Tourist in Templin, Brandenburg suffered a stroke; Vision restored after prompt treatment.

Erfahrungen mit Sana Krankenhauses Templin, Brandenburg, 07.08.2026

Ich war als Tourist in Templin, plötzlich wurde meine rechtes Auge dunkel. Schlaganfall! Ich wurde SOFORT untersucht und sehr freundlich behandelt. CT, Blutuntersuchung und sogar von einem Arzt aus der Charité Berlin per Video untersucht. Alle Ärzte und das Personal waren sehr engagiert und freundlich. Prompt ging es mir wieder gut und konnte auch wieder normal sehen. Danke sehr, eine tolle Klinik auch in der Intensivstation!

Ich stellte an meinem Körper im Bereich der rechten Leiste eine Verdickung fest. Alle Symptome wiesen auf einen Leistenbruch hin. Um das genau abchecken zu lassen begab ich mich in die Sprechstunde vom Chefarzt. Zum Termin wurde ich durch ihn persönlich begrüßt. Seine Untersuchung bestätigte meine Vermutung. In seiner ruhigen, für mich verständlichen, Art erklärte er mir die weiteren und möglichen Verfahrensweisen einer Behandlung und Abhilfe meines Problems. Da das KH Templin in den letzten Jahren ein Imageproblem hatte, war ich keinesfalls mit der festen Absicht erschienen mich dort operieren zu lassen. Während der sehr angenehmen Unterhaltung mit dem Chefarzt änderte ich meine Meinung. Ich stimmte letztendlich zu den Eingriff hier in Templin machen zu lassen. Terminlich konnten wir uns auf die darauffolgende Woche verständigen. Ich wurde auf der Station 2 zum Termin sehr freundlich aufgenommen und das Personal war jederzeit höflich, zuvorkommend und hilfsbereit. Nach der OP wurde ich gut betreut und der Chefarzt, der auch den Eingriff vornahm, erkundigte sich an meinem Bett nach meinem Befinden. Ich kann nur sagen, alles gut gegangen, alles richtig gemacht, weiter so! Station 2 und der Chefarzt zeigen wie es gehen kann damit Patienten sich dort umsorgt fühlen können. Ein recht herzliches Dankeschön! Viele Grüße

hier kann man mit Kopf unter dem Arm sitzen, keiner würde es merken. In der Notaufnahme gibts nicht mal Personal zur Anmeldung seiner Beschwerden. Man soll laut gelangweilter Info im Eingangsbereich den roten Punkten folgen, nur ist am Ende des Ganges niemand.

KH Eberswalde hat mir das Leben gerettet

Ich wurde am 18.12.2023 an einem Leistenbruch operiert. Bereits am selben Abend musste ich auf Grund immenser Schmerzen einen Arzt rufen. Am 19.12.2023 in der Visite habe ich dies berichtet. Trotz Notkatheder wurden die Schmerzen nicht weniger und trotz allem bestand das Krankenhaus auf eine Entlassung. Bis zum 21.12.2023 war keine Besserung eingetreten. Genau das Gegenteil ist eingetreten und auch ein 2- maliger Anruf im Krankenhaus hat nichts bewirkt. Am 24.12.2023 mußte ich zur Notaufnahme in Templin ( dort lag ich mehrere Stunden auf einer Liege, ohne Beachtung ). Ca. 11.00 Uhr wurde dann ein lebensbedrohlicher Zustand festgestellt und eine Verlegung nach Eberswalde veranlasst.Bei der Leistenoperation wurde meine Blase perforiert. Absolutes Nierenversagen, 4 h Notoperation, fast 7 Monate krank, Reha mehrere Wochen. Dieses Krankenhaus kann ich nicht empfehlen, weil der Patient zählt dort garnichts und eine genaue Abklärung von akuten Schmerzen nichtmal 10 h nach der OP, gilt nicht für dieses Haus. Eberswalde war meine Rettung, Templin fast mein Ende.

in Uwe633 Wir bedanken uns für Ihre Schilderung des Falls und können Ihren Unmut selbstverständlich nachvollziehen. Natürlich ist dies nicht der Versorgungs- noch Qualitätsanspruch unseres Krankenhauses. Bei einem operativen Eingriff kann es immer wieder mal zu Komplikationen kommen, aber es muss hier eine engmaschige Nachsorge erfolgen. Wir bedauern, dass es in Ihrem Fall zu Komplikationen scheinbar gekommen ist. Anders als von Ihnen resümiert, liegt uns das Wohl unserer Patienten sehr am Herzen – gerne würden wir mit Ihnen daher ins Gespräch kommen uns gemeinsam hier den Prozess nachhalten, um aufklären zu können, zumal der Fall schon ein Jahr zurückzuliegen schient. Wenden Sie sich dafür gern an [email protected] Wir wünschen Ihnen alles Gute , Ihr Sana Krankenhaus Templin

Nach Monaten suchen hab ich für meine Mama das Sana Templin gefunden und es wurde ein Arztbericht über meine Mama dahin geschickt und ein Platz für sie reserviert. Der erste Arzt sagt, das bekommen wir hin, sie müsse aber auch sehr viel mitarbeiten , Die zweite Ärztin sagt genau das Gegenteil, dass man für sie dort nichts tun kann . Sie verbringt jetzt dort zwei Wochen, in der man sie einmal am Tag für eine Viertelstunde an den Bettrand setzt. Und das war’s. Mit anderen Worten hätte sie überall sein können, weil das für mich keine Therapie ist, was dort gemacht wird. Es gibt Patienten, für die braucht man sehr viel mehr Zeit und es ist auch nicht in drei Wochen dann wieder alles schick und da das bei meiner Mutter nicht der Fall ist, ist sie ebend für diese Klinik die falsche Patientin oder oder? Warum schickt man den Arztbericht , bekommt dann einen Platz um zu erfahren , hat keinen Sinn ????Ich bin so enttäuscht das das Leben meiner Mutter niemanden interessiert. Es muss doch Kliniken für Patienten geben , die auf eine längere Therapie ausgelegt sind . Aber man wird vor den Kopf gestoßen und jetzt wird sie entlassen ohne eine Chance das sie wieder in das normale Leben zurück darf . Keine Hilfe oder ein Tip was man tun könnte . Was würden Ärzte tun wenn es um ihre Familie geht ????

in Mini2288, vielen Dank für Ihre Rückmeldung und Schilderung der persönlichen Eindrücke. Wir verstehen sehr gut, dass man sich als Angehörige die bestmögliche Behandlung und Therapierfolge für die eigene Familie wünscht und bedauern, dass der Aufenthalt nicht Ihren Erwartungen entsprochen hat. Wir machen uns in der medizinischen Versorgung für all unsere Patient:Innen stark, auch natürlich für Ihre Mutter. Speziell in der Geriatrischen Tagesklinik kann sich hier intensiv um individuelle Therapien und Mobilisierung gekümmert werden. Wir bieten Ihnen ein vertrauliches Gespräch an, damit wir uns zu den Details austauschen können und Ihnen gerne auch einzelne Behandlungsschritte erläutern können. Gerne sind wir für Ihre Mutter da. Wenden Sie sich dafür an: [email protected] Viele Grüße und Genesungswünsche an Ihre Mutter, Ihr Sana Krankenhaus Templin

Ich bin erst in die Notaufnahme eingeliefert und danach stationär aufgenommen worden. In der Notaufnahme sind alle sehr freundlich und bemüht gewesen - eine lange Wartezeit hatte ich nicht. Nach den ganzen Untersuchungen, bin ich auf Station 2 geliefert worden. Der knapp 6-tägige Aufenthalt ist dort sehr gut gewesen. Die Schwestern, Service- + Putzkräfte sind alle sehr nett gewesen, einen herzlichen Dank dafür. Einzige Anregung ; gerne mehr Auswahl an Obst

Gemüse bei den Mahlzeiten, sonst ist alles super gewesen, besonders das Körnerbrot - es war super lecker gewesen. Danke für den sehr angenehmen Aufenthalt, ich hab mich gut betreut gefühlt.

in Soam1012, vielen Dank für Ihre positive Rückmeldung zu Ihrem Aufenthalt bei uns. es freut uns zu lesen, dass Sie sich so gut aufgehoben gefühlt haben. Schön auch, dass wir Ihnen medizinisch weiterhelfen konnten uns Sie nun wieder gut versorgt zu Hause zu wissen. Ihr Lob und die Anregung reichen wir gerne weiter. Alles Gute weiterhin, Ihr Sana Krankenhaus Templin

Mein Tag in der Notaufnahme in Templin

ich war wegen einem Sturz in der Notaufnahme. Das Gesicht der Schwester, die mir die Tür öffnete sprach Bände und genauso benahm Sie sich auch. Ich wäre am liebsten wieder gegangen, aber ich war ja auf Hilfe angewiesen. Obwohl Sie sah, dass mir das Laufen sehr schwer fiel, bot Sie mir keine Hilfe an. Nicht einmal als ich mich auf die Liege legen sollte. Mein Mann half mir, das Bein hochzulegen, da ich es auf Grund der Verletzung nicht eigenständig hochheben konnte. So verächtliche Blicke von einer Schwester und das im Krankenhaus, ich habe dafür keine Worte. So etwas Empathie- und lustloses habe ich in einem Krankenhaus noch nicht gesehen. Ich war so froh, dass mein Mann dabei war und mir half. Am schlimmsten fand ich, als Sie mich später in einem Stuhl zum röntgen fuhr, dass Sie weder darauf achtete, wie ich sitze oder wo mein Bein hängt und dann nach dem Abstellen nicht einmal die Bremsen anzog. Ich hätte mich beim Aufstehen ernsthaft verletzten können. Dann sah Sie, dass mein verletztes Bein nicht auf der Fußstütze stand und meinte, dass ich es darauf stellen soll. Als ich ihr dann sagte, dass ich das Bein nicht knicken kann, ging Sie weiter mit den Worten, nicht das Sie da auch noch was bekommen. Ich weiß, dass Schwestern und Ärzte großes leisten, gerade in der Notaufnahme, aber an diesem Tag waren außer mir nur noch ein Herr und eine Dame (weiß nicht, ob die sogar zu dem Herr gehörte) dort. An keine Zeit oder zu viel Arbeit kann es nicht gelegen haben, zumal ich direkt neben ihr lag und Ihre Gespräche mithören konnte. Sie sollte mal im KH Neukölln oder in andere Krankenhäuser in Berlin Dienst machen. Nicht mal da, wo Sie wirklich nicht wissen, wo Ihnen der Kopf steht und die Patienten mitunter in Fluren untergebracht sind, wird man so wie hier behandelt. Ich werde die Notaufnahme nie wieder in Anspruch nehmen, und kann es auch nicht weiterempfehlen. Leider stehe ich ja damit nicht alleine, wenn man sich die anderen Bewertungen anschaut.

Sehr geehrte: r Patient:in „Templin“, wir bedanken uns zunächst für die Schilderung Ihres persönlichen Erfahrungsberichtes. Wie Sie bereits selbst bemerken, ist der Dienst in der Notaufnahme immer situativ und nach der aktuellen Belastung besonders zu betrachten. Sprich: nur weil Patienten augenscheinlich kein Personal sehen oder es „ruhig“ aussieht, heißt dies nicht, dass hinter den Kulissen und Behandlungstüren nicht längst professionell behandelt und untersucht wird. Und dies natürlich immer nach Schwere der Notfälle gelagert, wovon das eigene Befinden subjektiv oft abweicht. Wo wir Ihnen aber natürlich beipflichten, ist, dass es seitens des Personal einer grundsätzlich professionellen Haltung bedarf und nötige Empathie

Höflichkeit gegenüber den Betroffenen erfordert. Wir halten den Fall intern nach und besprechen uns dazu. Es freut uns, dass wir Sie medizinisch erstversorgen durften und wir wünsche Ihnen weiterhin gute Genesung und viel Gesundheit. Ihr Krankenhaus Templin

Mittelfußbruch und keine ausreichende Behandlung

Am 27.07 kam ich aufgrund eines Haushaltsunfalles und starken Schmerzen im Mittelfuß in die Rettungsstelle. Nach kurzer Wartezeit kam die Diagnose: Mittelfußbruch ohne Dislokation (Jones Fraktur) Der behandelnde Arzt hat mir von Gipsverband abgeraten, mich ohne weitere Behandlung nach Hause geschickt und mir festes Schuhwerk empfohlen. Nach weiteren 10 Tagen und in Intensität zunehmenden Schmerzen habe ich mich erneut der Rettungsstelle vorgestellt. Diagnose: Mittelfußbruch hat sich verschlimmert, zunehmende Dislokation und unbedingt OP erforderlich. Mir wurde von einigen Ärzten gesagt, man hätte mich niemals ohne Gips entlassen dürfen Das ist sehr ärgerlich. Wäre ich direkt richtig behandelt worden, dann wäre eine OP zu verhindern gewesen. Ebenso schade um die verloren gegangene Zeit, denn die Heilungschancen verschlechtern sich. Die OP steht noch an, dazu kann ich bisher noch nichts berichten.

Sehr geehrte(r) Patient(in) MagSte, vielen Dank für Ihre Schilderungen! Ihre Verärgerung können wir nachvollziehen. Rückblickend kritisieren Sie, dass bei Ihrer Behandlung kein Gipsverband angelegt worden ist. Das Anlegen eines solchen Verbandes bei Frakturen birgt allerdings auch medizinische Risiken. Bei nicht dislozierten Brüchen wird darauf unter Umständen verzichtet. Dass in Ihrem Fall in der Folge doch eine OP erforderlich wurde, ist sehr bedauerlich. Wenn Sie möchten, stehen wir gern für ein persönliches klärendes Gespräch zur Verfügung. Sie können dafür Kontakt über die Mail-Adresse [email protected] aufnehmen. Wir wünschen Ihnen eine schnelle Genesung! Ihr Sana Krankenhaus Templin

V.Gradeshlieva Ich habe meine Tochter am 20.02.2023 im Sana Krankenhaus Templin zur Welt gebracht. Die Heba