Luzi81 bewertet Rehabilitationsklinik Seebad Ahlbeck, Mecklenburg-Vorpommern; Diagnose diktiert ohne Untersuchung, Abschlussbericht unklar

Erfahrungen mit Rehabilitationsklinik Seebad Ahlbeck, Reha-Klinik, Mecklenburg-Vorpommern, 07.08.2026

Im Juni 2026 war ich wegen Asthma dort in Behandlung. Das Team der Physiotherapeuten war wirklich sehr bemüht. Die Zimmer hell und freundlich. Aber das war es dann schon an positiven Aspekten. Die Anreise sollte strikt bis 13 Uhr erfolgen, eine Abholung vom Bahnhof gab es nicht. Der Speisesaal sehr laut, wer nicht pünktlich kam, bekam abends nur noch die Reste. Die Teller wurden nach der Mahlzeit sehr zügig abgeräumt, was eine große Unruhe verursachte. Ich bin normalgewichtig, doch für mich waren die Mittags- Mahlzeiten nicht ausreichend, die Auswahl an Lebensmitteln erschreckend einseitig. Die Art der Zubereitung erinnerte mich sehr an Kantinenessen. Eine Möglichkeit sich abends eine Wärmflasche zu füllen oder einen Tee zuzubereiten mussten gut vorbereitet werden : Teekanne gegen Gebühr entleihen und zum Abendessen füllen - wer das vergisst : Pech gehabt. Die Klinik ist in der Nacht komplett verschlossen, würde man sie verlassen (Nachtspaziergang z.b.) wurde das geahndet. Im Haus gibt es keine Klimaanlage für die Zimmer und die Flurbreiche, das ist sehr unangenehm, wenn der Sommer heiß ist. Bei der ersten Visite gab der Arzt bereits meine Diagnose und die Prognose dazu in ein Diktiergerät ein, ohne dass er mich überhaupt angesehen hatte. Der Abschlussbericht wurde mit mir besprochen, ich bat um Klarstellung eines gesundheitlichen Faktes, das erfolgte nicht. Die Befunde vom Labor und Spiro gab es auch nicht mit nach Hause. Meine Einwände wurden freundlich angehört und dann negiert. Ich hatte das Gefühl, dass überhaupt nicht auf die Bedürfnisse der Patienten eingegangen worden ist. Alles lief nach “Schema F”. Mein persönliches Gefühl: hier geht es nur um Gewinn und nicht so sehr um den Menschen. Mein Tipp: Augen auf bei der Auswahl der Reha-Klink, diese kann ich nur ganz bedingt empfehlen (da muss man schon ein harter Hund sein). | Luzi81 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: zufrieden Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden Pro: Sehr gute Lage und schön ruhig gelegen. Kontra: Zu wenig Wasserspender in der Klinik. Krankheitsbild: COPD Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Ich war von März bis April zur Behandlung da. Das Personal war immer freundlich und ansprechbar. Die Ärtzte, die für meine Station (Station 2) zuständig, waren auch immer freundlich und ansprechbar sowie auch die Schwestern. Selbst die Therapeuten, die ständig von einer Therapie zur nächsten eilten, hatten immer ein Lächeln im Gesicht und waren sehr humorvoll. Habe mich bei meinen Therapien auch sehr gut aufgehoben gefühlt und viel mitgenommen. Die Verpflegung war super. Morgens und abends gab es Buffet, was immer reichlich belegt war. Am Abend war auch immer Rohkost auf dem Buffet. Zum Mittagessen hatte man 3 Gerichte zur Auswahl. Die Zimmer waren gut eingerichtet und sauber. Das Reinigungspersonal war sehr gründlich. Die Lage der Klinik ist super und ich weiss, dass ich da wieder hinfahren werde. | Sakn26 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: weniger zufrieden (Ich habe den Vergleich, nachdem ich im letzten Jahr überwiegend positive Erfahrungen gemacht habe) Qualität der Beratung: weniger zufrieden Mediz. Behandlung: weniger zufrieden Verwaltung und Abläufe: weniger zufrieden Ausstattung und Gestaltung: zufrieden Pro: Klinik mit bester Lage direkt an der Ostsee Kontra: Effektive Therapien sind auf ein Minimum reduziert im Gehensatz zu Unmengen an Vorträgen und Seminaren Krankheitsbild: AHB nach OP Spinalkanalstenose Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Diese Klinik habe ich beim Antrag als Wunschklinik angegeben. Ich war letztes Jahr bereits dort und hatte gute Erinnerungen. Ich freute mich über die Zusage. Der erneute Aufenthalt war allerdings eine Enttäuschung. Die Eingangsuntersuchung war wieder sehr gründlich. Meine Einschränkungen wurden festgestellt und entsprechend sinnvolle Therapien besprochen. Der Assistenzarzt war sehr einfühlsam und kam kompetent rüber. Es folgte der Plan und ich war erschüttert, was am Ende vom Besprochenem wirklich berücksichtigt wurde. Und so zog es sich über die gesamte Zeit. Wenn ich 21 Vorträge und Seminare 24 effektiven Anwendungen gegenüber stelle…? Muss ich mehr sagen? Ich bin Rückenpatient. Meine Beschwerden nahmen zu. Ich bin ohne Einnahme von Medikamenten angereist, musste wieder darauf zurückgreifen. In der Visite machte ich darauf aufmerksam. Der Stationsarzt zeigte Verständnis,wenn er Änderungen eingab wurden nur herausgenommene Termine berücksichtigt, es gab keinen Ersatz. Antwort auf meine Nachfrage war, es sind keine Kapazitäten vorhanden. So hatte ich bis zum Ende einfach zu wenig beschwerdelindernde Anwendungen. Mein Rettungsanker blieben die Einzelbehandlungen bei Herrn P. Leider gibt es dafür aber auch Beschränkungen. Es kam eine ungeplante Zwischenvisite bzw.Vorladung bei einem Dr.S.,der offensichtlich meine Krankengeschichte infrage stellte und eindeutig im Sinne der RV auch meine Arbeitsunfähigkeit bezweifelte. Es wurde ein Verhör mit demütigenden Äußerungen. Das Verhalten dieses Menschen sollte überdacht werden. Beschwerden an die Klinikleitung bleiben unbeantwortet. Man fühlt sich ausgeliefert. Lob geht an das Therapeutenteam, kompetent und mit Humor arbeiten sie mit den Patienten????. Auch die Schwestern der Station 1 waren immer freundlich und zugewandt. Das Serviceteam leistet auch gute Arbeit, damit Patienten sich wohl fühlen. Ein weiteres Mal werde ich nicht in diese Klinik kommen. Trotz der guten Lage.Ich war schließlich nicht im Urlaub, sondern wollte nach der OP wieder zu Kräften kommen. | Willy2026 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 26 Gesamtzufriedenheit: weniger zufrieden Qualität der Beratung: weniger zufrieden Mediz. Behandlung: zufrieden Verwaltung und Abläufe: weniger zufrieden Ausstattung und Gestaltung: zufrieden Pro: Tolle Umgebung Kontra: Unfreundliches medizinisches Personal Krankheitsbild: Rücken,Schulter Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Tolle Lage an der Ostsee. Das medizinische Personal war sehr unempathisch.Insgesamt eine Geld Maschinerie.Es werden Untersuchungen gemacht

abgerechnet auf die keine Behandlungen erfolgen. Fazit: Tolle Lage

Umgebung.Nette Therapeuten,emoathieloses medizinisches Personal. Da kann ich Ihnen voll und ganz zustimmen. Ich bin seit 2 Tagen heim und lasse die ganze Sache noch mal “Revue passieren” Die Umgebung und das Meer sind die Punkte gewesen, die diesen Aufenthalt in dieser Klinik lebenswert machten. | Annegrete berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: weniger zufrieden Qualität der Beratung: weniger zufrieden Mediz. Behandlung: weniger zufrieden Verwaltung und Abläufe: weniger zufrieden Ausstattung und Gestaltung: weniger zufrieden Pro: Tolle Lage am Strand Kontra: Wunsch nach Anwendungen nur teilweise umgesetzt,Verpflegung Krankheitsbild: Rückenschmerzen Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Nicht nur die tolle Lage der Klinik zählt! Behandungswünsche wurden nur teilweise umgesetzt . Bei der Zwischenvisite ( Zeit nur 2 min.) von der Oberärztin frech abgefertigt, ohne Interesse an Änderungswünschen und der Genesung . Die meisten Therapeuten sind motiviert und freundlich. Das Essenangebot ,besonders am Abend ,ist sehr eintönig und einfallslos .Gemüse nur in ganz kleiner Auswahl und als Rohkost.Keine angemessene Vitalkost ,wäre besonders für onkologische und übergewichtige Patienten wichtig. Keine Hafer-oder Reistage trotz Anfrage ,obwohl ohne großen Aufwand. Nur ein Wasserspender im sehr weitläufigem Gebäude vorhanden,keine Teeküche ,was für Patienten mit eingeschränkter Mobilität schwierig ist. Keine Möglichkeit Getränke am Automaten außerhalb der Öffnungszeiten der Cafeteria zu erwerben. Sportliche Aktivitäten am Abend kaum möglich, Gerätetraining nach Therapieende nur bis 19 Uhr ,Sporthalle geschlossen,Schwimmbad bis 21 Uhr . Sauna hat nicht geöffnet .Lange Weile ist vorprogrammiert für Patienten,die sich kaum außerhalb bewegen können. Positiv ist,dass TV,WLAN,Parkplätze kostenlos sind. Es gibt weitaus bessere Kliniken! | Advent25 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2025 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden Pro: Tolle Therapeuten Kontra: Sozialmedizin - nicht sehr ausgiebig oder motivierend Krankheitsbild: Asthma Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Ich war im Dezember 25 zur Reha wg. meines Asthmas. Vom ersten Moment an fühlte ich mich gut aufgehoben. Jederzeit war ein Ansprechpartner für mich da und die Therapeuten waren freundlich und immer aufs Beste bemüht. Auch über das Essen gibt es nichts zu klagen. Obwohl ich zuerst entsetzt war, in der Adventszeit zur Reha zu gehen, war die Ruhe in dem sonst so lebhaften Ahlbeck eine Wohltat! Fazit: Jederzeit wieder! | BRUNO007 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2025 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden (Durch diese Ärzte wird man kranker als vorher) Qualität der Beratung: unzufrieden (Welche Beratung, die Ärzte sagen und du hast es anzunehmen) Mediz. Behandlung: unzufrieden (Das ist keine Begandlung das ist ein Hinnehmen) Verwaltung und Abläufe: zufrieden Ausstattung und Gestaltung: zufrieden Pro: Die Ärzte in der Lungenabteilung dürfte gar nicht auf die Menschheit losgelassen werden Kontra: Die Therapeuten waren sehr gut Krankheitsbild: COPD, LONG COVID, KOXARTHROSE, DEPRESSIONEN, Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Ich war letzte Mal das erste und auch das letzte Mal in dieser Klinik. Die Ärzte in der Abteilung Lunge Longcovid fühlen sich echt wie"GOTT IN WEIß Ersten ein sehr älterer Arzt spricht mir mein COPD an was ich ja schon seit 20 Jahre habe.Auf meine Frage dann haben sich alle anderen Ärzte geirrt, wurde deutlich ja gesagt, Lächerlich Wer vom Arbeitsamt kommt sollte in dieser Klinik sehr aufpassen O Ton beider also vom älteren und den Chefarzt*Wenn jemand vom Arbeitsamt geschickt wird haben sie alle gleich sämtliche Antennen an, nachdem den kriegen wir schon wieder an die Arbeit. Bei mir war es so das mich das Arbeitsamt fragte Reha oder Rente, ich wollte Reha. Da, ich dachte die Reha hilft mir bei meinem Long Covid. Da es nach der starken Lungenembolie noch schlimmer wurde. Ich bin zur Gutachterin vom Arbeitsamt gekommen, die wollte mich gleich in die Rente schicken. Nach langem hin und her hat sie sich doch für die Reha mit mir entschieden. Das wurde mir dann zum Verhängnis, da ich ab da sofort wieder 8 Stunden arbeitsfähig sein sollte. Auf meinem Einwand das ich genau ein Jahr vorher in einer Lungenreha war und die genau wie sämtliche Gutachter kamen ja zu dem das ich nur bis zu 3 Std arbeiten kann. Wurde in dieser total abgeschmettert. Die haben sich ja alle geirrt. ALSO WER VOM ARBEITSAMT KOMMT WIRD DORT EXTREM GESUND, ICH HABE DIE SCHWERBEHINDERUNG 70 G UND PFLEGESTUFE 2 UND KANN SOFORT 8 STD ARBEITEN. Dann, wollte ich mich beim Chefarzt über den älteren Arzt beschweren da, sein Ton und seine herabwürdigen Art sehr schlimm ist. Da, wurde der ältere Arzt erst mal gefragt ob ich das darf.!!!!! EINER LUNGENKREBSPATIENTIN DIE NUR NOCH EIN VIERTEL DER LUNGE HAT WURDE VOM BESAGTEN ARZT GESAGT:OTon" was fällt dender Krankenkasse ein sie noch herzuschicken. DAS IST MENSCHENVERACHTLICH. ABER DAS ISG NUR EIN BEISPIEL VON VIELEN WIE DER ÄLTERE ARZT DRAUF IST. IM FLUR WAR DIESER ARZT IN ALLEN MUNDEN. NUN ZUM BESAGTEN CHEFARZT TERMIN. ERSTEN O TON ZU MIR IST DIESER ARZT IMMER NETT. KUNSTÜCK IST JA DER VORGESETZTE. ZWEITENS ICH HABE WIRKLICH KEIN COPD MEHR. DRITTENS LIEGEN AUF SEINEM SCHREIBTISCHE VIELE ANZEIGEN VON LE