Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer Hamburg Umbau Eppendorfer Marktplatz Hamburg-Nord; Kooperation HEnW Fernwärmeleitung Radweg

6-010 Bekanntmachung (national) - § 12 VOB/A 2019 Auftragsbekanntmachung (national) Hinweis: Enthaltener Kursivtext dient der Erklärung und ist im Bekanntmachungstext nicht darzustellen. a) Name, Anschrift, Telefon-, Telefaxnummer sowie E-Mail-Adresse des Auftraggebers (Vergabestelle): Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer Sachsenfeld 3-5 20097 Hamburg Deutschland +49 40 +49 40427313448 zentralereinkauf@lsbg.hamburg.de b) gewähltes Vergabeverfahren: Offenes Verfahren (EU) [VOB] c) gegebenenfalls Auftragsvergabe auf elektronischem Wege und Verfahren der Ver- und Entschlüsselung: Die Einreichung der Angebote/Teilnahmeanträge darf nur elektronisch erfolgen d) Art des Auftrags: Bauleistung e) Ort der Ausführung: 20249 Hamburg-Nord f) Art und Umfang der Leistung: Maßnahme: Umbau Eppendorfer Marktplatz / Projekt SGE - Spange Grindel-Eppendorf Leistung: Kooperation Eppendorfer Markplatz, 2.BA, Los 3, Straßenbau Vergabe-Nr.: OV-IDS-95/26 Kooperation Eppendorfer Markplatz, 2.BA, Los 3, Straßenbau Bau einer Fernwärmeleitung von der U-Bahn Kellinghusenstraße bis zur St. Johanniskirche Eppendorf entlang der Kellinghusenstraße und Umbau des Straßenquerschnitts Kellinghusenstraße K192 bis Schrammsweg. Im Bereich des Knotenpunktes Ludofstraße/Kellinghusenstraße/Hudtwalckerstraße und des Straßenzuges Kellinghusenstraße gibt es eine Kooperationsmaßnahme zwischen den Hamburger Energiewerke (HEnW) und dem Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG). Die HEnW erneuert in diesem Streckenabschnitt die Fernwärmeleitungen und der LSBG wurde mit der Einrichtung eines Radfahrstreifens auf der Kellinghusenstraße beauftragt. Im Zuge dieser Kooperationsmaßnahme werden beide Maßnahmen zusammen ausgeschrieben und umgesetzt. g) Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrages, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden: Anlage der Infrastruktur h) Falls der Auftrag in mehrere Lose aufgeteilt ist, Art und Umfang der einzelnen Lose und Möglichkeit, Angebote für eines, mehrere oder alle Lose einzureichen Losweise Ausschreibung: Nein i) Ausführungsfristen: Von: 01.02.2027 Bis: 10.11.2028 Mit der Ausführung ist nach gesonderter schriftlicher Aufforderung durch den AG, die spätestens 25 Werktage nach Auftragserteilung erfolgt, zu beginnen. Wirksamwerden des Auftrages einen Monat nach Zuschlagserteilung (§ 10 Abs. 2 HmbTG). j) ggf. Angaben nach § 8 Abs. 2 Nr. 3 zur Nichtzulassung von Nebenangeboten Nebenangebote sind nicht zugelassen k) ggf. Angaben nach § 8 Abs. 2 Nr. 4 zur Nichtzulassung der Abgabe mehrerer Hauptangebote Mehrere Hauptangebote sind nicht zulässig l) Anforderung von Vergabeunterlagen Die Auftragsunterlagen stehen gebührenfrei zur Verfügung unter: https://fbhh-evergabe.web.hamburg.de/evergabe.bieter/api/supplier/external/deeplink/subproject/d79647bb-d41c-4633-aeed-3e8351d459aa Fragen und Antworten während des Verfahrens werden ebenfalls auf der Ausschreibungsplattform bekannt gemacht; ein Versand per E-Mail ist nicht möglich. m) ggf. Höhe und Bedingungen für die Zahlung des Betrags, der für die Unterlagen zu entrichten ist: entfällt n) Bei Teilnahmeantrag Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge; Anschrift, an die die Anträge zu richten sind; Tag, an dem die Aufforderungen zur Angebotsabgabe spätestens abgesandt werden: Teilnahme- oder Angebotsfrist: Bindefrist: Der Teilnahmeantrag ist nach Maßgabe der lit. c) im verschlossenen Umschlag (bzw. elektronisch) mit korrekter Auftragsbezeichnung des Auftraggebers einzureichen. Der Teilnahmeantrag muss etwaige durch Nachunternehmer auszuführende Leistungen angeben. Auf gesondertes Verlangen sind dazu Nachweise und Angaben zum von der Vergabestelle bestimmten Zeitpunkt vorzulegen. o) Frist für den Eingang der Angebote und Bindefrist:

08.09.2026 10:00:00 06.11.2026 p) Anschrift, an die die Angebote zu richten (und/oder ggf. elektronisch zu übermitteln) sind: Elektronische Angebote sind einzureichen unter: “https://bieterportal.hamburg.de” q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen: Deutsch r) Zuschlagskritierien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen (Vordruck Aufforderung Angebotsabgabe (Anlage 6-020)) genannt werden, und ggf. deren Gewichtung: Niedrigster Preis s) Datum, Uhrzeit und Ort des Eröffnungstermins sowie Angabe, welche Personen bei der Eröffnung der Angebote anwesend sein dürfen: 08.09.2026 10:00:00 Es sind keine Teilnehmer:innen zugelassen. t) ggf. geforderte Sicherheiten: Der Auftragnehmer hat Sicherheit nach Nr. 8 Zusätzliche Vertragsbedingungen (ZVB) (Anlage 6-060) zu leisten, soweit in Nr. 9.2 keine abweichende Vereinbarung getroffen ist. u) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind: Die Frist für die Prüfung der Schlussrechnung und die Fälligkeit der Schlusszahlung gemäß § 16 Abs. 3 Nr. 1 VOB/B beträgt 30 Kalendertage. v) Rechtsform und Anforderungen an Bietergemeinschaften: Die Rechtsform der Bietergemeinschaft nach der Auftragserteilung muss eine gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter sein. w) verlangte Nachweise für die Beurteilung der Eignung des Bewerbers oder Bieters: Präqualifizierte Unternehmen führen den Eignungsnachweis durch ihren Eintrag in die Liste des „Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V.“ (sog. Präqualifikationsverzeichnis). Beim Einsatz von Nachunternehmern ist auf gesondertes Verlangen deren Präqualifikation nachzuweisen. Nicht Präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Eignungsnachweis bestimmte Eigenerklärungen auf dem gesonderten Formblatt Eignung (Anlage 6-030) der Vergabeunterlagen abzugeben. Von den Bietern der engeren Wahl sind die Eigenerklärungen auf Verlangen durch (ggf. deutschsprachig übersetzte) Bescheinigungen zu bestätigen. Darüber hinaus sind zum Nachweis der Eignung weitere Angaben gemäß § 6a Abs. 3 VOB/A im Wege eines Einzelnachweises zu machen. Die Angaben zu einzelnen Eignungsnachweisen sind dem Formblatt Eignung (Anlage 6-030) den Vergabeunterlagen zu entnehmen. Sind die unter Ziff. 1.2 - 1.5 der Eignung (VV-Bau Anlage 6-030) geforderten Informationen im Präqualifikationsverzeichnis nicht enthalten, muss das Unternehmen diese ohne weitere Aufforderung durch die Vergabestelle als Einzelnachweis vorlegen. Eignungskriterien und Qualifikationsnachweise Hamburger Energiewerke (HEnW): Aktuelles gültiges Zertifikat zum Bestehen eines Arbeitsschutz- & Gesundheitsschutz-Managementsysteme nach DIN ISO 45001 oder ein vergleichbares System; Nachweis der gültigen Zertifizierung nach RAL Gz961 - Kanalbau Gruppe AK3 oder gleichwertig; Nachweis der gültigen DVGW-Zertifizierung nach Arbeitsblatt GW 301, Gruppe Wasser, W3 oder gleichwertig; Nachweis der gültigen DVGW-Zertifizierung nach Arbeitsblatt GW 301, Gruppe Gas, G3 oder gleichwertig; Nachweis der gültigen Zulassung für die Oberflächenwiederherstellung der FHH Liste FN; Nachweis der gültigen AGFW-Zertifizierung nach FW 601 Gruppe FW 1 für den Rohrleitungsbau; Referenzangabe über vergleichbare Leitungstiefbauleistungen (Bau einer Infrastrukturleitung mit vergleichbarer Länge, Durchmesser >= DN300 und Einbautiefe) mit Fertigstellung in den letzten 5 Kalenderjahren (es ist mindestens eine Referenz vorzulegen (Mindestanforderung)): • Beschreibung des Referenzprojektes inkl. Ortsangabe, Projektgröße, -volumen und Auftragswert sowie Hauptleistungsinhalte; • Verwendungszweck der Leitung sowie Angabe technischer Merkmale (Länge, Durchmesser, Einbautiefe, Verlegeart); • Angaben zum Bauverfahren (Geologie, Bodenklassen, besondere Umstände wie z.B. Verbau, Wasserhaltung, inner-städtische Bauausführung, Vor-Kopf/seitlicher Aushub, Verkehrsbelange, Baumschutz, etc.); • Angabe, nach welcher Norm / führendes Regelwerk die Anlage errichtet wurde; • Beginn und Ende der Leistungszeit; • Nennung des Referenzauftraggebers mit Anschrift; • Nennung der Verantwortlichen auf Seiten des Referenzauftraggebers mit Kontaktdaten; • Nennung der Verantwortlichen auf Seiten des Bieters; • Angabe über den erbrachten Leistungsumfang, Aufgabe und Funktion des Bieters; • Anzahl der am Projekt beschäftigten Mitarbeiter, besondere Qualifikationen des Bieters; • Angabe ggf. eingesetzter Nachunternehmer; • Beschreibung Nachunternehmeranteil, Angabe der Qualifikation, ggf. Angabe Anzahl der Beschäftigten; Referenzangabe über vergleichbare Leistungen (Bau/Legung einer erdverlegten Rohrleitungsanlage vergleichbarer Nennweite und Auslegungsparameter) der letzten 5 Kalenderjahre im Sinne der Beschreibung der ausgeschriebenen Leistung (es ist mindestens eine Referenz vorzulegen (Mindestanforderung)): • Beschreibung des Referenzprojektes inkl. Ortsangabe, Projektgröße, -volumen und Auftragswert sowie Hauptleistungsinhalte; • Verwendungszweck der Rohrleitungsanlage sowie Angabe technischer Merkmale (Nennweite, Durchmesser, Auslegungsdruck, Auslegungstemperatur und Rohrhersteller); • Angaben zum Bau/Legungsverfahren (Einbringen und Fixieren der Bauteile, Schweißverfahren); • Angabe, nach welcher Norm / führendes Regelwerk die Anlage errichtet wurde; • Beginn und Ende der Leistungszeit; • Nennung des Referenzauftraggebers mit Anschrift; • Nennung der Verantwortlichen auf Seiten des Referenzauftraggebers mit Kontaktdaten; • Nennung der Verantwortlichen auf Seiten des Bieters; • Angabe über den erbrachten Leistungsumfang, Aufgabe und Funktion des Bieters; • Anzahl der am Projekt beschäftigten Mitarbeiter, besondere Qualifikationen des Bieters; • Angabe ggf. eingesetzter Nachunternehmer; • Beschreibung Nachunternehmeranteil, Angabe der Qualifikation, ggf. Angabe Anzahl der Beschäftigten; Eigenerklärung, dass der Bieter im Falle der Auftragserteilung in der Lage ist, die gesamte Auftragsabwicklung ein-schließlich Dokumentation und Schriftverkehr in deutscher Sprache abzuwickeln; Angabe der jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte (gegliedert nach Aufgabenfeldern/Qualifikationen etc. (u.a. mindestens Projektleitung, Bauleitung, Qualitätsmanagement, Terminüberwachung) gemäß Vergabeunterlagen der letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahre) sowie Angabe der Beschäftigten.; Arbeits- und Gesundheitsschutz (Vorqualifizierungsfragebogen). Der Bieter hat den bereitgestellten Fragebogen (gemäß

Vergabeunterlagen) vollständig zu beantworten. Eignungskriterien und Qualifikationsnachweise Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG): Mindestens eine Referenz aus den letzten 5 abgeschlossenen Kalenderjahren, für vergleichbare Straßenbauprojekte oder weiträumige Erschließungen im innerstädtischen Bereich (mind. 100.000 EW & mind. 2.000 m² Asphalt am Stück), an Hauptverkehrsstraßen, bei denen komplette Straßenzüge neu hergestellt wurden, mit einem Auftragsvolumen > 4 MIO € netto. Die Referenzen sind in Form einer Liste, mit Angaben über die erbrachten wesentlichen Leistungen, dem Auftragswert und Auftragszeitraum, Name und Qualifikation der beteiligten Projektleiter:in, Bauleiter:in und Poliere sowie dem/der Auftraggeber:in anzufertigen, Bauzeitenplan, Qualifikation des Verantwortlichen für die Sicherungsarbeiten an Arbeitsstellen gemäß „Merkblatt über Rahmenbedingungen für erforderliche Fachkenntnisse zur Verkehrssicherung von Arbeitsstellen an Straßen (MVAS)“; Qualifikationsnachweis Sielbau (ZTV-Siele) z.B. RAL-Gütezeichen Kanalbau AK 2 oder glw.; Benennung Prüflabor und Qualifikationsnachweis durch Vorlage der Akkreditierungsurkunde gem. EBV, DepV und AltholzV; Qualifikationsnachweis im Rahmen einer Erlaubnis nach § 7 SprengG (gewerbsmäßiger Umgang und Verkehr mit explosionsgefährlichen Stoffen); Befähigungsschein nach § 20 SprengG für den Umgang oder das Verbringen von explosionsgefährlichen Stoffen; Benennung der gem. § 10 (2) KampfmittelVO gelisteten Fachfirma Kampfmittel; Nachweis einer Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung x) Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A): Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen Neuenfelder Straße 19 21109 Hamburg Tel.:+49 40428403230 Fax:+49 40427940997 h