucht es auch Starspieler Sigurdsson, doch Thun-Keeper Steffen ist zur Stelle und pariert. In der 19. Minute fällt der verdiente Führungstreffer. Heule setzt sich stark durch und spielt zu Brighton Labeau, der den Ball geschickt weiterleitet. Die Thuner verpassen den Torerfolg, holen jedoch einen Eckball heraus. Fabio Fehr bringt diesen präzis zur Mitte, wo Jan Bamert am höchsten steigt und per Kopf zum 1:0 trifft. Nur wenige Minuten doppeln die Thuner nach. Nico Maier tritt einen Freistoss in den Strafraum, wo der Ball über Umwege zu Brighton Labeau gelangt, welcher den Ball zum 2:0 im Netz versenkt. Nach seinem Doppelpack gegen Dinamo Zagreb trifft der Stürmer auch gegen den isländischen Meister. Thun präsentiert sich schnörkellos, zielstrebig und überzeugt mit einem starken Auftritt. Vikingur scheint kurz darauf zu verkürzen. Thordarson enteilt der Thuner Defensive und schiebt zum vermeintlichen Anschlusstreffer ein. Doch der VAR greift ein und annulliert das Tor wegen eines vorangegangenen Foulspiels. So bleibt es beim Zwei-Tore-Vorsprung der Berner Oberländer. Bis zur Pause bietet sich dem Heimteam sogar die Chance auf weitere Treffer. Mehrere gute Möglichkeiten bleiben jedoch ungenutzt, sodass es mit einer verdienten 2:0-Führung in die Kabinen geht. Auch nach dem Seitenwechsel bleibt der FC Thun die spielbestimmende Mannschaft. Zwar verläuft die Partie etwas ausgeglichener, die Gastgeber behalten das Geschehen jedoch jederzeit unter Kontrolle. Die beste Gelegenheit der Gäste nach der Pause entsteht nach einem sehenswerten Konter. Ingimundarson kommt frei zum Abschluss, setzt den Ball aber über das Tor. Auf der Gegenseite sucht Thun weiterhin konsequent den Weg nach vorne, auch wenn nicht jede Offensivaktion erfolgreich abgeschlossen wird. In der Schlussphase erhöht Vikingur Reykjavik nochmals den Druck. In der 84. Minute verzeichnet erneut Ingimundarson eine Top-Chance der Isländer. Sein Distanzschuss wird von Steffen stark an den Pfosten gelenkt. Die Thuner treten bis zum Schluss mutig, intensiv und zielstrebig auf. Mit konsequentem Pressing und schnellem Umschaltspiel setzen sie die Isländer immer wieder unter Druck. Praktisch mit dem Schlusspfiff fällt schliesslich auch der dritte Treffer. Nach einem weiteren Eckball gelangt der abgelenkte Ball zu Fabio Saiz, der aus der Distanz sehenswert abschliesst und seinen ersten Treffer für Rot-Wyss erzielt. Gleichzeitig unterstreichen die Thuner einmal mehr ihre aktuelle Stärke bei Standardsituationen. Die Gastgeber sind übers ganze Spiel die aktivere Mannschaft, gewinnen viele Zweikämpfe und bringen eine hohe Intensität auf den Platz. Mit dem verdienten 3:0-Erfolg verschaffen sie sich eine solide Ausgangslage für das Rückspiel in Island. Weiter geht es für den FC Thun am Sonntagnachmittag auswärts beim FC Basel, bevor am Donnerstag das Rückspiel der dritten Qualifikationsrunde zur UEFA Europa League in Island auf dem Programm steht. Hopp Thun!
In der 19. Minute fällt der verdiente Führungstreffer. Heule setzt sich stark durch und spielt zu Brighton Labeau, der den Ball geschickt weiterleitet. Die Thuner verpassen den Torerfolg, holen jedoch einen Eckball heraus. Fabio Fehr bringt diesen präzis zur Mitte, wo Jan Bamert am höchsten steigt und per Kopf zum 1:0 trifft. Nur wenige Minuten doppeln die Thuner nach. Nico Maier tritt einen Freistoss in den Strafraum, wo der Ball über Umwege zu Brighton Labeau gelangt, welcher den Ball zum 2:0 im Netz versenkt. Nach seinem Doppelpack gegen Dinamo Zagreb trifft der Stürmer auch gegen den isländischen Meister. Thun präsentiert sich schnörkellos, zielstrebig und überzeugt mit einem starken Auftritt. Vikingur scheint kurz darauf zu verkürzen. Thordarson enteilt der Thuner Defensive und schiebt zum vermeintlichen Anschlusstreffer ein. Doch der VAR greift ein und annulliert das Tor wegen eines vorangegangenen Foulspiels. So bleibt es beim Zwei-Tore-Vorsprung der Berner Oberländer. Bis zur Pause bietet sich dem Heimteam sogar die Chance auf weitere Treffer. Mehrere gute Möglichkeiten bleiben jedoch ungenutzt, sodass es mit einer verdienten 2:0-Führung in die Kabinen geht. Auch nach dem Seitenwechsel bleibt der FC Thun die spielbestimmende Mannschaft. Zwar verläuft die Partie etwa