Patient berichtet über Behandlung wegen Hautausschlag in Vitalklinik Alzenau-Michelbach, Bayern; Dosis überschritten, keine Nachkontrollen
Erfahrungen mit Vital-Klinik Alzenau-Michelbach, Bayern, 06.08.2026
Wurde mit extrem heftiger Psoriasis eingeliefert. Werde nicht mehr her kommen.
Sehr kompetente ÄrztInnen und Pflegerinnen, freundliches Personal, hilfsbereit. Bemühen sich das jeder PatiendInnen gut geht. Das Essen ist sehr gut. Einziges Mango:Die Zimmer sind laut bei geöffneten Fenster, im Sommer könnte es Unangenehm sein. Bei Problemen mit der Haut sehr zu empfehlen.
Ich besuchte Ende Juli die Ambulanz der Klinik, um einen Hautauschlag behandeln zu lassen. Nach der Untersuchung durch eine Assistenzärztin wurde mir für die folgenden 7 Wochen ein starkes Kortison verordnet. Sollte sich der Zustand nach 8 Wochen nicht gebessert haben, könnte ich mich gerne nochmals vorstellen. Nach Durchsicht des Medikamentenbeipackzettels stellte ich fest, dass die Vorgaben des Herstellers bzgl. Dosis und Dauer der Einnahme des Medikaments (max. 1 Tabl. pro Tag, max. 3 Wochen) gemäß Verordnung der Ärztin teilweise um das Doppelte überschritten wurden, ohne dass z.B. nach 3 Wochen zumindest eine Kontrolle angeboten wurde. Kortison heilt bekanntlich nicht die Ursache einer Erkrankung, sondern behandelt
lindert lediglich die Symptome. Das steht auch ausdrücklich im Medikamentenbeiblatt. Trotzdem unternahm die Ärztin keinerlei Anstalten, nach der Ursache der Erkrankung zu suchen. Meine Bitte, die Ergebnisse der Untersuchung für meinen Hausarzt zusammenzufassen, wurde abgelehnt. Das mache man nicht. Der Hausarzt könne ja das Ergebnis der Untersuchung anhand der Medikamentenverordnung ersehen. Ich habe das Kortison aufgrund einer Unverträglichkeit vorzeitig abgesetzt, mein Angebot an den Klinik-Chefarzt zur Rücksprache wurde nicht wahrgenommen. Mein Fazit: Vorsicht, professioneller Umgang mit Patienten sieht anders aus!
Wer cremen möchte ist hier richtig
Mein erster Gesamteindruck ist sowas von schlecht über diese “Klinik”. Statt zu untersuchen was jemand hat war man nur darauf bedacht jemanden über das WE zu “behalten”. Sprich keine Diagnose, keine Untersuchung der fachlichen Art, nur ein Augenurteil mit dem anschließenden Verschreiben einer Salbe nachdem man der stationären Behandlung widersprochen hat. Sorry, cremen kann ich mich auch daheim und Cortison hatte ich schon vom Hausarzt bekommen. Ein Beispiel für die Kliniklandschaft Deutschland wie es schlechter nicht gehen kann.
Nach drei Monaten mit unterschiedlich aussehenden, extrem juckenden Hautbeschwerden,zwei Hausarztterminen,drei ambulanten Terminen in der Vitalklinik(Selbstzahler),incl. heimischer Therapie gegen Krätzmilbe (Verdacht ,ohne Laborbestätigung),fünf Wochen Cortisonsalbe wurde ich vom hinzugezogenen CA persönlich “eingeladen”,um “der Sache auf den Grund zu gehen”, “mal eine Biopsie machen”. Zwei Tage später eingerückt. Da war von Biopsie und Diagnosesuche seitens des CA keine Rede mehr. 5 Tage wurde morgens und abends gecremt… das war’s. Habe diese Vorgehensweise mit drei unterschiedlichen ÄrztInnen besprochen. “Ohhh,ähhhh,naja… Diese “Krankenhauserfahrung” durfte ich im sehr beengten Zweibettzimmer mit anstrengender Mitbewohnerin machen. Purer Stress für mich. Ergebniss : Verlegenheitsdiagnose Neurodermitis,obwohl es gar keine Diagnostik gab. Auch keine Ausschlussdiagnostik. Nichts!! Am 6.Tag wurde ich auf eigenen Wunsch hin entlassen. 2mal täglich cremen kann ich zu Hause auch selbst. Personal sehr nett. Von der Anmeldung,über die Therapie bis hin zur Küche. Essen ist Spitze.
Fehlendes Interesse an älteren Patienten
Mir wurde die Klinik für Hauterkrankungen empfohlen. Nachdem mein Vater eine Krankenhauseinweisung erhalten hat, telefonierte ich mit dem KH. Mein Vater sollte 1 Tag später morgens eingeliefert werden. Leider wurde er seitens der Klinik abgelehnt und nach Hause geschickt. Seine Haut wäre nicht behandlungsbedürftig. Er müsste mehr eingecremt werden und ansonsten solle ich das tgl. Kortison ggf. erhöhen. Dieses Vorgehen der Klinik wurde von anderen Ärzten nur mit Kopfschütteln kommentiert, da insbesondere an den Beinen und am Bauch die Haut an vielen Stellen offen und entzündet ist. Glücklicherweise wurde mein Vater von einer anderen Klinik aufgenommen und wird nun fachgerecht behandelt. Schade, dass wir keine besseren Erfahrungen mit der Vitalklinik machen konnten.
Ich fühlte mich gut aufgehoben
Sehr gute Hautklinik, alle Ärzte sind sehr zuvorkommend und kompetent.Familiäres Team. Täglich hevorragendes 3 Gänge Menü im Speisesaal, das habe ich in noch keiner Klinik so erlebt. Ich wurde dort schon mehrfach operiert und würde trotz langer Anreise immer wieder dort hingehen!
Danke für die tolle Hilfe :)
Wir waren vor etwas mehr als einem Jahr mit unserem damals 7 Monate altem Sohn dort. Er hatte seit er 3 Monate alt war nässende eitrige Backen
Augenlider und auch Ausschlag am Körper. Mehrere andere Ärzte konnten nicht helfen und kannten nur Kortison was nicht geholfen hat. Schon nach wenigen Tagen dort haben wir unseren Sohn mit so schönen Backen gesehen wie schon lange nicht mehr. Es wurde danach zwar auch wieder schlechter aber es war ein Erfolg den wir bei der vorherigen Behandlung so nie gesehen haben. Er hatte einige Lebensmittelallergien und auch leider eine gegen unsere Katzen. Nach mehren Wochen ohne dieser Lebensmittel und nach Abgabe unserer Katzen und Grundreinigung des Hauses und mit Hilfe der tollen Cremes aus der Klinik ist es mit seiner Haut immer besser und besser geworden. Mittlerweile schmieren wir nichts mehr und er hat nur ab und zu mal kleine rote Stellen. Wir sind so dankbar dass uns dort so gut geholfen wurde und hätten das damals nicht für möglich gehalten. Andere Ärzte sagten uns damals dass es keine zugelassenen Behandlungsmöglichkeiten für sein Alter mehr gebe. Die Weitergabe an Informationen seitens der Ärzte oder auch mal die Freundlichkeit der Schwestern hatte teilweise zwar mal zu wünschen übrig gelassen aber für den Erfolg würde ich immer wieder in die Klinik gehen.
Ich war im Sommer 2020 für 14 Tage mit meinem 2-jährigen Sohn in der Vitalklinik Alzenau, Grund: Neurodermitis und v.a. das Abklären von Lebensmittelallergien. Wir waren rundum zufrieden, haben uns sehr gut aufgehoben gefühlt und zumindest für unseren Fall wurde uns dort sehr geholfen. Das Personal ist rundum freundlich, kompetent und hilfsbereit. Wir waren zu Corona-Bedingungen dort: Erwachsene mussten Maske tragen und es durfte kein Besuch empfangen werden. Treffen außerhalb der Klinik war jedoch möglich. Es gibt ein Spielzimmer und sogar eine Kinderbetreuung. Bei den überaus netten Erzieherinnen kann man sein Kind bis ca. 15 Uhr betreuen. Im Außenbereich gibt es einen Spielplatz und einen Schuppen mit allerlei Spielgeräten (Bobbycar, Tretauto, Bälle, etc.). Die Verpflegung war mehr als in Ordnung! Angenehm fand ich, dass die Mahlzeiten in einem Speisesaal stattfanden, so dass man auch Kontakt zu anderen Patienten hatte. Die Mahlzeiten gab es in Büffet-Form, aufgrund von Corona ohne Selbstbedienung, aber dennoch äußerst vielfältig und schmackhaft. Aufgrund von Corona wurden die Mahlzeiten zeitlich gestaffelt, damit der Speisesaal nicht zu überlaufen ist. Mein Sohn wurde wegen seiner Neurodermitis 3x täglich mit diversen Cremes behandelt. Der Creme-Behandlungsplan wurde durch die Ärztin während der Visite individuell angepasst. Positiv anzumerken ist, dass die Ärzte Cortison nicht als 1. Wahl ansehen, sondern man erst versucht, mit Alternativen die Haut in den Griff zu bekommen. Während unseres Aufenthaltes habe ich auch eine Pflege-Beratung erhalten, so dass ich für den Alltag gut aufgestellt wurde. Wir sind immer noch – fast ein Jahr später – sehr gut mit diesen Cremes aufgestellt. Die möglichen Ernährungsallergien wurden durch Blutbild, Pricktest und anschließend durch orale Provokation durchleuchtet. Begleitet wurde dies täglich durch die ärztliche Visite und mehrmalige Gespräche mit der Ernährungsberatung. Nach dem Aufenthalt hat man nach 2 Wochen die Möglichkeit für einen Kontrolltermin bei der behandelnden Ärztin. Auch die Ernährungsberatung kann man nachträglich noch kontaktieren.
Nach meiner ersten ambulanten OP vor wenigen Monaten (Basalzell-Carzinom an der Schläfe) war ich sehr zufrieden und kann diese Erfahrung auch nach einem zweiten kleinen operativen Eingriff an der Nase nur wiederholen und erneut bestätigen. Meine behandelnde Ärztin Dr. J.W. erklärte mir alles sehr genau und entfernte nach sehr schonender örtlicher Betäubung mittels Salbenaufstrich eine fibröse Nasenpapel (ist wohl eine Stachelwarze) sehr gründlich und schmerzfrei. Sowohl die Ärztin als auch das Pflegepersonal waren äußerst zuvorkommend, freundlich und kompetent. Abgerundet wurde meine sehr gute Erfahrung noch durch einen persönlichen Anruf meiner behandelnden Ärztin und der beruhigenden Information über das Ergebnis der histologischen Untersuchung. Ich fühlte mich jederzeit gut aufgehoben und kann diese Klinik nur wärmstens empfehlen.
Die Aufnahme, das Hautscreening, die Ärzte und Schwestern, die Psychologin und Ernährungsberatung alles professionell und super. Das Essen wird täglich und individuell, (bei Unverträglichkeiten) frisch zubereitet und schmeckt hervorragend. Die 2 Bettzimmer mit Balkon sind schön aber etwas hellhörig. Ich habe mich rund herum sehr aufgehoben und wohl gefühlt, dank der tollen Salben hat sich mein Hautzustand (lichen ruber) schnell gebessert.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Ich kann über meine ambulante Behandlung (operative Entfernung eines weißen Hautkrebses an der Schläfe) nur Gutes berichten. Das Personal ist zuvorkommend, einfühlsam und sehr freundlich. Mein Chirurg ging zielstrebig und zugleich rücksichtsvoll zur Sache - kurzum, er war sich in all seinen Handlungen sehr sicher und entfernte das weiße Basalzellcarcinom vollständig (freie Ränder). Sowohl die Naht der Unterhaut als auch der Epidermis verheilt bis jetzt sehr gut. Danke Herr Dr. B. und Danke Frau Dr. A. für die nahezu schmerzfreie Behandlung. Danke Schwester S. für die gezeigte Empathie. Bewertung im Schulnotensystem: Eine glatte Eins plus!!!
Vorab: Dies ist meine eigene Erfahrung mit dem zugewiesenen Zimmer und den Ärzten. Zunächst freundliche Aufnahme und soweit o.k. Das änderte sich schnell. Vor allem, weil ich mich über das dreckige Zimmer und den Schimmel im Bad beschwerte. In einer Hautklinik wohlgemerkt. Ärztinnen:“Wir sind nicht im 5 Sterne Hotel. Außerdem ist das ein altes Haus.” Oha. Seife gibt es übrigens auch nicht, nirgends. Die Anwendungen gingen los, verbunden mit neuem Ärger. Denn es ist für neue Patienten nicht einfach, bei den Terminen durchzublicken. Folgend wurde ich an einem Tag viermal angeraunzt. Bin ich Patient oder Blitzableiter? ‘Das hättens nicht dürfen’, so ging das ständig. Eine starke Belastung, unerträglich. Nicht alle waren so übel drauf, aber diejenigen, mit denen ich mind. 2x täglich zu tun hatte. Gut war, dass zunächst komplett cortisonfrei behandelt wurde. Essen: Ganz in Ordnung, mehr nicht. Haus ist baufällig, mit Rissen, Putz bröckelt, Einrichtung von vor 50 Jahren, sehr hellhörig. Mein Bett vibrierte, wenn irgendwo die Tür ging. Zimmer kann man nicht abschließen, dafür ab 21 Uhr kein Ausgang mehr. Landschulheim? Nach 5 Tagen war das Maß voll, ab dafür. Daher keine Beurteilung von evtl. Behandlungserfolg möglich. Eindeutige Empfehlung: Dislike, Daumen ganz tief nach unten.
Kompetente Fachklinik mit persönlicher Betreuung
Nach mehr als dreiwöchigem stationären Aufenthalt kann ich folgenden Erfahrungsbericht abgegeben: Die Klinik ist nicht groß. Als Patient ist man hier noch Mensch und keine Nummer. Die Klinik punktet durch die besondere Kompetenz der Ärztinnen und vor allem durch die Freundlichkeit und Fürsorge aller Mitarbeiter
innen. Besonders erwähnen möchte ich hier die stets freundlich und zugewandten Damen des Pflegeteams und die netten Damen des Reinigungsdienstes. Auch das Küchenteam verdient eine besondere Erwähnung. Das Essen war immer schmackhaf