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title: "Patientin berichtet Missstände in psychosomatischer Klinik Bad Neustadt a. d. Saale; Täter-Opfer-Umkehr – abruptes Beenden der Behandlung"
sdDatePublished: "2026-08-10T17:09:00Z"
source: "https://www.klinikbewertungen.de/klinik-forum/erfahrung-mit-rhoen-psychosomatische-klinik-bad-neustadt"
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Patientin berichtet Missstände in psychosomatischer Klinik Bad Neustadt a. d. Saale; Täter-Opfer-Umkehr – abruptes Beenden der Behandlung

Erfahrungen mit Psychosomatische Klinik Bad Neustadt a. d. Saale, Reha-Klinik, Bayern, 10.08.2026

Menschliche Kälte der Therapeutin, Täter-Opfer-Umkehr und plätzlicher Rausschmiss bei Kritik

Ich kann diese Tagesklinik leider nicht empfehlen, da hier für die Seele keinerlei Heilung möglich war. Im Gegenteil: Nach erlebter problematischer Gruppendynamik und einem darauffolgenden Zusammenbruch gab es von Seiten des Personals keinerlei therapeutische Unterstützung. Als die Missstände schließlich offen angesprochen wurden, reagierte die Therapeutin mit einer massiven Täter-Opfer-Umkehr. Das gesunde Bedürfnis nach Selbstschutz (Rückzug) und das sachliche, wenn auch verständlicherweise emotionale Benennen von Mobbingstrukturen wurden als Fehlverhalten ausgelegt. Obwohl ich weder geschrien noch jemand beleidigt habe, wurde mir Agressivität unterstellt. und von der ärztlichen Leitung abrupt und willkürlich beendet, um einer tieferen, professionellen Klärung aus dem Weg zu gehen. Wenn Therapeuten fachlich am Ende sind, greifen sie in die unterste Schublade und versuchen, dem Patienten einzureden, seine gesamte Persönlichkeit sei das Problem. Besonders verletzend war der Versuch, mir im Abschlussgespräch angebliche "Probleme im Gruppenkontext" und problematische Charaktereigenschaften einzureden - Vorwürfe, die jeglicher Grundlage entbehren und die ich aus meinem realen und beruflichen Alltag überhaupt nicht kenne. Mein Eindruck ist, dass anscheinend nur devote, kritikfreie Patienten erwünscht sind, um einen bequemen Ablauf für die Therapeuten zu gewährleisten. Statt Patienten in Krisen zu schützen, wird hier Schuld zugewiesen. Menschlich und fachlich eine schwere Enttäuschung. Statt Patienten in Krisen zu schützen, wird hier eigene Unfähigkeit auf den Patienten abgewälzt. Menschlich und fachlich eine Enttäuschung. Anstatt den Konflikt therapeutisch aufzuarbeiten, musste ich von einer Stunde auf die andere die Klinik verlassen.

Sehr gute Klinik, Hilfe erhalten

Gute Therapeuten, mir wurden Zusammenhänge gut erklärt, auch die Einzeltermine mit Bezugs- oder anderen Therapeuten sehr hilfreich, interessante Vorträge. Pflegepersonal, Physio-, Ergo-, Krankengymnatik-Team sehr empathisch und freundlich. Gute Küche: bei den Mahlzeiten viel Auswahl. Mein Tipp: von Kritikern nicht anstecken lassen. Organisation der Verwaltung sehr gut, an der Pforte sehr freundlich und hilfsbereit, Sportangebote in sehr schöner Natur oder in den jeweiligen Kursen in den Klinikgebäuden perfekt. Toll ist die Kurparknähe, gute Wanderstrecken, Schwimmbadnähe. Die Einzelzimmer mit Balkon waren gut. Vielen Danke an das komplette Team! Ich würde auf jeden Fall wieder dort hin gehen

Mir geht es schlechter als vorher

Gesundheitszustand hat sich durch die Reha verschlechtert. Anamnesebogen und Sonstige Unterlagen die man im Vorfeld hinschicken sollte waren den Ärzten scheinbar nicht bekannt, man startet also bei Null. Neben psychosomatischen Leiden hatte ich noch körperliche Leiden, was ja in der Regel dann alles zusammenhängt. Diese körperlichen Leiden wurden im Grunde vollkommen ignoriert und im Abschlussbericht bagatellisiert. Entlassungsbericht ist gelinde gesagt ein schlechter Witz. Dieser Bericht war das Gegenteil vom geführten Abschlussgespräch. Der Abschlussbericht wird nur pro Rentenversicherung geschrieben. Kritik ist nicht erwünscht bzw. wird diese dermaßen verdreht, dass man nur noch den Kopf schütteln kann. Zimmer sind schön, aber sehr sehr sehr hellhörig. Wenn du versuchst zu entspannen wirst du durch permantes Tür ins Schloss fallen der Nachbarzimmer dermaßen aus der Ruhe gerissen. Für jemanden mit leichten Schlaf oder Schlafstörungen alles andere als ein Vergnügen. Gesprächsrunden empfand ich als massiv belastend. Hab ja schon meine eigenen Sorgen und Nöte, da ist es für mich nicht förderlich mehrmals die Woche die Probleme der anderen anzuhören bzw. meine in so einer Runde zu diskutieren. Unterm Strich geht es mir seit Ende Reha schlechter als vorher. Wenn du nur von der Arbeit raus willst für ein paar Wochen, mag es passen. Wenn du die Reha mit Hintergrund Rentenantrag machst, ist es nach meiner Erfahrung dort kontraproduktiv.

Für allgemeine Beschwerden gut, aber für spezielle nicht.

Ich war 5 Wochen zur psychosomatischen Rehabilitation. Mein Fazit ist ambivalent. Für Patientinnen und Patienten mit allgemeinen depressiven

psychosomatischen Beschwerden kann ich die Klinik grundsätzlich empfehlen. Die Angebote zu Achtsamkeit, Körperwahrnehmung, Entspannung usw. sind nützlich und gut angeleitet. Das Personal habe ich im Schnitt als professionell, freundlich und bemüht erlebt. Die Verpflegung fand ich ebenfalls gut. Das Reha-Gebäude ist noch recht neu und damit modern. Für meinen eigenen Fall war der Aufenthalt leider enttäuschend. Ich hatte die Klinik bewusst wegen der öffentlich dargestellten Trauma-

PTBS-Kompetenz (ausdrücklich auch im Reha-Bereich) ausgewählt. Im Verlauf wurde mir jedoch erklärt, dass solche Angebote nur im Akutbereich vorhanden seien. Gleichzeitig hatte ich Kontakt zu Reha-Patienten, die spetielle traumafokussierte Angebote erhielten. Auch von der Pflege wurde mir mitgeteilt, dass es einen entsprechenden Reha-Therapeuten gebe und es fraglich sei, warum ich diesem nicht zugeordnet wurde. Für mich war das alles nicht transparent und hinterließ viele Fragen sowie Traurigkeit über diese vertane Chance. Einzelgespräche gab es nur wenig, nach meinem Eindruck entsprechend dem Mindestmaß. Die Gruppentherapien habe ich teilweise als sehr belastend erlebt. Ich hätte mir mehr Struktur, Schutz und klare therapeutische Führung gewünscht. Zudem fand kein abschließendes Gespräch bzw. Verabschiedung von meiner Bezugstherapeutin statt, was mich ebenfalls traurig gemacht hat. Auch das Krisenmanagement habe ich als unzureichend erlebt. Ich hatte während des Aufenthalts wiederholt ernste Probleme und deshalb mehrfach konkret um Hilfe und Lösungen gebeten. Meinem Gefühl nach wurden diese Anliegen nicht ernst genug genommen. Ich suchte mir deshalb zusätzlich Unterstützung außerhalb der Klinik. Insgesamt habe ich die Klinik deshalb in einem schlechteren gesundheitlichen Zustand verlassen als bei der Aufnahme.

Ich persönlich fand die 6 Wochen sehr hilfreich. Die Anwendungen waren sehr abwechslungsreich und die Therapeuten bemühten sich sehr. Die Verpflegung war ebenfalls sehr gut für eine Klinik

Zu Recht einer der Top Adressen

Der Aufenthalt wird einen so angenehm gemacht als möglich, Einzelzimmer, freundliches Krankenhaus-Personal, Essen überdurchschnittlich gut, gibt es nichts zu kritisieren. Die Anwendungen werden nach der ersten Visite den Bedürfnissen angepasst. Die Therapiestunden in der Gruppe waren gewinnbringend. Nach Bedarf können Einzelgespräche genommen werden. Das Klinikum liegt am Rande der Stadt, alles fussläufig erreichbar. Mein Aufenthalt hat mir den gewünschten Effekt gebracht, mir wurde ausreichend Werkzeug zu Hand gegeben, um weiter damit arbeiten zu können. Mein Dank gilt dem ganzen Klinik-Stuff. Wirklich gut.

Eine Krähe picke der Anderen kein Auge aus.

Eine Krähe picke der Anderen kein Auge aus. Leider mir das zum Verhängnis! Schwester .... konnte sich (ohne aufzuschreiben) genau erinnern und hat zum besten gegeben, dass meine Anschuldigung zur Frau (Bezugstherapeutin) ...... nicht stimmt! Also bin ich ein Lügner! Da ich mir die Dinge alle aufschreibe und sie so in meinem Buch steht, gehe ich davon, dass diese Anschuldigung wie eine Anderer auch stimmt. Frau ...... hat mehrfach einen generalistischen Führungsstil. Einer meinte ich solle dies doch in der "Verbalen" zum Besten geben, sie würden, mir bei Bedarf zur Seite springen. Ich behielt mit vor diese in einen 4 Augengespräch zu sagen. Zu dem kam es aber nicht. Ich wurde aus der Klinik geworfen! Die Klinik ist TOP aber diese Frau gehört hier nicht hin!!!

Nach 5 Wochen Aufenthalt bin ich gestärkt und stabilisiert wieder in meinem Zuhause angekommen. Die Gespräche mit den MitpatientInnen und die einheitliche Gruppe über die Zeit des Aufenthaltes haben mir viel gebracht;das Feedback der anderen und die therapeutische Begleitung dabei sind für mich besonders wichtig und wertvoll, weil das zur Selbsterkenntnis führen kann. Dazu noch eine Weichenstellung mit auf den Weg zu bekommen, wie es dann im "normalen Leben" zuhause weitergehen kann, ist mir eine große Hilfe geworden, es gibt einen Plan bzw. Weg aus dem "Dilemma". Die Energie und Kraft zur Umsetzung hab ich in der Klinik wiedergewonnen - danke an das gesamte Team dafür! Die körperbezogenen Einheiten wie Sport oder Entspannung bzw Ergotherapien runden das Konzept gut ab. Ich empfehle die Klinik absolut weiter! Und ich bin dankbar, diesen Platz zu kennen und zu wissen, dass ich dort jederzeit die nötige Unterstützung erhalten kann.

Wenig individuelle Behandlung. Es dauerte drei Wochen bis meine physischen Leiden ernst genommen wurden. Davor wurde versucht alles auf Psychosomatik zurück zu führen. Leider gab es kein Sport Raum in dem ich meine Rückenübungen ausführen hätte können, meine Physichen Symptome haben sich verschlechtert. Die Psychosomatische Behandlung fand ich trotzdem positiv, allerdings merkt man die Bürokratie und die unflexibilität eines Krankenhauses. Die Zimmer waren hellhörig und auch Tagsüber konnte man keinen Schlaf nachholen, weil ständig mit Geschirr geklappert oder geputzt, oder repariert wurde. Es gab auch kein Ruhetaum. Oftmals war die Kommunikation widersprüchlich. Für Vegetatier oder Veganer ist das Essensangebot sehr eingeschränkt, wobei sich bei Veganem essen alle viel mühe gegeben haben. Es gab unheimlixh viele Einführungen in die Anwendunhen, die gehören für mich optimiert. Leider wurde auf das individuelle Leostungsniveau gar nicht eingegangen, sodass Menschen mit guter Kondition mit anderen die kaum die Übung machen konnten zusammen gesteckt wurden, was für beide Seiten frustrierend war.

Leute. Ich empfehle euch das.

...wenn noch einmal, dann nur dort

Ich bin sehr zufrieden. Nach 6 Wochen Aufenthalt kann ich sagen, dass sowohl die ärztliche Betreuung, als auch die psychotherapeutische Behandlung (meiner Themen), mich weiter gebracht haben. Das Konzept der Gruppentherapie mit dem Zusammenschluss der Gruppen als Tischgruppe bei den Mahlzeiten, fand ich für mich als sehr hilfreich. Die wöchentlichen Einzelgespräche mit meiner Bezugsthetapeutin gaben mir zusätzlich Halt.

Traurigkeit wurde akzeptiert, Wut hingegen kaum toleriert

Ich wurde mit Schlafstörungen, Impulskontrollstörung und ausgeprägten Aggressionsproblemen aufgenommen und habe mir professionelle Unterstützung sowie eine strukturierte therapeutische Begleitung erhofft. Zu Beginn meines Aufenthalts wurde meine tägliche Kalorienzufuhr auf 1800 kcal festgelegt. In den darauffolgenden Nächten kam es mehrfach zu Unterzuckerungen, was meine Schlafproblematik zusätzlich verschärfte. Trotz meiner Hinweise wurde die Schlafmedikation erst nach etwa zwei Wochen angepasst. Rückmeldungen wurden wiederholt mit dem Hinweis auf „Geduld und Zeit“ vertröstet. In den ärztlichen Visiten empfand ich den Umgangston teilweise als respektlos. Ich hatte häufig nicht das Gefühl, ausreden zu dürfen. Kritische Nachfragen – unter anderem zu meiner Ernährung, die aus meiner Sicht nicht diabetikergeeignet war – führten eher zu dem Eindruck, dass mir ein „Anecken überall“ unterstellt wurde, anstatt die Inhalte sachlich zu prüfen. Die therapeutischen Berichte enthielten zudem mehrere Darstellungen und Aussagen, die ich so nicht geschildert habe und die aus meiner Sicht nicht meiner tatsächlichen Situation entsprachen. Positiv hervorzuheben sind die Zimmer, die insgesamt sehr gut ausgestattet und angenehm waren. Lediglich die fehlende Duschabtrennung bzw. ein Duschvorhang im Bad war unpraktisch. Auch das Essen war insgesamt in Ordnung: Die Brotzeiten morgens und abends waren besser als das Mittagessen, und die Suppen waren geschmacklich gut. Im zwischenmenschlichen Umgang h