Patienten berichten Erfahrungen in Rehabilitationszentrum Klinik Rosenhof GmbH & Co. Betriebs KG, Bad Birnbach, Bayern; Massenabfertigung, wenig Therapien, unpersönlich
Erfahrungen mit Rehabilitationszentrum Klinik Rosenhof GmbH & Co. Betriebs KG, Reha-Klinik in Bad Birnbach, Bayern, 08.08.2026
| Eichhörnchen50 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden Qualität der Beratung: weniger zufrieden Mediz. Behandlung: weniger zufrieden Verwaltung und Abläufe: weniger zufrieden Ausstattung und Gestaltung: unzufrieden Pro: Essen Kontra: Kaum Therapien Krankheitsbild: Kniebehandlung Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Ich war 4 Wochen zu einer Kniebehandlung im Rosenhof, da durchweg 5 Sterne vergeben wurden, entschied ich mich für diese Einrichtung. Ich kann leider max 2 Sterne für das gute Essen geben, ansonsten leider keine. Es ist Massenabfertigung in einem absolut abgewohnten alten Hotel. Wenig Therapien, nur unter Druck ein paar mehr. Therapeuten teils lustlos oder auf Feldwebelmanier. Die Bedienungen im Speisesaal unfreundlich. Die Therapeuten nur auf Hüft und künstliche Knie OP’s spezialisiert, alles darüber hinaus wenig Erfahrung und fehlendes Interesse. Alle erhalten die gleichen Therapien. Meine Rezession von Google wurde nicht veröffentlicht, da ich kaum Sterne vergab, das Ergebnis muss toll sein. Deshalb über Klinikbewertungen. Fazit: Die Einrichtung kann ich leider nicht weiterempfehlen. | carpediem07011970 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden (Menschlichkeit) Qualität der Beratung: sehr zufrieden (insbesondere psychotherapeutisches Coaching) Mediz. Behandlung: sehr zufrieden (sehr gute Organisation und Informationsfluß) Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden (Aufnahmeverfahren sehr sensibel) Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden (sehr gute Integration der Restaurationsarbeiten des 30 jährigen Hauses) Pro: Multimodales Behandlungskonzept Kontra: Wartezeiten Krankheitsbild: Sprunggelenksfrakturen Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Ich zog mir durch einen Wegeunfall (17.12.2025) eine Sprunggelenksluxationsfraktur mit Innenknöchelfraktur und Fraktur des Volkmannschen Dreiecks mit einer Ruptur der Syndesmose links zu, die nach einer Versorgung mit einem externen Fixateur mit drei Stellschrauben abschließend operativ behandelt worden ist (23.12.2025). Nach Ende der Immobilitätsphase am 12.02.2026 wurde eine Stellschraube entfernt, um die Belastung zu beginnen. Ein Kontroll-MRT vom 16.02.2026 bescheinigte mir einen sehr schlechten Heilungsverlauf, z.B. eine Sehne nicht auffindbar (Lig.fib.tal.anterior), Ödemzonen, Stufenbildung der Grenzlamelle von 1,5 mm etc.. Ich kam nach Rosenhof mit zwei Unterarmkrücken und Vacoped am 02.03.2026 und war sehr angetan von der romantisch anmutenden Klinikanlage mit dem Charme einer Hotelanlage . Der Patient sollte ankommen in einem Arrangement von Erholung und Ruhe und wochenendlicher Familienintegration, Heilbehandlung und kulinarischen Köstlichkeiten. Jeder einzelne Beschäftigte dort lebte die Vision, “eine heilende Familie zu sein” und gab einem das Gefühl in seinem Menschsein mit all seinen Besonderheiten wahrgenommen und geachtet zu werden. Die “Produktivitätstaktung eines Fließbandes”, das Rollieren der Therapeuten eines Klinikbetriebes war zu keiner Zeit zu spüren. Das multimodale Behandlungskonzept individuell zugeschnitten auf den Patienten ermöglichte optimale Heilungsbedingungen, begonnen von individueller Physiotherapie, Wassergymnastik im Heilwasser, Magnetfeldtherapie, Lymphdrainage, Ernährungsberatung, Chi Gong, Bogenschießen, “Motorschiene”, Workshops und Vorträgen zu den Themen Lebensführung, Ernährung, psychodynamischen Themen, Sportgruppen, Ergotherapie und abgerundet im sozialrechtlichen und psychotherapeutischen Coaching. Das nächste Kontroll-MRT nach Reha zeigte deutliche Verbesserungen. Nur eines kann die Klinik nicht, den Heilungsweg zu gehen, das kann der Pat. nur selbst tun als Hilfe zur Selbsthilfe. Ich bin sehr dankbar für diese Zeit. | Gerde berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden (Alles Top) Qualität der Beratung: sehr zufrieden (Ärzte kümmern sich) Mediz. Behandlung: sehr zufrieden (Tolle Therapeuten) Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden (Hilfe steht im Vordergrund) Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden (Zimmer sauber und ok) Pro: Reiches Angebot an Therapien Kontra: Etwas kurzer Abstand von Therapie zu Therapie Krankheitsbild: Lws 5
S1 Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Ich war ab 12.5 26 bereits das 3te mal in der Klinik Rosenhof und wie immer super zufrieden. Essen reichlich und sehr gut . Ein Lob an die Küche. Ärzte, Therapeuten und sämtliche Angestellte natürlich auch das Reinigungspersonl sehr zuvorkommend und nett. Durch meine sehr ausgeprägte Therapie geht’s mir wieder viel besser. Natürlich zu Hause kommt der Alltag und das Berufsleben wieder . Und es ist leider kaum zu vermeiden das es wieder schlechter wird. Sollte ich nochmal eine Reha bekommen kommt für mich nur der Rosenhof in Frage. Lieben Dank an alle. Das einzige Makel. Wenn man als einfache Verkäuferin die volle Zuzahlung leisten muss ist das schon heftig. Aber da kann die Klinik nichts dafür das ist Sachen des Kostenträgers | Danie81 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 Gesamtzufriedenheit: zufrieden (Nur wegen den Therapeuten und dem Service) Qualität der Beratung: zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden (Die Therapeuten sind spitzenmäßig) Verwaltung und Abläufe: weniger zufrieden (Der Anwendungsplan, sehr unkoordiniert) Ausstattung und Gestaltung: unzufrieden (Es wurde nicht reagiert, sondern ich wurde von A nach B geschickt) Pro: Die Therapeuten und der Service sind einfach nur TOP Kontra: Den Rest der Klinik kann man vergessen Krankheitsbild: Knie- TEP Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Ich war vom 08.06 an 3 Wochen wegen einer Knie-TEP zur Reha in der Rosenhof Klinik. Das Abholen und Heimbringen des Fahrservices Massinger hat TOP funktioniert. An der Rezeption wurde ich dann sehr schnell von einer etwas hektischen Mitarbeiterin durchgeschleust, ich muss sagen dies war meine 1. Reha und ich hatte keine Ahnung was mich erwartet. Die Hausdame kam und hat mir mein Zimmer gezeigt. Das war der große Schock. Das Zimmer, uralt mit Teppichboden, (hat nichts mit Hygiene, die so groß in diesem Haus geschrieben wird zu tun) kaputten Möbeln, ein Bad das einfach nur, aufgrund der 2 kleinen Deckenstrahlern über Spiegel einfach nur dunkel war. IAußerdem hat in diesem Zimmer irgendwas gestunken. Ob es vom Teppich kam, ich konnte es nicht identifizieren. Die Vorhänge, da wollen wir erstmal mal nicht reden. In diesen 3 Wochen hab ich so gut wie nicht geschlafen, da mein Nachbar jede Nacht einen anderen Wald abgesägt hat, vor lauter Rauchen, gehustet hat und sich den Schleim von tief unten rausgezogen hat. Ich wollte dann ein anderes Zimmer, wurde von A nach B zu C geschickt, das Ende vom Lied, niemand hat sich um mein Anliegen gekümmert, sondern es hieß nur, dann machen Sie halt die Türe zu, und das bei 34 Grad. Die Putzfrauen, ja müssen allein viele Zimmer im wenigen Stunden schaffen. Aber das man 5 Tage lang, weder saugt noch wischt, in den 3 Wochen 1x das Bett frisch überzogen wird, geht halt auch nicht. Mit den Schwestern auf Station 1A hatte ich außer beim wöchentlichen Blutabnehmen keinerlei Berührungspunkte. Zu den Therapeuten: die sind jeder auf seine Weise einfach nur Spitze. Haben sehr viel Fachwissen, das auch weitergeben wurde, Übungen wurden gezeigt die man auch daheim gut weitermachen kann. Besonders hevorheben für mich möchte ich Anna von der Bewegungsschiene. Die Physiotherapeuten, Angelo und Meikel sowie Alexander Hartl. Die Behandlungszeiten wurde perfekt eingehalten. Da gibt es volle 10 ?? Das Essen und der Service waren TOP. Immer frisch 10 ?? | Miche1970 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden Pro: Kontra: Krankheitsbild: Hüft OP Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: War 3 Wochen auf Reha in der Klinik nach einer Hüft OP Das gesamte Team des Rosenhofs war sehr freundlich und engegenkommend.Hatte ein Problem mit einer Entzündung und fühlte mich in der Klinik voll umsorgt.Die Schwestern wickelten mir 3 x am Tag ohne zu muhren das Bein. Es war jeden Tag ein Arzt bei mir um die weitere Therapie zu besprechen.Alles in allen war ich besser Aufgehoben als in einen Krankenhaus. Ich war auf Station 1C und möchte mich auf diesen Weg nochmals bedanken für die besondere Hilfe. Auch die Therapeuten waren sehr feundlich. Die Anwendungen machten Sinn und halfen. Die Zimmer sind zwar etwas in die Jahre gekommen waren aber Sauber und Rein die Putzfrauen kamen jeden Tag zum Putzen. Das Essen ist der Hammer alle Speisen sind frisch zubereitet. Einzige Kritik gibts von mir nur wegen des überteuerden Fernseher und Internet Alles in allen kann ich diese Klinik nur bestens weiterempfehlen. | StrickerinLisa berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden Pro: Vielseitige, multinationale, wikungsvolle Therapie ohne Überanstrengung Kontra: in den Aufenthaltsbereichen die Geräuschkulisse dämpfen (Anregung wurde schon aufgenommen) Krankheitsbild: Hüft-OP Privatpatient: ja Erfahrungsbericht: 1 Woche nach der Hüft-OP, im Krankenhaus zwar schon Treppen gegangen, aber überwiegend mit hoch gelagertem Bein gelegen. So kam ich an. Die Einweisung in der Reha durch die langen Gänge war daher anstrengend, aber im Grunde bereits Teil der Therapie. Es folgten täglich durchschnittlich 6 Termine von 20 - 30 Minuten, fein abgestimmt auf meinen aktuellen Fortschritt, mit genügend Zeit sich dazwischen auszuruhen. Zunächst Fango, Mobilisierung, Lymphdrainage, Heilungsunterstützung, dann langsamer Übergang zur Kräftigung und Beweglichkeit des gesamten Körpers durch vielseitige, sehr einfallsreiche und oft vergnügliche Gruppenübungen. 2 x wöchentlich Arztvisite und bei Bedarf zusätzliche Konsultationen. Überwachung der Blutwerte und des OP-Bereichs, laufende Anpassung der Medikation unter Berücksichtigung persönlicher Bedürfnisse. Anschaulich gestaltete Vorträge vermittelten Kenntnisse über die Funktionweise des neuen Gelenks und wie damit umzugehen ist, erleichternde Hilfsmittel, Zusammenhang und Umgang mit Schmerz, aber auch die Organisation der Rehaklinik und der Essensplanung. Apropos Essen: Sehr gut, abwechslungsreich, schmackhaft und terminlich flexibel in den Therapieablauf eingepasst. Meine Tipps: Den Fragebogen zur Anamnese vorab gründlich ausfüllen, er wird berücksichtigt. Sich in den ersten Tagen mit den Räumlichkeiten vertraut machen reduziert Stress bei der Raumsuche. Unterhaltung mit Mitpatienten bringt weitere Tipps. die Pfleger(innen) haben immer ein offenes Ohr, bei Unklarheiten fragen. Nicht zu viel auf einmal wollen sondern sich Ruhe und der Heilung eine Chance gönnen. Gangschule und Treppentraining helfen auch wenn man längst läuft. Mein Fazit: Eine tolle Klinik mit fantastischen Therapeuten, Ärzten, Pflege- und Servicepersonal brachten mir schnellen Fortschritt. Die positive, fröhliche Stimmung tat ihr übriges dazu. Nicht zuletzt genoß ich auch das liebevoll gestaltete Haus. Dieses Mal landete ich zufällig hier. Bei der nächsten Hüfte absichtlich! | JosefK2 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden (Physiotherapie) Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden Pro: Betreuung, Freundlichkeit, Küche, Kontra: – Krankheitsbild: Bandscheibenvorfall Operation