Mein Mann, 85, mangelhafte Hygiene in Geriatrie Hennigsdorf; Isoliert wegen eines Krankenhauskeims, Motivation stark beeinträchtigt.

Erfahrungen mit Oberhavelkliniken Hennigsdorf, Brandenburg, 10.08.2026

Keine hygienische Versorgung des Patienten

Mein Mann, 85 Jahre alt, war nach einem Oberschenkelhalsbruch drei Wochen in der Geriatrie. Er hat den Pflegegrad 3 und benötigte schon vor Klinik-Aufenthalt große Unterstützung in allen Bereichen. Mein Mann, sehr eingeschränkt in seinern Bewegungen, wurde vom Personal im Krankenhaus nicht gewaschen, geduscht oder umgezogen. Man sagte mir, das könnten wir Angehörige tun. Wir Angehörigen wohnen aber nicht in Hennigsdorf? Trotzdem habe ich das in meinem Alter so gut es ging getan. Für mich ist das unakzeptabel. Ansonsten war die Rundumversorgung sehr gut, besonders das Essen. Nun ist mein Mann in der Reha, Geriatrie. Dort musste er isoliert werden wegen eines Krankenhauskeims. Das ist doch auf die mangelnde Hygiene im Krankenhaus Hennigsdorf zurück zu führen? Ich bin entsetzt. Wie soll er jemals wieder auf die Beine kommen? So isoliert fehlt ihm jede Motivation.

Ich wurde durch die Rettungsstelle gut aufgenommen und versorgt,hier ein großes Lob! Auf Station kann ich leider nur wenig gutes berichten. Wie kann es sein das Patienten bis 1Uhr durchs Haus rennen können dann ins Zimmer kommen Schränke knallen und die Nachtruhe massiv stören. Schwestern dulden das und man selber muss dann das Zimmer verlassen und umziehen unglaublich. Die Schwestern sind kaum ansprechbar sitzen immer hinten und haben anscheinend den halben Tag Pause. Großes Lob an die Therapeuten sie sind immer herzlich und alle Therapien sind super und helfen sehr. Die meisten Ärzte sind wunderbar und zuvorkommend. Was ich jedoch in einer Visite erleben musste hat mich echt sprachlos gemacht. Die Oberärztin sagte mir sie würde mir nicht glauben??? Aber was sie meint und warum sie das denkt sagt sie nicht. Das nennt man Medical Gaslighting! Ich bin nur geblieben weil ich unbedingt eingestellt werden musste. Schlimm wenn man krank ist soetwas zu erfahren. Die Einstellung der Medikamente lief erst schwierig ich konnte kaum laufen was dann mit Reduzierung fast verschwand.Mit den neuen Medikamenten geht’s mir viel besser. Ich hoffe der Zustand auf Station bessert sich für alle die Hilfe brauchen. Die Lampen und Wände im Bad sind schwarz gewesen Staub oder Schimmel keine Ahnung es wurde dann beseitigt Um Toilettenpapier muss man betteln.

Tagesklinik Hennigsdorf-Tolles Team, aber therapeutisch zu starr

Pro: Ein großes Lob an das Pflegepersonal! Die Mitarbeiter waren jederzeit freundlich, empathisch und ansprechbar. Für die pflegerische Betreuung würde ich ohne Zögern 5 Sterne vergeben. Contra: Leider war der therapeutische Teil – für mich der wichtigste Aspekt – nicht erfolgreich. Mein Eindruck war, dass hier sehr streng nach „Lehrbuch“ gearbeitet wird. Individuelle Anliegen, die nicht in dieses starre Schema passen, fanden kaum Gehör. Patienten, die aktiv Dinge einfordern oder hinterfragen, scheinen nicht ins Konzept zu passen, was einen auch spüren gelassen wird. Zudem empfand ich die Abstimmung zwischen Station und Tagesklinik als sehr verwirrend („Drehtür-Effekt“), da die Zuständigkeiten ständig hin- und hergeschoben wurden. Fazit: Menschlich top, fachlich-therapeutisch fehlt mir jedoch der Realitätsbezug und die Flexibilität für individuelle Patientenbedürfnisse.

Station 34K Retraumatisiert statt Stabilisiert

Ich wurde in akuter psychischer Krise stationär aufgenommen. Während meines Aufenthalts verstarb ein Mitpatient plötzlich in dem Zimmer, in dem ich untergebracht war. Dieses Erlebnis war für mich hochtraumatisch und hat mich massiv destabilisiert. Was mich bis heute belastet, ist der Umgang danach. Ich hatte nicht den Eindruck, dass das Ereignis angemessen traumasensibel aufgearbeitet wurde. Statt Stabilisierung wurde mir mehrfach vermittelt, ich solle „darüber hinwegkommen“ oder mich „zusammenreißen“. Das Wochenende verbrachte ich weitgehend allein im Clubraum, obwohl ich stark belastet war und kaum schlafen konnte. Ich hatte wiederholt den Eindruck, dass wichtige Informationen im Team nicht weitergegeben wurden. Mir wurden dieselben belastenden Fragen gestellt, obwohl ich erklärt hatte, dass bestimmte Themen aufgrund meiner Trauma-Vorgeschichte starke Trigger auslösen. Wenn ich darauf hinwies, wurde mir teils mangelnde Mitwirkung vorgeworfen. Trotz bekannter Fußverletzung wurde ich zu Aktivitäten wie Nordic Walking aufgefordert, obwohl ich auf Schmerzen hingewiesen hatte. Auch hier fühlte ich mich nicht ausreichend berücksichtigt. Besonders belastend war, dass ich trotz klar geäußerter Bedenken wegen meiner Missbrauchsvorgeschichte ein Gespräch mit einem männlichen Oberarzt führen sollte. Mir wurde vermittelt, dass eine weitere Behandlung schwierig sei, wenn ich dies ablehne. In meiner psychischen Ausnahmesituation erlebte ich das als erheblichen Druck. Zusätzlich wurde wiederholt auf Kosten und Abrechnung hingewiesen, was mich weiter verunsicherte. Ich habe mehrfach schriftlich – teils per Einschreiben – um Klärung gebeten. Über Monate erhielt ich nur Empfangsbestätigungen, jedoch keine inhaltliche Stellungnahme. Trotz mehrfach geäußerter Angst vor einer Entlassung und klarer Hinweise, dass ich mich nicht stabil fühlte, wurde ich zwölf Tage nach dem Todesfall entlassen. Auch im Abschlussbogen habe ich meine Angst deutlich festgehalten.

Ich war mit den Ärzten,Schwestern und dem Essen sehr zufrieden.Wer ist schon gerne im Krankenhaus,aberdie Untersuchungen wurden wirklich zeitnah,in kürzester Zeit gemacht.Danke an das gesamte Team ,Rainer Seidenkranz

Lieber Patient, wenn du vergisst wer dich am besten kennt - wirst du Drehtürpatient!

Beschwerde: ich hatte für meine Tochter wegen Ohrenschmerzen für den 23.12., 10:15 Uhr im Online-Buchungssystem der Klinik einen Termin gemacht. Dieser wurde per Email bestätigt. Als meine Tochter in der Klinik in Hennigsdorf ankam, erklärte sie, dass sie einen Termin in der HNO-Abteilung hätte. Die anwesende Schwester sagte nur, dass sie warten müsste. Erst nach einer Stunde Wartezeit kam heraus, dass die Ärztin gar nicht im Dienst war sondern im Urlaub. Ich finde es eine unglaubliche Frechheit, Termine zu vergeben ohne dass die Ärztin da ist und dann die Patienten mit Schmerzen auch noch eine Stunde warten zu lassen! Ehrlich gesagt, bin ich von dieser Respektlosigkeit dem Patienten gegenüber erschüttert.

Dankbar für die kompetente und empathische Behandlung

Ich war zu einer Operation nach Weber B Fraktur hier. Es ist mir ein Anliegen, den Ärztinnen

Krankenpflegern für die kompetente und freundliche gute Behandlung und Hilfe zu danken. Der Umgang war von der Aufnahme bis zur Entlassung stets freundlich, menschlich, empathisch und kompetent. Ich habe ausschließlich positive Erfahrungen hier machen dürfen (so positiv diese in so einer Situation sein können). Es sind oft auch Kleinigkeiten, die den Unterschied machen. Das Zuhören der Ärzte

Pfleger, das warme Bettlaken vor der OP damit man nicht friert und das Gefühl mit allen Fragen nicht allein zu bleiben.

Das mus mal gesagt werden!

Nach Krankenhaus Aufenthalt in Oranienburg wurde ich Klaus Ladwig mit der Diagnose:Analkarzinom C21-p16-positiv nicht verhorntes Plattenepithelkarzinom am analrand zur Onkologie Fr. Dr. Speidel zur weiteren Behandlung überwiesen. Ich traf auf Fr. Dr. Speidel. Keine Schmuseärztin. Habe ich auch nicht erwartet. Ich habe eine Chemotherapie abgelehnt Es gab ein korrekten Schlagabtausch in dem Dr Seidel mir meine überschaubaren Lebenserwartungen ohne Umschreibung klarmachte. Nun könnte man als belasteter Patienten ,der ohnehin bei einer solchen Diagnose sein Päckchen trägt, Fr.Dr.Speidel Unsensibelität oder gar Empathielogkeit unterstellen. Ich denke trotz einer solch seelich und physisch belastener Kranheit sollte man auch an die Behandelnden Ärzte denken,die nur Tag aus Tag ein sich mit solch artigen Krankheiten und den Erwartungen derer Patienten und ihren Angehörigen auseinandersetzen müssen. Patienten und Angehörige sollten EMPATHIE hier etwas anders definieren. Ich wurde trotz meiner Chemotherapie Ablehnung fürsorglich und nach Möglichkeiten professionell beraten und behandelt sowie palliativ umsorgt. Dafür möchte sich meine Frau und ich beim Team Onkologie bei Fr.Dr. Speidel und dem Pallitativdienst bedanken. Wer Kompetenz, Professionalität und eine gut organisierte onkologische Praxis zur Behandlung dieser Art Krankheiten sucht ist hier gut beraten und sollte sich mit dieser Fachkompetenz arrangieren. DANKE Klaus Ladwig

Eigentlich ein tolles Hsus. Leider leider klappt die Informationsweitergabe süberhaupt nicht. Weder seitens der Ärzte noch des Perdonsls. Medikamente werden geändert, Pat wird N I C H T informiert. Untersuchungen werden nicht angekündigt. Wenn man von PP was möchte fragt man teilweise 4 - 6 mal. Erst wenn man richtig deutlich wird, klappt es vielleicht. Zeitweise ( nicht alle) gerade im Nachtdienst sehr laut und ja schon Rücksichtslos. Und das betrifft nicht nur eine Station .

Die Versorgung durch das Personal war sehr gut. Die Reinigungskräfte würde ich auswechseln,unsaubere arbeiten im Zimmer.

Meine Mama mit beginnender Demenz nach Sturz durch Einnahme von Schlaftabletten, weil sie den Tod unseres Vaters nicht verkraftet hat kommt auf Station 24 in ein viel zu kleines Zimmer und wird dort einfach liegen gelassen ohne Hilfe bei der Körperpflege welche sie braucht. Dann werden die Angehörigen über nichts informiert obwohl sie bevollmächtigt sind und Mama mit ihren Panikattacken wegen Platzängste völlig verharmlost.Nach 10 Tagen dann endlich Licht am Ende, ein Heimplatz und die Verlegung dorthin, sie sollte am Vormittag verlegt werden, aber ist erst um 15 Uhr abgeholt worden. Sie hatte sich so gefreut und Demenzkranke Menschen brauchen eine feste Struktur und einfühlsames Verhalten. Diese Station und auch die 35 sind null empathisch und lassen alte kranke Menschen förmlich im Dreck liegen und achten keineswegs die Menschenwürde.

Was ist nur aus der Station 34 geworden?

Was ist nur einst aus der wirklich mal Recht guten Psychiatrie Station 34 nur geworden? Contra: Fehlende und Fehlerhafte Kommunikation und auch gar keine Kommunikationen mehr, zwischen den Ärzten, Therapeuten, Pflegepersonal und auch zu den Patienten. Schon die Vorläufigen Entlassungsbriefe zu groß Fehlerhaft. Weil der Adäquate Austausch zwischen Therapeuten, Pflegeteam und Ärzten fehlt. Ein gutes Stück an Pflegekräften, absolut nicht mehr in der Lage für die Patienten Adäquat da zu sein. Da wird sehr häufig, gerade was die Spätdienste angeht, mit einem kurzen Rundgang signalisiert, das sie jetzt da sind, verschwinden aber dann gleich im Aufenthaltsraum wieder, anstatt sich im Pflegezimmer einzufinden um den Patienten zu signalisieren, wir sind für Sie da und sie können auch auf uns, ohne Angst, zu kommen Oftmals auch erlebt, das dass Pflegeteam Zimmer mit Pflekräften gut und voll besetzt ist, die Tür aber zu ist und sie kichernd, lachend, gut gelaunt mit einer Plauschen und ihre Handys zücken, anstatt für die Patienten da zu sein. Und wenn man dann doch mehrmals wegen verschiedener Sachen ankommt, bekommt man signalisiert, man Nerve und man möchte seine Ruhe. Desweiteren in den Pausen und Übergabezeiten, was insgesamt 1 1

2h sind, ist so gut niemanden an Pflegepersonal da. Da alle auf einmal in die Pausen gehen, sei es offiziell oder mal eine Raucherpause und somit für die Zeiten, das Pflegezimmer auch von niemandem besetzt ist. Patienten sind oftmals auf sich alleine gestellt. Und wenn es eine gute Patienten Gruppe ist, wird teilweise Aufgaben übernommen, was die Aufgaben vom Pflegeteam sind. Nämlich zu versuchen, wenigstens unter einander da zu sein. Es gibt aber auch noch Pflegepersonal, die Ihre Arbeit mit Liebe und gutem Handeln ausüben, sowie für die Patienten versuchen steht’s da zu sein. Hygiene Es kann nicht sein, das wir Patienten stets Toilettenpapier nach rennen müssen, weil nichts aufgefüllt wird und es vom Pflegepersonal nur auf Zuteil