Patienten berichten menschenunwürdige Behandlung im Bezirksklinikum Ansbach; Zwangsmedikation, Ethikkommissionen unter Kritik

Erfahrungen mit Bezirksklinikum Ansbach, Bayern, 10.08.2026

Bin zum 2. mal im Haus 22 der Klinik das erste mal während Corona ist kein Vergleich zu jetzt. Das Pflege Team macht ihren Job sehrt gut es gab immer jemanden der für seine eigenen Probleme ein offenes Ohr hatte. Ich habe mich 3 Wochen lang sehr für mich gehalten nach außen eine Maske aufgesetzt und mich verstellt. Es hat sehr geduldige Menschen gegeben die das erkannten und mich aus mir rausgeholfen haben. Für jeden der ähnlich Probleme hat kann Haus 22 im Bezirksklinikum Ansbach sehr gut helfen. Besonderer Dank geht dort an die Pflegekräfte die mich aus meiner Komfortzone gezogen haben und mir wieder meinen Spaß am Leben zurück gaben! Vielen Dank an die Spezial Therapeuten und Psychologen ich habt ein starkes Erfahrenes und junges Team das für die Zukunft gut gewappnet ist!

Menschenunwürdige Behandlung im Jahre 2026

1 werde ich Menschenunwürdig behandelt. Die Ärzte erkennen meine Erkrankung nicht, wollen mir Medikamente geben, die ich nicht will , drohen mir mit Zwangsmedikation. Selbst eine Ethikkommission ist meinet ´wegen zusammen gekommen die sich an keine rechtliche Grundlage hält. Seit 7 Wochen werde ich von einigen Pflegern schikaniert und bedroht. Ich werde meiner Menschenrechte beraubt. Ich bin hier eingesperrt ohne jeden Grund. Eine Gutachterin stützt sich auch nur auf die Berichte meiner Angehörigen und der Berichte der Pfleger. Gibt dem ganzen auch noch recht. Ich bin doch nur in den Wechseljahren

Ich finde einen labilen Menschen nach 1,5 Wochen aus dem Enzug, von heute auf morgen zu entlassen unverantwortlich. Zuerst heißt es noch eine Woche länger soll er bleiben, bekommt auch die Therapiepläne dafür und dann erfährt er nicht mal einen Tag vorher, dass er entlassen wird, obwohl die Medikamente erst am gleichen Tag abgesetzt wurden. Und dann noch die Ärztin die gesagt hat, sie sind kein Hotel und kein Obdachlosenheim. Unter aller Sau! Unverantwortlich so einen Menschen, wieder zum Alkohol zu treiben.

Das Gebäude liegt in einem wunderschönen Gelände mit sehr viel Grünanlagen. Das Gebäude selbst ist zweckmäßig mit einem sehr freundlichem hilfsbereitem Personal. Es gibt ein geräumiges Wohnzimmer im 1. OG mit TV, auch im Speisesaal im EG befindet sich ein TV-Gerät. Zu den jeweiligen Mahlzeiten wird die erste viertel Stunde sitzengeblieben, da dies auch als Therapiezeit gilt. Es gibt auch einen Außenbereich sowie einen Innenhof für die Raucher und Nichtraucher :-). Es gibt wöchentliche “Dienste”, die der Patient übernimmt, wie z. B. darauf achten, dass der Gestaltungsraum, die Küche, der Speisesaal oder auch der Außenbereich und Innenhof ordentlich sind, ist aber ganz entspannt. Die Therapien, wie Einzel- und Gruppentherapie, sind absolut OK. Mein Dank gilt dem gesamten Personal und meinem Therapeuten. Bei Bedarf würde ich wieder hingehen.

r Blackyy69, vielen Dank für Ihre positive Bewertung. Wir haben diese an die von Ihnen genannten Klinikbereiche weitergeleitet. Wir wünschen Ihnen für die Zukunft alles Gute. Mit freundlichen Grüßen Qualitätsmanagement Bezirkskliniken Mittelfranken

Tolle Behandlung Haus 3 Station P2

Ich war dieses Monat im BKH-Ansbach (Haus 3, Station P2). Kann nur Gutes über den Aufenthalt sagen. Ich wurde sehr ernst genommen. Mir wurde auch sehr geholfen. Medikamentenumstellung!!! Mir geht es viel besser. Vielen Dank an die tollen Ärzte und das tolle Verantwortungsvolle und sympathische Pflegeteam. Und ich hatte eine sehr gute Psychologin. Wo meine Freundin und ich auch einen Trialog hatten, war so Super gut. Man kann den ganzen Ärzten, Psychologen und dem Pflegeteam voll vertrauen. Und man wird sehr toll angenommen und angehört. Danke für Alles.

r J.Krehn, vielen Dank für Ihre positive Bewertung. Wir haben diese an die von Ihnen genannten Klinikbereiche weitergeleitet. Wir wünschen Ihnen für die Zukunft alles Gute. Mit freundlichen Grüßen Qualitätsmanagement Bezirkskliniken Mittelfranken

Mein Aufenthalt in der Psychiatrie Ansbach war leider eine sehr negative Erfahrung. Schon bei der Aufnahme begann es unangenehm. Die Sekretärin am Empfang wirkte lustlos und unfreundlich und äußerte laut, dass sie nach Feierabend keine Lust mehr habe. Auch der weitere Umgangston auf der Station war teilweise respektlos. Zu Beginn wurde mit mir gesprochen, als wäre ich nicht zurechnungsfähig. Erst nachdem ich darauf hingewiesen habe, wurde normal mit mir gesprochen. Ein großer Teil des Pflegepersonals wirkte häufig genervt und wenig empathisch. Wenn man Hilfe brauchte, kamen oft nur Standardantworten oder abwertende Kommentare. Als ich einmal fast ohnmächtig wurde, wurde mein Blutzucker sehr pampig gemessen. Das Gerät funktionierte zunächst nicht, weshalb mir dreimal in den Finger gestochen wurde. Am Ende hieß es nur: „Sie haben nichts.“ Ernst genommen fühlte ich mich dabei nicht. Auch während einer starken Panikattacke fühlte ich mich nicht respektiert. Ich bat eine Pflegekraft leise zu sprechen, damit es niemand mitbekommt. Trotzdem sprach sie anschließend so laut darüber, dass andere Patienten es hören konnten. Die ärztlichen Gespräche empfand ich ebenfalls als sehr oberflächlich. Visiten dauerten teilweise nur wenige Minuten und man musste oft diskutieren, damit eigene Probleme ernst genommen wurden. Auch beim Thema Medikamente hatte ich das Gefühl, dass meine Einschätzung nicht berücksichtigt wurde. Organisatorisch lief vieles chaotisch. Mein Entlassungsbrief musste mehrfach korrigiert werden. Auch beim Essen gab es Probleme, da meine Sonderkost erst nach ein bis zwei Wochen umgesetzt wurde. Positiv hervorheben möchte ich lediglich den Zusammenhalt unter den Patienten sowie die Ergotherapie. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass die Klinik stark überlastet ist und vieles nur noch im Massenbetrieb läuft. Für Menschen in einer psychischen Krise kann das sehr belastend sein. Ich kann diese Klinik daher leider nicht empfehlen.

nicht empfehlenswerte Klinik für die Suchtbehandlung

Sehr liebevolle Schwestern und tolles Personal

Therapeuten in Ergotherapie, Sport und Sozialpädagogik. Wirklich lobenswert! Sonst gäbe es keinen

einen Stern. Auch das Essen fand ich ganz in Ordnung. 2-Bettzimmer lasse ich mir sogar noch eingehen und ziehe deswegen keinen Stern ab. Aber…. Wenn es einen Kraftraum gibt den man nicht nutzen darf, ein Schwimmbad das scheinbar vernachlässigt wurde und nach Corona kaputt ist, wenn man keine als Psychotherapeuten ausgebildete Personen als Ansprechpartner bekommt (3 von 4, zumindest habe ich es so verstanden), wenn der Plan fast täglich nicht korrekt ist, wenn von den vielen Möglichkeiten die es auf dem Gelände gibt, kaum etwas zu dem Anwender durchdringt (in Bezug auf meinen Wünschen), wenn man wöchentlich 2 lange Sitzungen (insgesamt 5 Stunden und 50 Minuten) Ergotherapie hat und nur 5 x 50 Minuten in den 13 Wochen einen (nicht als Psychotherapeut) Psychologen bekommt, dann finde ich das sehr, sehr schade und schlecht. Bevor gefragt wird: Ja, ich hatte alle Themen mehrfach bei der für mich zuständigen Oberärztin angesprochen, gesagt wurde einiges, getan hat sich kaum etwas. Zusatz 2x30 oder 40 Minuten sportliche Betätigung, Bewegung (die alle Spaß machen) bei den paar Anwendungen die wir pro Woche haben, ist kein Erfolgserlebnis.

Ich war zwei Wochen auf Station P2 und kann nur eine absolute Empfehlung aussprechen. Das Pflegepersonal ist hoch kompetent und arbeitet sehr therapeutisch auf höchstem Niveau. Die Ärzte, allem voran Dr. El Haddaoui absolut kompetent und einfühlsam ( ausgenommen Dr. N.) Der Aufenthalt ist äußerst hilfreich und auch nach der Entlassung wird sehr unterstützt ( persönliche Stellungnahme für Theraphie wurde mir heute zugeschickt und dafür herzlichen Dank)!

Ich war längere Zeit im Haus 22. Hier habe ich mich sehr aufgehoben gefühlt. Ich bekam sehr professionelle Hilfe auf allen Ebenen. Das Stationsteam , mit allen Arztinnen und Therapetinnen, waren stets zur Stelle wenn ich Hilfe benötigte. Liebes Stationsteam, macht weiter so ihr seit die Besten!!!

Ich war im Haus 26 und das war die beste Entscheidung in meinem Leben dorthin zu gehen. Ich fühlte mich sehr gut aufgehoben. Die Plegekräfte, Ärzte und Psychologen sind super nett, hilfsbereit und einfühlsam. Die Therapeuten hatten immer ein offenes Ohr für mich. Ich würde jederzeit wieder dorthin gehen wenn ich es brauche.

Ich war 6,5 Wochen in Roth in der Tagesklinik. Im großen und ganzen alles super. Therapeuten bzw. ganzes Personal super engagiert und bemüht. In meiner Zeit leider aufgrund von Urlaub und Krankheit viele Ausfälle und Therapeutenwechsel. Vertretung der Oberärztin war aber auch super. Nur dass Mittagessen welches vom BRK geliefert wurde war oft nicht wirklich gut. Soll aber geändert werden.

0 gab mir den Anstoß für ein psychosefreies abstinentes Leben. Einfach nur Danke.

War drei Monate da, es war total schlimm. Ich war auf der offenen jugendstation und sowohl die Therapeuten als auch die peds waren einfach nur respektlos. Man hat eindeutig gemerkt, dass sie ihre „Lieblinge“ hatten und alle anderen schlechter behandelt haben. Ich wurde zweimal rausgeschmissen, da ich geraucht habe, einmal ohne Beweise und ohne das es gestimmt hat und meinen Eltern wurde irgendwas von Feuerwerk erzählt, obwohl ich nie irgendein Feuerwerk dabei hatte. Nach meiner ersten disziplinären entlassung hat man eindeutig gemerkt das vorallem die peds überhaupt keine Lust mehr auf mich hatten. Sie haben mein Zimmer innerhalb 2 Monate bestimmt 5 mal gefilzt und dabei nie was gefunden, andere Patienten wurden während ihres ganzen Aufenthalts nie gefilzt. Dazu kommt das in meiner schlimmsten Zeit, in der ich mental wirklich am arsch war, meine Psychologin meinen Eltern plötzlich erzählt hat das ich überhaupt keine Depressionen hätte. Das hat mich dann total zurückgeworfen, ich habe meine ganze Krankheit und mich selbst angezweifelt, ich hab mich dort total unwohl gefühlt und schließlich auch wirklich schlimme suizid Gedanken gehabt. Hat aber weder von den peds noch von den Therapeuten jemand gemerkt und mit ihnen reden wollte ich dann auch nicht mehr nachdem sie mir so offen gezeigt hatten das sie mich nur noch loswerden wollten. Ich habe dann irgendwann Ausgang bekommen und damit angefangen meine Probleme mit Alkohol zu bekämpfen und bin dadurch in eine alkoholabhängigkeit gerutscht die auch nach der Klinik noch ein halbes Jahr weiterging. Bemerkt hat das in Ansbach allerdings auch keiner. Alles in allem hat diese psychatrie bei mir alles 100 mal schlimmer gemacht und danach ging es mir noch viel schlechter, ich wünschte ich wäre nie dorthin gegangen. Absolut nicht zu empfehlen nur hingehen bei Lebensgefahr und auch dann nur für ein paar Tage.

r Peppa5, vielen Dank für Ihre Bewertung. Zunächst möchten wir Ihnen versichern, dass die Bezirkskliniken Mittelfranken jede Beschwerde ernst nehmen. Uns ist es wichtig, dass sich Patienten und ihre Angehörigen in unseren Kliniken wohlfühlen und die bestmögliche Behandlung bekommen. Ihre Rückmeldung haben wir weitergegeben. Wir möchten gerne auf Ihr Anliegen näher eingehen. Bitte lassen Sie uns eine Nachricht an [email protected] mit Angabe Ihres Namens inklusive Ihres Behandlungszeitraums und zukommen. Mit freundlichen Grüßen Qualitätsmanagement Bezirkskliniken Mittelfranken

Klinik 1.1 war so, ich hatte seit Jahren Schizophrenie, richtig anstrengend alles. Dann ein Stationsarzt, der hat mir n Bipolar-Medikament gegeben. Und gleich, echt schnell gemerkt, wie’s besser wurde. Ganz anderes Leben jetzt.

r Filak21, vielen Dank für Ihre positive Bewertung. Wir haben diese an die von Ihnen genannten Klinikbereiche weitergeleitet. Wir wünschen Ihnen für die Zukunft alles Gute. Mit freundlichen Grüßen Qualitätsmanagement Bezirkskliniken Mittelfranken

Was für ein kompetentes Team

SEHR Kompetent (WENN man sich auf das tadellos gut ausgebildete Personal einlässt). Ich habe durch den Aufenthalt ein neues Leben geschenkt bekommen. Mit G