Larrie1111 Schwangerschaftsabbruch gynäkologische Praxis Amberg unter Druck unklarer Aufklärung; Not-OP erforderlich nach unvollständigem Abbruch
Erfahrungen mit St. Anna Krankenhaus Sulzbach-Rosenberg, Bayern, 10.08.2026
Für meinen Aufenthalt möchte ich mich ganz herzlich bedanken: Freundlichkeit, Aufmerksamkeit, Hilfsbereitschaft, rundum die allerbeste medizinische und pflegerische Versorgung. Das Alles hat mir sehr gut getan und dafürbin ich Allen sehr dankbar, besonders Hrrrn Dr. Leszcinski.
Ab der Ankunft nur nettes Personal, prima Ärzte. Operateur Dr. Oremek (Praxis in Nabburg) Jeglicher Stress wird vom Patienten fern gehalten. Man schafft es nicht eine Flasche Wasser auszutrinken ohne daß eine Reserveflasche unaufgefordert gebracht wird. Mein Zimmer 4030 hatte ein Riesenfenster mit Aussicht auf das Kloster, Schloß, Altstadtshilouette. Sauber, Hotelniveau. Es kam mir überhaupt fast wie im Urlaub vor. Habe ein neues Knie bekommen und wurde 90% schmerzfrei gehalten. Meine Physiolady war super 80 Grad am 4ten Tag. Eine Dame hat sich speziell wegen der Schmerzen um mich gekümmert. Selbst Aconitöl und Arnica
Calendula Globuli wurden verordnet. Top. Das war der beste Klinikaufenthalt in meinem bisherigen Leben.
Feiertags Weihnachten mit V.a Kniegelenksdistorsion in der Notaufnahme, natürlich ist einem da bewusst, dass die Wartezeit nicht nur 10min beträgt. Die Wartezeit stellte sich als 3,5h heraus(!) obwohl bereits nach dem Röntgen nach einer Stunde klar war, dass (wie wortwörtlich im Gang zwischen Arzt und Pfleger besprochen) „das verdrehte Knie wieder nach Hause geschickt wird“. Nach der sehr freundlichen Empfangsdame wurden wir dann nur leider von einer nicht sehr freundlichen Gesundheits- und Krankenpflegerin überrascht die einen Voltaren-Salbenverband (mit maximal 1ml Salbe auf der Kompresse) anlegen sollte. Die Kniegelenksschiene die noch am Bein hing wurde von der ironisch gemeint sehr freundlichen Dame ausgezogen und (wieder wörtlich) den Schuh solle „das Töchterlein ja dann wieder anziehen dann könne sie in der Zeit das ‚Wichtige‘ machen“. An das höchst freundliche Personal der Notaufnahme: ich bin selber Gesundheits- und Krankenpflegerin und weiß daher wie stressig dieser Beruf sein kann - ABER! wir sollten vor allem in solchen Situationen unsere Professionalität nicht verlieren - auf Datenschutz!!! achten (man könnte ja die Tür zu machen bevor man von ‚das verdrehte Knie schicken wir heim’ (was erst 2h später passiert ist) und allen anderen Diagnosen der Patienten in der gesamten NA lautstark diskutiert. Und mit fast 30 bin ich kein dummes ‚Töchterlein‘ - man muss mir nicht vorschreiben wie ich einen Schuh anzuziehen habe wenn ich schon einer Pflegekraft netterweise ihre Aufgaben übernehme. Ich verstehe Euren Stress aber machts euch doch nicht selber schwerer als es ist. Mit ein bisschen menschlicher Kommunikation wird so einiges leichter. Lasst euch das von dem herabgewürdigten ‚Töchterlein‘ gesagt sein.
Ich möchte mich über den Ablauf meines Termins in Ihrer gynäkologischen Praxis beschweren. Vor meinem Besuch hatte ich telefonisch erklärt, dass ich noch nicht weiß, welche Methode des Schwangerschaftsabbruchs für mich infrage kommt, da ich die Unterschiede und Risiken, Nebenwirkungen nicht kannte. Mir wurde zugesichert, dass es sich um ein reines Beratungsgespräch handeln würde, um die Unterschiede zu erklären. Am Termin wurde ich um 8 Uhr einbestellt, musste aber zweieinhalb Stunden warten. Die Ärztin sprach mit mir weder empathisch noch respektvoll und unterstellte mir, ich hätte die Schwangerschaft gewollt, weil ich nicht verhütet hätte. Tatsächlich habe ich durch Zyklusbeobachtung verhütet, doch aufgrund einer unerkannten Zyste hat sich mein Eisprung verschoben. Ich wurde über die beiden Methoden kaum aufgeklärt – es wurde nur kurz erwähnt, dass man eventuell eine Ibuprofen nehmen könne. Über Ablauf, Risiken, Schmerzen oder Erfolgschancen wurde ich nicht informiert. Auf meine Nachfrage hieß es nur: „Eigentlich ja schon.“ Ich wurde gedrängt, mich sofort zu entscheiden, und der medikamentöse Abbruch wurde noch am selben Tag durchgeführt – ohne Einhaltung der gesetzlich vorgeschriebenen 24-Stunden-Frist. Der Abort zog sich über fast zwei Wochen hin. Ich hatte extreme Schmerzen, keine Schmerztablette half, und ich war körperlich wie psychisch stark belastet. Schließlich musste ich ins Krankenhaus Amberg, wo eine Not-OP erfolgte, weil der Abbruch unvollständig war. Meine Frauenärztin zeigte sich über das Vorgehen entsetzt und erklärte, dass der medikamentöse Abbruch wegen häufiger Komplikationen kaum noch angewendet wird. Ich finde es sehr bedenklich, dass ich weder ausreichend aufgeklärt wurde noch die Frist eingehalten wurde. Diese Erfahrung war für mich extrem belastend und hätte so nicht passieren dürfen.
Sehr geehrte:r Larrie1111, wir bedauern, dass Sie eine solch negative Erfahrungen mit unserem Krankenhaus machen mussten, danken Ihnen aber gleichzeitig für Ihre Schilderungen. Es ist uns sehr wichtig, dass unsere Patienten stets möglichst gut und sicher behandelt werden. Es liegt in der Natur der Sache, dass dies leider nicht immer vollständig und in jedem Fall zu 100% gelingen kann. Umso wichtiger ist es dann aber, dass unseren Mitarbeiter:innen durch eine entsprechende Rückmeldung die Möglichkeit eröffnet wird, aus etwaigen Fehlern zu lernen und diese für die Zukunft zu vermeiden. Um Ihren Fall intern gezielt nachbesprechen zu können, bitten wir dringend um Kontaktaufnahme und Mitteilung weiterer Informationen. Unser Qualitäts-
Beschwerdemanagement erwartet Ihren Anruf unter Tel. 09661 520-94473 bzw. per E-Mail [email protected] . Sobald uns alle notwendigen Informationen vorliegen, stehen wir selbstverständlich auch gerne für ein persönliches Gespräch zur Verfügung. Bereits im Voraus herzlichen Dank für Ihre Kontaktaufnahme. Ihr Team des St. Anna Krankenhauses Sulzbach-Rosenberg
Kam nach einem Unfall am Wochenende in die Notaufnahme. Da ich Schmerzen hatte, musste ich nur kurz warten. Freundlich aber bestimmt wurde ich von einem erfahrenen Pfleger in den Behandlungsraum gebracht und erstversorgt. Eine sehr erfahrene Schwester hat, obwohl nur wenig Zeit war, sofort den Blutdruck gemessen und mir ein Schmerzmittel verabreicht. Beide waren sehr nett, so fühlte ich mich zunächst sicher und gut aufgehoben. Örtlich betäubt aber bei vollem Bewusstsein, versorgte ein Arzt meine Wunde und erklärte mir auch, was er macht und auch warum. Fand ich in dem Augenblick wichtig, denn es gab mir ein gewisses Vertrauen. Die Nachversorgung erfolgte durch meinen Hausarzt. Er war mit der Wunde
Narbe, wie ich auch, sehr zufrieden, die Heilung verlief problemlos. Musste in meinem Leben schon mehrmals das Kreiskrankenhaus in Sulzbach aufsuchen und war wie immer sehr zufrieden. Danke und großes Lob an alle.
Sehr geehrte:r mp0811, herzlichen Dank für Ihr positives Feedback zu Ihrem Aufenthalt im St. Anna Krankenhaus. Wir leiten Ihr Lob sehr gerne an die entsprechenden Bereiche weiter. Wir wünschen Ihnen für die Zukunft nur das Beste, allen voran natürlich viel Gesundheit! Mit freundlichen Grüßen Ihr Team des St. Anna Krankenhauses Sulzbach-Rosenberg
Notaufnahme Isolationszimmer ca. 7 Std.
Ca 7 Std. In einem Isolierzimmer in der Notaufnahme. Der Leiter Pflege der Notaufnahme, könnte sich einmal überlegen, dass er es mit Menschen zu tun hat. Ich komme selbst aus der Pflege,(PDL und Bildungsverantwortliche) aber selten habe ich einen so unhöflichen und wenig empathischen Menschen getroffen. Ich hatte ebenfalls keine Glocke, um zu läuten. Erst später, auf Nachfrage erhalten. War eher auf der trockenen Seite, nach Erbrechen und Diarrohe, erhielt 500ml Infusion. Sollte bis zu 3 Liter trinken, habe nichts erhalten. Abends um 20.00 hatte ich einen völlig ausgetrockneten Mund. Ein Lernender im 1. Lehrjahr hat sein Bestes gegeben und hat es toll gemacht. Leider wurde insgesamt durch Fachpersonen wenig informiert über das Procedere. Der Arzt vom Nachtdienst zeigte sich sehr freundlich. Werde die Behandlung in der Schweiz fortsetzen. Schade,ich hätte gerne einen positiveren Eindruck, von der Notaufnahme meines " Heimatspitals" bekommen. Trotzdem Danke an Alle die freundlich und menschlich waren.
Sehr geehrte:r PICH64, wir bedauern, dass Sie eine solch negative Erfahrungen mit unserem Krankenhaus machen mussten, danken Ihnen aber gleichzeitig für Ihre Schilderungen. Es ist uns sehr wichtig, dass unsere Patienten stets möglichst gut und sicher behandelt werden. Es liegt in der Natur der Sache, dass dies leider nicht immer vollständig und in jedem Fall zu 100% gelingen kann. Umso wichtiger ist es dann aber, dass unseren Mitarbeiter:innen durch eine entsprechende Rückmeldung die Möglichkeit eröffnet wird, aus etwaigen Fehlern zu lernen und diese für die Zukunft zu vermeiden. Um Ihren Fall intern gezielt nachbesprechen zu können, bitten wir dringend um Kontaktaufnahme und Mitteilung weiterer Informationen. Unser Qualitäts-
Beschwerdemanagement erwartet Ihren Anruf unter Tel. 09661 520-94473 bzw. per E-Mail [email protected] . Sobald uns alle notwendigen Informationen vorliegen, stehen wir selbstverständlich auch gerne für ein persönliches Gespräch zur Verfügung. Bereits im Voraus herzlichen Dank für Ihre Kontaktaufnahme. Ihr Team des St. Anna Krankenhauses Sulzbach-Rosenberg
Ich habe in diesem Krankenhaus mein Kind per Kaiserschnitt bekommen. Nach der Entbindung habe ich ca. eine Stunde gewartet, bis ich mein Kind sehen durfte. Die schlimmste Stunde meines Lebens. In dieser ganzen Zeit wurde es gebadet, gewickelt, es wurden Fußabdrücke gemacht und was weiß ich noch. Die wichtige erste Bonding-Phase hatte mein Kind nicht mit mir, sondern mit der Krankenschwester. Das ist überflüssig, mittelalterlich und herzlos. Anschließend ließ man mich die nächsten drei Tage nicht schlafen, es kam Tag und Nacht permanent jemand rein. Schlafentzug nach Kaiserscnitt-OP. In der Folge dieses ganzen Wahnsinns hatte ich zu wenig Milch, musste Milch abpumpen und zufütten. Das Kolostrum hatte die Krankenschwester verschüttet. Alles half nicht, ich brauchte eine Milchpumpe. Am vierten Tag habe ich das Krankenhaus mit Baby, Kaiserschnitt und Michpumpe verlassen und war die folgenden drei Wochen Tag und Nacht mit Stillen, Milch abpumpen, Zubehör sterilisieren, zufüttern, waschen, kochen, Haushalt beschäftigt. Hinlegen, damit die Kaiserschnittnarbe heilt, konnte ich mich nie länger als zwei Stunden. Die Narbe entzündete sich daraufhin und platzte auf. Ich musste dann täglich ins Krankenhaus, um die Narbe ausspülen zu lassen. Ich schilderte die Situation dem Chefarzt der Gynäkologie und wollte eine Haushaltshilfe für die erste Zeit beantragen, da ich aufgrund der ganzen Belastung immer weniger Milch hatte. Er lehnte dies ab mit der Begründung, seine Frau habe mehrere Kinder und habe das auch alles geschafft. Wenn Du vor hast, dein Kind dort zu kriegen - denk nochmal drüber nach. Ich habe unter all dem jahrelang gelitten. Und wehe irgend ein Mann schreibt zu alle dem hier einen Kommentar. Haltet euch einfach raus. Ihr habt keine Ahnung. In der Gynäkologie sollte es meiner Meinung nach nur Ärztinnen geben, die selbst ein Kind geboren haben. Hätte ich noch ein zweites Kind gewollt - nach dieser Erfahrung hätte ich es gelassen.
Sehr geehrte:r Hike219, vielen Dank für Ihr Feedback Wir bedauern, dass Sie mit Ihrer letzten Behandlung in unserem Krankenhaus nicht zufrieden waren. Wir nehmen Ihre Schilderungen sehr ernst. Wir wünschen Ihnen für die Zukunft alles Gute! Mit freundlichen Grüßen Ihr Team des St. Anna Krankenhauses Sulzbach-Rosenberg
Bestes KH im Herzen Sulzbach-rosenbergs
Das Krankenhaus ist das beste in der Region.Die Krankenschwestern sind herzlich und nett und freundlich,der Narkosearzt ist auch sehr nett,erklärt alles ausführlich,sehr kompetent. Das Essen ist super und alles bestens. Irgendwie erinnert es mich immer an die Schwarzwaldklinik …. Nun ja um es kurz zu fassen,es ist das beste Krankenhaus ,es wäre schade wenn man so ein gutes Krankenhaus verliert….sowas sollte man bewahren.
Sehr geehrte