Andelik berichtet als Angehöriger eines Patienten über Medikationsfehler im St. Barbara Krankenhaus in Schwandorf, Bayern; Infusionen nötig, Entlassung verzögert.

Erfahrungen mit St. Barbara Krankenhaus in Schwandorf, Bayern, 08.08.2026

| Andelik berichtet als Angehöriger eines Patienten | Jahr der Behandlung: 2026 Gesamtzufriedenheit: zufrieden (OP i.O.) Qualität der Beratung: zufrieden Mediz. Behandlung: weniger zufrieden Verwaltung und Abläufe: weniger zufrieden Ausstattung und Gestaltung: zufrieden Pro: Kontra: Krankheitsbild: Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Patient kam wegen einer Hüft-OP ins Krankenhaus. OP verlief gut, jedoch wurde er auf die 3-er Station nach der OP gebracht. Von diese Station kann man nur warnen! Hier gibt es keine Zusammenarbeit zwischen den Ärzten und Schwestern bzw. Pflegern. Wir hatten extra, wegen mehreren Vorerkrankungen den Medikamentenplan abgegeben, dieser war zwar bei den Ärzten vorhanden, aber die Schwestern gaben ganz andere Medikamente, Resultat war, der Patient war am 3.OP-Tag in einem schlechten Zustand, Blutdruck im unteren Bereich, teilweise nicht bei sich. Habe dann bei den Schwestern mich erkundigt was los sei, er sollte ja eigentlich am Freitag wieder nach Hause entlassen werden, die schickte dann die Ärztin vorbei, bei der Nachfrage warum da soviele andere Tabletten rum lagen, mußte sie erst mal die zuständige Schwester holen, diese wußte aber nichts von dem Medikamentenplan. Das Ergebnis war, das dann zwar mal die Tabletten richtig hergerichtet wurden, aber nicht kontrolliert wurde ob der Patient sie auch richtig nimmt. Einen Tag später wurde dann festgestellt das nun die Nieren nicht mehr richtig arbeiten und er Infusionen brauchte und auch nicht nach Hause kann. Am Samstag stellte ich wiederum fest, das schon wieder falsche Medikamente verabreicht wurden und nach Rücksprache bei dem zuständigen Pfleger bekam ich nur die freche Antwort, er habe 20 Patienten und kann sich nicht um jeden einzelnen intensiv kümmern. Dann hieß es er komme ggfl. am Dienstag nach Hause wenn bis dahin die Werte passen. Am Sonntag wurde angerufen ich kann ihn abholen es passe alles. Ergebnis Besuch am Dienstag beim Hausarzt und am Donnerstag mußte er wiederholt eingeliefert werden. Gottseidank auf die 1er Station und die haben ihn dann wieder soweit eingestellt, das er dann endlich auf Reha gebracht werden konnte. | jonle69 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: weniger zufrieden Qualität der Beratung: zufrieden Mediz. Behandlung: weniger zufrieden Verwaltung und Abläufe: zufrieden Ausstattung und Gestaltung: zufrieden Pro: freundliches Pflegepersonal Kontra: Umgangston des Arztes Krankheitsbild: Brüche linke Becken

Hüftseite Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Der harsche Ton seitens der Ärzte. Die Schuld, dass dem Patient

in eine viel zu kurze Genesungszeit zugestanden wird, liegt wohl an der Gesundheitspolitik, und nicht am Patienten. Deshalb wäre es angebracht, dass die Ärzte den Patienten

innen das Problem freundlich erklären würden. 2 Tage ( Montag) nach der OP wurde dem Patienten gesagt: " Am Mittwoch sind Sie hier weg." Da der Patient nicht wusste wie es weitergehen soll, war er

sie am Mittwoch noch auf der Station da. Als der Arzt den Patient

in am 4. Tag nach der OP.(Mittwoch) immer noch sah, ( weil er er

sie nicht wusste wohin, in Abklärung mit der Sozialstation ) sagte er in einem sehr harschen Ton: " Am Wochenende will ich Sie hier nicht mehr sehen." Dem Patient

in wurde es regelrecht Übel, weil er

sie zu den großen Problemen auch noch so ein Umgangston ertragen muss. Dass sowas auch außerhalb der " Barmherzigen Brüder " weitergetragen wird, ist wohl zu verstehen und trägt nicht für einen guten Ruf des Krankenhauses bei. In Zukunft, nach Schwandorf zu den " Barmherzigen Brüdern", nein Danke!! Ich hoffe sehr, auch im Namen anderer Patienten, dass dieser widrige Umstand abgestellt wird. Diese Halbgötter in weis sollten ihre schlechte Laune keinesfalls an Patienten auslassen. Sehr geehrter User, vielen Dank für Ihren Eintrag. Wir nehmen Kritik sehr ernst, um uns im Sinne unserer anvertrauten Patient:innen sowie deren Angehörigen weiter zu entwickeln. Wir benötigen daher weitere Informationen zu Ihrer Kritik am Krankenhaus. Leider ist es uns aufgrund der Anonymität nicht möglich das Geschehen unter allen Gesichtspunkten zu klären. Die von Ihnen geäußerte Kritik nehmen wir jedoch sehr ernst, sodass wir zur vollständigen Aufarbeitung Ihre Mithilfe benötigen. Wir möchten die Ereignisse gerne klären. Deshalb würden wir uns freuen, wenn Sie mit unserem Beschwerdemanagement unter der Telefonnummer 09431-52-1112 oder [email protected] Kontakt aufnehmen würden. Mit freundlichen Grüßen Ihr Team des Krankenhaus St. Barbara Sehr gutes Krankenhaus Innere | rhue berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden Pro: Die Herzlichkeit, Des Personals Kontra: Habe ich eigentlich keins Krankheitsbild: Bauchspeicheldrüsenentzündung Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Ich war wegen akuter Bauchspeicheldrüsenentzündung kurz vor dem Wochenende in der Notaufnahme gelandet. Kurz vor dem Wochenende. Mich hat überrascht, wie gründlich hier die Untersuchung gemacht wurde. So etwas habe ich noch nicht erlebt. Als ich dann aufgenommen wurde, war es weiter überraschend wie herzlich und freundlich das Personal hier ist. Auch alle Ärzte und Ärztinnen sind sehr gewissenhaft und kümmern sich um um einen. Die Räumlichkeiten sind modern und ich fühlte mich dort sehr gut aufgehoben. | Llll2 berichtet als Angehöriger eines Patienten | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden Qualität der Beratung: unzufrieden Mediz. Behandlung: zufrieden Verwaltung und Abläufe: weniger zufrieden Ausstattung und Gestaltung: unzufrieden Pro: Nein Kontra: Erbärmlich für hilfsbedürftige Menschen Krankheitsbild: Vorzeichen eines Schlaganfalls Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: ????Patientin, 90 Jahre alt, wurde das Essen, sie in Liegeposition, hingestellt. Das Essen kaum zu erreichen, eine große Flasche Wasser außer Reichweite. Sie brachte ihr Brot, mit Frischkäse bestrichen, nicht runter, weil sie nicht dazu trinken konnte. Ein Schnabelbecher und höhere Sitzposition waren angebracht. Der Joghurt stand ohne Löffel am Tablett. Die Glocke nicht erreichbar. Das Bett zu verstellen nicht erreichbar. Das Gitter an der Seite wo das Essen stand hochgezogen, an gegenüberliegender Seite unten ????. Ärztliche Auskunft sehr schwierig zu erhalten, sollte am ersten Tag erst um 9:00, dann ab 14:00 anrufen, da war die Ärztin dann schon weg. Am Folgetag wieder um 9:00, dann 10 Minuten später anrufen, Ärztin wieder nicht erreichbar. Schließlich kam dann dennoch ein Rückruf. Sehr geehrter User, vielen Dank für Ihren Eintrag. Wir nehmen Kritik sehr ernst, um uns im Sinne unserer anvertrauten Patient:innen sowie deren Angehörigen weiter zu entwickeln. Wir benötigen daher weitere Informationen zu Ihrer Kritik am Krankenhaus. Leider ist es uns aufgrund der Anonymität nicht möglich das Geschehen unter allen Gesichtspunkten zu klären. Die von Ihnen geäußerte Kritik nehmen wir jedoch sehr ernst, sodass wir zur vollständigen Aufarbeitung Ihre Mithilfe benötigen. Wir möchten die Ereignisse gerne klären. Deshalb würden wir uns freuen, wenn Sie mit unserem Beschwerdemanagement unter der Telefonnummer 09431-52-1112 oder [email protected] Kontakt aufnehmen würden. Mit freundlichen Grüßen Ihr Team des Krankenhaus St. Barbara Dank an Mitarbeiter Unfallchirurgie | Nore berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden Pro: Herzlich und professionell Kontra: Krankheitsbild: Materialentfernung Handgelenk Privatpatient: ja Erfahrungsbericht: Ich war kürzlich in der Holding Area und wurde von Melanie und Michael auf meine OP vorbereitet. Mein aufrichtiger Dank gilt den beiden kompetenten, herzlichen Mitarbeitern! Des Weiteren möchte ich den Narkosearzt, Dr. Hölting erwähnen, der sehr einfühlsam und professionell auf mich eingewirkt hat. | Arterie67 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden Qualität der Beratung: unzufrieden Mediz. Behandlung: unzufrieden Verwaltung und Abläufe: unzufrieden (Gab es nicht) Ausstattung und Gestaltung: unzufrieden (Bekam ich nicht zu Gesicht) Pro: In diesem Fall leider gar nichts Kontra: Leider alles Krankheitsbild: Arterie Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Ich bewerte hier nur die Notaufnahme! Ich bin, wie sich später herausstellte, wegen Schmerzen nach Verschluss meiner Beinarterie, in die Notaufnahme gefahren. Uns wurde bei vorherigem Anruf gesagt, es sei ein Gefäßchirurg vor Ort. Als wir da mit den notwendigen Informationen (Vorbefunde etc.) angekommen sind, kam nach vertretbaren Zeit eine junge asiatische Assistenzärztin zu uns auf den Gang und erklärte sofort direkt vor Ort, dass sie sich mit solchen Sachen nicht auskenne. Ein Gefäßchirurg war natürlich nicht vor Ort. Ich wurde also nicht einmal angesehen und sofort weitergeschickt in ein anderes Krankenhaus. In welches wusste sie nicht!! Wir führen dann mitten in der Nacht weiter nach Regensburg zu den Barmherzigen Brüdern. Dort kamen zwei!! Assistenzärzte. Sie machten bei mir Ultraschall mit dem Ergebnis kein Blutdurchfluss durch die Beinarterie! Danach Blutentnahme und wegen der Blutwerte noch Gabe von Antibiotika. Dann um 3 Uhr morgens auf Station. So wird das gemacht, Notaufnahme Schwandorf! Ihr solltet euch schämen. Eigentlich war das eine unterlassene Hilfeleistung! (Straftatbestand nach StGB!) Meine Lebensgefährtin, die mich gefahren hat, legte in dieser Nacht 200 km auf der Suche nach Hilfe für mich zurück! Sehr geehrter User, vielen Dank für Ihren Eintrag. Wir nehmen Kritik sehr ernst, um uns im Sinne unserer anvertrauten Patient:innen sowie deren Angehörigen weiter zu entwickeln. Wir benötigen daher weitere Informationen zu Ihrer Kritik am Krankenhaus. Leider ist es uns aufgrund der Anonymität nicht möglich das Geschehen unter allen Gesichtspunkten zu klären. Die von Ihnen geäußerte Kritik nehmen wir jedoch sehr ernst, sodass wir zur vollständigen Aufarbeitung Ihre Mithilfe benötigen. Wir möchten die Ereignisse gerne klären. Deshalb würden wir uns freuen, wenn Sie mit unserem Beschwerdemanagement unter der Telefonnummer 09431-52-1112 oder [email protected] Kontakt aufnehmen würden. Mit freundlichen Grüßen Ihr Team des Krankenhaus St. Barbara | BaoBao berichtet als Angehöriger eines Patienten | Jahr der Behandlung: 2025 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden Qualität der Beratung: unzufrieden Mediz. Behandlung: unzufrieden Verwaltung und Abläufe: unzufrieden Ausstattung und Gestaltung: weniger zufrieden Pro: Kontra: Ärzte kommunizieren nicht mit den Betroffenen. Ständiger Wechsel der Zuständigkeiten bei den Ärzten. Keine Kommunikation zwischen den Ärzten. Krankheitsbild: Herzschrittmacher OP Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Ältere Menschen mit Demenz sollten dieses Krankenhaus meiden. Eine Kommunikation der Ärzte mit den Vertretern des Patienten erfolgt nicht. Diese Patienten werden in Zusammenarbeit mit der Sozialstation schnellstmöglich abgeschoben. Hauptsache der Patient verschwindet möglichst schnell wieder aus dem Krankenhaus. Wie das die betreffenden Patienten oder Angehörigen lösen ist deren Problem. Einer kirchlichen Einrichtung unwürdig. | Hchris berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2025 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden Pro: Kontra: Krankheitsbild: Knieersat