Mein Bruder erkrankte an Sepsis in der Geriatrie Wolgast; Reanimation nötig aufgrund Verdachts auf Vernachlässigung

Erfahrungen mit Kreiskrankenhaus Wolgast, Mecklenburg-Vorpommern, 10.08.2026

Kreiskrankenhaus Wolgast Chausseestraße 46 17438 Wolgast Mecklenburg-Vorpommern Chirurgie - Gesamtzufriedenheit: - sehr zufrieden - Qualität der Beratung: - sehr zufrieden - Mediz. Behandlung: - sehr zufrieden - Verwaltung und Abläufe: - sehr zufrieden - Ausstattung und Gestaltung: - sehr zufrieden - Pro: - Top chirurgisches Ergebnis und poststationäre Pflege - Kontra: - Krankheitsbild: - Divertikelkrankheit - Privatpatient: - nein - Erfahrungsbericht: - Ich war für einen operativen Eingriff am Darm sieben Tage in der Allgemeinchirurgie im Kreiskrankenhaus Wolgast und bin sowohl mit dem Operationsergebnis als auch mit meinem gesamten Aufenthalt sehr zufrieden. Das gesamte Ärzte- und Pflegeteam war äußerst professionell, freundlich und aufmerksam. Auch auf meine besonderen Bedürfnisse wurde sehr verständnisvoll eingegangen. Die Organisation rund um den Aufenthalt – sowohl im Vorfeld als auch in der Nachsorge – war hervorragend und hat mir zusätzlich Sicherheit gegeben. Ich habe mich jederzeit bestens aufgehoben und betreut gefühlt und kann das Kreiskrankenhaus Wolgast uneingeschränkt weiterempfehlen. In allen Teilen sehr Positiv. Handchirurgie - Gesamtzufriedenheit: - sehr zufrieden - Qualität der Beratung: - sehr zufrieden - Mediz. Behandlung: - sehr zufrieden - Verwaltung und Abläufe: - sehr zufrieden - Ausstattung und Gestaltung: - sehr zufrieden - Pro: - Personal und Ärzte waren sehr Positiv. - Kontra: - Krankheitsbild: - Handverletzung - Privatpatient: - nein - Erfahrungsbericht: - Nach sehr viel Stress kamen wir im Kreiskrankenhaus Wolgast an. Mussten aus dem Urlaub in Polen nach Deutschland zurück wegen nicht Behandlung in Polen. Gleich nach dem Ankommen wurde uns durch sehr Freundliches Personal und sehr Freundliche Ärzte der Stress genommen. Alles war Reibungslos und wir wurden sehr gut Behandelt. Das Kreiskrankenhaus Wolgast ist aus unserer Sicht und zu unseren Zweck den wir hatten (Handchirurgie) sehr zu empfehlen! Immer unsere nächste Anlaufstelle, kompetent und freundlich Chirurgie - Gesamtzufriedenheit: - sehr zufrieden - Qualität der Beratung: - sehr zufrieden - Mediz. Behandlung: - sehr zufrieden - Verwaltung und Abläufe: - zufrieden - Ausstattung und Gestaltung: - zufrieden - Pro: - Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft - Kontra: - Überholungsbedürftig sind die rollbarkeit der Hilfsmittel für Infusionslösung - Krankheitsbild: - Privatpatient: - nein - Erfahrungsbericht: - Sehr kompetente Mitarbeiter in der Notaufnahme, sehr freundlich und fleißig. Chirurgie operierende Ärzte haben eine ausgezeichneten Arbeit gemacht, vielen vielen Dank. Auch die Mitarbeiterinnen auf der Station sind sehr freundlich und fleißig und haben immer ein freundliches Wort . Ich kann diese Klinik nur empfehlen.. Geriatrie - Gesamtzufriedenheit: - unzufrieden - Qualität der Beratung: - unzufrieden - Mediz. Behandlung: - unzufrieden - Verwaltung und Abläufe: - unzufrieden - Ausstattung und Gestaltung: - unzufrieden - Pro: - Nein - Kontra: - Nein - Krankheitsbild: - Sepsis - Privatpatient: - nein - Erfahrungsbericht: - Mein Bruder kam aus der Uniklinikum Greifswald in die Geriatrische nach Wolgast,angeblich nur vorübergehend bis die Wunde nach einer Hüft Op verheilt sein würde.In der ersten Woche schien alles noch normal zu sein,von den Schwestern wurde mir immer gesagt ,es sei alles in Ordnung.Den Stationsartzt habe ich nie zu Gesicht bekommen !!!! Nach drei Wochen kam ein Anruf ;meinen Bruder geht es sehr schlecht ! (Krankenhauskeim ) also eine Blutvergiftung - obwohl es heißt ,, das ist ein absoluter Notfall ,,, wurde nichts unternommen, als ich dann zwei Stunden später an seinem Bett stand lag er alleine in seinem Zimmer, ohne einen Tropf bzw. andere Hilfsmittel die eigentlich notwendig gewesen wären.Plötzlich fing mein Bruder an zu krampfen (was mich traumatisiert hat bis heute), ich drückte unendlich oft den roten Notknopf aber es erfolgte keine Reaktion !!!!!! kostbare Zeit und Hilfe verstrich unnötig …… erst nachdem mein Mann ins Schwesterzimmer gelaufen war bemühte man sich. Mein Bruder musste Reanimiert werden !!!!Durch Aussage einer Schwester, erfuhr ich dass mein Bruder morgens schon einmal Reanimiert wurde und das ihn sichtlich zwischen den Augen drei mal gestochen wurde, was man eigentlich nur bei Toten macht …….? Erst am späten Abend hat man ihn dann in die Klinik nach Greifswald gebracht ohne das eine schriftliche Dokomentation (die vom Gesetzgeber vorgeschrieben ist) mitgegeben wurde dort angekommen wusste man nichts genaues und führte noch Test bis hin zu einer Magenspiegelung durch .danach konnte mein Bruder nicht mehr sprechen obwohl er es Krampfhaft versucht hat???( also auch noch unnötig lange gequält an ein und den selben Tag , nach zwei mal Herzstillstand…….anschliessend wurde mir dann erklärt , das mein Bruder sterben wird an einer Sepsis……..die Station in Wolgast ist der blanke Horror wenn sie ihren Angehörigen lieben, versuchen Sie es einfach an einem anderen besseren Ort……. mein Bruder war gerade 70 Jahre alt geworden er wollte noch nicht sterben und ganz gewiss nicht an er Blutvergiftung leider gibt es aber auch gewissenlose Menschen unter uns……… Danke an Prof. Dr. med. habil. Matthias Frank und sein Team Chirurgie - Gesamtzufriedenheit: - sehr zufrieden - Qualität der Beratung: - sehr zufrieden - Mediz. Behandlung: - sehr zufrieden - Verwaltung und Abläufe: - sehr zufrieden - Ausstattung und Gestaltung: - zufrieden (Überbelegung) - Pro: - sehr professionell ausgeführte OP und hervorragende Beratung und Auswertung - Kontra: - Krankheitsbild: - Unterarmfraktur - Privatpatient: - nein - Erfahrungsbericht: - Nach einem Sturz von meinem Fahrrad (27.06.2024) stellte ich mich in der Notaufnahme vor. Es wurde eine Fraktur im linken Unterarm diagnostiziert und es musste ein gelenkübergreifender Fixateur angelegt werden. Da an diesem Tag noch sehr viele andere Notfälle zu betreuen waren, war die Bettenkapazität der Abteilung schon ausgelastet. Deshalb wurden schnellstmöglich Betten aus anderen Abteilungen organisiert, so dass ich spät am Abend noch operiert werden konnte. Während meines gesamten Krankenhausaufenthaltes (Notaufnahme, Röntgen

CT, Anästhesie und OP-Bereich, operierender Arzt, Betreuung auf der Station nach der OP) traf ich auf ein sehr kompetentes und einfühlsames Personal, die Abläufe waren transparent und gut organisiert. Ich wurde ausführlich über die Ergebnisse der Röntgen

CT Aufnahmen, den Ablauf der geplanten Behandlung und mögliche Varianten der Weiterbehandlung informiert. Da der Unfall im Urlaub passiert ist, erfolgte dann die Weiterbehandlung am Heimatort ( 6 Wochen desinfizieren und neu verbinden des Fixateurs durch einen Pflegedienst, Fixateur entfernen im heimischen Krankenhaus, Weiterbetreuung durch heimischen Chirurgen und Physiotherapie, damit alles wieder beweglich wird). Alle haben sich lobend über die Art und Weise der Anbringung des Fixateurs und der damit entstehenden minimalen Narben geäußert. Somit möchte ich mich bei Prof. Dr. med. habil. M. Frank für seine professionell ausgeführte OP bedanken. Ebenso ein großes Danke an das gesamte Team, dass trotz extremer Überbelegung und sommerlichen Höchsttemperarturen sein Bestes gegeben hat. Uneingeschränkte Empfehlung der Orthopädie Orthopädie - Gesamtzufriedenheit: - sehr zufrieden - Qualität der Beratung: - sehr zufrieden - Mediz. Behandlung: - sehr zufrieden - Verwaltung und Abläufe: - sehr zufrieden - Ausstattung und Gestaltung: - sehr zufrieden - Pro: - Rundum hochprofessionell und empathisch - Kontra: - Nichts - Krankheitsbild: - Humeruskopffraktur - Privatpatient: - ja - Erfahrungsbericht: - Am 23.04.24 wurde ich in die Notaufnahme wegen starker Schulterschmerzen nach Sturz eingeliefert. Die diensthabende Notfallärztin veranlasste nach körperlicher Untersuchung Rö und CT und diagnostizierte eine Humeruskopffraktur . Ich traf auf sehr empathisches Personal sowohl in der Notaufnahme als auch in der Rö.-Abteilung. Die Erstversorgung und die Abmachung zur Weiterbehandlung erfolgte schnell und professionell . Bei dem nächsten Termin beim Chefarzt erhielt ich genaueste Aufklärung am Rö.-Bild und die Erklärung zur konservativen Therapie und den Fortgang der Behandlung und deren Kontrolle . Ich traf mit Betreten der Klinik beginnend mit der Eingangsrezeption , dem Sekretariat ( Rückrufe , Betreuung ) und dem Pflegepersonal und den Ärzten auf auffallend freundliche und hochprofessionelle Personen . Jetzt nach drei Wochen stellen sich bereits deutliche nicht erwartete Fortschritte bei der Heilung ein , für die ich mich bei den Beteiligten nur herzlich bedanken kann . Ich bin erleichtert , eine so gut geführte Klinik in einer für mich gut erreichbaren Nähe zu haben . Dieses Haus kann ich uneingeschränkt empfehlen . Innere - Gesamtzufriedenheit: - unzufrieden - Qualität der Beratung: - unzufrieden - Mediz. Behandlung: - weniger zufrieden - Verwaltung und Abläufe: - unzufrieden - Ausstattung und Gestaltung: - unzufrieden - Pro: - Kontra: - Krankheitsbild: - Privatpatient: - nein - Erfahrungsbericht: - Guten Tag, ich möchte hier einige Kritikpunkte zur Station 2

Klinischer Fachbereich : Innere anführen. Ich habe in Ihrem Krankenhaus bzw. auf der genannten Station leider sehr viel Unfreundlichkeit erlebt. Zunächst einmal durfte man als Angehöriger nicht mal auf der Station anrufen, denn das war dem Personal anscheinend schon zu viel. Stattdessen wurde ich darauf hingewiesen, dass man bereits jemanden anderes in meiner Familie kontaktiert hat und ich mir doch da die entsprechenden Informationen holen möge. Des Weiteren habe ich die Station mehrmals besucht und wurde nicht ein einziges Mal gefragt, zu wem ich möchte bzw. zu wem ich gehöre. Ist das bei Ihnen so üblich? Auch als der Patient auf Toilette musste und wir entsprechend Bescheid gegeben haben, ist nach über 15 Minuten immer noch niemand gekommen. Und da fragt man sich als Angehöriger dann schon, ob es dem Personal lieber ist, dass der Patient seine Notdurft im Bett verrichtet? Dieses Verhalten auf der Station macht mich einfach nur sprachlos und traurig. Da kommt man als Patient zu Ihnen, hat vielleicht die letzten Tage seines Lebens vor sich und sowohl der Patient als auch Angehörige werden einfach „stumpf“ abgefertigt und unfreundlich behandelt. Da wünschte man sich, der Patient wäre lieber zu Hause geblieben. Einfach nur traurig. Und ich kann Ihnen versichern, auch ich bin berufstätig. Von Personalmangel

Überlastung etc. sind mittlerweile nicht mehr nur Krankenhäuser

Pflegekräfte betroffen. Stress ist heutzutage immer und überall präsent. Aber gerade in einem Beruf im Umgang mit Patienten, sollte man doch meinen, dass hier geschultes Personal eingestellt wird, welche auch mit schwierigen Situationen umgehen können und ihren Frust

Ärger über genannte Punkte dann weder am Patienten noch an den Angehörigen auslassen. Schmerztherapie - Gesamtzufriedenheit: - unzufrieden (nie wieder) - Qualität der Beratung: - unzufrieden - Mediz. Behandlung: - unzufrieden - Verwaltung und Abläufe: - unzufrieden - Ausstattung und Gestaltung: - unzufrieden - Pro: - nichts - Kontra: - Behandlung, Beratung, Kommunikation. - Krankheitsbild: - schwere Entzündung im Rücken, mit kronischen Schmerzen. - Privatpatient: - nein - Erfahrungsbericht: - Wenn es irgendwie möglich ist, gehen sie in ein anderes Krankenhaus. So eine mieserabele Behandlung ist das letzte was man in einem Notfall braucht. Es hat einfach nichts funktioniert. Meine Oma ist vor einem Monat wegen fürchterlicher Rückenschmerzen ins Krankenhaus gebracht worden. Im Krankenhaus konnten sie nicht herausfinden, woher die Schmerzen kamen und man hat sich gegen tiefgreifendere Untersuchungen entschieden. Stattdessen wurde ihr ein Schmerzmittel mitgegeben, welches die trotz ihrer anderen Medikamente benutzen kann (sie hatte ein sehr schwaches Herz). Ein Arzt hat ihr und gleichzeitig ein