Patientin brach geplanten 6-wöchigen Aufenthalt in der Tagesklinik des Siloah St.Trudpert Klinikum, Pforzheim, BW; Konflikt um Kleiderregeln, mutmaßlicher Sexismus

Erfahrungen mit Siloah St.Trudpert Klinikum in Pforzheim, BW, 10.08.2026

Bei mir wurde ein 6-wöchiger Aufenthalt in der Tagesklinik geplant, den ich nach 3 Wochen abbrechen musste. Zu Beginn meines Aufenthaltes erklärte ich meiner Therapeutin, dass ich unter anderem wegen meiner Erfahrungen mit Übergriffen dort sei. Ungeachtet dessen wurde ich in den drei Wochen dreimal von unterschiedlichen Personen des Therapie-Teams darauf angesprochen, dass ich zu viel Haut zeigen würde u. mich umziehen müsse. Darauf folgten Diskussionen, in welchen ich erklärte, dass mich die Gespräche über meinen Körper u. Kleidung stark triggerten. Sowohl meine Therapeutin als auch die restlichen Personen des Teams mit welchen ich sprach, fokussierten sich aber lediglich darauf die Regel durchzusetzen. Schriftlich erhielten Patientinnen die Regel sich angemessen zu kleiden. Was dies genau bedeutet sei „im persönlichen Ermessen“ der Personen des Teams. Deshalb musste ich mir unterschiedliche Anweisungen zu Schulter-Bedeckung, Ausschnitt und Rocklänge anhören. Auch die Begründungen variierten. Zuletzt waren ein Tanktop und Rock bis kurz über die Knie “unangemessen”. Da wir uns zu der Zeit in einer Hitzewelle befanden, trugen viele andere Patientinnen ähnliche oder kürzere Kleidung. Nachdem ich mit vielen meiner Mitpatientinnen sprach, zeigte sich, dass scheinbar nur eine weitere Patientin, ebenfalls Anfang 20, auf die Länge ihrer Kleidung angesprochen wurde. Als ich ansprach, dass die “Regel” nicht auf alle Patientinnen gleich zu gelten schien, bekam ich keine Erklärung. Ich bemerkte, dass ich dann auf Sexismus schließen würde. Dies blieb ungeklärt. Der Versuch mir mit den erlebten Belastungen durch diese Situationen zu helfen blieb aus. Ich verließ die Klinik im Konflikt mit dem Team.

Meine Mutter, 88 Jahre alt, liegt seit heute früh in der Notaufnahme. Mehrfach wurde ein Arzt aus der Urologie angefordert. Bis jetzt hat sich niemand gemeldet und niemand weiß etwas. Seit sechs (6) Stunden keine Information wie es weitergeht. Das ist unterste Serviceschublade. Eine Empfehlung kann man hier leider nicht aussprechen.

Sehr nettes Personal. Ärzte sehr nett und kompetent auf ihrem Gebiet. Schöne Zimmer Habe mich 10 Tage sehr gut aufgehoben gefühlt

Ausstattung: Ruheräume gibt es nicht! Für Tagesklinik Patienten gibt es Sessel in einem dunklen, ungemütlichen Raum. Dieser wird als Ruheraum betitelt. Ruhe kann dort kaum sein, da sich in diesem die Fächer für persönliche Gegenstände befindet. Dieser Raum ist lediglich ein Patientenzimmer, so wie das Wohnzimmer. Einfach ein paar Möbel gestellt Andere Rückzugsmöglichkeiten gibt es für Tagesklinik Patienten nicht , dazu noch die ständigen welchsel der Therapeuten wie Pflegepersonal. Ein wichtiger Punkt im Sommer nicht auszuhalten Räume teilweise 30grad schlecht wie keine Belüftung erst nach mehrmaliger Anfrage sind Ventilator gestellt worden . Einzige was man herausnehmen kann ist der Küchenbereich mit Terrasse Aktuell 2026 Behandlung

Super Hilfe gegen Angst-und Zwangsstörung

Sekretariat ist super nett und geduldig Das Pflegekonzept ist super. Man kann sich zur jeder Zeit melden wenn es einem schlecht geht. Super Therapeuten die einem helfen

Urologischen Termin aufgrund von Harnweg Problemen.

Sehr geehrte Damen und Herren, Ich hatte heute das Vergnügen von einem sehr freundlichen, offenen und gesprächsbereiten Arzt untersucht zu werden. Ich wünsche mir mehr solche Menschen im medizinischen Bereich. Möchte mich auch nicht in medizinische Details verstricken. Für mich war es wichtig eine offene und ehrliche Person vorzufinden die mich abgeholt hat und ein gutes Gefühl gegeben hat. Somit nach dem Motto wenn dir gutes widerfährt sprich darüber möchte ich mich bei Herrn Doktor Alexander Scholz für den tollen Termin bedanken. Bleiben Sie so wie Sie sind. Die Patienten danken es Ihnen. Mit freundlichen Grüßen Rui Peixoto

Sehr gute Beratung und Behandlung

Therapeutisch stark gerahmter und eng geführter Behandlungsprozess

Der Aufenthalt zeichnete sich durch ein bemerkenswert hohes Maß an Aufmerksamkeit für zwischenmenschliche Dynamiken und Verhaltensdetails aus. Beobachtungen wurden konsequent gesammelt, interpretiert und in den therapeutischen Prozess integriert. Die dabei gewonnenen Einschätzungen erwiesen sich als ausgesprochen beständig und wurden auch bei späteren Entwicklungen mit großer Kontinuität beibehalten. Kritische Rückmeldungen fanden regelmäßig Eingang in die therapeutische Betrachtung und wurden mit der gebotenen diagnostischen Sorgfalt eingeordnet. Hierdurch entstand ein Rahmen, in dem unterschiedliche Sichtweisen selten unverbunden nebeneinanderstehen konnten. Besonderer Wert wurde auf die therapeutische Führung des Prozesses gelegt. Den Patientinnen und Patienten wurde die Möglichkeit eröffnet, eigene Deutungen zeitweise zugunsten professioneller Einordnungen zurückzustellen. Dadurch entstand ein klar strukturierter Behandlungsrahmen, der wenig Raum für konkurrierende Interpretationen ließ. Auch im zwischenmenschlichen Umgang wurde auf eine deutliche Orientierung und Anleitung geachtet. Die Einrichtung verstand es, Verantwortung für die Prozessgestaltung umfassend zu übernehmen und den Beteiligten Entscheidungen sowie Bewertungen weitgehend abzunehmen. Dies verlieh dem Aufenthalt eine konsistente, teilweise elternähnliche Prägung. Im Bereich der kreativen Therapieangebote entschied ich mich für die Kunsttherapie. Ein Einblick in die Tanztherapie konnte hingegen nicht gewonnen werden. Besonders hervorzuheben war für mich das Yoga. Auch das autogene Training wurde als grundsätzlich angemessen erlebt. Ein Wechsel in die PMR, die mir mehr zugesagt hätte, war jedoch nicht möglich. Das Essen war überraschend gut, sodass ich während des Aufenthalts leider sogar einen kilo zugenommen habe.

Behandlung wegen vergrösserter Prostata mit dem Rezum Verfahren. Freundlicher Arzt der im Vorfeld die gängigen Bahandlungsmethoden aufzeigte, für mich fiel die Wahl auf das Rezüm Verfahren. Sehr entspannte Atmosphäre bei der OP, mit humorvollem Narkosearzt. Das sind so wichtige “Kleinigkeiten” die einem aber in der Situation sehr helfen. Würde die Behandlung auf jeden Fall weiter empfehlen

Ich war nun 3 Tage stationär im Siloah Krankenhaus nach einer Operation und muss sagen , top. Die Ärzte sehr kompetent und freundlich. Das Team auf Station 22 war eines der besten die ich je erlebt habe. Es gab nicht eine Schwester die nicht mit Herz dabei war. Es wurde auch super lieb und zuvorkommend gekümmert. Freundliche Schwestern von Anfang bis Ende. Wirklich mega. Hab mich super wohl gefühlt verstanden und sehr gut aufgehoben gefühlt. Ich bin sehr froh das ich diese Klinik für meinen Eingriff gewählt habe .

Dick ist nicht gleich vom fressen

Wurde stationär aufgenommen durch Einweisung ,wegen Krebs . Man wusste von vorne herein ,das ich stark übergewichtig bin durch mein Lip-Lymphödem Stadium 3-4. Zuerst wurde mir schon bei der ersten Blutabnahme erklärt ,das ein paar Kilo weniger gut wären ,da erklärte ich der Dame ,das ich schon 60 kg mehr drauf hatte. Auf Station waren sie eigentlich alle sehr nett ,bis auf eine und der Gipfel war am Tag der OP mit Vollnarkose ….. Die Schwester was mir den Zugang zur Narkose legen sollte ,fing voll an über mich abzulästern und behauptete es gibt kein so hrz Blutdruckmessgeräte für meinen fetten Arm , seltsamerweise auf Station ging es ,da war sowas vorhanden . Und es ist ja so das an das Siloah auch eine Adipositasklinkik angeschlossen ist und es da noch wesentlich dickere Menschen gibt . Wenn ich wieder ins Krankenhaus muss dann nur noch Robert Bosch nach Stuttgart

Vielen Dank an die Urologie im Siloah Pforzheim

Herzlichen Dank and das gesamte Urologie Team im Krankenhaus Siloah! Während meines Aufenthalts im Jan 2026 bin ich hervorragend behandelt und betreut worden und möchte mich dafür sehr bedanken. Meine OP ist jetzt vier Wochen her, mir geht es gut und ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Die Urologie im Siloah Pforzheim kann wirklich weiterempfohlen werden.

Nachdem meine Hausärztin durch das EKG Unregelmäßigkeiten in der Herztätigkeit festgestellt hatte bekam ich umgehend eine Einweisung in die Notaufnahme. Dort erhärtete sich die medizinische Einschätzung. Es folgten sofort umfangreiche Untersuchungen und daraufhin kam ich, weil das Wochenende dazwischen lag auf die Überwachungsstation. Am darauffolgenden Montag bekam ich einen Herzschrittmacher implantiert. Beruhgend war, dass es der Oberarzt selbst machte. Alles verlief professionell und freundlich. Das trifft auch auf das Klinikpersonal, das für die Betreuung der Patienten zuständig war zu. Gerne denke ich auch an die gefüllten Paprika mit Kartoffelbrei und Soße zurück, die ich nach der OP dann später warmgehalten bekam. ???? Ich schreibe diese Bewertung, weil leider die zufriedenen sich selten melden, wohl aber die ewigen “Nörgler”. Ich kann die Klinik nur empfehlen!

Dankbar für die tolle Unterstützung

Ich habe mich in der psychosomatischen Klinik wirklich gut aufgehoben gefühlt. Die Therapeut:innen sind fachlich top und menschlich sehr angenehm, man fühlt sich ernst genommen und verstanden. Auch die somatischen Angebote wie Untersuchungen und Physiotherapie sind super organisiert und sinnvoll in den Alltag eingebaut. Positiv fand ich die sportlichen Aktivitäten , besonders hilfreich, auch die Einzelgespräche mit den Therapeuten und dem Pflegepersonal sowie die Gruppen- und Therapietermine – alles ist gut durchdacht, ausgewogen und man hat eigentlich immer jemanden zum Reden. Kleiner Minuspunkt (wie fast überall): das Essen. Nicht perfekt, aber für eine Klinik definitiv besser als in anderen Häusern, die ich kenne. Der Standort ist ebenfalls klasse, man kommt schnell überall hin. Ein dickes Dankeschön an alle Mitarbeiterinnen, Mitarbeiter und das gesamte Personal, die mich unterstützt und mir geholfen haben, wieder auf die Füße zu kommen. ????

Es ist eine mega?gute Klinik, sehr schöne Zimmer. Ein sehr tolles Pflegepersonal, ein tolles Team. Besonders hervorheben möchte ich die Stationsleiterin – ihr Lob ist völlig verdient. Der Chefarzt und die Sekretärin sind sehr nette Personen, die einem sehr gut helfen, wenn etwas ist. Es gibt sehr gute und ausreichend Therapieangebote. Jede Woche finden die wichtigsten drei Therapien zweimal pro Woche statt – das ist echt super. Es gibt auch super Psychologen hier. Die Kunsttherapeutin macht ihren Job perfekt; das können nicht viele. Ich bin echt begeistert, habe viel Klinikerfahrung, und hier ist es echt gut: Sie können einem gut helfen und einen weiterbringen. Ich empfehle die Klinik auf jeden Fall weiter. Mit freundlichen Grüßen jessica kusterer :)

absolute Katastrophe, ich kann nicht verstehen wie der patient sich sicher fühlt wenn der stationsoberarzt mit dem stationsarzt vor den patienten streiten. Stationsoberarzt hat keine Ahnung von der operation, die gemacht wurde und gibt die falsche aussage. stationsarzt kann man kaum verstehen. letzendlich gegen ärztlichen Rat entlassen und in eine richtige klini gegangen!!!

Am 16. Oktober Knie-OP rechts durch Dr. med. Stephan Wiedmaier. Operation ist super verlaufen, Betreuung hinterher war ebenfalls hervorragend. Entlassung sechs Tage nach der Operation. Stand 09. Dezember 2025 war alles hervorragend. Ich bin überall besser gestellt, als erwartet. Ich würde das Siloa-Krankenhaus jederzeit weiter empfehlen. Großes Kompliment - ganz fantastisches Gesamtpaket!

Steinsanierung 2025 Ich war kürzlich, wie bereits vor zehn Jahren schon einmal, zur Behandlung und war sehr beeindruckt, dass trotz Personalmangels das Pflegepersonal stets freundlich und hilfsbereit war. Ich kann diese Klinik nur empfehlen. Mein besonderer Dank gilt Dr. Antonopoulos, dem Operateur. Durch seine Kompetenz und seine Empathie hat er mir erneut das Gefühl gegeben, in den besten Händen zu sein. Der Eingriff war erfolgreich, und ich bin mit dem Ergebnis sehr zufriede