---
title: "Andreas Kutsche erklärt Schließung des Kreißsaals und der Gynäkologie im Immanuel Klinikum Bernau; längere Wege, Risiken für Mütter und Kinder"
sdDatePublished: "2026-08-11T16:04:00Z"
source: "https://bsw-fraktion-brandenburg.de/pressemitteilung/o-ton-tiefschlag-fuer-die-wohnortnahe-gesundheitsversorgung/"
topics:
  - name: "health"
    identifier: "medtop:07000000"
locations:
  - "Brandenburg"
  - "Potsdam"
  - "Elbe-Elster"
---


Andreas Kutsche erklärt Schließung des Kreißsaals und der Gynäkologie im Immanuel Klinikum Bernau; längere Wege, Risiken für Mütter und Kinder

O-Ton: Tiefschlag für die wohnortnahe Gesundheitsversorgung – BSW-Fraktion im Landtag Brandenburg

O-Ton: Tiefschlag für die wohnortnahe Gesundheitsversorgung

Potsdam, den 11.08.2026 – Anlässlich der angekündigten Schließung des Kreißsaals und der Gynäkologie im Immanuel Klinikum Bernau erklärt Andreas Kutsche , gesundheitspolitischer Sprecher der BSW-Fraktion: „Die Schließung des Kreißsaals und der Gynäkologie in Bernau ist ein weiterer Tiefschlag für die wohnortnahe Gesundheitsversorgung und die direkte Folge einer Politik, die Krankenhäuser kaputtspart, statt sie zu sichern. Die Landesregierung aus SPD und CDU kann sich ihrer Verantwortung nicht entziehen: Ihre Parteifreunde im Bund haben mit Krankenhausreform und Beitragssatzstabilisierungsgesetz die Rahmenbedingungen für diese fatale Entwicklung mitgeschaffen. Wer Geburtskliniken schließt, nimmt längere Wege, zusätzliche Risiken für Mütter und Kinder und eine Überlastung der verbleibenden Kliniken billigend in Kauf. Das ist keine verantwortungsvolle Gesundheitspolitik, sondern der schleichende Ausverkauf der medizinischen Grundversorgung im ländlichen Raum.“

Potsdam, den 11.08.2026 – Anlässlich der angekündigten Schließung des Kreißsaals und der Gynäkologie im Immanuel Klinikum Bernau erklärt Andreas Kutsche , gesundheitspolitischer Sprecher der BSW-Fraktion:

„Die Schließung des Kreißsaals und der Gynäkologie in Bernau ist ein weiterer Tiefschlag für die wohnortnahe Gesundheitsversorgung und die direkte Folge einer Politik, die Krankenhäuser kaputtspart, statt sie zu sichern. Die Landesregierung aus SPD und CDU kann sich ihrer Verantwortung nicht entziehen: Ihre Parteifreunde im Bund haben mit Krankenhausreform und Beitragssatzstabilisierungsgesetz die Rahmenbedingungen für diese fatale Entwicklung mitgeschaffen. Wer Geburtskliniken schließt, nimmt längere Wege, zusätzliche Risiken für Mütter und Kinder und eine Überlastung der verbleibenden Kliniken billigend in Kauf. Das ist keine verantwortungsvolle Gesundheitspolitik, sondern der schleichende Ausverkauf der medizinischen Grundversorgung im ländlichen Raum.“

PM: Sonntagsöffnung im Blindflug – Landesregierung hat keine Belege

PM: Elbe-Elster-Klinikum – Keine Privatisierung durch die Hintertür!

O-Ton: Tiefschlag für die wohnortnahe Gesundheitsversorgung

Pressemitteilung von BSW-Fraktion Brandenburg, 11.08.2026