Patienten berichten Erfahrungen in Klinik Alpenblick Isny-Neutrauchburg; schwere Vorwürfe gegen Therapeuten
Erfahrungen mit Klinik Alpenblick, Reha-Klinik in Isny-Neutrauchburg, BW, 10.08.2026
Juli 2026 war ich für 5 Wochen in der Klinik Alpenblick 1 und kann nur Gutes berichten. In dieser Zeit erlebte ich ein sehr engagiertes Team über alle Bereiche der Klinik hinweg (Psychotherapeuten, Ärzte, Ergotherapeuten, Küche, Reinigungspersonal usw.). Aus der Reha ging ich psychisch und körperlich gestärkt heraus. Auch mir der Organisation war ich sehr zufrieden, es gab kaum Ausfälle bei Therapien, bzw. Es wurden immer Alternativen angeboten. Die Klinik liegt sehr ruhig umgeben von einer gepflegten Parkanlage. An den Wochenenden konnte man günstig an Freizeitangeboten (z. B. Busfahrt nach Bregenz
Ich war 5 Wochen in psychosomatischer Behandlung. Ich fühlte mich vom ersten Tag an sehr Wohl und angekommen. Meine Ärztin, meine Psychole und meine psychologische Therapeutin waren sehr einfühlsam und ich habe mich sehr ernst genommen gefühlt. Auch die Sporttherapeuten
innen haben nicht gleich das trainieren angefangt, sondern erst mal nachgefragt wo und was für Probleme das man hat und hat daraufhin das Sportprogramm eingerichtet. Es war auch kein Problem, wenn man wegen gesundheitlichen Problemen eine Therapie nicht bis zum Ende gemacht hat. Das Essen ist für eine Rehaklinik sehr gut. Keine Wiederholung in 5 Wochen, freundliches Personal, es wurde auch gut auf Unverträglichkeiten reagiert, die Salatbar war Mittags und ASbends immer sehr gut. Auch das Frühstück war die Auswahl gut. Auch alle anderen Mitarbeiter
innen waren immer freundlich. Ich kann die Rehaklinik Alpenblick nur empfehlen. Zimmer war auch groß genug. Ich war Untergebracht in der Alpenblick 2.
Ich war schon in einigen Kliniken, aber was mir hier geboten wurde, war unterirdisch. Meine Therapeutin hat mich, besseren Wissens in eine Situation geschickt, die für mich mit einem Zusammenbruch endete und die Therapeutin noch nicht mal nachgefragt hat, wie es mir geht. Der Körperarzt war voreingenommen ( Übergewicht) und hat mich auch so behandelt. Er setzte Medikamente ab und erkundigte sich nicht einmal wie es mir dabei geht. Ich bekam von der Krankenkasse 2 Wochen Verlängerung und die Klinik meinte dann, eine Woche würde reichen. Auf den Entlassungsbericht musste ich 3 Monate warten Und dann wurde auch noch dreist gelogen Diese Klinik ist überhaut nicht zu empfehlen, wenn man unter schweren Depressionen leidet. ich melde dies auch meiner Krankenkasse
Sehr gute Klinik, war sechs Wochen dort und habe mich sehr wohl gefühlt. Der Therapieplan war gut organisiert, so dass man die Zeit gut für Therapien nutzen konnte. In der ganzen Klinik herrschte ein wertschätzender, freundlicher Umgang. Ich kann diese Klinik sehr empfehlen!
Ich war ab 23.04 bis 04.06.25 in Haus Grünten..Ich will mich herzlich bedanken bei Personal, immer für alle da!Körper Ärzte…alle! Haben sich Sorgen gemacht um das…was Ärzte vor Ort haben ignoriert. Vielen, vielen Dank Liebe Team!!! Aber was ist trotzdem traurig ????..und das wollte hier offensichtlich schreiben! Eure Berichte und Empfehlungen hat niemand vor Ort bis heute gelesen!! Keinen Arzt!! Darum ich bin dankbar Euch für so Sorge voller Pflege und Behandlung. Liebe Grüße
Ich war 2023 als Patient in der Klinik Diagnose PTBS. Ich habe den Therapeuten und den Ärzten viel zu verdanken.
Motivierter Reha-Antritt, aber deutliche strukturelle Defizite
Ich schreibe diese Bewertung auf Grundlage meiner persönlichen Erfahrungen während eines psychosomatischen Rehabilitationsaufenthaltes in der Klinik Alpenblick. Ich bin motiviert in die Rehabilitation gestartet und hatte die Hoffnung auf psychische und körperliche Stabilisierung. Einzelne therapeutische Gespräche waren inhaltlich hilfreich. Gleichzeitig gab es jedoch zahlreiche strukturelle und organisatorische Punkte, die den Aufenthalt für mich deutlich belastet haben. Trotz bestehender Angst- und Panikstörung erhielt ich zunächst ein sehr kleines Zimmer, was sich insbesondere nachts negativ auswirkte. Ein späterer Zimmerwechsel brachte mehr Platz, jedoch ein stark veraltetes Zimmer mit technischen und hygienischen Mängeln, unter anderem unzureichender Heizleistung, Lärm und Geruchsbelastung. Probleme habe ich sachlich und konstruktiv per E-Mail an die zuständigen Ansprechpartner kommuniziert. Im Verlauf wurde mir jedoch vermittelt, dass diese Rückmeldungen als belastend empfunden würden. Dadurch entstand bei mir der Eindruck, dass berechtigte Anliegen eher unerwünscht sind. Über indirekte Rückmeldungen hatte ich zudem das Gefühl, intern als „schwieriger Patient“ wahrgenommen zu werden, was ich als verletzend empfand. Auch die somatische Betreuung war für mich schwierig. Ich habe chronische Vorerkrankungen, die regelmäßige spezifische Blutkontrollen erfordern. Diese wurden zunächst zurückhaltend beurteilt und erst nach mehrfacher Nachfrage durchgeführt, was bei mir Unsicherheit ausgelöst hat. Die physiotherapeutische Versorgung war sehr eingeschränkt. Das medizinische Muskeltraining (MTT) wirkte deutlich veraltet, Geräte waren schwer einstellbar. Ergometer verfügten nicht über Pulsmessung, sodass der Puls selbst gemessen werden sollte. Die psychotherapeutische Einzelbetreuung umfasste meist nur etwa 30 Minuten pro Woche. Die Therapieplanung war teilweise sehr eng getaktet. Die Ernährung erschien mir vereinfacht und kostenorientiert. Insgesamt wirkte die Einrichtung in vielen Bereichen nicht mehr zeitgemäß. Trotz einzelner positiver Ansätze war die Rehabilitation für mich unter diesen Rahmenbedingungen nur eingeschränkt hilfreich. Dies ist meine persönliche Erfahrung.
Ich befinde mich derzeit in der Alpenklinik Isny-Neutrauchburg und habe das große Glück, meinen Aufenthalt bis zum 27.10.2025 noch genießen zu dürfen. Untergebracht bin ich im Haus Grünten und fühle mich dort vom ersten Tag an bestens aufgehoben. Die gesamte Organisation und Professionalität der Klinik sind beeindruckend. Trotz urlaubs- und krankheitsbedingter Engpässe lief der Therapiebetrieb reibungslos – Vertretungen wurden kurzfristig und kompetent übernommen, sodass kaum eine Einheit ausfallen musste. Das spricht für ein hervorragend eingespieltes und engagiertes Team. Die therapeutischen Angebote sind fachlich auf höchstem Niveau und sehr vielfältig. Alle Anwendungen greifen sinnvoll ineinander, und man spürt, dass hier mit viel Erfahrung, Empathie und Struktur gearbeitet wird. Besonders hervorheben möchte ich das wunderschöne und modern ausgestattete Sportzentrum, das mit seinen professionell begleiteten Trainingsangeboten wesentlich zum körperlichen und mentalen Wohlbefinden beiträgt. Ein besonderer Dank gilt meiner Einzeltherapeutin, , die mich mit großem Einfühlungsvermögen und fachlicher Kompetenz begleitet. Sie schafft es, auch an schwierigen Tagen Halt zu geben und neue Perspektiven zu eröffnen. Die gepflegte Parkanlage rund um die Klinik ist ein Ort der Ruhe und Inspiration – ideal, um zwischen den Therapien zur Stille zu kommen und Kraft zu tanken. Ebenso möchte ich mich herzlich bei meinen Mitpatientinnen und Mitpatienten bedanken. Die offenen, ehrlichen und wertvollen Gespräche untereinander haben mir sehr viel bedeutet und den Aufenthalt zusätzlich bereichert. Ein kleiner Hinweis, der mir persönlich am Herzen liegt: In der Morgenrunde kann es durch Vertretungen oder organisatorische Anpassungen gelegentlich zu leichten Verzögerungen kommen. Ich würde mir wünschen, dass solche Situationen mit mehr Gelassenheit und Respekt gegenüber den Therapeutinnen und Therapeuten angenommen werden. Ebenso sollte das Rauchverbot – insbesondere auf den Balkonen und in den frühen Morgenstunden – im Sinne aller beachtet werden. Insgesamt ist die Alpenklinik ein Ort, an dem Professionalität, Menschlichkeit und Achtsamkeit spürbar im Einklang stehen. Ich bin sehr dankbar, hier sein zu dürfen, und kann diese Einrichtung uneingeschränkt weiterempfehlen. ????
Als Multiples Myelom Patientin wurde ich von der Aufnahme bis zum Abschlussgespräch von Frau Dr. Class und Herrn Dr. Sittl bestens betreut. Die Therapien werden ganz individuell mit den Patienten abgestimmt. Bei mir wurde vor allem auch auf Polyneuropathie und meine Erschöpfung eingegangen. Therapien wie Fußsensi (toller Raum mit verschiedenen Übungselementen), Elektrotherapie, Ergo, Wassergymnastik, Aquajogging, Fachvorträge, MTT, Ernährungsberatung, Funktionsgymnastik, Ergometertraining, Wirbelsäulengymnastik ….. Besonders hervorheben möchte ich auch die tollen Gruppengespräche mit den “Myelom” Patienten. Dort hatte man auch Gelegenheit sich untereinander auszutauschen!! Bei mir fanden alle Therapien laut Plan statt. Tolle Organisation!!!!! Die Therapeuten waren alle einfach super motiviert, freundlich und äußerst kompetent. Angefangen von Frau Ziesel, Frau Lipp, Frau Gaa, Herr Berghoff….um nur ein paar zu nennen. Man war gut beschäftigt, hatte aber auch genügend Zeit für Ruhe. Eine tolle Organisation von der Anreise bis zur Abreise !!!!! Besonders erwähnen möchte ich auch die super Verpflegung. Morgens kann man sich am reichhaltigen Frühstücksbuffet bedienen. Mittags Salatbuffet, manchmal auch Suppe, Hauptgericht zur Wahl, Dessert, Obst. Abends Salatbuffet, Wurst, Käse…. Zum Essen stehen immer kostenlos Wasser am Tisch. Tee kann man sich auch zu den Essenszeiten machen. Wer da was zu meckern hat - für mich unverständlich. Das Team im Speisesaal und die Ernährungsberaterinnen sind auch sehr freundlich und hilfsbereit!! Die Zimmer sind alle hell und mit Balkon, großes Badezimmer und helle Möbel, TV, Safe Garderobe ausgestattet. Rund um die Klinik ist viel Grün auch dee Kurpark ist sehr schön und in der Nähe. Direkt an der Klinik genzt der Wald der zum Wandern und radeln einlädt. Die Schwabenklinik kann ich nur wärmstens empfehlen. Besser gehts nicht !!!!
Ich war von Mitte Juli bis Anfang September in AP 2. Sehr zufrieden war ich mit meiner Bezugstherapeutin die ich auch in der Gruppentherapie hatte. Auch vom Oberarzt die Vorträge
Gruppentherapie waren für mich sehr wertvoll. Mit dem ganzen Klinikkonzept von Therapeut, Pflege, Ärztin und alles was mit der Klinik zusammenhängt kann ich sehr Gutes berichten. Wenn man sich auf die Therapie einlässt kann man hier sehr gut therapiert werden. Das Essen schmeckt sehr gut und ist abwechslungsreich. Die Parkanlage ist sehr gepflegt und auch das Zimmer wurde immer top gereinigt.
Es gibt Luft nach oben!
- Therapeuten + Körperarzt + Servicepersonalschlechte + Auswahl der Speisen + Sauberkeit + Lage der Klinik - Zimmergröße - Lärmpegel im Speisesaal - Lärmpegel Eingangsbereich (Aufenthaltssaal!) - ‘Einschlusszeiten’!!! - Parkplatzsituation - schlechte Urlaubplanung (viel Wechsel für Patienten)
Juli für 4wochen dort.ICh wollte am ersten Tag am liebsten wieder abreisen.(9Monate habe ich darauf gewartet)Ein viel zu volles Haus,eine wahnsinns Lärmkulisse in dem Speisesaal.Mo.Di.Mi.An und Abreisetage..Extreme Unruhe auch durch ständig wechselnde Patienten in den Gruppentherapien usw…Ich wollte nach 3Wochen gehen,durfte nicht..Es musste noch ein Woche drangehängt werden,wegen der Bettenbelegung.Zu allem Elend kamen dann noch 4Tage Heimatfest in Isny.Der Lärm wurde bis in die frühen Morgenstunden,2.30uhr ins Zimmer getragen.An Schlaf war nicht zu denken.Um 5 ging dann der Spielmannszug los und ging das Rauschen in den Ohren los..seit 12 Tagen mittlerweile ununterbrochen..Ich durfte diese Situation nicht verlassen. Ich bin durch und durch Lärmtraumatisiert und habe eben beim Ohrenarzt einen Tinnitus diagnostiziert bekommen.Bin fix und fertig und kann mich jetzt mit einer PTBS rumschlagen.Warum durfte ich nicht gehen nach 3wochen ,warum wurde ich nicht ernstgenommen?…Warum bin ich nicht einfach abgehauen um mich zu schützen…Fragen um Fragen.
Von Mitte April bis Ende Mai 2025 war ich Patientin in der Alpenblick Klinik1. Ich fühlte mich von Anfang an sehr wohl, der gesamte Aufnahmeprozess von der Rezeption, Pflege, Ärzte und Therapeuten war sehr angenehm, resp