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title: "PatriotPetition fordert Spaniens Schengen-Mitgliedschaft suspendieren Ceuta; EU-weite Auswirkungen möglich"
sdDatePublished: "2026-08-10T04:09:00Z"
source: "https://www.zukunft-ch.ch/petition-islamische-invasion-in-spanien-sofort-stoppen/"
topics:
  - name: "illegal immigration"
    identifier: "medtop:20000773"
locations:
  - "Ceuta"
  - "Melilla"
  - "Morocco"
  - "Italy"
  - "Switzerland"
  - "Spain"
  - "Germany"
  - "France"
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PatriotPetition fordert Spaniens Schengen-Mitgliedschaft suspendieren Ceuta; EU-weite Auswirkungen möglich

Petition: Islamische Invasion in Spanien sofort stoppen! - Stiftung Zukunft CH

Petition: Islamische Invasion in Spanien sofort stoppen!

Die Debatte über Europas Migrationspolitik erreicht erneut eine neue Schärfe. Die Organisation PatriotPetition fordert den Europäischen Rat dazu auf, die Schengen-Mitgliedschaft Spaniens auszusetzen. Sie wirft der spanischen Regierung vor, den Schutz der europäischen Aussengrenzen nicht ausreichend sicherzustellen.

Ausgangspunkt der Forderung sind die wiederkehrenden Migrationsbewegungen an der spanischen Nordafrikagrenze, insbesondere in der Exklave Ceuta, die unmittelbar an Marokko grenzt. Die Unterzeichner der Petition „Islamische Invasion sofort stoppen – Spaniens Schengen-Mitgliedschaft suspendieren!“ warnen mit ihrer Unterschrift vor Kontrollverlust und fordern ein härteres Vorgehen gegen illegale Einwanderung.

Ceuta als Symbol für Europas ungelöste Grenzfrage

Ceuta und die zweite spanische Exklave Melilla gelten seit Jahren als Brennpunkte der europäischen Migrationspolitik. Die beiden Gebiete sind die einzigen Landgrenzen der Europäischen Union auf dem afrikanischen Kontinent.

Immer wieder versuchen Migranten, über die Grenzanlagen oder über das Meer spanisches Territorium zu erreichen. Besonders bekannt wurde der Massenansturm auf Ceuta im Mai 2021: Damals gelangten innerhalb weniger Tage rund 8000 Migranten von Marokko aus in die Exklave. Die spanischen Behörden reagierten mit verstärkten Grenzkontrollen und Rückführungen. Aktuell kommt es erneut zu einem massiven Andrang. Die letzten Bilder aus Ceuta sind schockierend. Es handelt sich um eine regelrechte Invasion. Binnen 24 Stunden stürmten schätzungsweise 50‘000 bis 60‘000 illegale Migranten – überwiegend junge Männer – aus dem islamischen Raum nach Ceuta.

Die Eindringlinge zogen plündernd und marodierend durch die Strassen. Videos zeigen ausgeraubte Supermärkte, versuchte Wohnungseinbrüche und in Brand gesetzte Autos. Mindestens 57 Menschen kamen bei dem Ansturm ums Leben. „Und das Schlimmste: Sie kommen quasi auf Einladung der in Spanien regierenden Sozialisten, die sie einfach gewähren lassen“, beklagt die Petition. Denn die Legalisierungsmassnahmen unter der Regierung von Ministerpräsident Pedro Sánchez schaffen zusätzliche Anreize für irreguläre Migration.

Spanien plant tatsächlich eine Regularisierung von Migranten ohne gesicherten Aufenthaltsstatus. Die Initiative wurde mit dem Ziel begründet, Menschen, die bereits im Land leben und arbeiten, rechtlich zu erfassen. Die Diskussion darüber ist jedoch politisch stark umstritten. Das Programm wurde ursprünglich als Legalisierungsmassnahme für rund 500‘000 illegale Einwanderer angekündigt, die Aufenthaltspapiere erhalten sollten. Tatsächlich wurden jedoch bereits jetzt mehr als eine Million Anträge gestellt. Ein Ende ist unter den oben erwähnten Umständen nicht abzusehen. Die Petition sieht darin ein Warnsignal für ganz Europa: „Schon nach ein paar Jahren legalisiertem Aufenthalt in Spanien geniessen diese Migranten volle Freizügigkeit im gesamten Schengen-Raum, einschliesslich der Schweiz – und das, obwohl Spanien gemäss dem Schengener Abkommen eigentlich verpflichtet wäre, die Aussengrenze gegen illegale Eindringlinge zu schützen.“

Das Schengen-System basiert auf einem zentralen Prinzip: Freier Personenverkehr innerhalb des Raumes ohne regelmässige Binnengrenzkontrollen funktioniert nur, wenn die gemeinsamen Aussengrenzen wirksam geschützt werden. Die Petition fordert deshalb, Staaten, die dieser Verantwortung nicht ausreichend nachkommen, stärker unter Druck zu setzen. „Wir fordern daher die sofortige Suspendierung Spaniens vom Schengener Abkommen, solange die Sicherheit der spanischen Aussengrenzen nicht garantiert ist und die Politik der Massenamnestie für illegale Einwanderer beendet ist“, so die Forderung der Petition.

Nach den Schreckensmeldungen aus Ceuta hat Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni das Schengen-Abkommen mit Spanien vorübergehend ausgesetzt. Dieser Schritt bedeutet die sofortige Wiedereinführung gezielter Grenzkontrollen im Luft- und Seeverkehr zwischen Italien und Spanien. Da beide Länder keine gemeinsame Landgrenze haben, betrifft die Massnahme Passagiere, die per Flugzeug oder Schiff unterwegs sind. „Italien wird nicht tatenlos zusehen”, kündigte Meloni an. Auch sie fordert, dass Länder, die ihrer Verpflichtung zum Schutz der Aussengrenze nicht nachkommen, von den Schengen-Vereinbarungen ausgeschlossen werden müssen.

Sie können die Petition hier unterzeichnen: „Islamische Invasion sofort stoppen – Spaniens Schengen-Mitgliedschaft suspendieren!“

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