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title: "Patienten berichten über Erfahrungen in Fachklinik Fürstenwald, Calden, Hessen; 30 Minuten Therapie pro Woche, Behandlungsdefizite"
sdDatePublished: "2026-08-10T04:11:00Z"
source: "https://www.klinikbewertungen.de/klinik-forum/erfahrung-mit-fachklinik-fuerstenwald-calden"
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Patienten berichten über Erfahrungen in Fachklinik Fürstenwald, Calden, Hessen; 30 Minuten Therapie pro Woche, Behandlungsdefizite

Erfahrungen mit Fachklinik Fürstenwald in Calden, Hessen, 09.08.2026

Eine sehr gute Klinik,ist sehr zum empfehlen.Sehr gute Therapeuten,wobei ich hier Frau Bläßing,Frau Steinbach und Frau Künzel noch hervorheben möchte.Das Essen war sehr gut.Man konnte zwischen drei Gerichten wählen und es war immer sehr abwechslungsreich.Die Zimmer waren sauber und ordentlich eingerichtet.Noch zu erwähnen ist auf jeden Fall,daß es alles Einzelzimmer waren. Auch die Lage der Klinik in Fürstenwald war wunderschön. Auch von ärztlicher und therapeutischer Seite war nichts auzusetzen.War schön und mir wurde geholfen.

Habe gerade das in social- media gefunden. Perfekt zusammengefasst. Die Einrichtung- Wenn du im Regen allein gelassen wirst ????????? „Ja, und was wollen Sie dann noch hier?" Das war eine der ersten Fragen, die mir die Pflegedienstleitung in der Therapie stellte. Ich war seit 5 Monaten alkoholfrei, nach meinem Rückfall. Ich war dort, weil ich verstehen wollte, warum ich nach all der Zeit rückfällig geworden war. Ich wollte an die Wurzel. Ich wollte an das Trauma. Die Antwort meiner Therapeutin beim ersten Gespräch? ‚Nee, mit Traumata arbeiten wir hier nicht.‘ Statt Hilfestellung bekam ich einen Ordner mit Uni-Stoff über die Sucht allgemein. Ich sollte mich quasi selbst zum Therapeuten ausbilden, statt meine Seele zu flicken. 30 Minuten Gespräch pro Woche- wenn es nicht ausfiel. Mein Lebenslauf war ihr zu "komplex". Nach der Schilderung meiner Kindheit hörte sie einfach auf zu mitzuschreiben. Ihr Rat, als ich nach Begleitung für meine innere Kind-Arbeit fragte: "Machen Sie das doch einfach allein weiter. Sie haben das doch schon gemacht." Das ist die Realität in vielen Einrichtungen: Du wirst verwaltet, nicht gesehen. Wenn dein Schmerz nicht in ihr Schema passt, wird er nicht beachtet. Ich tat wie man mir sagte. Ich habe angefangen, mich selbst zu reflektieren, Perspektiven zu verändern und innerliche Strukturen gebrochen. Als ich wusste, die Sicherheit finde ich nicht in diesen Fluren, sondern in mir selbst, ging ich. Andere gehen- ohne Stabilität. Ich weiß, dass es in Deutschland wirklich gute Einrichtungen gibt. Orte, an denen Menschen mit Herz, Verstand und echtem Fachwissen für die Heilung kämpfen. Diese Klinik gehörte leider nicht dazu. Es ist mir wichtig, das zu sagen: Es gibt Licht im System. Aber wir dürfen die Augen nicht vor den dunklen Ecken verschließen, in denen Betroffene nur eine Nummer in einem Ordner sind. ?????

Nicht empfehlenswert! Unausgebildete, überforderte Psychologen, Mobbingverhalten wird unterstützt, Nichtraucher werden ausgegrenzt,die PDL hat selbst massive Selbstwertprobleme, Küchenpersobal nicht vorhanden: obwohl lt Hygienegesetz verboten, kümmern sich Patienten um Nahrungszubereitung und Hygiebe ohne Fachaufsicht. EKELHAFT!! Von der Pflege bekommt man nichtmal ein Kühlpack oder Pflaster. Der Arzt ist in D nicht zugelassen und auch nie zu erreichen bei Problemen. Schlimme Zustände!!

Eine der schlechtesten Suchtkliniken in DE

Gerade die hierarchischen Strukturen wirken wenig durchdacht und lassen Professionalität vermissen. Gut ist, dass du hier viel über die Sucht allgemein lernen kannst. Therapeutische Aufarbeitung ist allerdings wenig möglich. 30 Minuten wöchentlich Einzeltherapie, die manchmal ausfallen kann. Macht bei 12 Wochen sechs Stunden und mit Pech vielleicht nur vier. Du findest ein bisschen Abstand zu deinem Leben, den du gut für dich nutzen kannst, aber erwarte keine große konstruktive Unterstützung. Den Patienten viel Kraft und Erfolg. Das Leben lohnt sich ?????????

Die Fragezeichen standen nicht da – das waren Emojis. Da die Fachklinik meine ursprüngliche Rezension bei Google hat löschen lassen, habe ich sie hierher kopiert. Der Darstellungsfehler entstand also durch die Umwandlung. Doch warum löscht eine Klinik eine sachliche Rezension und meldet sie bei Google als angebliche Diffamierung? Für mich wirft das deutlich mehr Fragen auf, als es beantwortet. Also nochmal an alle Patienten: Von Herzen alles Gute auf eurem Weg. Das Leben kann wirklich wundervoll sein.

Es bringt nixx…entspricht die Realität gar nicht. Beim entlassung für die Therapeuten sind die blöde Pizza abholen wichtiger als alles gute zu wünschen! Lächerlich. Die 2 wichtigste Gespräche habe ich nicht beim Einzelgespräch geführt mit die inkompetente sogenannte Psychologen sondern mit Frau Julius und mit Herrn Dr. Reinhold. Diese 2 Stunden Gespräche hat mir mehr gebracht als die fast 3 Monate insgesamt! Tolle und sehr kompetente Menschen :) David Hargita

22 Bei ca 60 Patienten (überwiegend Drehtür) zwei Ärzte, d.i. der Chefarzt und der Leitende Arzt. Letzterer ist kein Facharzt, hat in Brünn ohne Promotion studiert und darf in D nicht praktizieren. Eine Zuordnung zu Diagnosegruppen erfolgt nicht, aufgrund von Personalmangel. Geplante Angebote fallen nach meiner Erfahrung zu etwa 1

3 kurzfristig (z.T. unangekündigt) aus und werden nicht nachgeholt. Ich habe um die Möglichkeit des angebotenen Hirnleistungstrainings nachgesucht. Daraufhin wurde der Hirnleistungstrainingsraum reaktiviert und unter Anleitung einer Praktikantin durfte ich ( und einige Mitpatienten) unter Windows 98 mit Cogpag unter einer Lizenz von 1998 arbeiten. Auf dem Gelände besteht Rauchverbot. Daran wrd sich gelegentlich gehalten, gelegentlich werden einzelne Patienten verwarnt. Die Verpflegung ist physiologisch ausreichend; allerdings gibt es z.B. keine Teelöffel. Da das Leitungswasser keine Trinkwasserqualität aufweist, wurde ein gestifteter Aufbereiter bereit gestellt, zur Einzelbedienung Die Räumlichkeiten sind gut, überwiegend Einzelzimmer mit Balkon oder Terrasse. Sie werden bei Abwesenheit des Patienten durchsucht. Die Umgebung ist der Beschreibung entsprechend - natürlich etwas abgelegen. Ich wurde aufgrund einer Beschwerde eines Borderlinepatienten etwa 14 Tage vor dem eigentlichen Termin mit Hilfe der Polizei entlassen. Da ich bewiesen habe an zwei Terminen drei Stunden einen Haushaltsgartenhäckslers bedienen zu können wurde meine Arbeitsfähigkeit diagnostiziert. Meine Depression hat sich verstetigt und ich habe begonnen zu trinken.

Ich selbst bin im Bereich der Grundkoordination bzw. Abgrenzungen zwischen "psychologischen und psychiatrisch" relevanten Krankheitsbildern ausgebildet. Klar sagen muss ich, dass ich weder Diagnosen erstellen kann noch darf. Seriöserweise würde das auch niemand auf Grund eines geschriebenen Textes im Internet tun. Dennoch muss ich auf Grund meiner Erfahrungen sagen, dass hier etwas relativ klar sichtbar wird, bei dem ich Ihnen zu bedenken geben möchte, dass es sein kann, dass Sie mit Ihrem tatsächlichen Krankheitsbild, bei dem "Depression" und "Alkoholismus" womöglich nur eine sekundäre Rolle spielen, simpel in der falschen Klinik gelandet sind. Es gibt bedauerlicherweise Menschen, die sich in einer Spirale befinden, in der sie ständig mit Ihren Mitmenschen kollidieren. Dies inkludiert auch ständige Kontakte mit Polizei

Gerichten und Justizvollzugsanstalten. Entsprechendes ist im Bereich des Alkoholismus "bekannten" Dingen WÄHREND des Konsums zuzuordnen. Jedenfalls nichts unbedingt "Depressionen" - sehr vorsichtig ausgedrückt. Tatsächlich würde ich Ihnen nahelegen, sich mit dem Begriff des "Trockenrausches" ("Trockensuffs") zu beschäftigen und sich dabei Frage zu stellen, ob sie - bei ähnlichen Verhalten - im eher privat-menschlichen Bereich nicht von den gesamten "Restteilnehmern" (= Betoffenen Ihres Eigenverhaltens) von der Örtlichkeit durch direkte Gewaltanwendung entfernt worden wären bzw. ob Sie diese Erfahrungen nicht bereits (mehrfach?) an eben anderen Örtlichkeiten gemacht haben. Für die o. g. Begrifflichkeit gibt es tatsächlich benennbare Krankheitsbilder. Sie sollten dies mit Ihrem Psychiater, den sie hoffentlich im Background haben, bzw. einer psychiatrischen Beratungsstelle - NICHT: Suchtberatungsstelle - absprechen und koordinieren. Abschließend kann - und darf - ich Ihnen - als Hinweis - die Einschätzung mit auf den Weg geben, dass es sich in Ihrem Fall sehr klar um eine "Cluster-B" Störung handelt. Leider ist es - und zwar im gesamten deutschen System - so, dass Diagnosen, die zur Bewilligung von eher niederschwelligen Therapiemassnahmen nur ein kurzes "Zeitfenster" zur Einordnung zur Verfügung stellt. Also, dem kurzen Zeitrahmen, in dem Sie der zuweisenden Stelle überhaupt zur Verfügung stehen konnten und Ihrem Verhalten zu diesem "überschaubaren Zeitpunkt". Stellt sich in der Maßnahme dann heraus, dass sie dort eben falsch sind folgt die Entlassung

Ich habe dort mit Hilfe der Therapeuten,Ärzten,der Pflege und nicht zuletzt durch Mitpatienten soviel über meine Suchterkrankten erfahren. Gelernt. Es war und ist noch ein langer Weg, aber den musste ich nicht alleine gehen. Auch nach der stationären Therapie nicht. Nachsorge, Selbsthilfegruppe und noch so einiges mehr. Raus aus der Perspektivlosigkeit... rein ins Leben... Wenn ich mal stolper? Aufstehen, Krone richten, weiter!!! Ich bin es mir wert. L.G Birgit

Hier wird Dir sehr Gut geholfen

Meiner Meinung nach sollte jeder der sich für eine Suchttherapie entscheidet, ehrlich zu sich selber und auch zu dem dortigen Personal und Therapeuten sein. Und auch sollte Er oder Sie die vorhandenen Ressourcen nutzen die durchaus da sind.

Es ist ein Circus und Ihr seid die Affen !!!

Es ist ein CIRKUS und Ihr seid die Affen!!! Nach mehren Klinikaufenthalte ist diese Klinik von mir nicht zu empfehlen. Das Essen ist eine Katadtrophe. Im Gefängnis wird man sogar besser verpflegt. Viele Mitarbeit sind unfreundlich weil Sie Ihre Macht gerne in der Klinik und an Patienten ausüben weil Sie es daheim nicht bekommen. Es gibt sehr wenige freundliches Personal. Die Leiterin der Lehrküche ist die freundliche Mitarbeiterin. Wenn auf eure Packete oder Post warten dann kanns passieren das Ihr lange warten könnt :). Eine wirkliche Unterstützung zum Abstinenz bleiben gibt es da nicht. Im Gegenteil. Mann wird zum Rückfall getrieben. ARMES FÜRSTENWALD!!!

Nicht armes Fürstenwald, armer Alex ???? Kann der Bauer nicht schwimmen ist die Badehose Schuld. Ich war zweimal in Fürstenwald und bin seit 2018 trocken. Natürlich gab es auch für mich einiges was ich nicht so toll fand aber die Therapie, die Therapeuten , Ärzte , Personal ist Top dort. Mir und vielen anderen Patienten hat es dort geholfen. Wer etwas verändern möchte ist dort gut aufgehoben. Ich Grüße mal das ganze Fürstenwald Personal . Macht weiter so

Ich war vom Oktober 2020 bis Februar 2021 in Fürstenwald. Erster Auswahlgrund war das Einzelzimmer und die Nähe zu Kassel. Mit dem Therapeuten hatte ich großes Glück, gleich bei der ersten Sitzung wurde geprüft, an welchen Gruppen

Behandlungen ich teilnehmen könnte. Entspannung, Klangschalentherapie, Yoga, Massagen, Angstth., Depressionsgruppe, Gottesdienste und wöchentliche "Mutmachgeschichten", ein kleines Schwimmbad, eine große Turnhalle, Nordic-Walking, es ist Vieles möglich. Auch die Arbeitstherapien, Ergo und die Tonwerkstatt, alles gut organisiert. Meinerseits wäre lediglich wünschenswert, wenn noch 2-3 Crosstrainer oder Ergometer in einem schönen ruhigen Raum aufgestellt würden. Die Linie der Klinikleitung ist klar und wird konsequent verfolgt. Alle Mitarbeiter, die Therapeuten, das Pflegepersonal, wirklich alle waren freundlich und behandeln die Patienten als Menschen, sind unvoreingenommen. Regeln sind definiert, werden kontrolliert und Übertretungen wurden geahndet. Rückfälle wurden individuell beurteilt und entsprechende Konsequenzen gezogen. Das Essen war ebenfalls sehr gut, zu gut. Nach den 15 Wochen hatte ich ganz sicher zugenommen, jetzt 12 Wochen nach Abschluss der Th. habe ich wieder mein Ausgangsgewicht. Trotz Coronazeit wurde eine sehr gute Behandlung geboten, nur wenige Veranstaltungen fielen aus. Die Gegend um Fürstenwald herum ist ganz wunderbar. In der Zeit, in der alles geschlossen war, konnte man trotzdem wandern und eine sehr interessante Gegend erkunden.