AnnettM berichtet als Patient über Erfahrungen im Landeskrankenhaus Salzburg, Österreich mit Kritik; Posthumer Tod durch verspätete Behandlung
Erfahrungen mit Landeskrankenhaus in Salzburg, Österreich, 07.08.2026
| AnnettM berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden Qualität der Beratung: unzufrieden Mediz. Behandlung: unzufrieden Verwaltung und Abläufe: unzufrieden (Sogar der Abschluss bericht war eine völlig unrealistische Katastrophe) Ausstattung und Gestaltung: unzufrieden Pro: Eine Ärztin und ein Arzt am 1. Tag Kontra: Alles andere Krankheitsbild: Abszess im Kiefer, Entzündung Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Einfach nur eine Vollkatastrophe! Überarbeitetes unfreundliches Personal, keiner kümmert sich gescheit, null Empathie, man wird einfach nur noch kränker dort! Also gesund wird man dort auf keinen Fall. Nach diesem Aufenthalt, ein völliges Trauma was Krankenhäuser und Ärzte betrifft. Ganz abgesehen, wie man die Nächte da verbringen muss und mit welchen Mit Patienten, einfach nur Horror. Da gesund werden? Auf keinen Fall. Noch dazu als Patient der stationär aufgenommen wird, von den Visiten ausgeschlossen wird, weil man auf einer ganz anderen Station liegt, keiner mit einem redet, wie es weitergeht, was man nun wirklich hat und zu Behandlungen wieder in die Notfallambulanz kommt anstatt gescheit behandelt zu werden. Außer 3x am Tag intravenös Antibiotika und Schmerzmittel hat man nix gemacht. Ich wurde dann mehr oder weniger aus dem Zimmer befördert, wegen Bettenmangel ohne Befund, ohne ordentliche Gespräche. | MüllerA2 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 26 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden Qualität der Beratung: unzufrieden (Keine Beratung) Mediz. Behandlung: unzufrieden Verwaltung und Abläufe: unzufrieden Ausstattung und Gestaltung: weniger zufrieden Pro: 1 Arzt beim allerersten Termin Kontra: Alles Krankheitsbild: Kieferabszess Zahn Entzündung Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Einfach eine insgesamt negative Erfahrung. Ewig lange Wartezeiten, keine Kapazitäten, andere Station, in Vergessenheit geraten. Außer Antibiotika und Schmerzmittel intravenös nix passiert, ach ein Schnitt und Eiterentfernung. Üner einen Befund nicht informiert worden. Unpersönlich unsensibel unorganisiert, gestresst, überfordert, einfach nur schrecklich als Patient der Schmerzen hat und nicht weiss was ihm fehlt. Plötzlich schnelle Entlassung und dann die Info, dass ein Zahn noch raus muss. | Hinterbliebener3 berichtet als Angehöriger eines Patienten | Jahr der Behandlung: 2025 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden Qualität der Beratung: unzufrieden Mediz. Behandlung: unzufrieden (totkranken Patienten wieder heimgeschickt) Verwaltung und Abläufe: unzufrieden (es fehtl die Kommunikation) Ausstattung und Gestaltung: weniger zufrieden (draussen Baustelle, 1 verrauchte Bank, drinnen kaum Rückzugsräume!) Pro: Kontra: Sparen am Patienten Krankheitsbild: krebs Erfahrungsbericht: Krebspatient wurde beim Untersuchungstermin trotz akuter Verschlechterung wieder heim geschickt, war alleine zuhause, wurde in völlig entkräftetem Zustand im Bett vorgefunden, von Sohn erneut ins Krankenhaus gefahren - wieder heim geschickt, weil kein Bett frei!! (nachgefragt, gebeten um Aufnahme, da keine Pflege zuhause, weil alle berufstätig). Weitere Verschlechterung mit Erbrechen und fehlgeschlagene Ernährung zuhause, durch Angehörige mit der Rettung eingeliefert, den ganzen Tag hin und her untersucht, bis zu letzt nicht klar, ob Bett frei, enorm belastend. Über einen Monat später Punktation der Tumoren anberaumt, Termin war posthum! Im Krankenhaus Sterbeprozess schon im Gange, nach ca. 10 Tagen Exitus. Wir (berufstätig, Mutter) wurden gebeten, am WE Nachtwache zu halten, da keine Nachtschwester. Eine Verlegung in die Hospizabteilung wurde wegen Überfüllung abgelehnt. Das alles eine Erfahrung die das Abschiednehmen noch belastender gemacht hat. | Babe6 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 Gesamtzufriedenheit: weniger zufrieden Qualität der Beratung: zufrieden Mediz. Behandlung: zufrieden Verwaltung und Abläufe: weniger zufrieden Ausstattung und Gestaltung: weniger zufrieden Pro: Gewisse Abteilungen ik Kontra: Viele Mängel Krankheitsbild: Schulterfraktur Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Im großen und Ganzen war ich zufrieden. Ich habe für vieles Verständnis. Aber ich wurde blöd angemacht, weil ich keine Infusion brauchte und am Tag nach der OP eine Tablette wollte. Die SALK muss auch sparen, weil Mineralwasser gibt es nur mehr für Klassepatienten. Sry ich bezahle auch meine Beiträge und den Aufenthalt bei euch. Wenn Müll am Boden liegt, wird drüber gestiegen. Wenn man um was bittet wird nicht zugehört. Positiv war die Aufnahme, das OP Team und vor und nach der OP das Team. Die Physio war auch extrem nett. Für euren Personalmangel und das Wetter können wir Patienten leider nichts. Ich bin grundsätzlich sehr entspannt, aber alles lasse ich mir auch nicht gefallen. Ein Teil des Pflegeteams war bemüht, aber gewisse Dinge gehen halt nicht. Ich war von Mittwoch auf Donnerstag bei euch stationär und war nach der OP auf der 2B. | Sora31 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden Pro: Kompetente und ehrliche Beratung, Reibungsloser Ablauf, nettes Personal Kontra: Krankheitsbild: Weißheitszahnentfernung Privatpatient: ja Erfahrungsbericht: Ich hatte zwei Weißheitszähne, die links- und rechts waagrecht im Kiefer lagen und bereits mit ihrer Krone gegen die Wurzeln der Backenzähne drückte. Da diese immer mal wieder Entzündungen hervorrufen entschloss ich mich diese entfernen zu lassen. An beiden OP-Terminen wurde ich von Herr Dr.med.dent. Dr.med.univ. Alexander Lindenthaler behandelt. Schon als ich das OP-Zimmer betrat, fühlte ich die Sicherheit und Routine des Arztes. Beide male war ich mit dem Eingriff selbst und dem Heilungsprozess sehr zufrieden. Die OPs verliefen unter lokalen Betäubung sehr rasch. Ich hatte keine Schmerzen und konnte direkt nach dem Eingriff ohne Problem nach Hause. Auch hatte ich keine Nachblutungen, keine Schmerzen danach und die Schwellung klingten bald wieder ab. Es wurden keine Nerven verletzt und der Schnitt war sehr klein und konnte so schnell wieder heilen. Auch die Beratung durch Dr. Lindenthaler war sehr seriös und kompetent. Ich habe mich rundum bestens versorgt und beraten gefühlt. Auch das Team vor Ort war sehr höflich und nett! Vielen Dank für diesen reibungslosen Ablauf und die sehr gute Erfahrung! | Elfi582 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden Pro: Unglaublich einfühlsame Schwestern und empfang Kontra: Krankheitsbild: Mamma ca bds Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Ich bin seit geraumer Zeit in Behandlung wegen bds mamma ca auf der brustambulanz..wegen Komplikationen bei der wundheilung musste ich wirklich ganz oft in die Ambulanz, immer wieder vac wechseln etc….die Damen
Schwestern haben mich immer wieder ermutigt ..die Fürsorge, die so liebevolle Anteilnahme usw.haben mir unglaublich geholfen ,mich immer wieder sehr gut aufgehoben zu fühlen. Vielen, vielen Dank an alle Müllauer Elfriede 16.03.1958 | 42025 berichtet als Angehöriger eines Patienten | Jahr der Behandlung: 2025 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden Qualität der Beratung: unzufrieden Mediz. Behandlung: unzufrieden Verwaltung und Abläufe: unzufrieden (Fehlauskünfte des Entlassungsmanagements, das nichts über Patienten weiß, nicht mit der Station kommuniziert, und daher nicht hilfreich sein kann) Ausstattung und Gestaltung: unzufrieden Pro: Eine Reinigungskraft hat viel geholfen und war sehr nett Kontra: Kommunikation, Kompetenz, Patienten werden medikamentös “stumm” gemacht und nicht ernst genommen Krankheitsbild: Privatpatient: ja Erfahrungsbericht: Meine Mutter wurde regelmäßig in der Onkologie behandelt. Nach 4 Monaten regelmäßiger Termine bei ihrem Arzt meinte dieser, er habe sie noch nie gesehen. Kurz darauf musste sie wegen einer Covid Infektion einen Monat auf der Station isoliert werden. Sie hatte keine entsprechenden Symptome. In dieser Zeit hat sie sehr plötzlich, innerhalb einer Woche, ihr Gehvermögen verloren - was weder dem zuständigen Arzt, noch den PflegerInnen auffiel. Als ich darauf aufmerksam gemacht habe, wurde das als “unmöglich” und “hm, ja, komisch” abgetan. Bildgebende Untersuchungen der Wirbelsäule wurden abgelehnt. Gleichzeitig hat eine “psychologische Fachkraft” meiner Mutter gesagt, dass sie doch bestimmt aus dem Fenster springen wolle, so krank wie sie ist, und ganz alleine im Zimmer. Die Fenstergriffe wurden abmontiert. Meine Mutter hat uns darüber sofort informiert, unserer Beschwerde bei der Station wurde nicht nachgegangen. Sie konnte zu dem Zeitpunkt nicht mehr alleine aufstehen, geschweige denn einen Schritt gehen. Entsprechend war auch ihre körperliche Hygiene. Auch auf ihrem Betttisch, den sie nicht ohne Hilfe erreichen konnte, lag zeitweise schimmelndes Obst. Nach etlichen Gesprächen über mehrere Wochen mit dem Arzt durfte sie endlich in der Neurologie der CD-Klinik untersucht werden. Dort wurde uns dann mitgeteilt, dass sie aufgrund ihrer Krebserkrankung querschnittsgelähmt sei, und sofort hätte gehandelt werden müssen. (Leider!) Zurück auf der Onkologie wusste dort an Tag3 immer noch keiner, dass sie nicht gehen kann. Sie ist 15 Tage später verstorben. | Gerhard360 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2025 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden Pro: Alles super Kontra: Krankheitsbild: Schaufensterkrankheit Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Ich kann nur die bestmögliche Bewertung abgeben. Schon bei der Aufnahme am 28.Juli 25 waren alle sehr nett, egal ob Pfleger, Ärzte oder auch Reinigungskräfte. Auch die Verpflegung war sehr gut. Seit der Entlassung nur einen Tag nach der OP kann ich wieder schmerzfrei gehen und auch Stiegensteigen. Vielen Dank dafür! | az3 berichtet als Angehöriger eines Patienten | Jahr der Behandlung: 2025 Gesamtzufriedenheit: weniger zufrieden Qualität der Beratung: zufrieden Mediz. Behandlung: zufrieden Verwaltung und Abläufe: weniger zufrieden Ausstattung und Gestaltung: zufrieden Pro: Kontra: Krankheitsbild: Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Wir waren am 05.07.2025 im LKH in der Mund und Kiefer Chirugie weil mein Freund eine geschwollene Wange sowie ein Entzündetes Zahnfleisch hatte. Der Arzt an sich war mega lieb und nett aber seine Krankenschwester am Empfang Katastrophe total unfreundlich weder sympathie noch empathie waren bei ihr vorhanden. Richtig blöd hat sie uns angesehen als wir ankamen. Sie hat auch geglaubt wir haben an einem Samstag Nachmittag nichts besseres vor als im LKH zu sein. Wenn man als Patient eh schon angst hat und schmerzen und dann noch so eine blöde kuh einen empfängt dann jackpot fühlt man sich gleich noch unwohler!!! | S.52 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 3 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden Qualität der Beratung: weniger zufrieden Mediz. Behandlung: zufrieden Verwaltung und Abläufe: weniger zufrieden Ausstattung und Gestaltung: weniger zufrieden Pro: Kontra: Krankheitsbild: Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Drecks Krankenhaus Mitarbeiter können garnix ich wurde vor 3 stunden ins wartezimmer geschickt damit ich mir jezt anhören kann das ich garnicht angemeldet war. Davor war ich auch schon 1 1
2 stunden am warten also bitte die sollen ihren job richtig machen | Salzburg44 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2025 | Benutze